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28.09.2017
R.Gregor:
@ Philosophische Prinzipienrnvon Reinhard Gobrecht (gobrecht)rnrnPhilosophischer Beitragrn___________rn rnBeitrag oder Fake-News? Autorenplattform oder Buchhandel? Nehme an, dass es für Stinkt nach Eigennutz keine entsprechenden Filter gibt. Nehme an ....
24.09.2017
R.Gregor:
@ Zeitlose philosophische Wahrheiten von Reinhard Gobrecht
____________

Abgesehen davon dass der "Beitrag" suboptimal zur Schleichwerbung taugt -das Stopschild Kommentare unerwünscht beim Posting hat sicher seine Berechtigung- machen Sie es sich offensichlich gern sehr einfach. Ich nehme daher für ein Feedback den Umweg übers Forum und empfehle vor dem nächsten Buch folgendes zu berücksichtigen:

http://www.gavagai.de/themen/HHP68.htm
10.09.2017
Leser:
thanXs for support. Das mit dem Bestätigungscode klappt jetzt.
Bleibt die Hoffnung, dass damit nicht wieder irgendwelchen Spam-Idioten ein Weg geebnet wurde, um Leichtgläubigen schon im Foren-Eingangsbereich ihre scheiss günstigen Sofort-SCHULDEN aufzuschwatzen.

Antwort Autorenplattform:
Der Spam-Schutz funktioniert jetzt wieder.
09.09.2017
Leser:
Ohne hier Mitglied zu werden ist es nicht mehr möglich, Beiträge anonym zu kommentieren. Der Bestätigungscode ist dann nicht zu sehen. Eine Eingabe des Code anhand der Vorlage im Forum auch nicht möglich, da sie nach 4 Zeichen stoppt - und gefordert wären 6
16.07.2017
Michael Blondblue:
Kommentar zu "flasche" von riemsche:
Flasche
grossartig und treffend !
19.04.2017
Kommentar zu "Wegen dir" von ilana:
Kommentar
Dieses Gedicht ist super!
16.04.2017
riemsche:
_____

bis samstag triffst betuchte osterhasen
auf suche nach nem passend ebenbild
im erst cafe am platz nebst ihresgleichen
kost auch die schokoladskulptur soviel
wie n lebend prachtkarnickel zählst dich
der feierlaune z lieb still zu den reichen
s meist an naschwerk ausser m dicken
ei mit hausgemacht konfekt nimmst weil
extrem zerbrechlich sachte in die pfoten
sei s drum heut beisst ihm s kind ein ohr
und wenn s beliebt danach die rübe ab
was in der regel s restlich jahr verboten

_____
wünsch Euch n
frohes miteinander
12.03.2017
CPD:
Kommentar zu "4.Reflexion" von goldbach, wilhelm:
Gruß
Hallo Willi, wusste gar nicht, dass du dich schriftstellerisch betätigst. Einen lieben Gruß. Carl Peter
01.03.2017
riemsche:
Kommentar zu "Die kurze Zeit" von lach, roland:
Kommentar
kaum sechs zeilen .... aber für n leser schlicht ne zumutung:

// Mit strahlend weißer Haut stand sie am Badezimmerausgang. //
strahlend weiss bleibt in der form am zahnärztlich klisché picken und ich nehm an, beim _badezimmerausgang_ handelt es sich gleichzeitig auch um den eingang sprich die tür. also warum das unwort und die umständ mit dem _am_?

//Er sagte: Due bist wie der Antlitz des Mondes, doch ich muss zurück in mein Leben.//
er sagte .... soso .... kein wunder dass sie tschüs sagt. due heißt zwei. wahrscheinlich fühlte sich gar nicht angesprochen. dEr anlitz wird nicht männlich, weils dEr mond ist. willst du verstanden werden oder nicht?

//Sie schlüfte ins Schlafzimmer//
wenns badezimme ins schlafzimmer mündet stimmt zwar der laufweg aber am türstock stehend muss für sie die tür offen sein - demnach schlurft und schlüpft sie nicht.

so mach ich mir zu dem was schriftlich vorliegt gedanken. keine ahnung wie du das bisher anstellst. aber zugunsten leserlichkeit ein minimum an sorgfalt an den tag zu legen, sich zumindest den beitrag _bevor er wie in dem fall s schlampig negativbeispiel abgibt_ vor m posting mit abiz gesunder selbstkritik versehen nochmal durchlesen - ist das wirklich zuviel verlangt?
25.02.2017
Rotkel A. :
Kommentar zu "an_schreiben" von riemsche:
Kommentar
Meinen Sie das ernst?
Und wenn ja - NA SICHER DOCH !!
Sie haben dazu in Kürze Post.
25.02.2017
Falco M.:
Kommentar zu "820.000 Yuan" von riemsche:
Kommentar
Ich bin´s - der mit der Zeitung - wir hatten ja bereits das Vergnügen. Und wie ich sehe, prüfen Sie weiterhin beharrlich Meldungen auf deren grundlegenden Gehalt.

Nur dass sich die von schwer Beschäftigten wie meine Person meist nur so rein nebenbei überflogenen Schnipsel aus aller Welt auf typisch Riemsche wesentlich eingängiger anhören.

So, wie ich finde, auch hier. Das anfangs scheinbar belanglos an Sprüchen reiche Vorwort, dann das mit Pep versehene Grundthema im Mittelteil und -was mir an Ihrer Schreibweise besonders gut gefällt- die in sich schlüssige Suche nach einem wie auch immer geartetem Sinn. Diesmal ist es die modernisierte Binsenweisheit und der =auf Japanisch= versteckte Seitenhieb bezüglich Ursprung und Herkunft vom Glückskeks.

Soweit fürs erste meine subjektive Analyse. Die ganze Familie steht momentan hinter mir. Ja wirklich. Mein Sohn -mittlerweile auch einer Ihrer regelmäßigen Leser- meinte gerade: Passt so Papa. Schick ´s endlich ab.

Grüße von
Falco M.
18.02.2017
buecherskorpion:
Kommentar zu "Alt und Grau" von blondblue, michael:
Kommentar
Traurig! Aber wie oft kommt das vor... Mir gefällt der Text - auch die Aufmachung. Lg
01.02.2017
Max M.:
Kommentar zu "SCHÖNES und GUTES" von gobrecht, reinhard:
Kommentar
Zitiere: (( Das Vernunftbegabte kommt also vom Guten und das Schöne kommt vom Vernunftbegabten. Der Geist kommt vom Guten und ist schön. Durch den Geist wird die Seele schön. Das Gute vollbringt nichts Vernunftloses und das Vernunftbegabte bedarf des Guten. Das Gute ist sich selbst genug und bedarf keines anderen. Das Gute kommt vom Einen (Gott). )) Zitat ende.

Wenn Sie hier unbedingt den Prediger zum Besten geben wollen, tun Sie sich bloß keinen Zwang an. Sich das zum Großteil sehr bemüht philosophisch aufgemotzte Geschwurbel vor dessen Veröffentlichung selber öfter zu Gemüte führen, wäre jedoch für den Autor sicher kein Schaden nicht. Sonst lacht sich ein Laie, der dummerweise lesen kann, irgendwann noch auf seine Kosten tot.
27.01.2017
P. Olska:
Kommentar zu "Vorschlag für ein Geschenk" von lach, roland:
Kommentar
zit. =/ Mein Pensum für neue Texte braucht wieder mal eine kreative Pause./=

Dreizehn Postings - whow - überanstrengen Sie sich bloß nicht.

zit. =/Ich widme mich jetzt Varriationen an meinem Korg Piano (den Link gebe ich später bekannt)./=

Was hat das jetzt mit einer Autoren-Plattform und ihren Texten zu tun ?

zit. =/2011 habe ich meine Lyrik auf 130 Seiten beim Literaturdepot.eu veröffentlicht. Dabei ist ein schönes als Geschenk wertvolles Büchlein entstanden. Auf Bestellung wird einzelweise nachgedruckt ( daher der Preis von 9,90 Euro ). Der Verein Verein ist gemeinnützig. Wenn ihr mich mit einem Euro beglücken wollt ... viel Spaß beim Lesen und Verschenken./=

Einen sechs Jahre alten Ladenhüter auf diese Weise wieder unter Spendenaufruf in eigner Sache ins Gespräch bringen - fällt Ihnen wirklich nichts besseres ein?
18.12.2016
Genemi W.:
Kommentar zu "Nachts" von lach, roland:
Kommentar
Was soll das Geschwafel ????
08.11.2016
luise:
Kommentar zu "Das Feuerauge" von schikora, tom:
kontakte
Lieber Tom,
ich dachte ich versuchs mal hier rüber. Ich habe deine Mail-Adresse verloren und würde dir gerne schreiben. Kannst du mir vielleicht eine kleine mail schicken, damit ich einen Kontakt habe? Liebe Grüße, Luise
23.06.2016
riemsche:
abiz blutleer_ der viererpack
wortschatz_ moment. status 12
anonym?
denkste
21.06.2016
Kommentar zu "in_.o versuchung führend" von riemsche:
Kommentar
Zuviel von allem, zu wenig vom Nichts!
21.06.2016
Kommentar zu "gemeinsam in bregenz" von riemsche:
Kommentar
Der arme Hund!
21.06.2016
Kommentar zu "wem sagst das" von riemsche:
Kommentar
überraschend
21.06.2016
28.04.2016
Kommentar zu "hitz mit köpfchen" von riemsche:
buona serata
herrlich - wie immer - LG
24.04.2016
Simon:
Kommentar zu "eins zwei risiko" von riemsche:
Kommentar
Hammer
Schluss !!
Hast ne Beziehung am Laufen Riemsche?
19.04.2016
blondblue:
Kommentar zu "Verrückt" von ahrens, enno:
Neuronengewitter
Das Gleichnis der Verrücktheit beim Anblick bestimmter Köperpartien eint sie alle
18.04.2016
blondblue:
Hallo Zusammen, woran sieht man, wer online ist?
04.04.2016
Ulla:
Kommentar zu "gleichberechtigung" von riemsche:
Kommentar
Bin im Moment auf Facebook der Fußabtreter für ehemals sogenannte "Freundinnen". Den Klatschtanten deinen Text zu posten kann ich mir sparen. Sind leider dumm wie Stroh.
28.03.2016
riemsche:
frohe !!!
.........
ohne
solche
tage
eiert s
runde
nest
........
11.03.2016
Tarek:
Kommentar zu "heut_ nicht _morgen kinder wird´s was" von riemsche:
Kommentar
Möchte mich dem Kommentar zuvor anschließen. Schade dass es in einschlägigen lokalen Tageszeitungen nicht Kolumnen Ihrer Güte zu lesen gibt.
Frage: fasse den Titel als Aufforderung an die Jugend auf, sich in Politik zu engagieren, etwas zu bewegen, zum Besseren zu verändern. Liege ich da richtig?

freundliche Grüsse
Dr. S. Tarek.
03.03.2016
riemsche:
Kommentar zu " p o m e g r a n a t e-GRANATAPFEL-melograno (m_e" von rossi sief, ivo:
Kommentar
hab mich _mach ich ansonst eigentlich nie_ von anfang an vom link ins wordpress locken lassen. mir s dort ausgedruckt und bin noch am lesen. find s hier wegen fehlend zwischenraum und ergänzend schnipsel bildmaterial abiz zU dicht an dicht. dacht mir nach ein paar passagen, den typ kenn ich. verschollen bekannter. vielleicht weil s genau die art von denkschreibe ist, die ich _in dem punkt für empfänger grossteils noch immer viel z kompliziert unterwegs_ am liebsten lesen mag. die vielen beistrich und so manches, was sich liest als wär s seltsam verdreht übersetzt worden, die kurznotizen zwischendrin, die s in farbe zutreffend auf den punkt bringen, die bunt gemischt wortwahl. werd den blog _unabhängig was auf dieser plattform vor sich geht_ auf alle fälle im aug behalten, s neue lesezeichen hinzufügen. danke. ergreif die möglichkeit und freu mich, dass wir uns auf diese weise schriftlich kennenlernen. tirol ist für mich railjet_technisch ja quasi um s eck.

gruss
riemsche
13.02.2016
Falco M.:
Kommentar zu "heut_ nicht _morgen kinder wird´s was" von riemsche:
Kommentar
Lesen Sie Zeitung und wenn ja welche? Schreiben Sie für eine und wenn nein warum? Manches was Sie inhaltlich thematisieren wird ja zur Genüge auch in den Printmedien (meist unter verstecktem Vorbehalt) angesprochen. Essentielles entnehme ich allerdings speziell Ihren Beiträgen. Bin dran mir mittlerweile mein eigenes Profil von Riemsche zu basteln. Und das meine ich jetzt als Kompliment (smile). Freu mich auf Ihre Antwort.
27.01.2016
Laura K.:
Kommentar zu "heut_ nicht _morgen kinder wird´s was" von riemsche:
Kommentar
Das frag ich mich in Ihrem speziellen Fall ja nicht das erste Mal. Aber jetzt will ichs wissen: Was zum Kuckuck hat das Bild in Aussage zum Beispiel Ihrer Meinung nach mit diesem -leider bemerkenswert aktuellen- Text zu schaffen?
Gruss aus Mannheim
L.K.
25.01.2016
b.p.m.:
Kommentar zu "gleichberechtigung" von riemsche:
Kommentar
Extra für mein BORG-Referat zum Thema Mobbing ausgedruckt und auswendig gelernt. Passte perfekt. Dankeschön.
17.11.2015
riemsche:
danke für eure wünsche und besorgnis. bitte jedoch mir dieses nette feedback _da zu 99% out of topic_ lieber direkt zu mailen statt hier als kommentar zu posten. erstens hab ich im eigenen posteingang persönlich abiz mehr davon. und zweitens ein paar bisher noch anonyme adressen (:-))

physiogruss vom riemsche
17.11.2015
M. Samso:
Kommentar zu "mir in dem fall auch recht" von riemsche:
Kommentar
Von Riemsche ein paar Tage nichts Neues an Lesestoff zu bekommen, ist ja bereits irgendwie Grund zu Besorgnis. (smiley) Bitte beim Gesundwerden wenn möglich noch mehr von -mit Links-. Auch wenns weh tut. Danke.
Lg Samso
16.11.2015
R. Gregor:
Kommentar zu "mir in dem fall auch recht" von riemsche:
Kommentar
Na dann trainier mal fleißig deine rechte Hirnhälfte. Hatte vor Jahren beim Judo trotz Matte eine ähnliche Begegnung der schmerzhaften Art. Renkt sich alles wieder ein. Toi toi toi !
Gruss Gregor
16.11.2015
Max M.:
Kommentar zu "mir in dem fall auch recht" von riemsche:
Kommentar
Feiner Zug von Ihnen, dass Sie das medizinische Fachchinesisch übersetzt haben. Muß ja verflixt weh tun. Wünsche schnelle Genesung.
16.11.2015
Anna:
Kommentar zu "mir in dem fall auch recht" von riemsche:
Kommentar
auf dass die Schreibe bald wieder flutscht. ALLES alles Gute !!!!!
16.11.2015
Melanie F.:
Kommentar zu "mir in dem fall auch recht" von riemsche:
Kommentar
Lieber Riemsche
wünsche Ihnen von ganzem Herzen gute Besserung.
Melanie
31.10.2015
R. Gregor:
Kommentar zu "wollen_hoch würden" von riemsche:
Kommentar
In =dresden= greifst du das Finale hier als Intro wieder auf. Macht Sinn. Fällt einem wahrscheinlich auch nur dann auf, wenn man Riemache inklusive Bilderrätsel so wie ich in verschieden farbigen Themenmappen sammelt. Vielleicht ergibt sich ja irgendwann (Lesung?) die Möglichkeit, die eine oder andere bei einem lockeren Gedankenaustausch zu signieren ..... ich schicke dir hartnäckigerweise schon mal im Voraus ein kurzes Kontaktmail.
22.10.2015
Xena G.:
Kommentar zu "wahre Freundschaft" von riemsche:
Kommentar
Habs jemandem auf dens passt wie sonst was vor Tagen aufs Aug gedrückt. Erst mal Schweigen im Walde. Heute hat er mich angerufen. Sich entschuldigt. Ich mich auch. Sind also wieder gut Freund. Wollt nur freudig überrascht DANKE sagen.
10.10.2015
Max M.:
Kommentar zu "G" von riemsche:
Kommentar
Mir fällt auf, dass Sie in Ihrer Lyrik manchmal Formen wählen, die eher einer klassischen Form entsprechen und andererseits eine völlig eigenständige Vorstellung davon zu haben scheinen, wie das Komplettpaket am Ende auszusehen hat. Steckt da ein bestimmtes System dahinter oder nicht ? Der vorliegende Fall bietet sich meines Erachtens schon wegen dem bewusst gewählten Anfangsbuchstaben in jeder Zeile für eine solche Frage an. Ich könnte jedoch -bin mit Ihrem Output mittlerweile mit steigendem Interesse fast auf dem Laufenden- noch zig andere Beispiele nennen. Hatte mit Autoren Ihrer Art bisher so meine Schwierigkeiten, was das Lesen anbelangt. Bei Ihnen ist das nach einer bestimmten -für mich kurzen- Zeit nicht mehr der Fall. Ein Aspekt, der mir bei allem Kreuz und Quer an von Ihnen -bewusst oder nicht- gewählten Stilmitteln auf Rundreise in Ihrem Blog hier immer mehr (zu)sagt.
04.10.2015
Max M.:
Kommentar zu "psychatrie experiement" von starlight:
Kommentar
psychatrie experiement ?????
Verschreibt die betreffende Anstalt in dem Zusammenhang auch gelegentlich Rechtschreibkurse ?
30.09.2015
M. Samso:
Kommentar zu "frei_händiger Koppstand" von riemsche:
Kommentar
ein paar Bekannte gaben mir den Tip. wie ich sehe mit gutem Grund. werde mich in Ihrem umfangreichen Blog in Zukunft noch intensiver umschauen. was ich bisher las, hat mich schwer beeindruckt -was den sehr sehr individuell wechselnden Schreibstil anlangt immer wieder überrascht. sind in Zukunft bei Fragen zu speziellen Passagen Rückfragen direkt auf der Plattform oder per Mail sinnvoller?

Lg Samso
25.09.2015
Anna:
Kommentar zu "BackstagePass" von riemsche:
Kommentar
hab das Teil vor Jahren gelsen. nicht alles verstanden. Hatte gestern bei einem "Event" das zweifelhafte Vergnügen. Gab mir den Hype zur Abwechslung nüchtern. Resultat: im Anschluss STOCKNÜCHTERN!!! Trotz Backstagepass. Fand sozusagen aufs Stichwort wieder hierher. Passiert das Riemsche hier anderswo auch?
25.09.2015
Anna:
Kommentar zu "G" von riemsche:
Kommentar
g.elungen
22.09.2015
Kommentar zu "zu früh herbst" von riemsche:
Kommentar
Gerade richtig
04.09.2015
riemsche:
Kommentar zu "Konfetti" von herrmann, marc:
Kommentar
zuviel von "man" machts nebensächlich. den text vielleicht mal intensiver auf dEn aspekt hin persönlich scannen ?
25.08.2015
riemsche:
Kommentar zu "Die Liebe und der egomane Loser" von day, thomas:
Kommentar
gibts die briefe denn auch handschriftlich? dacht´s mir beim lesen - fänd´s wegen möglicherweise bildhaft
geworden schwankend stimmungslage interessant. hab sie inklusive klitzekleiner fehlerteufelchen alle gelesen. in einem rutsch. schön _unter anderem_ Dich auf diese art schriftlich kennenzulernen. bitte mehr davon! danke.
15.08.2015
melody:
Kommentar zu "Griechenland um die Ecke gedacht" von melody:
Kommentar
Europa - siehe griechische Mythologie.
Idee und Krise sind beides griechische Erfindungen (so um Sokrates herum).
08.08.2015
riemsche:
Kommentar zu "Griechenland um die Ecke gedacht" von melody:
Kommentar
ne idee an sich ist nie in der krise.
europa in sachen vereinigt andauernd.
griechenland dient nur als aufhänger.
um die ecke gedacht? bei weitem nicht.
08.08.2015
riemsche:
Kommentar zu "Abschied" von hego:
Kommentar
das intro ist ein gelungen schönes. dann komm ich mit dem kleid nicht klar. abgesehen davon, dass nieren an sich nicht wirklich rot sind, bring ich sie eher mit filter oder miese färbung klärend körpereigen anlage in verbindung. mit einem auf die nieren gehen könnts eventuell auch zu tun haben. vielleicht kannst mir das bild mal aus Deiner sicht verklickern.

ein /sei/ übt immer druck aus. soll es das in diesem zusammenhang? da ich´s gerüstet sein bei/m angesprochener/m schon für nen ist_zustand halte .... möglichkeit:
bist für die
leichte Abschiedszeit
gerüstet ja doch
nie bereit

willkommen auf der aussichtsplattform
riemsche
10.07.2015
09.05.2015
riemsche:
ooooch komm ey. jetzt noch im profil die schmuckvitrine voller preisschilder. ich werd mich da _aber hallo erfahrungswerte_ hüten. denk mir, wenn das der neuest stand an in stein gemeisselt sein soll und _wenn bittschön_ dann möglichst wohlwollend auf seidenweich mit gfällt mir zuckerle bedacht werden soll, dann nur zu bitte doch, allerliebst. bin wohl nen zacken zU oldschool für´n gewünscht virtuellen streichelzoo. und mir fehlt´s angesichts ellenlangerleistungsschau und vermeintlich sonderstatus in kombi mit taktisch verhaltensweise forumintern an jeglich verlangen, mich _so weit wie einem autor überhaupt möglich_ mit ner firewall an weitläufig aufgestelltem backstock auseinanderzusetzen, der _vorausgesetzt es fand in letzter zeit entwicklung statt_ in logischer folge nur noch mehr so was von am liebsten unverstanden tönen wird, wie ich´s einfach nicht hören mag. sorry Daniela. over and out.
04.05.2015
riemsche:
dünkt mich mittlerweile übertrieben ängstlich getreu dem motto /meld dich an oder halt den mund/ gemauert. sO kann man sich natürlich interessant unbequeme gastkommentatoren/innen, die zudem noch schreiben was sie denken, auch vom hals schaffen. in punkto endgültig verschwindibus knautscht´s allerdings. sonst hätt man sicherlich auch diE zuwortmeldungen aus´m forum radiert, die es laut textbeitrag eigentlich gar nicht geben sollte. ab und an vorweg in nem schlicht erklärend zweizeiler über solche massnahmen informiert zu werden, wär für alle beteiligten der stimmung wegen ne wirklich feine sache.

aber vielleicht ist ja zB. frau/fräulein schmidt so freundlich, die _offiziell nie und nimmer stattgefundene_ schriftlich fortsetzung zu 29.04.2015 als nacherzählung zu posten. oder mister menke und sonstig kratzbürstig freie geister springen über ihren anonymen schatten und loggen sich hier formell ein, statt sich über ach so böseböse reagierend forenobrigkeit in meinem privaten postkasten auszuheulen. danke im voraus.
30.04.2015
riemsche:
bin abiz verblüfft. wurd da was brenzligs untern tisch gekehrt oder red ich mir nur ein, dass sich unter eins zwischen maunzer Menke und Daniela aus gekünstelt selbstverteidigung ein _was das schreiben anlangt_ vom ansatz her interessanter disput entwickelte. nu möglicherweise griff auch dezent angedacht artenschutz massnahme (;->)) sei´s drum. memo an meinereiner: wennst wieder mal später vielleicht drauf zurückkommen möchtest - den momentan sichtbar plot dafür vorsichtshalber gleich kopieren.
29.04.2015
Menke D.:
Kommentar zu " Eins" von schmidt, daniela :
Kommentar
Gedichtstellerin .... nun dann stellt sich die Autorin entweder extra quer - oder sie weiß es/kanns nicht dichter/anders. Denn mit einem hübsch nonperfekten durchgängig simpel Paarreim vermag nun beinah jed genial laienhaft aufgeregt vorgetragen Geburtstagsgedicht zu überraschen. Was der Autorin, dann wenns ums Gedichte (er)stellen geht partout nicht gelingen will(?) Ich würd den Fliesstext puschen, der Ihr meiner Meinung nach wegen detailliert Beobachtungsgabe wesentlich flüssiger von der Hand zu gehen scheint. Obwohl auch da in Wort und Schreibweise so Mancherlei vielleicht einer intensiven Feinabstimmung mit ehrlich Leseratten aus dem engeren Bekanntenkreis bedarf. Soweit mein erster Eindruck - der in keinster Weise ein demotivierender gewesen sein soll. Ganz im Gegenteil.
28.04.2015
riemsche:
selb schuld. dacht mir- was soll der aufstand. guck selber nach. wurd dem namen nach nebst verbindlich wegbeschreibung und üblich freunderlwirtschaft bei amazon´schen abschriftgelehrten im sektor fünf bis sechs millionst bester unter bring ein buch raus eins zwei drei fündig. überflog´s psychotherapeutisch logo wer/was bin ich, wünsch dir was in enthusiastisch buchbesprechung, in tonart verblüffend stilgleich sternderlspritzend wertend sekbstgespräche. zeitaufwand so an die fünf minuten. schon beinah zU ...... einfach blendend (:->))
26.04.2015
Ella Cinder:
Kommentar zu "WOLFShungrig HUNDSföttisch" von janusch, martin:
Kommentar
Da vergeht sie einem. Die Lust.
Am Lesen. Deine Wortwahl törnt extrem ab. Ich find das schlimm.
26.04.2015
froschn:
Kommentar zu "HOCHGLANZ_Maschine" von janusch, martin:
Kommentar
bist´n hartnäckiger hm? ich auch.
fazit zum vorliegend unding an geschreibsel: SO völlig danebs
beispiel:
grazie-rlichkeit
anmut-igkeit
steigt dem autor bei dem was er schlicht schönem wort nach dem bindestrich anhängt nach dem ersten durchlesen nicht von allein die krausbirn auf? nö? dann liegts wohl an miesem deutsch UND null sprachgefühl. mein aufrichtig beileid.
12.04.2015
froschn:
Kommentar zu "runter [Übertreibungskunstübertreibung]" von janusch, martin:
Kommentar
ooooohne übertreibung - grottenschlecht geschrieben !!!!
und gard deswegen durchwegs verblüffend sinnfrei. zB niedertracht ist ne grundsätzlich böse ART zu funktionieren, zu denken. sie hudriwusch mit einem land staat -oder was sonst noch an politisch fusion vorhanden zu personifizieren- von grundverständnis deutsch sowieso aber auch in aussage vom ersten schreikrampf weg völlig daneben. das geschwurbel dann noch in rechthaberisch steigerungsform zu bringen, OHNE übertreibung doppelt und dreifach - daneben. soweit zu nur einer deiner an allem und alleN vorbei gebrüllt passagen, die eine aus wo auch immer erlesen und in der sache hoffnungslos verlaufen, mir ehrlich gesagt zu sehr auf geschwollen fastwissen angezettelt polarisierschlammschlacht ungebremst ins niveaulos lachhaft ziehen.

das GROTTENSCHLECHT GESCHRIEBEN wiederhol ich wegen unter "autoren" weithin grassierender schwerhörigkeit vorsichtshalber noch einmal. nette besucher neben mir auf der veranda -16 20 29 41 jahre "alte" leser- nicken, winkten mir nach genuss von ein paar deiner wichtigwichtig schmankerl kopfschüttelnd ab. bist -was den eignen output angeht, generell gegen papierkörbe allergisch?
04.04.2015
Menke D.:
Kommentar zu "glücksmoment" von riemsche:
Kommentar
Beobachtung einer -wahrscheinlich unangemeldeten- Aktion, oder ausgeschmückter Wunschgedanke?

Wie auch immer - beides gelungen. Und bekam ich vorher noch anderweitig einen trocknen Hals beim Lesen, stellt sich mir bei Ihrer zuweilen recht krausen Art alte Schule mit Schau jetzt wem aufs Mundwerk zu mischen die Frage anders: Malt/zeichnet Riemsche unter anderem auch? Ich denk´s mir nur - vonwegen Sprache ....
04.04.2015
Menke D.:
Kommentar zu "MITTERNACHTSQuadrille" von janusch, martin:
Kommentar
zit.
Und gleich von allem Anbeginn weg möchte ich mich in nachträglichen Gedanken wieder hineinbewegen, in die als solche bezeichnete Mitternachtsquadrille.
zit.ende

Möcht ich mich so nicht. Hineinbewegen.
Da staubt´s schon nach dem ersten Satz -der so nehm ich an einladend wirken sollte- mächtig im Karton.

Wurd hier in anderem Zusammenhang schon mal angedacht - schick die Frage aber gern erneut in´s Rennen: Spricht der Autor auch so? vielleicht sogar hauptberuflich?

Um recherchiert Sachlickeit bemüht furztrocken um den kultivierten Brei dünkt mich -und das schon zu Anfang- für Leute von heute an neuem Lesestoff vorbeigeschrieben.
04.03.2015
letterpicture80:
Kommentar zu "Milena kann keinen Kopfstand?" von ahrens, enno:
Hallo...
ergreifend...aber nicht Sensation erhaschend geschrieben und sehr schön umschrieben... vielleicht ein etwas plötzliches Ende? Aber gerne und erstaunt, mit viel Fantasie, gelesen. Und: ich HASSE Zahlen.
28.02.2015
riemsche:
Kommentar zu "Dunkelheit ist sich am auflösen..." von patotzka, katharina:
Kommentar
nö nichtbeachtung geht gar nicht. die anzahl aktiver autoren hält sich hier ohnehin in traurig überschaubaren grenzen. also was soll der aufstand.

erstmal ein freundliches hallo retour. ein /allgemeines/ würd ich mir zum einstieg wegen unbedeutend wertung schenken.

apropos schenken - hier klingt zumindest der titel schon nach was. wobei auch hier das /ist vernachlässigt werden könnte, weil /Dunkelheit am sich auflösen/ bereits den ist_zustand beinhalten würde.

nochmal vonwegen allgemein (:->)) ich würd mir das reimen verkneifen. mir fällt nicht nur in dem zusammenhang auf, dass eine aussage -die, hätt man sie so schriftlich festhalten, wie eigentlich gedacht oder dem eigenen mundwerk entsprechend verständlicher treffen sollte- wegen der sprüchlein- sucherei nach passend dichtend endung schlussendlich nur noch nach bemühung, und so nicht mehr nach beabsichtigt denkschreibe tönt. wenn sich´s reimen soll, wird´s das mit abiz mehr an lockerheit irgendwann von selber und wesentlich flüssiger tun, wenn ich da aus eigener erfahrung sprechen darf.

vielleicht macht es sinn, deinen gesamten output auf diesen aspekt hin zu untersuchen, umzuschreiben. denn momentaner zustand -und den willst du ja dem leser vermitteln- ist mEn nicht dazu geschaffen, sich in ein an sich holprig wortskelett zu fügen, das so wie´s aussieht sowieso nicht unbedingt deines ist. also warum nicht mal einfach g´rade raus und schaumamal ....?

was die therapie anlangt - nudenn ich halte ehrlich gesagt lieber nen fineliner als nen stinker zwischen den fingern. so gesehen hatt´s auch bei mir in gewisser hinsicht was mit verordnet gesundung zu tun.

also hab keinen bammel vor möglicherweise vernichtend kritik. da wächst man dran, kann damit arbeiten. ich weird dich natürlich weiterhin ab und an lesen und mich hüten, in deiner ohnehin nicht eins zu eins auf mich Leser zu übertragenden situation den extrem demotivierend /gefällt mir nicht/hammer auszupacken. wünsch auf alle fälle gute besserung (:->))
27.02.2015
nur ein Leser:
Kommentar zu "Dunkelheit ist sich am auflösen..." von patotzka, katharina:
Kommentar
liebe Katharina... Schreiben als Therapie ist das eine. Das ganze extrem schaurig und Talentfrei ist das andere. Dieses Konzept wird entweder mit Nichtbeachtung oder brutaler Kritik bestraft. Bist du dem gewachsen?
22.02.2015
letterpicture80:
hallo, wollte einfach einmal ein allgemeines freundliches Hallo in das Forum senden
25.10.2014
riemsche:
scheinbar nicht. und wenn doch, was würds auf die anonyme in worten für´n unterschied machen? sich in der virtuellen auch noch schulmeistern lassen, halt ich _was das schreiben angeht_ für´n falschen ansatz. fand doch manch leser in ebenfalls nicht ersichtlichen zeitfenster und individuell geladener tagesverfassung die muse, mit dem klick extra zumindest eig´ne wertvorstellung zu deponieren. dass diese in punkto benotung für´n autor nicht nachzulesen ist, machts mE nur noch interessanter.
26.09.2014
melody:
Frage: Wenn ein Beitrag benotet wurde, kann ich nur sehen, wie oft, aber nicht, wie. Wie kann ich das aufrufen?
20.09.2014
Melanie F.:
Kommentar zu "möcht drum gebeten haben" von riemsche:
Kommentar
Lieber Riemsche
Sie haben Gespür, Feinsinn und versprühen (auch wenn einige ihrer Texte schön mächtig böse dagegenhalten) einen Optimismus, der über den Zweck hinaus Mut macht. Habe meinen augenärztlichen Befund (erster Anflug von Grünem Star) mit Hilfe ihrer zwinkernden Umschreibung etwas entspannter in den Griff bekommen. Lieben Dank dafür!
Herzliche Grüsse
Melanie
21.08.2014
riemsche:
nu wenn leider nur die letzten beiden worte hängen bleiben ... schwant mir in etwa warum (:->)) danke?
20.08.2014
k_lara:
danke riemsche....leider verstehe ich oft deine gedichte gar nicht....
20.08.2014
riemsche:
hmm... und wie lächerlich muss man denn als armer Leser nicht sein, um sich schon nach dem ersten satz deines fühlmichjasowasvonmissverstanden kopfschüttelnd bis mit grausen abzuwenden und seinen teil zu denken?
dass an der schmerzgrenze bei dir bereits unter der gürtellinie ist, wird dir bei gleichbleibender qualität auch in anderen foren_bereichen nerven kosten. aaaaber wie bereits irgend jemand der wissen sollte einmal sagte: Die meisten Autorengruppen sind wie Blümchensex: spießig, ganz nett und wärmend fürs Gemüt..... was auf dieser plattform -mMn zum glück für den mündigen leser- nicht unbedingt die regel ist. in dem sinne gute reise.
19.08.2014
k_lara:
für froschn

wenn man hier eigene Gedichte preis gibt mit Thematiken, die für andere nur "Schlagzeilen" bedeuten, wie lächerlich muss man als Leser sein, zu glauben, dass man sich bestimmte Themen aus der Zeitung holt..blabla zu hören hinsichtlich dessen, was einen bewegt, ist leider schmerzlich...so musste ich leider meine Beiträge löschen, da die Kommentare an der Schmerzgrenze waren und somit unter der Gürtellinie...ich werde hier doch nicht noch andere Leser mit meinen Beiträgen "maltraitieren"...na ja, ...ich habe es wegen der armen Leser gelöscht, die es wagen, harte Urteile zu fällen und sich lächerlich über andere zu machen...Schreibweise und Arbeitsweise jetzt ungeachtet....ich werde mir ein anderes Forum suchen...hier sind genug andere, die man bewundern kann.
19.08.2014
Menke D.:
Kommentar zu "freie Energie" von sykorova, katerina:
Kommentar
Mit mehr wie einem Hauch von Gefühl und Ahnung, was Poesie denn ist und ausmacht wüßt man instinktiv - der Text ist für die Tonne. Nun denn den Mumm das öffentlich zuzugeben, hat die Autorin -außer bei willkürlich gelöschten Beiträgen- nie besessen. Außerdem gäb es genügend Katastrophales inklusive Kernkraft in unmittelbarer Nähe und Nachbarschaft, über das aktuell eindringlicher geschrieben werden sollte, als ein paar emotions- und somit leider völlig belanglose Schlagzeilen mit dem gängigen Negativbeispiel Nummer eins vom andern End der Welt aufzuhübschen.
17.08.2014
froschn:
merkwürdige dinge gehen vor. autorin hat was gegen allzu kritische leser. verträgt die wahrheit -wenn überhaupt- nur wenns ihr in den kram passt. schon gar nicht, wenn man ihr damit in punkto hach so kreativer schreib+arbeitsweise intensiver auf den zahn fühlt. löscht deswegen in folge in eigenregie ihre entsprechenden originalbeiträge. somit leider auch sämtliche korrespondenz von ihr UND allen anderen, die in folge auf den erstkommentar entstand, ihr partout nicht ins gewünscht hübsche profil zu passen scheint. das ist außer nicht forumlike schlichtweg jämmerlich oh katarina.
16.08.2014
R. Gregor:
Kommentar zu "rosa manitou" von riemsche:
Kommentar
Konsumenten taugliche Anstiftung und Vorschubleistung. Und das seit Anno dunnemals. Machte mir unlängst Lotto spielend angesichts jeglicher Altersklasse angepasst zelebrierter Coffeyshopatmosphäre auch so meine eigenen Gedanken. So wie du. Nur du schreibst sie auch auf, bist an Worten reich. Hier haste das Spektrum bin hin zum Wort sucht-gift genau so un-verfänglich verbaut, damit man sich -und sei´s irgendwann- daran erinnert. Darum les ich dich gern. Kommentiers zwar so gut wie nie, aber das hat mit dem Gernlesen nichts zu schaffen. Ich schreib ja auch nicht generell nach jedem guten Buch nen Leserbrief an den Autor. Fein dass es den Typ Riemsche hier gibt. Genug gelobt. Wünsch dir ein inspirierendes Jetzt. Mit oder ohne Regen.
16.08.2014
R. Gregor:
Kommentar zu "eintauchen" von sykorova, katerina:
Kommentar
Typisch Girlie. Soll.. Muß.. Pink.
Polytek#style goes Sonderschul#niveau.
15.08.2014
gitte i.:
Kommentar zu "Paare" von sykorova, katerina:
Kommentar
bitte was? ??? das wird ja immer schlimmer ey. wie bistn DU drauf ?
01.08.2014
Menke D.:
Kommentar zu "unbesonnen" von sykorova, katerina:
Kommentar
zitat:
denke dir statt "unter" "vor", wenn es dir lieber ist ...

Ach SO funktioniert das (sich ans Hirn greif) Nun dann denke ich mir doch einfach ein anderes Gedicht, wenns beliebt. Brauche sozusagen Ihre gar nicht mehr zu lesen.

Dies nur um aufzuzeigen, wie völlig sinnlos es ist, bestimmten Autoren/innen wie in diesem Fall etwas zu kommentieren. Was natürlich keinen an weiterhin "geistreichem" Output hindert. Gut so. Negativbeispiele, die von -wie hier vorliegend- Unverbesserlichen im Brustton der Überzeugung bis ins Stadium von beleidigter Leberwurst weiterhin gepostet werden, tun das ihre. Aber immer weniger Leser denken sich ihren Teil, immer mehr äußern ihren Unmut. Eine höchst erfreuliche Entwicklung.
30.07.2014
Menke D.:
Kommentar zu "unbesonnen" von sykorova, katerina:
Kommentar
zitat:
er sprang
unter einen Zug

Unter? Nun das dürfte schwierig gewesen sein. VOR !!!!!!! wenn schon unbedingt die Schlagzeile am Anfang.

das ist ein
völlig unnötiger
Tod gewesen

Leider (für die Autorin) geht diese mehr als grenzwertig "unglückliche" Formulierung nicht mehr als billige Nachricht durch. Momentan UNSATZ des Monats. Gratuliere.

Gruss D.M.
19.07.2014
riemsche:
Kommentar zu "hör doch!" von sykorova, katerina:
Kommentar
das leben klopft - ist in dem fall draussen. also wer macht die tür auf und lässt die welt hinein?

rhytmus_umbau?
wenn die Tür sich

schööööön ruhig (:->)) bleiben

Stille ein persönliches?
auch die Stille

bleibt (in folge ohne /die/)

nur einmal
klopft das Leben
an die Tür
und lässt
die Welt hinein
auch Stille
kommt herein
die bleibt
wenn sich die Tür
wieder schließt
19.07.2014
riemsche:
Kommentar zu "Violett" von sykorova, katerina:
Kommentar
den beistrich nach Dächer rausnehmen und das /alles/weg hm? denn das isses mit zwei beispielen _dächer felder_ bei weitem noch nicht.

klitzkleine änderung im umbruch vonwegen betonung:
seitdem du weg,
gegangen bist

und ja - es ist sommer! (:->))
18.07.2014
froschn:
Kommentar zu "guugu yimidhirr" von riemsche:
Kommentar
du und deine titel. dacht mir erst hä wasn das??? aber dann!!!! was an hierzuland verkümmert vorhandener dazugelernt. chapeau riemsche.
18.07.2014
froschn:
Kommentar zu "einsamer Streit" von sykorova, katerina:
Kommentar
wegen der in letzter zeit regelmäßig ähnlich geartet misslungenen postings. deswegen kommentierte ich deine anderen sachen bis jetzt so gut wie nie. 1. keine zeit für sowas. 2. bringts meistens eh nada.

jeden Tag dasselbe ("Bild" ist es bereits)
zwei (über-"fliegende" was auch sonst) Krähen über´( de)m Wald
(die) einen(2) Habicht(3) jagen(1) (umstellung=aktion !)

(ihr Kreischen über dem atmenden Grün)
gähn. muss es denn unbedingt immer auf ein bemühtes finale hinauslaufen?
18.07.2014
froschn:
Kommentar zu "schön aufgeblüht" von sykorova, katerina:
Kommentar
ich würd mir das "zwecks" sparen
dann macht´s laune
und komm mir nicht mit haiku-förmchen-ausflüchten (grins)
13.07.2014
Menke D.:
Kommentar zu "vollgasmond" von riemsche:
Kommentar
Wer schaut in der letzten Zeile wem wie wo hinein? Und bitte nichts erklären. Aber das macht Riemsche, soweit ich in Erfahrung bringen konnte, sowieso selten. Also vielleicht ein/zwei Stichwort/e - würd mir reichen. Fantasie meinerseits ist genügend vorhanden. Danke im Voraus.
13.07.2014
Menke D.:
Kommentar zu "Existenzgehabe" von goldbach, wilhelm:
Kommentar
Existenzgehabe - Existenzsinn
sind keine Grundlage sondern grauenhafte Wortschöpfungen. Dass eine davon schon als Titel herhalten muß, schlimm genug und wegen böser Vorahnung keine Einladung weiterzulesen. Nun ich bin neugierig und deshalb hab ich´s trotzdem getan. Hätt´s besser bleiben lassen.
Wer bitte glaubt Herr Goldbach denn seiner hohen Meinung nach zu sein, dass wir Leser als Krönung des Ganzen unter Post Sriptum -sprich rein nebenbei unter Randbemerkungen- an ach so bemüht gestelzter "Weisheit" Teil haben dürfen? Extremer Anfall von permanenter Selbstüberschätzung - hm? Wobei bei dem durchgängig völlig überzogenen Sein oder nicht sein-Gestammel nicht mal das für eine halbwegs faule Ausrede langt.
05.07.2014
Gisela W.:
Kommentar zu "uni versität" von sykorova, katerina:
Kommentar
Olá - endlos Doku geguckt und null gecheckt? UND sowas von mies geschrieben, öder wie öde formuliert. Ehrlich hey - hab schon lang nicht mehr so einen auf Meeeeensch begreif doch, bin ich aber schlau, auf Text gepuschten Planetenquatsch gelesen. Ist ja grausam.
11.05.2014
Menke D.:
Kommentar zu "Design oder Nichtsein" von bartsch, jürgen karl otto:
Kommentar
Enthält schon im Ansatz implizierte Wert-und Abwertung - zB des Portugiesischen Ursprungs, der im Positiv ohne weiteres auch im Sinne von individuell und einzigartig gesehen wurde/wird. dann die durchgehend vage Datierung im Sinne lokaler Favoriten. Ist wohl eher ein Wunschkonzert des Autors. Und mit DER wichtigen Latte an qualitativ unterschiedlich belegt und recherchierten Quellenangaben und Querverweis am Ende zu guter Letzt ein ziemlich sachliches Eigentor.

Die öffentlich zur Schau gestellte Verschmelzung bildender und schöner Künste abseits bis dahin gewohnter Baunorm -dennoch genau im Schnitt und somit dem Betrachter mit genug Zeit gefällig- für damals eine tragende Säule neuer Form und Epoche in eine Hitlist passend witzig bis derber Anekdoten für Pausenkracher gebettet. Das franst den Plot in Beliebig aus, lenkt unnötig ab.

Der´s schrieb, könnte noch an reichlich wackeligem Hintergund arbeiten, sich vielleicht ein paar Pläne anschauen, Biografien entsprechender Zeitgenossen ohne Pointen-Raster durch den Kopf gehen lassen - wenn ich so sagen darf. Darf ich das?
10.05.2014
froschn:
Kommentar zu "put_in tau_auf" von riemsche:
Kommentar
zusammen mit krim und e.xtrem ...... ein trio mit background, tiefgang. für die durchtrainierten hosenscheisser könnt ich dich küssen. ne. geht nicht. sorry. bin ja frosch.
15.03.2014
Menke D.:
Kommentar zu "Mit mir" von blaquiére, norval:
Kommentar
Das reicht bis auf (beinah) die letzte Passage in der Form nicht einmal für eine billige Glückwunschkarte an die eigene Adresse. Und nicht einmal die paar Zeilen funktionieren halbwegs - zu vermurkst und vor allem ZU selbstverliebt!
Schmankerl wie
zit. "bin ganz bei sich"
"der Seelengrund ist tief" oder
"Zungenschlund"
finde ich besonders toll misslungen, oder grausam, wie auch immer.

Gruss
D.Menke
01.03.2014
errish:
Kommentar zu "Mein Buch - Kapitel 1" von weber, hedi:
Kommentar
Ich bitte dringend um Kommentare, ob es sich lohnt, weiter zu schreiben oder nicht. Vielen Dank :)
17.02.2014
froschn:
Kommentar zu "ei_ei" von riemsche:
Kommentar
HAMMER!
04.02.2014
Kommentar zu "Das Leidenslied" von wagner, martins.:
Ein Gedicht für Sie von Martin S.Wagner
Der Moment

In dem mir klar wird, welch Glück ich habe
bei deinem Lächeln, wenn ich 'ich liebe dich' sage,
In dem ich weiß , das wenn ich falle, du mich wieder nach oben ziehst
und du nicht stadessen ins Unbekannte fliehst,
zu wissen, das ich dich beschützen darf,
das ich zu dir auf schauen kann
ohne mich im Schatten stehend zu glauben
mich verlieren zu dürfen,
in deinen wilden unendlich gütigen Augen
Der Moment in dem ich neben dir aufwache und mir Wünsche die Nacht hätte niemals geendet
ist der Moment wo das Wort Liebe zu leben beginnt.
01.02.2014
froschn:
Kommentar zu "Möglichkeitsende" von windhauch:
Kommentar
Daseinsfetzen, Schädelinnenwand, Tastatursklaven, Kulturwand, Allausgesprochnen. Marmorbrocken kleistern allein langt nicht. Lass dir einmal so sperrig fusionierte Eigen"Kreationen" selber ohne Selbstmitleid laut auf der Zunge zergehen. Und jetzt ehrlich (weil ich bins auch)... schmeckts? Auch vom Aufbau her. Iiiimmer dasselbe. Anfangs ein auf Hörthört frisierter Plot, der in Grundzügen genug Substanz hätte. Und dann die Philo-Ecke, die auf die Art leider wieder ein Hohlraum bleibt. Manchmal wird das Überwichtig zur Lachnummer ** die meine Schritte nicht mehr stapfen ** ist (hach ich hab die Spur gemeint hin oder her) zB so eine. Baut keine Brücke, dass man weiterlesen möchte. Vielleicht den ersten Teil in klare/re Worte fassen, brechen, entrümpeln, den Grad an Schmelz dem überlassen, der das für sich liest. Und in Folge nicht ins totale Ach und Weh abdriften, die zweite Hälfte schon den Sklaven zuliebe nochmal gründlich auf Pseudomandingo und Gähneralarm scannen.
25.01.2014
Menke D.:
Kommentar zu "Verloren im Sommer" von windhauch:
Kommentar
Runter mit dem Zuckerguss. Bis auf den Tortenboden. In vorliegender Fassung klopfst Du spätestens nach der letzten Zeile erste Strophe an der Schwulst-und KitschSchmerzgrenze, bleibt man als Leser schlichtweg picken. Vielleicht weniger zusammengesetzte Schmuckzeilen aus dem Liebesromanmilieu und mehr Traute in eigenen Sprachschatz, wenn -was ich für die Autorin hoffe- vorhanden.

M.D.
20.01.2014
Menke D.:
Kommentar zu "Smells Like Twen Spirit" von meinnameseimensch:
Kommentar
Wäh UND kein Musikus? Die Nadel knistert? Und wer zählt denn schon Konzertkarten ... ich würd mir wahrscheinlich in sentimentalen Momenten die Namen anschauen, in Folge die passende Musik dazu im Kopf haben. Oder ist dir das zu wenig Grunge? Ein einziges Bild in sonst recht lieblos auf Nirvana getrimmtem find ich gut getroffen. Die welligen Poster. Vielleicht lässt sich darauf was mit entscheidend mehr Musik drin aufbauen.

M.D.
18.01.2014
riemsche-fan:
Kommentar zu "frei_händiger Koppstand" von riemsche:
Kommentar
Wollt nur sagen, ich bin gespannt wie´n Fltzebogen und freue mich auf die Lesung nächsten Donnerstag im Atelier am See. Endlich höre ich die Stimme und seh mal den Mann(?) der hinter dem beeindruckenden Gesamtwerk steht.
12.12.2013
froschn:
Kommentar zu "r->b" von riemsche:
Kommentar
Hab ich was übersehen oder haben sich die -übrigens sehrsehr interessanten- Rückblenden über Nacht verdoppelt ??? Und kommt da noch mehr?
Sag Ja ! (grins)
25.11.2013
Menke D.:
Kommentar zu "Die Pfähle von Venedig" von klasen, jan henning:
Kommentar
"In tiefen, festen Schlamm errichtet"
Schon die erste Zeile schreit (abgesehen von grammatiklaischen "Kleinigkeiten" wie tiefeM): NONSENS !!
25.11.2013
Menke D.:
Kommentar zu "Das Alte Weiberbuch und die Dummheit der Welt" von klasen, jan henning:
Kommentar
Einerlei ..... soso. Wir (die drei neben/hinter mir und ich) folgern: Selten einen derartigen Mumpitz gelesen.
18.11.2013
k_lara:
Kommentar zu "holzaug" von riemsche:
Kommentar
interessant die Betrachtung über die Kraftlosigkeit! :)

Im Prinzip werden aber beide Orte voller, Gefängnisse genauso wie die Anstalten.
17.11.2013
froschn:
Software-technisch immer noch so leicht auszuhebeln, dass ihr so Vollkoffer, die meinen hier ihre Verkaufsbuden aufschlagen zu müssen, nicht unter Kontrolle bekommt?
Autorenplattform:
Kritik angekommen. Wir haben Maßnahmen ergriffen. Die Spammer werden es ab jetzt wesentlich schwerer haben.
12.11.2013
flugunfähiger vogel:
freie übersetzung
=================

strecken Sie das reale niveau des kontroll-ausschusses, stoßen Sie unpersönliche sachen ab, um beide hände für die situation frei zu haben, statt sie über einer plattform zu bewegen.
11.11.2013
roboterstling.com:
nimms wörtlich
**************

die menge der ganzen unterwerfung ist vom grad der bedingung, des schadens und des entfernens der zeichen und symptome und leichtgewichtsschwierigkeit abhängig.
04.11.2013
froschn:
Kommentar zu "gefallene Früchte" von sykorova, katerina:
Kommentar
Apfelsaft wächst sortenrein im Tetrapack auf biologischen Duftbäumen ..... weiß doch jedes Kind. Qualitativ ´n Text zum Ofenanzünden. Brrrrrrrr

02.11.2013
k_lara:
Kommentar zu "Gesellschaft" von starlight:
Kommentar
Gehe einfach auf die Seite von Nina Hagen bei facebook ;)
29.10.2013
blondblue:
habe mehrfach versucht, hier etwas neues einzustellen und zu veröffentlichen, nichts zu sehen und auch keine Antwort vom autorenplattform-team...was hab ich falsch gemacht?
27.10.2013
blondblue:
Danke, hab es noch mal versucht mal sehen was passiert ;-)
27.10.2013
blondblue:
hab gestern mal wieder etwas hier eingestellt, was aber offensichtlich bisher nicht veröffentlicht wurde...was sagt der Admin ?
Autorenplattform: Es ist uns kein Problem bekannt und es wurde auch kein Beitrag gelöscht oder blockiert. Wenn das Problem weiterhin besteht, bitte über das Kontaktformular per E-Mail berichten.
27.10.2013
blondblue:
Kommentar zu "im letzten herbst" von whitechalk:
Kommentar
lass uns Stille ernten - bei der Zeile bekam ich gerade eine Gänsehaut und will das nicht weiter deuten, schön!
25.10.2013
23.10.2013
fingerübung:
step.two.step.two.two.step.
rhyt.mischer.ver.link.depp.
tic.tac.tou.two.
ichnicht.und.du?
16.10.2013
Kommentar zu "Rastlos" von froolyks, julia:
Kommentar
weißt du wirklich, was du suchst und wenn, verfolgst du es dann ehrlich und mit ganzem Herzen?
13.10.2013
O. Doktor:
müsst "Ihr" -Starlight und Anonym, die zumeist ein und dieselbe "Person" sein dürften- eigentlich jeden sich bietenden Freiraum mit euren hohlen Kürzeln vollsabbern, hm?
13.10.2013
Kommentar zu "die Rosinen" von sykorova, katerina:
Kommentar
wenn man rosinen mag
13.10.2013
starlight:
Kommentar zu "kopfüber" von whiteshite:
Kommentar
wie recht du hast wie recht
11.10.2013
Kommentar zu "nie" von riemsche:
Kommentar
Ich brauch ne Kamera
11.10.2013
Kommentar zu "nie" von riemsche:
Kommentar
Siehst du mal wieder hübsch aus herr riemsche
09.10.2013
froschn:
polygrphusa.com schön antiquiert. Kein Wunder, dass dann Filter mit Endungen nichts bewirken.
Habt ein feines Englisch auf der Pfanne. Dennoch und trotzdem - um nicht zu sagen, leider: right stuff wrong place !!

09.10.2013
Kommentar zu "und Liebesjägerinnen" von jost, tina:
Kommentar
wat it denn das
04.10.2013
froschn:
Kann man seitens der Administration nicht alle eingehenden Postings sperren, die einen Link beinhalten, der auf .us endet? Oder schleppt diese Werbung ein Cookie-verseuchter User dieser Plattform ein? Diese Klamotten-und Handtaschenverkäufer sind im Eingangsbereich -sprich Forum- so übrig wie nur was - aber nun doch bereits lange Zeit extrem hartnäckig am Weg.
02.10.2013
froschn:
Kommentar zu "schuaHaus" von riemsche:
Kommentar
Ich mag Miniaturen. Und du nennst -in erfreulich unregelmäßigen Abständen, sonst wär´s nichts Besonderes- das gewisse Gespür dafür dein Eigen. Bist du ein guter Zuhörer, Riemsche?
01.10.2013
froschn:
Spam goes Lyric
__________________

The limited baby
bottle fluid report
enters the picture
__________________
30.09.2013
starlight:
im german french and european
30.09.2013
starlight:
WHAT DID YOU SAY I DONT SPEAK THIS FUCKING GERMAN SORY ECXUSE ME SORRY DONT TAKE IT TOO SERIOUS LIKE SIRIUS BLACK NESC PAS I DONT KNOW
30.09.2013
starlight:
unser kind oder die liebeQUELLE MALHEURE OU QUELLE BEAUTE CEST MAGIC NESC PAS ODER NICHT
30.09.2013
starlight:
hääääääää
26.09.2013
Kommentar zu "abweisung" von whiteshite:
Kommentar
tja was meinst du damt
26.09.2013
maria:
Kommentar zu "verblasen" von whiteshite:
Kommentar
was meinst du mit verregnet blattblut
20.09.2013
Kommentar zu "wahlkampf" von riemsche:
Kommentar
Ich sttarlight waehle gruen
Und diie violette
Viele liebe gruesse nnathalie
20.09.2013
Der Matze:
Kommentar zu "Die Partei Gottes" von kuhrdt, michael:
(Schon wieder) Nah an der Wirklichkeit :)
Der Text ist immer noch super - und passt vom Atmosphärischen jetzt - 2013 - immer noch sehr gut.

Klar sieht man momentan (als Außenstehender) im Politbetrieb statt offensichtlicher Mafia- oder OK-Bezüge eher Gemauschel auf einer höheren Ebene: "Politikberatung" oder weniger schmeichelnd "Lobbyismus" genannt.

Auch gibt der jetztige hiesige "Presidente" im Gegensatz zum geschilderten auch eher den fröhlichen Haudrauf als den Besorgten.

Aber trotz dieser Anmerkungen gilt: auch zwei Legislaturperioden nach dem Schreiben ist Michaels Geschichte immer noch sehr treffend! (Mehrfach lesen in großen Abständen lohnt sich hier!)
15.09.2013
comet:
Kommentar zu "verblasen" von whiteshite:
Kommentar
i mog di
10.09.2013
Karina:
Kommentar zu "Winter Teil 5" von starlight:
...
Boha ist das mal wieder schlecht.
Du bist mein Star wenn ich mal wieder an meinem Talent zweifle....

Schlimm
08.09.2013
G. Oldfisch:
http://www.autorenplattform.de/texte/6039-berhrt.html
Zum Beitrag selbst gar keinen Kommentar zulassen .... geht natürlich auch und wie man sieht, doch nicht. Einmal gelesen, versteht man auch warum. be-schränkt.
03.09.2013
riemsche:
hui spammer brief marken. alternatives sau wirtschaft krisen management oder gebt ihr uns zur abwechslung mal eure bücher zur einsicht ?
31.08.2013
R.Rauner:
Kommentar zu "a prism zvü" von riemsche:
Kommentar
Lieber Riemsche,

ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit Dialektgedichten aus Österreich/Schweiz/Deutschland. Schreibe ab und zu auch selber eins, meist für den familiären Kreis und bei weitem nicht so geschmeidig wie Ihre. Aber ich habe mir da schon einiges abgeschaut und werde besser (smile)

Was mich interessieren würde ist, woraus sich die Ihre Dialektik zusammensetzt. Ich konnte -und habe ja schon einiges von Ihnen gelesen- bis heute Schreibweise und Lautsprache keinem spezifischen Sprachraum alleine zuordnen - nehme daher an, dass Sie da eine eigene Mischung gefunden haben, die möglicherweise genau Ihrem Stil und Sprachgebrauch entspricht. Würde mich freuen, auf diese Weise noch etwas mehr darüber in Erfahrung zu bringen.

Herzliche Grüße aus Bayern
R. Rauner
25.08.2013
froschn:
Schön still und leise wurde die Schleichwerbung ins Off verabschiedet. Sehr aufmerksam. Fein administriert. Danke!
19.08.2013
julez:
Kommentar zu "Der Rest ist Schweigen" von herrmann, marc:
Nein
Der Rest ist Gänsehaut. Bravo.
18.08.2013
riemsche:
Kommentar zu "LIEBE" von starlight:
Kommentar
hab zu dEm blockbuster an titel schlechthin selten so nen an den -unbedingt dichten wollen und nicht können ist was völlig anderes- an den haaren herbei bemühten mumpitz gelesen. ich weiß, das bringt dich jetzt auch nicht weiter. mich auch nicht. leider.
15.08.2013
Karina:
Kommentar zu "LEBEN" von starlight:
?
Was soll das sein?
15.08.2013
14.08.2013
froschn:
Gibt es hier keine Filter, die englische Werbung in eigener Sache (siehe Beispiele in Folge) in ein Schliessfach namens Falsch verbunden umleiten? In den Papierkorb geht nicht. Ist ja Sondermüll.
08.08.2013
d.gaul:
Kommentar zu "Sturm" von froolyks, julia:
Kommentar
Wind, der geht, ist doch so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Es /herrscht/ Wind deckt an Dominanz so gesehen allein schon die gesamte Bandbreite von Lüftung bis Sturm ab. /Windgang/ ist nicht nur im Kontext -Augen, Spiegel der Seele- eine Wortfindung, die nicht bewegt, nichts entfacht, eher das Gegenteil, ganz besonders am Ende einer Zeile.
01.08.2013
Nathalie:
Kommentar zu "nacktsplitter" von whiteshite:
Kommentar
Hell leuchtet der Abendstern in dieser
dunklen klaren nacht ein himmelslicht
der über den tag so wacht
01.08.2013
nathalie:
Kommentar zu "verblasen" von whiteshite:
Kommentar
sehr schön
30.07.2013
Klaus:
Kommentar zu "Erlebnis" von starlight:
Kommentar
schade... daß es keine Rubrik Trash gibt. Total dicht genau wissen was man sucht und es bei starlight finden und sich irreparabel daran erfreuen...
30.07.2013
Jule:
Kommentar zu "Erlebnis" von starlight:
What?
Kannst du bitte dein Profil löschen?

Nix gegen extreme Kunst, aber Rechtschreibung muss einfach gewahrt werden.
Außerdem setzt das Niveau dieser Plattform sehr herab was du hier zustande bringst.

Liebe Grüße
19.07.2013
d.gaul:
Kommentar zu "Nachtigall" von starlight:
Kommentar
sie an sie an .....

Genau. Wäre wirklich von enormem Vorteil, wenn Sie sich ihre miserable Rechtschreibung mal genauer anse/H/en würden. Ist ja grauenhaft!!!!

D.Gaul
15.07.2013
anti fan:
Kommentar zu "Gelandet" von starlight:
Kommentar
warum.. Nur.. Hörst du nicht auf zu schreiben.. Und akzeptierst das Schreiben nicht das deine ist.. Warum, Warum???
05.07.2013
d.gaul:
Kommentar zu "Sonne" von starlight:
Kommentar
Oh Sie legen noch Schrott nach. Aber zum Thema - ich gab ein paar Kostproben ihrer "Werke" der 10-jährigen Tochter meines Nachbarn (eine leidenschaftliche Leseratte) ohne jeglichen einleitend beeinflussend abschätzigen Kommentar meinerseits zum Probelesen. Ihre Meinung nach eineinhalb Textpassagen - zit.: "Pffff. So´n Quatsch. In welche Klasse geht denn die?" sollte Ihnen etwas sagen. Sollte - wie gesagt. Ich jedoch -freiberuflich Journalist und online mit massenhaft Leerlauf und beschleunigtem Niedergang deutscher Sprachkultur bestens vertraut- mach mir da in Ihrem Fall keine Illusionen. Positive Überraschungen gibt es, ohja zum Glück. Sind Sie denn auch für eine gut?

D.G.
04.07.2013
d.gaul:
Kommentar zu "Regen" von starlight:
Kommentar
S.g. -ich nehme an Fräulein- Starlight. Literarisch (von Sinnhaftigkeit, Form und Rechtschreibung zu sprechen, erübrigt sich) ist das Müll !! Oder sind Sie wirklich der Auffassung, dass das einen Leser, der nach Textmaterial neuer Autoren sucht, interessiert? Für tagtäglichen Ausstoss über Befindlichkeiten dieser Art gibt es das Social-Network. Und ich bin mir anhand diverser Beispiele sicher, das nehmen Sie zudem in Anspruch.

Gruss aus Dortmund
D.G.
29.06.2013
riemsche:
dachte mir nie, dass das hier -bis auf trollige besucher ohne kondition- auf dauer so ein stilles örtchen ist. hab die -halloho das hier ist ne plattform!!!- funkstille ausgiebig genossen und satt. auch auf die gefahr hin, hier weiterhin bis auf breaks ausm amphibischen bereich selbstgespräche zu führen - mir wurscht (:->))

´s wird schön
riemsche
29.06.2013
riemsche:
Kommentar zu "Einsamkeit" von froolyks, julia:
Kommentar
ist in sachen abstand halten /nähe suchen ein zart forderndes welches. mit ner spur angst was zu zerdrücken. an grüblern zum text interessiert? wenn ja, gerne mehr.

lGriemsche
29.06.2013
riemsche:
Kommentar zu "Vor mir wandert es" von salkovic, dana:
Kommentar
hmmmm .... hab dauernd das gefühl, du übersetzt da dauernd was wortwörtlich. und dann wirds merkwürden bis duden-steif und holprig. vielleicht in folge erst übersetzen und dann überlegen, wie du es auf deine art sagen würdest?

lGriemsche
29.06.2013
riemsche:
Kommentar zu "für immer" von sykorova, katerina:
Kommentar
dehydriert? (:->)) so warm isses gar nicht. passagenweise grübler die vielleicht dem fluss gut tun. das bekommst du zB im umbruch hin.
deins:
durstig gemacht
vom Traum
im Licht
baden
möglichkeit:
vom Traum durstig
im Licht baden
deins:
sich mit Leben
tränken
verwandelt
für die Nacht
einschlafen
grübler:
di verbindung /sich mit .../ ist in der kürze für ein /tränken/ ´n sachlicher vorspann. könnt man mit nem umbau zB:
sich verwandeln
mit Leben tränken
flüssiger machen. die reihenfolge spielt -den ganzen tag zeit- keine rolle.
deins:
für die Nacht
einschlafen
gedanken dazu:
verwandelt für die nacht klingt in folge seltsam. für die nacht einschlafen ebenso. da es sich mE doch irgendwie um ne art schlafstörung handelt, wär vielleicht ein wunsch angebracht. zB
eine Nacht
schlafen

ich mag die bilder, die du entwickelst. hab jedoch manchmal mit der reihenfolge und ihrer beschreibung so meine probleme. damit wär´n wir beim fluss. wenn du verstehst, was ich meine.

schönes wochenende
wünscht der riemsche

p.s. wär fein, wenn ich beizeiten wüsst, ob du mit der sorte leserfeedback arbeiten kannst. die -bin ja selber autor- nie so objektiv sein wird, wie ich selber möchte. schreiberleiden (:->)) auch ob ich dich damit nerve oder unverständlich rüberkomm. damit könnt nämlich ich wiederum an mir arbeiten. das letzte posting blieb ja aufm forumfriedhof liegen. das macht in folge und auf dauer weder spass noch sinn. ich steh auf kommunikation und konstruktive streitkultur. ich hoffe doch du auch.
27.06.2013
froschn:
Kommentar zu "Friedhofsgeflüster" von salkovic, dana:
Kommentar
Komisch Zusammengesetzte ohne Klang und Wirkung. Verflixt geschwollen, blutleere Bildsprache. Man könnte meinen - viel Getöse um Nichts. Obwohl es um sehr viel mehr gehen sollte, könnte. Weniger Basteln bitte. Mehr Traute und Leidenschaft bei der Wortfindung. Laut lesen. Sich selber aufmerksamster Zuhörer sein. Ich kenn Leute, die schwören drauf. Die wenigsten hören sich heut noch selber reden. Das machts kompliziert. Aber nur Mut. Schreiben. Weiterschreiben. Wird schon.
25.06.2013
klara:
Kommentar zu "FINKENSozietät" von janusch, martin:
Kommentar
wunderschöööön!!!!
07.06.2013
riemsche:
Kommentar zu "quanten" von sykorova, katerina:
Kommentar
ist ein schön sinniges .... möglicherweise wäre sogar das /schon/ entbehrlich (weil´s die zeit mit erwartungshaltung bindet)und man könnt in folge das /dort/ in die vorletzte zeile ziehen, /ankommen/ (ein dreisilber wie in der ersten) in der letzten zeile für sich stehen lassen.
hab ab und an was von dir gelesen, was mir abiz zu sehr ausuferte, sich m.E. verzettelnd in die länge zog. das hier -so in kürze- steht dir aber gut (:->))
lGriemsche
21.05.2013
Robe de mariée pas cher:
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21.05.2013
C. Loebmer:
Kommentar zu "frei_händiger Koppstand" von riemsche:
Kommentar
Von mir minimum einen virtuellen Stern dazu.
Hatte eine kleine Ewigkeit lang schon keinen Draht mehr zu aktueller Lyrik. Neue Autoren wie Sie -konsequent und produktiv- haben da einiges bewegt. Merci.
15.05.2013
froschn:
Man schreibt wieder was. Deshalb von mir ein Leser Danke. Jede/r für sich und deshalb grundverschieden. Das ist gut und macht nichts. Denn das Miteinander wird noch.
04.05.2013
Sylvi:
Kommentar zu "kopf hoch" von riemsche:
Kommentar
DANKE RIEMSCHE !!!!!!!
30.04.2013
PeterSchmalz:
Kommentar zu "Saumagen" von wolkenkuckuckxheim:
Wahnsinn!
Die 100.000 geknackt!
29.04.2013
donau_abendstille:
Kommentar zu "ohne Titel" von sievert, michael:
ohne Titel
und schon wieder habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen....
und finde es nachwievor unglaublich fein und ganz wunderbar!!!!
22.04.2013
julez:
Kommentar zu " Ich ?" von starlight:
Wir
Einfache Worte- großartige Wirkung.
17.04.2013
once upon a time:
Kommentar zu "Seelen" von froolyks, julia:
Kommentar
Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich finde dich
Bevor du noch von selbst erwachst

Bitte, bitte weck mich nicht
solang ich träum nur gibt es dich

Wir haben uns im Traum verpasst

Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich weck Dich nicht
Bevor du nicht von selbst erwachst
09.02.2013
Hanna:
Kommentar zu "amnesie" von riemsche:
Kommentar
Lieber Riemsche
ich habe mittlerweile für mich herausgefunden, dass das Bild zum Text nicht bei Deiner Lyrik nicht unbedingt genau dasselbe meint, als das Gedicht. Oder möglicherweise etwas ausdrückt, was Dir in diesem Zusammenhang mehr sagt, als es mir Leser je zu erkennen möglich sein wird.
Und (ich babe alles von Dir gelesen) dass Du den Titel oft dazu benützt, um am Ende den umgangssprachlichen Kreis zu schließen.
Täusche ich mich - oder ist es auch hier in beiden Fällen so ?

Tief winterliche Grüsse aus Tschechien
Hanna F.

p.s. Veröffentlichst Du deine Werke nur im Internet? Und wenn ja, hast Du keine Bedenken, dass Dir jemand den Gewinn mopst (smile)
15.01.2013
froschn:
Danke für den Querverweis - dann
beglückwünsche ich Paul
zu hörer wunsch sendung
14.01.2013
blondblue:
Danke an Verena Claudia für den Kommentar zu "Ich sah Dich".
@ Froschn: Hier liegt indess kein Hund begraben, sondern ein Jüngling namens Paul.
08.01.2013
froschn:
siehe:
http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=kommentare&id_author=838&id_title=5606&id_comment=0

Könnt als selbstgefällige Lektion mit Quizfrage dienen: Wer antwortet da Wem Wie und Wo liegt in Folge namentlich der Hund begraben ?????
07.01.2013
vc.:
Kommentar zu "ohne Titel" von sievert, michael:
schön schön und
...ich finde mich darin wieder.
finde es einfach großartig!
07.01.2013
verena claudia:
Kommentar zu "Ich sah Dich" von sievert, michael:
und fast jeder kennt diese Situation....
soo so schön, dieses Kleinod! Toll geschrieben und so herrlich bildreich.....beide Daumen hoch!
24.12.2012
riemsche:
Allen Autoren und Lesern diese Forums ein friedliches, frohes Weihnachtsfest und relaxte Feiertage wünscht Euch

Riemsche
02.11.2012
blondblue:
Kommentar zu "Werden" von meinnameseimensch:
Werden
Ein sehr einfaches schönes Gedicht über das was "sein" kann oder eben wird. Es kann alles werden und sein...alles!
15.09.2012
Liza D.:
Kommentar zu "vorsichtig ausgedrückt" von riemsche:
Kommentar
Wunderwunderschöne Sprache. Bin von Ihrer Wandlungsfähigkeit von verzwickt bis schlicht begeistert. Ich habe mich von der "bösen" Rückbildung aufwärts innert einer Woche in Riemsche hinein und durchgelesen. Sogesehen ist das jetzt wohl ein waschechter Fanbrief (smile)
09.09.2012
daniel_martin:
Kommentar zu "Liebe auf Vietnamesisch" von purersternenstaub:
Kommentar
Hallo PSS!
Schöner Text, sehr einfülsam, ohne kitschig zu sein. Gut gefällt auch die eingestreute Poesie, in den elliptischen Fragmenten.
Was mich stört - der Titel. Zu generisch, groschenromanig, ersetzbar. Passend zu einem "Bild der Frau"-Liebesroman.
Ansonsten: Top-Text. Weiter so und mehr davon!
02.09.2012
purersternenstaub:
Kommentar zu "rückbildung" von riemsche:
Kommentar
Das hat mir grad den Tag gerettet. [Sowas will ich auch können.]
02.09.2012
ilona F.:
Kommentar zu "gleichberechtigung" von riemsche:
Kommentar
Bamm!!! Voll erwischt. Sagt mir im Moment alles UND baut auf. Dankeschön.
I.F.
18.08.2012
Doz.M.Lauffer:
Kommentar zu "heiss_hunger" von riemsche:
Kommentar
Ich bekam den Link von einer Studentin und bin schlichtweg begeistert. Menschenverachtende Machenschaften werden im Internet zwar vielerorts diskutiert, sind nur leider sehr sehr oft mangelhaft recherchiert und verlieren dadurch an Wirkung, ja werden durch dumme Fehler sogar -manchmal auf recht lächerliche Art und Weise- angreifbar. Dass man das Thema Monsanto auch lyrisch mit feiner Klinge zündend aufbereiten kann, war mir bis dato neu. Ich werde mich also so rasch es mein Zeitplan zulässt, umfassend durch ihr dichterisches Schaffen lesen. Noch eine Frage: Welche Voraussetzungen braucht es, um speziell diesen Text zB. für Aussendungen oder Flugblätter zu verwenden? Sind Einzelheiten mit dem Autor schriftlich per E-Mail abzuklären? Ich bin in dem Zusammenhang natürlich auch gerne zu einem persönlichen Gespräch bereit. Würde mich über ein kurzes Statement freuen. Danke im Voraus und herzliche Grüsse aus Heidelberg.
31.07.2012
Iris:
Hi folks,

Ein Freund von mir hat ein Buch geschrieben, indem der Hauptcharakter entschließt keine Entscheidungen mehr zu treffen und nur noch das tut, was sich gerade ergibt (“Go with the flow”).

Er nimmt gerade mit seinem ebook Ausgang 21 an einem Wettbewerb teil und brauch noch Stimmen. Schaut euch das doch mal an:

http://www.epubli.de/shop/buch/Ausgang-21-Christian-Kahl/17342

Würde mich freuen, wenn ihr für ihn votet.

Alles Liebe Iris
28.07.2012
riemsche:
Kommentar zu "Nachtgestalt" von starlight:
Kommentar
mit /liegt über/ /von durch/ /trägt von/ /bis in/ verschenkst du platz zugunsten wegbeschreibung. anders gesagt - mir abiz zuviele hinweistafeln (:->)) essenz? wobei du mit dem /´/ eh schon den versuch machst, dem leser die eine ebene mehr zu öffnen .. mehr mut!
lGriemsche
21.07.2012
flughörnchen:
Kommentar zu "beschlossene bewölkung" von riemsche:
Kommentar
beschlossene bewölkung ......hihihihi
Ist allein schon ein Gedicht. Du hast für´n Aufhänger wirklich ein (manchmal sehr sehr verspielt gewöhnungsbedürftiges) Gespür. Ich hab das gern so. Wann stehen bei dir eigentlich Titel - vorher, nachher, während du was schreibst?
Gruss von A.
20.07.2012
M.Y. Stanley:
Kommentar zu "frei_händiger Koppstand" von riemsche:
Kommentar
sorry. first posting - wrong place.
sometimes a little bit tricky to translate. anyway. your words, your style - thats Riemsche ohyeah !!!!!!!!
07.06.2012
riemsche:
wiesenblumen nach saison (:-))
danke
06.06.2012
froschn:
Nimm die Blumen. Sag mir welche und =ein netter= stimmt. Weiß demnach möglicherweise auch das Bussi richtig einzuordnen ....
05.06.2012
riemsche:
oooch .... danke für die blumen? oder wie wärs mit_ schade schon wieder ein netter weniger, der sich um mich kümmert (:->)) bussi
riemsche
05.06.2012
froschn:
Um Riemsche mache ich mir am wenigsten Sorgen (smile) Die Phrase :Gefällt mir: ist auch meines Erachtens mittlerweile so ausgelutscht, dass außer einem Achselzucken nichts transportiert wird. Die Freude bei den Empfängern hält sich deshalb leider zunehmend in Grenzen. Ich halte daher den gedanklichen Zusatz über ein :WARUM: für sehr empfehlenswert.
28.05.2012
riemsche:
um meinereiner muss sich froschn keine sorgen machen. dennoch süß, dass Er sich welche macht. und auf blondblue_s frage im ansatz (dein standpunkt bezüglich gefällt mir leuchtet mir aktuell wegen zig beispielgebendem rundum durchaus ein)aber danach - nach dem gefälltMir: wie wärs zB mit einem warumdasdenn ? das verbindet (:->))
28.05.2012
blondblue:
Der "Gefällt mir" Knopf ist halt im Kopf, was soll ich mehr schreiben, als das es mir gefällt, wenn es mir eben gefällt. Der Mond durch die hohen Zweige scheinend, ist auch nicht mehr als der Mond durch die hohen Zweige scheinend...
28.05.2012
froschn:
Der Gefällt-mir-Knopf macht ja gewaltig Schule. Ist DIE positiv diffuse Antwort schlechthin. Frage an hier Anwesende der schreibenden Zunft: Fühlt sich Autor/in nach beruhigenden Schulterklopfern weniger einsam - bzw. geht besorgten Verwandlungskünstlern in den Klick-Seilschaften langsam aber sicher der verfremdende Sprachschatz aus?
27.05.2012
blondblue:
Kommentar zu "if we were words we would rhyme" von herrmann, marc:
Kommentar
sehr schön, gefällt mir gut. I do really like this...
26.05.2012
bpm:
Kommentar zu "BackstagePass" von riemsche:
Kommentar
Verstörend schön beobachtete Szene.
Beschwört bei mir Erinnerungen an die Afterafterafter...Hour´s Anfang der Neunziger. Beeindruckend geschrieben. War/ist Herr?Riemsche Insider?
22.05.2012
Verena claudia:
Kommentar zu "if we were words we would rhyme" von herrmann, marc:
If we were words
i really love this one.great!
20.04.2012
froschn:
Kommentar zu "Anfang meines Buches - weiterschreiben?" von december, forget:
Kommentar
natürlich weiterschreiben! Obwohl mir das als Eröffnung eine zu langatmige Rückblende in die Gedankenwelt der Protagonistin dünkt. Vieleicht würde sich schon etwas zu Gunsten Fortgang der Geschichte tun, wenn du zu einem Zeitpunkt deiner Wahl in die Gegenwart wechselst. Du machst es auch dem Leser von Beginn an nicht leicht, sich diese Person physisch vorzustellen. Man ist mit ihrer Gedankenwelt und Meinung zu bestimmten Dingen konfontiert, kann sich aber kein Bild machen das hilft, sie sich dabei als Tischnachbarin vorzustellen. Nur so ein froschiger Gedanke. Und wie bereits gesagt: natürlich weiterschreiben!
19.04.2012
ladyinred:
Kommentar zu "Der Traum" von chico calvo, daniel:
Tränen...
Villeicht liegt es an meiner Stimmung, aber dennoch gebe ich dir die meiste Schuld, das sich Tränen in meine Augen sammelten, als ich deinGedicht las.

Gibt es ein schöneres Kompliment an dich, als das?

Herzlichst
LadyInRed
25.03.2012
froschn:
Kommentar zu "Gedankenfetzen" von caulfield:
Kommentar
Eventuell mit Ab-Auf-und subjektiver Bewertung sparsamer umgehen. Sonst dünkt mich der Text unter diesem Titel ZU konstruiert und durchdacht.
11.03.2012
froschn:
Kommentar zu "Home Teil 1" von caulfield:
Kommentar
Pfeif auf die Anzahl der Beiträge und machs zu dem was es ist bzw werden soll. (d)EINE Geschichte.
26.02.2012
ich:
Kommentar zu "Sterben" von rieder, elmar:
keiner
willst Du ..... oder nur ein Spruch?????
26.02.2012
blondblue:
Kommentar zu "blutendes Herz" von piccadilly:
Kommentar
wunderschön...
22.02.2012
Gennadi:
Kommentar zu "ohne Titel" von sievert, michael:
Kommentar
Ein unendlicher Kuss für den wirklich Einzigen... Einzige.. Man, das hat was! Ich weiss nicht was, aber er berührt..und erlaubt, zu lieben
04.02.2012
blondblue:
Kommentar zu "verblasen" von whiteshite:
Kommentar
Gefällt mir gut. hat so etwas radikal Schönes.
LG,Michael (Blondblue)
04.02.2012
blondblue:
Danke für den Support. Es klappt jetzt!
30.01.2012
froschn:
Einloggen. Rubrik Privat anklicken. Neuen Textbeitrag hinzufügen. Schreiben. Auswählen was es für ein Beitrag sein soll. Wenn du willst, dazu ein Bild mit max.350 Pixel Breite aus deinen eigenen Dateien zum Text hochladen. Im Anhang den Haken in den Kästchen lassen oder raus damit. Nochmal durchschauen und absenden. Viel einfacher gehts nicht. Und los gehts.
30.01.2012
blondblue:
Ich bin noch neu hier und es gelingt mir nicht, etwas zu veröffentlichen...Was muss ich tun? Wer kanneventuell mit Rat und Empfehlung zur Seite stehen.
26.01.2012
froschn:
Kommentar zu "ein hohes Ziel" von piccadilly:
Kommentar
Wenn du deine Mitte findest?
20.01.2012
riemsche:
Kommentar zu "verblasen" von whiteshite:
Kommentar
klingt nach jumper auf durchreise (:->)) ich mag die sprachmelodie. der englische einzeiler als sprachliches allgemeingut fein gesetzt. feine wahl beim zeilenumbruch.
ein paar grübler. die meisten mit formellen background:
atem-zug (atem zug)
woandershin (woanders hin)
//erahnst
zukünftige//
(auf /ahnst künftig/ verdichten?)

lGriemsche
20.01.2012
riemsche:
wenn nichts was neues ist, ja (:->)) verdächtig ruhig isses geworden. abwarten. masala_chai trinken. junkmails checken ...
18.01.2012
froschn:
Danke für Klartext. Verstehe nunmehr deine Handlungsweise, ja sogar einige deiner Werke besser. Gibts schon was Neues von der unsichtbaren Plattformleitung?
16.01.2012
riemsche:
servus froschn. hätt keiner gefragt, wärs ne überraschung geworden. aber vielleicht isses auch so eine. mein baujahr siehe profil. seit ende der 70er dauerbeschäftigt. schon ne weile geschäftsleitend im finanzwesen. ein kühles dunkles bier zum gulasch ein vierterl hauswein beim essen mit freunden ein glaserl sekt zum anstossen. das wars dann auch schon mit alkohol. ich hasse diese anmache auf ansage. alles so vorhersehbar. schade, dass es wegen _nennen wirs mal_ dummheit aus langeweile einem so teuer werden muß, bis es langfristig weh tut. eine offizielle entschuldigung _abiz mehr wie sorry würde schon langen_ halte ich aufgrund des bisher an den tag gelegten frustjargons von riemsche mit dem unterstrich für ziemlich unwahrscheinlich. so gesehen wäre ein realitätsverlust auch nur ein projezierter. beim ichschwein fehlt mir /gesundes/. in der beziehung bin ich für rüffel auf den nüffel dankbar. diesmal hats wer mit voll in die schnauze probiert. nach dem motto: gewalt ist keine lösung aber ein weg. aaaaber sO funktioniert das nicht.
16.01.2012
froschn:
Mich interessiert:
Bist du arbeitslos? Ein Trinker?
Keine Antwort ist auch eine Antwort. Aber das brauche ich dir nicht zu sagen. Du alter Hase kennst ja das Spiel (smile)
16.01.2012
riemsche:
ist die forenleitung in der lage, mobbing verleumdung und persönliche beleidigungen in der nunmehr einseitig zur genüge ausgereizten form konsequent und sichtbar zu unterbinden?
wenn ja, fein und danke im voraus. wenn nicht, auch kein problem. eine anzeige gegen -dank rechtlicher möglichkeiten an datenrückverfolgung nicht mehr lange- unbekannt ist bereits in vorbereitung. und mein anwalt (auch ein leser und derjenige, der mich vor einer stunde telefonisch vorab über den aktuellen schmutzkübel informierte) immer auf dem laufenden.
13.01.2012
riemsche:
ein kommentar vom klonClown (danke froschn). zu finden in meinem thread /von bedeutung oder nicht/
und mE für besucher, die sich hier möglicherweise blümchensex und konstruktive streitkultur erwarten, aufschlussreich, weil es sich um ein in dieser ergreifenden klarheit leider unbeabsichtigtes outing in eigener sache handeln könnte. was reales sozusagen. was ich im netten internet dann und wann sehrsehr vermisse.
11.01.2012
riemsche:
Kommentar zu "Fleißarbeit" von herrmann, marc:
Kommentar
mit schmuckzeile reim/schluss. gefällt mir nicht nur wegen der kurzen sätze gut. an den stellen, wo das diffuse wort /man/ kommt, drauf verzichten und direkt werden? soweit zum wunschprogramm (:->)) respekt.
lGriemsche
09.01.2012
Fridolins Schwester!°:
Kommentar zu "OreOre" von riemsche:
Kommentar
unterirdisch
04.01.2012
schnippchen:
Kommentar zu "von Bedeutung oder nicht" von riemsche:
Kommentar
eher nicht
28.12.2011
froschn:
Kommentar zu "dinge" von na, fio:
Kommentar
dinge,
die kaum zu beschreiben sind,

.... was sich in den Zeilen danach leider bestätigt. Wobei du dir mit dem unsäglich sächlichen Wort namens DINGE, die am Ende plötzlich einfache Gefühle (das Beste am Menschen) sein sollen, ein Ei legst, das bis am Ende ein machmal Angekratztes aber dennoch hartes bleibt. Was sich natürlich ändern lässt. Oder auch nicht.
28.12.2011
ahnungsvoll:
Kommentar zu "dinge" von na, fio:
Kommentar
Warum nur?
24.12.2011
froschn:
FROscHneE WEIHNACHTEN EUCH ALLEN
23.12.2011
kunstschneewandte:
froschn for resident !!!!
22.12.2011
Rapante:
froschn, nich popular
20.12.2011
froschn:
Kommentar zu "Und dann hatten sie Angst ( Im Westen was neues)" von zander, kai - olav:
Kommentar
Die Technik hat dich seit 1991 überholt, Junge. Und wozu schreibst du Ackermann rückwärts? Trotz hey we are the future und vollem "Durchblick" Schiss vor der eigenen Traute? Dann das Doppelposting. Keine Absicht. Natürlich. Promotion kommt vom riemschen Clownklon. Fischelt extrem nicklich nach Eigenwerbung. Trotz alternativem Auftritt im Webprofil ein: Traurig aber wahr.
17.12.2011
riemsche:
abiz öffentlichkeitsarbeit in sachen tschüs_mob (antworten zu kommentar 14.12.2011)

Antwort von riemsche
dann zeig mir mal das taschentuch (:->))
oder war der freche unterstrich nach meinem nick schon alles?

Antwort von riemsche_
Du hast noch nicht mal einen Strich! Denk drüber nach!

Antwort von riemsche
nein danke (:->))
27.11.2011
Fridolin:
Kommentar zu "zu meiner Begeisterung" von riemsche:
Kommentar
Gequirlte ... eines Pseudo ...
22.11.2011
Fridolin:
Kommentar zu "Einer der eher ungewöhnlichen Tage" von ahrens, enno:
Kommentar
Möchte ich was auch immer aber ohne vielleicht dann können aber ne und wieder Tagebau Halbschlaf Essen schafft Abfuhr BELCH
21.11.2011
verena, wien:
Kommentar zu "Kalter Kaffee" von herrmann, marc:
Kommentar
kligt wie bei mir zuhause :-).... mein Mann ärgert sich auch immer. auf jeden Fall schön geschrieben. Daumen hoch!
19.11.2011
riemsche:
Kommentar zu "Einer der eher ungewöhnlichen Tage" von ahrens, enno:
Kommentar
tagebuch. ok. nur lesen. nix mit textarbeit. kein verdichten. yo - funktioniert. zugabe (:->))
lGr
19.11.2011
froschn:
Kommentar zu "Das Erwachen" von wagner, martin:
Kommentar
Find deinen Rhythmus Martin!!
Nach Lachen
Dem Erwachen
Kam der Tod
wäre zum Beispiel einer, mit dem es auch mit dem später immerselben Endreim nicht langweilig wird. Nur ein Vorschlag. Dabei auf den Tisch klopfen hilft auch!
19.11.2011
froschn:
Kommentar zu "Occupy Fukushima" von sykorova, katerina:
Kommentar
Schrecklich
Es Englisch
19.11.2011
17.11.2011
11.11.2011
meinnameseimensch:
Kommentar zu "shineOn" von riemsche:
Kommentar
Gefällt mir gut, sehr angenehme Atmosphäre und ich glaube dir riemsche gefällt Pink Floyd :) Schreibst du über einen Syd oder über genau den? Ich glaube er hat nicht nur übers Dope rauchen geredet.. Grüße
06.11.2011
Auslaufmodell:
Kommentar zu "Wall_€" von riemsche:
Kommentar
KÄSE!
30.10.2011
Lampenleuchter:
Dennoch erscheint mir die Lachnummer von B.S. um 2 Grad nordwestlich witziger als die Schimpansennummer von R.K., noch häufiger gibts keine soweit ich weiss.
28.10.2011
marc_herrmann:
Kommentar zu "in memoriam" von piccadilly:
Kommentar
macht Mut und ist wahr, ja!
08.10.2011
puuhbär:
19-22softmale?
uhp
s.i.
07.10.2011
alleskoener:
puh
24.09.2011
Gregor:
Kommentar zu "Echos" von lach, roland:
Kommentar
puuh, ich glaub dieser text ist eine spur stärker.
24.09.2011
Gregor:
Kommentar zu "Eine Hütte in den Wolken" von lach, roland:
Kommentar
Jo passt.
Abgehackter Text, kommt drauf an wie man den dann laut liest. Das ende finde ich persönlich etwas kitschig, ich mag das immer offener oder mit einem kurzen aber bestimmenden Abschlussssssatz
22.09.2011
froschn:
Als Mösenfurz bezeichnet man im Stecherjargon das etwas unangenehm klingende aber gar nicht so übel riechende Austreten von Edelgas aus der Vulva-Femini nach leistungssportlichem Aufpumpen mittels körpereigenem Gurkengewächs eines Musku-Maskuli.
Flatus Vaginalis, bei Romantikern auch Scheidenwind genannt, kann während oder nach dem Beischlaf vom menschlichen Auris interessierter Zuhörer überraschend satt wahrgenommen werden und liegt in der Regel im Frequenzbereich zwischen 5 und 35 Hertz.
Schnüfflern, die deswegen mit dem anderen Ufer liebäugeln sei gesagt, dass der im Rahmen dort praktizierter Grundtechniken stimulierte maskuline Darmföhn im Verwesentlichen übler riecht.
Stylische Wäschekluppen für ganz zart besaitete Riechorgane gibts an jeder Wäscheleine.

geklaut und aktualisiert
by froschn
21.09.2011
READ HOT CHILLI PAPERS:
MÖSENFURZ
08.09.2011
riemsche:
Kommentar zu "Rückkopplung" von ahrens, enno:
Kommentar
die grüne au beißt sich mit der prärie (:->)) wie wärs statt reservatigem mit dem /grasland/ ?
03.09.2011
riemsche:
Kommentar zu "Im Zug" von piccadilly:
Kommentar
du fängst mit /sitz/ in kürzung an und ziehst das nicht durch. warum? trenn dich von verlängerungen, derdiedas /und/ zuviel von verbindendem mörtel. das machts in deiner geraden sprache persönlicher, luftiger, gibt dem leser spielraum. reduziert möglicherweise auf das, was du ja eigentlich sagen willst ....

lGr
03.09.2011
riemsche:
Kommentar zu "Madame Vernunft und ich" von piccadilly:
Kommentar
gefällt mir. kerzengrad positiv und kein jammertal. maybe ein paar artikel und/und/ raus, weil tooMuch von ihnen fäden ziehen, die sich ein leser verbindlich selber denkt. plus ein paar extragrübler:

Was versteckt sich in deinem Nachtisch,
(Nachtisch klingt mir nach essen (:->)) nachttisch hingegen wieder seltsam. wie wärs mit Nachtkästchen. man hört ja, es sei ein ort voller geheimnisse ...)
ich wette, es bin nicht ich
(nach der wette mögliche umstellung in /ich bin es nicht)
zwischen Songtexten und Wein
pass ich wohl nicht rein.
(oho das reimt sich ja und passt perfekt zu den songtexten)
Auf der Straße hallen unsere Gedanken
in grüblerischen Echos wieder
(soso auch ein grübler (:->)) echos hallen ja an sich schon wieder. grüblerische echos tönt sehr sachlich. alternativen?)
ach das alles ist so alt, (und) so bieder
die Diskussionen übers Lieben
( .... über Liebe, Leben)?
(und) die Fragen nach dem Sinn.

Madame Vernunft besucht mich jetzt oft
sie redet sich tot in meinen Gedanken
(umstellung /in meinen gedanken redet .../)?
schmiedet Pläne gegen dich
(und) gegen das, was du dir erhoffst.

Meine Freunde (sind der) HEIßEN Pessimismus, (die) Melancholie und (die) Unruhe,
ja vielleicht lernst du sie mal kennen
aber es ist natürlich einfacher wegzurennen,
ach weißt du, eigentlich sind sie ganz nett.

Doch auch ich kann mich nicht entscheiden,
ich bin ein (freier) Vogel
FREI und ständig auf der Suche
auch wenn ich dich verfluche
(das du in der letzten nochmal den reim findest, halte ich auch in der form für sehr gelungen)
weißt du, ich hab dich doch echt gern.


kannst du mit feedback wie meinem arbeiten? wäre für mich abiz einfacher. dann muß ich mich nicht verbiegen. ich kritisiere nicht. bin in dem punkt "nur" leser. und reflexionen bleiben nunmal zU gern in umschreibungen hängen ...

lGr
28.08.2011
READ HOT CHILLI PAPERS:
Hauptsache Tantra-Massage
26.08.2011
froschn:
Rotaugenreduktion ist hingegen eine fabelhafte Sache.
24.08.2011
READ HOT CHILLI PAPERS:
Ganz allgemein gesagt: Der Glaube fehlt! Nicht der religiöse!
15.08.2011
Kim M.:
Kommentar zu "Jack And Rose Teil 1" von starlight:
Kommentar
// Alleine sitze ich hier am Tisch mit
Musik die von Liebeschmerz handelt wie
Veinte Anos. //

Schon der erste Satz liest sich auf diese Weise grauenhaft. Musik mit Interpret und trockenem Hinweis für Laien auf importierte Emotionen aus Kuba kommt wie eine Radioansage und kalt wie ein Fisch. Obwohl danach echt nichts ausgelassen wird, was Jammer, Verzweiflung und Klisché herzerwärmend auf die Sprünge helfen könnte. Blutleer und dauernd kalte Hände und Füsse? (fröstel)
11.08.2011
felix:
Kommentar zu "Freiheit" von starlight:
Kommentar
ich hab dich ganz vor mir
wie schön!!!!!!!
06.08.2011
Silke M.:
Kommentar zu "Camping Mexiko" von riemsche:
Kommentar
Hallo Riemsche. Das Gedicht hängt doch bei besagtem Titel-Restaurant im Eingangsbereich innen an der Faltglastür!? Das Campingareal selber war leider schon bis Mitte August ausgebucht. Aber wir waren trotzdem mit dem Rad öfter dort super Essen. Ich kann deine Vorliebe für diesen speziellen Platz in Bregenz gut verstehen. Gute Vibes, entspannte Leute. Wenn du dich - wie ich annehme - öfter dort blicken lässt, hab ich dich vielleicht sogar gesehen. Ach was, ich bin mir sogar ziemlich sicher, ich hab dich gesehen. Biker, grüne??(kenn mich bei Motorradmarken nicht so aus), am großen Holztisch neben der Sandkiste, was zum Schreiben in der Nähe, und wenn ich mich nicht irre gerade dabei, ein hausgemachtes Chili (das hatten wir an dem Abend auch) zu verspeisen (lächel) Du stehst also auch unter Beobachtung. Steht alles in meinen Urlaubsnotizen.

Das mit dem Dinkelmüsli, der puzzelnden Familie und das mit dem Spatz ist dir bestimmt auch dort eingefallen, oder? So, genug geschwafelt. Aber schön, dich wegen einer kleinen Unterschrift auf diese Weise im Internet über deine Texte noch ein wenig näher kennenzulernen.
Liebe Grüsse
S.
04.08.2011
Paper:
Kommentar zu "Der Palast der ewigen Wachheit" von lach, roland:
Kommentar
Müllpapalst, Schreckensnachrichten aus dem WEsten, heute wieder abgezockt worden, wer blockiert den Aufzug, Schadensmeldung adé. Ojemineeee!
31.07.2011
froschn:
Kommentar zu "Der Palast der ewigen Wachheit" von lach, roland:
Kommentar
Schäfrigkeit. Ja. aber Wachheit ???? Brrrrrett. Steifer gehts wohl nicht?
Sicher, Geläufiges wie z.B. ein Palast der Winde machen eine signifikante Titelwahl, die wie ich annehme den Palst ja unbedingt braucht, nicht einfacher. Und weiter als bis zum Titel bin ich nicht gekommen. Ich hoffe beim Autor auf Verständnis. Aber das Angebot an Forumliteratur ist zu reichlich, um etwas zu lesen, bei dem ich schon die Überschrift nicht mag.
26.07.2011
froschn:
Kommentar zu "Ma_nner" von riemsche:
Kommentar
Tanke für die Werbung. Wieviel Prozent gibts dafür in Schnitte?
Aber trotzdem. Mag man eben. Stimmt.
26.07.2011
froschn:
Kommentar zu "homage an die gescheiten" von ahrens, enno:
Kommentar
homage= ein öffentlicher Ehrenerweis, meist auf eine berühmte Persönlichkeit, der man sich verpflichtet fühlt.

Thema verfehlt? Schimpf+....... werden selbstverständlich berücksichtigt. Gibt nach Adam Riese und Eva Zwerg eine glatte 4
26.07.2011
froschn:
Kommentar zu "Danke" von meinnameseimensch:
Kommentar
Leben ist ein poetischer Begriff
der erst dann Realität wird
wenn wir hinzufügen, mit wem und wofür

Ferdinand Bruckner
23.07.2011
Kiebitz:
Kommentar zu "beschlossene bewölkung" von riemsche:
Kommentar
Über 1000 Mal gelesen. Mehr Kommentare! Vorsicht Leserempfehlung. Zurückgestuft? Wäre für eine Autorenplattform eine empfindliche Niederlage. Oder?
19.07.2011
Dominik:
Kommentar zu "gleichberechtigung" von riemsche:
Kommentar
SO in Worten 1:1 verstanden fühlte ich mich schon lang nicht mehr. DANKE!!!
08.07.2011
Auslaufmodell:
Kommentar zu "beschlossene bewölkung" von riemsche:
Kommentar
Klappspaten?
07.07.2011
skeps.:
Kommentar zu "beschlossene bewölkung" von riemsche:
Kommentar
Verschwörungstheoretiker ????
04.07.2011
froschn:
ich find die sommerstimmung
sehr schön dargestellt
mir gefällts

hat was von vernisage im freien
03.07.2011
Kommentar zu "Die Zeit mit dir" von lach, roland:
Kommentar
ich find die sommerstimmung sehr schön dargestellt mir gefällts
01.07.2011
froschn:
oheinlangesundsogarmitbalkenwegenausdemrahmenfall
keineworddateimitoriginalen?
tjadannjedesextrafürsichundzeitmitbringen
solljawahrscheinlichnekleineewigkeitbestandhaben
dannsolltemanbeimdafürwastunnichtsooftaufdieuhrschauen
sohabdasmaulgestrichenvollvonüberlängen
quak
01.07.2011
heidi.tesch:
Kommentar zu "Die Last" von piccadilly:
Kommentar
sehr schön, irgendwie vertraut...das getragen werden von mir selbst ,Wenns zum erleben wird.
01.07.2011
elmar_rieder:
für´s fröschle: dannhabichgradmaldieüberschriftenichwillaberalleartikelaufeinmalkopierenunddafälltmirnixdazueindir?
30.06.2011
froschn:
kommtdraufanobdudentrickhieroderzuhausevorführenmöchtest. allesmarkierenohnedasbeinzuhebenwärfürnormalderanfang. malernsthaft? sagdasmaldemfuchs.
30.06.2011
elmar_rieder:
Mal ernsthaft:
Hallo zusammen. Kennt jemand nen Trick, m e h r e r e oder a l l e eigene Beiträge auf einmal zu bearbeiten, z.B. zu kopieren?
Vielen Dank.
30.06.2011
elmar_rieder:
ach wie gut, daß niemand weiß - der rieder schreibt den größten schei...
28.06.2011
Sandra K.:
Kommentar zu "Der Schöpfer" von lach, roland:
Kommentar
der Regen fällt
der Wind weht
die Zeit involviert in jeder Bewegung

Ein Brocken von Titel und dann das, um nur EINE schlimme Passage zu nennen. Sich als Schriftsteller nach Fantasielos um Sachlichkeit zu bemühen, ist eine Sorte von Gefühllos, das wenn man denn schon für Leser schreibt, in Selbstkritik zu denken geben sollte. Denn so wie es jetzt aussieht, helfen auch die Brotkrumen, erlesene Worte, kein Stück. Fazit: Traurige(r) Blende(r)?
24.06.2011
M. Langhoff:
Kommentar zu "beschlossene bewölkung" von riemsche:
Anfrage
S.g.Hr.Riemsche
Ich kenne mich bei Autorenurheberrechten nicht so aus. Darum meine Frage. Kann ich ihre Texte für ein Studienprojekt verwenden. Und wenn ja, welche Voraussetzungen müssen dann in ihrem Interesse erfüllt werden? Ich hoffe, die Angelegenheit wird nicht zu kompliziert, da unsere Arbeitsgruppe Abgabetermine einzuhalten hat. Lieben Dank im Voraus für ihre Bemühungen und -ich hoffe schwer, noch zu Lebzeiten- den verdienten Erfolg als Autor wünscht Ihnen
Martin L.
24.06.2011
Kommentar zu "Münde" von starlight:
Kommentar
Jaja. Deutsche Sprache schwere Sprache. Noch dazu wird die Litanei nach einem halbwegs gelungenen Intro gegen Ende extrem beliebig fad und larifari!!!
24.06.2011
fragezeichen:
HÄ??
22.06.2011
Nein:
NEIN
19.06.2011
E. Sorg:
Kommentar zu "beschlossene bewölkung" von riemsche:
Kommentar
Guten Morgen. Haben Sie noch andere Gedichte zu diesem Thema?
18.06.2011
Kurt:
Kommentar zu "beschlossene bewölkung" von riemsche:
Kommentar
Du hast da einen Hammer Stil entwickelt. Crossover mit Klasse Mann. Hab schon ein paar von dir gelesen. Wenn man nach einer Weile den Ticktack raus hat, wirds klar und flüssig. So ganz verstanden hab ich natürlich nicht alle. Ist aber vielleicht gar nicht notwendig. Ich denke nach. Das zählt. Oder?
17.06.2011
riemsche:
Kommentar zu "abends" von fuchsspur:
Kommentar
servus,
gefällt mir sehr gut das mit den schuhen und dem atmen. sich mit dieser schönen schlusszeile entweder die erste zu schenken oder dem finale den abend zu nehmen, wär einen grübler wert. was meinst du?
lGr
12.06.2011
westham:
Kommentar zu "Wo bist Du???????" von starlight:
Kommentar
Sehr schön geschrieben-spiegelt eigentlich genau meine derzeitige Gefühlslage wider
11.06.2011
riemsche:
Kommentar zu "Tag" von meinnameseimensch:
Kommentar
hab auch den puls gelesen. aber dachte mir, fang mit was kürzerem an (:->))
mir gefällt der stenostil. daran interessiert, ein paar
möglichkeiten auszuloten?

(während)/solang/ ich (kaum) denken kann
(schwäche)/kein Saft/ in den Händen
Never surrender (trotz)/mit/ Magenschmerzen.

lGr
11.06.2011
H.L.:
Kommentar zu "Das Wiedersehen" von t., oswald:
Kommentar
zitat:
Es ist viele Jahre her, ich denke es müssten über 5 Jahre sein, die glücklichste Zeit in meinem Leben. Irgendwie brach sie abrupt ab, nein, abbrechen könnte man es nicht sagen, ein Abbruch ist immer gewollt und ich denke, niemand von uns wollte, dass es abbricht, wahrscheinlich war es einfach der Lauf der Dinge.
zitat ende.

Märchenerzähler, Zahlen, Doppel+Dreifachbetonung raus. Kürzere Sätze, raffen. Sonst macht schon der erste Abatz müde. zB:

Mehr wie fünf Jahre ist sie nun her, die glücklichste Zeit meines Lebens. Dann war Schluss - nein, Schluss ist nicht das richtige Wort dafür, setzt ein Abbruch doch den Willen dazu voraus. Und ich glaube immer noch, niemand von uns wollte wirklich, dass es so endet.

Die Story funktioniert. Sie öfter umschreiben funktioniert, wenn ich aus eigener Erfahrung sprechen darf,ebenfalls. Also dran bleiben!
10.06.2011
westham:
Danke. Ein Teil der Geschichte ist tatsächlich wahr, das meiste aber ist Fiktion
09.06.2011
Kommentar zu "Das Wiedersehen" von t., oswald:
kommmentar
berührend und shön.wahr?
08.06.2011
froschn:
Willkommen in MEINEM Zuckerland ? Also doch keine Liebesbriefe, sondern Sex mal Schleichwerbung. Mann ist das übel.
04.06.2011
Regina:
Kommentar zu "stern" von janusch, martin:
Stern
Empfindungen, die man nie schöner in Worte fassen konnte.
04.06.2011
Regina:
Kommentar zu "niemals noch" von janusch, martin:
niemals noch
Worte die man nur finden kann, wenn man es jemals empfunden hat, nachfühlbar, auch wenn seit langen vergraben und vergessen geglaubt.
04.06.2011
Regina:
Kommentar zu "[DU und ICH]" von janusch, martin:
Du und ich
Wo kommt so viel Gefühl hin, wenn es niedergeschrieben wird und dann gelesen und empfunden?
04.06.2011
Regina:
Kommentar zu "was ich MAG" von janusch, martin:
was ich MAG
soo, einfach und doch soooo viel Gefühl
04.06.2011
Regina:
Kommentar zu "HERZPLATZREGEN" von janusch, martin:
Herzplatzregen
Herzplatzregen triff mein innerstes, schwemme all den Schlamm hinweg, Herzplatzregen, Herzplatzregen, vereint mit Sonnenstrahl und wohligsein.
04.06.2011
Regina:
Kommentar zu "motor way west [in sehnsucht]" von janusch, martin:
Zuckerland
Willkommen in meinem Zuckerland!
04.06.2011
Marion F.:
Kommentar zu "albertina" von riemsche:
Kommentar
SENSATIONELL GESCHRIEBEN !!!
Mir wurde Ihr Nickname schon einmal empfohlen. Ein Bekanntner von mir fand vor Jahren bei einem Campingurlaub am Bodensee eine Flaschenpost (smile) Habe den Nick leider wieder vergessen. Vor ein paar Tagen fiel er mir aufs Stichwort plötzlich wieder ein. Nun wie auch immer. Sie haben auf alle Fälle ab heute eine regelmäßige Besucherin mehr in ihrem Forum. Man könnte das auch FAN nennen (smile)
Grüsse aus Wien
22.05.2011
M.Germann:
Kommentar zu "klassiker" von riemsche:
Kommentar
War eigentlich auf der Suche nach Klassik im herkömmlichen Sinn und stolperte so über diese Seite. klasse!!!!
07.05.2011
bums:
Kommentar zu "tot geboren" von fuchsspur:
Kommentar
hä?
06.05.2011
Wemwolf:
Kommentar zu "wer?wolf!" von fuchsspur:
Kommentar
Mir zuwenig Tragik
Mit Empfehlung
Morgenstern
27.04.2011
T. Jaga:
Kommentar zu "treffen" von fuchsspur:
Kommentar
Schade. Teil zwei vom Stadtblüthenbaum hält nicht mehr das, was Teil eins mir noch immer verspricht. Egal. Alles Neu sprach der Fuchs.
26.04.2011
T. Jaga :
Kommentar zu "stadtblühtenbaum" von fuchsspur:
Kommentar
vielleicht magnolie

nach den stürmen
und babels türmen
find ich dich baum
weiss blütentraum
inmitten der stadt
die nimmersatt
leben statt
findet und ich matt
abends taumle
heim baumle
und doch
ist da noch
ein hauch
der duft auch
in meinem traum
mein blühender baum

Hat die Dosis Romatik, um damit um diese Uhrzeit so damit zu spielen. Oder ist das so schon zu klassisch? So oder so - meiner Meinung nach eines der Gedichte, der abseits von Meinungsverschiedenheiten zur Abwechslung Groß-&kleinschreibung gut stehen würde. Was sagt der Fuchs?
21.04.2011
Auslaufmodell:
Kommentar zu "geliebte feindin" von strothmann, kerstin:
Kommentar
30 Jahre Musik-CD: Vom Goldesel zum Auslaufmodell

Berlin (dpa) - Die CD ist allgegenwärtig. Doch ihre Zeit läuft ab. Die 30 Jahre der Compact Disc sind die faszinierende Geschichte einer Technologie, die die Welt veränderte - und in sich den Schlüssel zu ihrem eigenen Niedergang trug.

Vor 30 Jahren hat die CD-Revolution die Musikwelt für immer verändert. Als Star-Dirigent Herbert von Karajan am 15. April 1981 mit Vertretern der Erfinder-Firmen Philips und Sony den Startschuss für die Vermarktung der neumodischen «Compact Disc» gab, da ahnte niemand, was das für Folgen haben würde. Die CD wurde auf Jahre zum beherrschenden Format. Viel wichtiger noch: Sie läutete die digitale Ära ein, in der Musik ohne Qualitätsverlust kopiert werden kann.

Um fair zu sein, zum Geburtstag der CD kann man auch manchen anderen Moment erklären: Etwa einen Tag im März 1979, an dem Philips seinen Compact-Disc-Prototypen der Öffentlichkeit präsentierte. Oder die Veröffentlichung des endgültigen Standards mit dem inzwischen dazugekommenen Partner Sony im Jahr darauf. Oder die Produktion der ersten CDs in Langenhagen bei Hannover und den Verkaufsstart 1982. Die ersten Scheiben waren übrigens «The Visitors» von ABBA und die Alpensinfonie von Richard Strauss, dirigiert von Karajan. Klassik und Karajan waren bewusst als Zugpferde für das neue Format gewählt worden: Liebhaber anspruchsvoller Töne galten der Industrie als vielversprechende Zielgruppe.

Die Legende besagt sogar, dass für Durchmesser und Spieldauer der CD - 12 Zentimeter und 74 Minuten - Ludwig van Beethoven Pate stand. Die Vorgabe an die Ingenieure sei gewesen, Beethovens 9. Sinfonie auf eine Silberscheibe zu bekommen.

Ob diese Geschichte nun stimmt oder nicht, die CD wuchs schnell aus der Klassik-Nische heraus. Während Klangpuristen beim digitalen Format einen trockenen oder eingeengten Sound beklagten und sich an ihre Schallplatten klammerten, war die breite Masse der Verbraucher schnell überzeugt. Schon 1985 kam der Wendepunkt: «Brothers in Arms» von Dire Straits verkaufte sich als erstes Album mehr als eine Million Mal auf CD, und das neue Format überholte den LP-Absatz. Die Plattenfirmen sollen sich zu dieser Zeit um die noch relativ knappen Produktionslinien gerissen haben, die damit ausgelastet waren, das Hit-Album zu pressen.

Die 80er wurden dank der kleinen Silberscheibe zu goldenen Jahren für die Musikindustrie. Nicht nur Chartstürmer wie Michael Jackson oder Madonna füllten ihre Kassen. Ob Beatles oder Bee Gees, die Kunden kauften sich auch millionenfach Musik, die sie schon besaßen, noch einmal auf CD.

Das Glück währte jedoch nicht lange. Denn Anfang der 90er Jahre entfesselten deutsche Forscher die revolutionäre Seite der Digitalisierung. Am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen entwickelte ein Team um Professor Karlheinz Brandenburg das Format MP3. Der Clou: Damit ließen sich die Musikdateien auf etwa ein Zehntel der CD-Größe reduzieren. MP3 war eigentlich für Radioübertragungen und die Musikindustrie gedacht, doch die Verschlüsselung wurde geknackt, und plötzlich konnte jeder eine CD nicht nur kopieren, sondern auch im Internet tauschen.

Mit der Geburt der Musikpiraterie begann auch der Niedergang der CD. Wer bezahlt schließlich gerne für etwas, was er auch umsonst haben kann? Paradebeispiel ist die Musiktauschbörse Napster, die auf ihrem Höhepunkt mehr als 60 Millionen Nutzer hatte. Die Plattenindustrie schlug mit Klagen dagegen, erwischte einige glücklose Musikkopierer, Napster ging vom Netz und ist mittlerweile Namensgeber eines legalen Musikdienstes im Internet. Doch für die CD spielt das Internet das Lied vom Tod.

Apple startete 2003 den Online-Verkauf von Musik in seinem iTunes-Store und ist inzwischen der weltgrößte Musikverkäufer. Die Online-Erlöse machten im vergangenen Jahr zwar erst 29 Prozent des weltweiten Musikgeschäfts aus, doch ihr Anteil wächst Jahr für Jahr, während der CD-Absatz noch schneller zurückgeht.

Hinterhertrauern muss man der CD nicht unbedingt: Schließlich ist es eine 30 Jahre alte Technologie, die bei weitem nicht die bestmögliche Qualität bietet. «Es ist schon wahnwitzig», sagt ein Brancheninsider. «Erst geben manche Künstler Millionen aus, um im Studio den bestmöglichen Sound zu bekommen - dann flachen wir ihn ab für die CD. Und dann drücken die Leute die Dateien nochmal für ihre MP3-Player.» Inzwischen gibt es allerdings auch Download-Formate, die eine bessere Soundqualität als die CDs bieten. Sie gelten als die Zukunft. Allerdings hat die CD noch zwei Bastionen: Weihnachten und Muttertag. Denn wer verschenkt schon einen Download - noch zumindest.

© sueddeutsche.de - erschienen am 14.04.2011 um 09:00 Uhr

15.04.2011
Tischtennispartnerin:
Kommentar zu "geliebte feindin" von strothmann, kerstin:
Gruß
Das kenn ich doch....
11.04.2011
Mahlzeit:
Kommentar zu "_ippon" von riemsche:
Kommentar
Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt.
08.04.2011
Roland:
Kommentar zu "Die Zeit mit dir" von lach, roland:
Umstellungvorschläge
Tja,ich weis es nicht.Bis zum ersten grauen Haar,besseres deutsch,aber was ist dann mit dem letztem?Ich werd am 17,41 und habe schon so einige.Das schlimme ist das ich kein Stoff für ein zweites Buch habe.Na du bist ja ständig präsent,und mich überkommt es immer seltener.Ich müsste mich wahrscheinlich wo umschauen,wo es keine Sonne,Mund und Sterne gibt!
06.04.2011
riemsche:
Kommentar zu "geben und nehmen" von scio_nescio:
Kommentar
kümmern sorgen freundschaft pflegen
gefällt mir so auf die schönSchlichte
nur das /gib/ ist mir im kontext zu fordernd. wie wärs mit /Reich(e)/ ?
lGr
06.04.2011
riemsche:
Kommentar zu "Die Zeit mit dir" von lach, roland:
Kommentar
jaaa - ist wirlich ein schönes (:->))
nur an wortung könnt man mE. noch abiz feilen. grübler:

die /Sterne/ doppeln in der wiese und in der nacht. ebenso der /stille/ alltag und der mond. alternativen?

umstellungen/verdichtung:

i(n dem)m Tal der Jahreszeiten

in der Sonn(en)wend(e der )Zeit kümmert

ich bleibe mit dir allein bis zum /ersten?/ grauen Haar

(und) frei sein

erzählen Belanglos(es)igkeiten

sehen /vor uns / die Atome tanzen (vor uns)

was meint der roland dazu?
lGr
04.04.2011
vc:
Kommentar zu "Die Zeit mit dir" von lach, roland:
die zeit mit dir...
schön..poetisch...bildhaft. gefällt mir sehr. Daumen hoch!
29.03.2011
riemsche:
Kommentar zu "Wand" von piccadilly:
Kommentar
die vierte wand fehlt (:->)) absicht? vielleicht sich das wort /und/ ein zwei mal schenken. das mit den augen möglicherweise so ins bild kriegen, ohne das wort zu verwenden. das finale auf /verbleibe umzingelt/ konzentrieren und den titel vorn lassen. riemsche grübler. nicht mehr. aber da du ja an raumhöhe und grundfläche nichts vorgibst, was ich für ne gute wahl halte, sind da je nach gusto locker noch zwischenebenen auszuloten, die zuweilen ein wort weniger zu öffnen vermag. mir gefällt dein tonfall. denn der klingt mir so gar nicht nach aufgabe, sondern mehr nach einem rrrraus in die frischluft (:->))
lGr
28.03.2011
Es:
Langt!
28.03.2011
Sie:
Na komm.
Sei nicht
So.
28.03.2011
Er:
Irrtum.
Nichts wie raus.
28.03.2011
Du:
Denkst auch immer nur an das
Eine
26.03.2011
Ich:
GEKOMMEN!
26.03.2011
Ich:
Uuuuuhhhh Ooooooooh Aaaaaaaaah
26.03.2011
Es:
Spitzt sich zu.
26.03.2011
Du:
Willst mich wohl
Auslassen!
26.03.2011
Sie:
Geile Vibrationen!
26.03.2011
Er:
Geile Eruptionen!
25.03.2011
Ich:
Geile Reaktionen!
24.03.2011
Es:
Spinnts doch.
24.03.2011
Sie:
Mich meint
Mann!
Wahnsinniger.
24.03.2011
Er:
Dann bin ich eben
Schön. Wahnsinn!!
24.03.2011
Du:
Wahnsinnig?
Schön, das zu lesen.
24.03.2011
Ich:
Wahnsinnig schön zu lesen!
22.03.2011
Dr.Rotkodz:
(ZITAT:)
haha
von Lola Berg (olaberg)


lustige gedanken für rere:man.a.GER

Einst schrieb mir einer, ich leide an wahrnehmungsstörungen, HEUTE weiss ich, es handelt sich beim ihm um einen PSYCHO.
(ZITAT ENDE)

Und wer bezahlt das Gutachten????
21.03.2011
froschn:
Kommentar zu "Apfelzeiten" von sykorova, katerina:
Kommentar
Na bittschön. Ist das Jägerlatein? Ja? Dann aber schlecht übersetzt. Nein? Schad.
21.03.2011
Es:
Geht schon.
21.03.2011
Sie:
Also Ich Weiß Nicht ???
21.03.2011
Er:
Bin mir nicht sicher.
Muß mal Sie fragen ....
21.03.2011
Du:
Weiß zwar nicht was.
Aber stimmt!
19.03.2011
Ich:
In der Tat großartig!
11.03.2011
A.Nostar:
Kommentar zu "frei_händiger Koppstand" von riemsche:
Kommentar
Wegen einem Vertipper bei der Stichwortsuche, also rein zufällig hier gelandet. Lyrik hat mich bis heute kaum interessiert. Was sich vielleicht ändern könnte. Werde mich, so wie das hier ausschaut, wohl noch öfter in Ihrem Autorenforum verlaufen. Super Gedicht!!
26.02.2011
Tjana`z:
Kommentar zu "albertina" von riemsche:
Kommentar
Dunkel, Licht, traurig, aufmunternd - wenn Riemsche träumt, wird´s immer so wunderschön poetisch. Ist Albertina aus Fleisch und Blut oder Fiktion? Pure Neugier, ich weiß. Aber ich hab mir gedacht, frag einfach mal.
24.02.2011
Ich:
In der Tat, toll!
23.02.2011
D.Neirfa:
Kommentar zu "frei_händiger Koppstand" von riemsche:
Kommentar
Bin schwer beeindruckt. Oh ja das bin ich. Das alltägliche Weltgeschehen in Wort und Bild. Komprimierte unbequeme Wahrheit in edler Verpackung. Das ist übrigens nicht das erste Gedicht, das ich von Ihnen lese. Und ich hatte anfangs so ziemlich jede Art von Verständigungsproblem, das man sich nur vorstellen kann. Das hat sich wegen ihrer konsequenten Produktivität und hartnäckiger Beibehaltung ihres ziemlich eigenwilligen Stils mit Wiedererkkenungswert sowie einem zusätzlichen Lesezeichen bei mir in manchen Belangen geändert. Bei einigen besteht zwar noch Aufholungsbedarf, in anderen Bereichen war der Umschwung nicht zuletzt wegen Ihrer trotz Themenvielfalt immer wiederkehrenden Hauptanliegen grundlegend geändert. Ich dachte mir, das sollten Sie vielleicht wissen. Foren wie dieses haben ja den immensen Vorteil, sich mit lebenden Autoren auszutauschen. Dieses Vergnügen misse ich bei den Verfassern vom Löwenanteil meiner Bücherkiste. Aber auch da ist Ihr Profil in so mancherlei Hinsicht aufschlussreich, weil einfach und direkt. Und die Mailadresse habe ich bereits auf meinem Schwindelzettel - Post folgt. Viel Erfolg!
22.02.2011
riemsche:
nun also
von scio_nescio


k


sitze ich hier
bestaune mich
wie ich

tatenlos
hemmungslos
gedankenlos

mich verliere

mein herz

verliere

an

Ihn


da auf anderem wege keine antwort erwünscht, mach ichs so. mich wurmt das /tatenlos/ (:->)) staunen kann man doch nur, wenn was passiert ?? auch wenn man keinen finger rührt. abgesehen davon finde ich deine zeilen mit abstand herrlich direkt und sehr gelungen.
lGr
21.02.2011
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "wie ein Kuss" von sykorova, katerina:
Kommentar
Naseweiß schaut aus dem Nest, obwohl, die Gans wurde auch geschlachtet, nachdem das Ei gegen die Wand geschlagen wurde. Mehr kann man eben nicht tun. Die Dämmerung ist halt verantwortlich für den Kuhmist zwischen Autoreifenrillen. Vorher wäre es ein leichtes gewesen, aber nun, wo die Eisen im Schimmel lagern, nutzt es gar nichts, wenn die Kotze im Eimer gefriert. Mehr hat da doch der Bäcker, wenn er die Luke vom Omnibus schließt bevor das Mädel im WC abdrückt.
16.02.2011
riemsche:
Kommentar zu "Eins zu Eins" von chico calvo, daniel:
Kommentar
zuerst dacht ich mir. ne. wahrscheinlich wegen dem löchrigen memochip, der mir im background winds of change whistelte. ich kanns in sachen kuschelrock nicht mehr ... aber schnitt. hier gehts. doch ja. auch dieseDeine endzeile ist um nix thetralischer wie die ohrwürmer die charts rauf und runter. und wenn man sie in sehr eigenem verbaut, funktionierts. immer wieder. hat in deinem fall hier den motivierenden "nachteil", dass du dir damit in jeder strophe die geläufig dramatische latte am ende ziemlich hoch legst und _so seh ich leser das_ bis dahin nen bogen schaffen solltest, der die closeLine auch trotz der gutbekannten metapher glaubhaft macht. wie wärs zB bei jeder zustandsbeschreibung, alles was jetzt so oder noch passieren kann, passieren lassen. aus /schwebende Möven/ wird zB /Möven schweben/ ... es auch sonstwo mal spannend auf den punkt bringen. kein /Der Himmel erfüllt sich wolkenreich/ möglicherweise ein /eine Front zieht auf/ und weil textarbeit im allgemeinen das mit sich bringt - mutiger und ohne das nachdenkliche aberaberdann davor in sachen bruch und umstellung variieren, noch mutiger und manchmal schmerzlich was weg lassen. ich will dir da beileibe nicht penetrant an deiner wortung kratzen. auch wenn sichs wie immer so anhört (:->)) aber ich hab da irgendwo leidenschaft gelesen. nein nicht wörtlich. aber doch. ich denk, das kriegst du _soYouWill_ mit dir eigenem erkennungswert hin. apropos eigen: wär das so immer noch DEINE erste?

Meeresrauschen dringt
bringt kühle Brise mit herein
Gardinen wehren
dem Wind ohne Hoffnung.

lGr
12.02.2011
riemsche:
Kommentar zu "Was für ein Leben!!" von starlight:
Kommentar
riemsche grübler (manchmal steht was daneben) mal ganz abgesehen davon, dass mir dieses gefühl auch ohne das versatzstück /christlich/ bekannt ist (:->)) weil allgemein_gut ... und mir der zurück aus/in die zukunft-schluss abiz müde dünkt nach all der ganzen euphorie zuvor. alternativen?


Was für ein
Leben!!
Magisch,
überraschend,
sexy,
aufregend
(wie) (vergleiche schränken ein)
ein
Abendteuer (wenn absicht, dann negativiert diese schreibweise / sonst ohne weiches d)
unheimlich,
unglaublich,
christlich (hatten wir schon (:->))
verrückt,
normal (die zeilen verrückt und normal würd ich tauschen, denn was ist schon normal?)
(mit) (wieder so ein verbindungswort zum verdichten)
(viel) (ist zu relativ um von belang zu sein)
Musik,
Witz,
Emotion
ein
Glass (ein s raus)
Rotwein
(viele) (hatten wir auch schon ..)
Freunde,
Freund,
Kind,
un (der umbruch nimmt an wirkung, weil sinnfrei. wie wärs mit einem /nicht/?)
abhängig
voll
das
Leben
überraschend (Überraschung ?)
von
jetzt
bis
heute (jetzt IST heute. /bis heute/ ist in folge ein erinnernder rückschritt in die vergangenheit. so gewollt?)
oder
von (da wär mir ein /aus/ schlüssiger)
der
Vergangenheit
in
die
Zukunft
und
zurück.

lGr

11.02.2011
Gerald:
Kommentar zu "schlanke Freiheit" von sykorova, katerina:
Kommentar
Ich habe auch noch einen tollen Hinweis zum Thema Freiheit: Ägypten und das Album Große Freiheit von Unheilig
10.02.2011
k_lara:
Kommentar zu "Sauger" von riemsche:
Kommentar
Finde ich gut! Gefällt mir!
10.02.2011
k_lara:
Kommentar zu "schlanke Freiheit" von sykorova, katerina:
Hiltonia + meine Freiheit in Afghanistan
http://www.literaturpodium.de/buchladen/inhalt-winternebel.htm

Wer gerne Gedichtbände bestellt, hat hier demnächst eine Möglichkeit, ab ca. in 8 Wochen :-)
10.02.2011
k_lara:
Kommentar zu "schlanke Freiheit" von sykorova, katerina:
Kommentar
Leider geht es hier um etwas anderes.
Zwar ist alles, was Du ansprichst, latent auch da, aber mir ging es um die Freiheit.
Wer sie lehrt?
Mach du doch aus Deinem oben angefügten Material ein Gedicht!
Ich würde aber sagen, dass es sich mehr
zu einer sozial-politisch-kritischen Auseinandersetzung eignet, nicht? Also eher für ein Essay als für ein Gedicht ;-)
09.02.2011
Habesatt:
ich meinte natürlich EMPÖRUNG !!!! schade, dass man für so Kleinigkeiten überhaupt keine Editmöglichkeit hat. und doppelschade, dass ich mich genötigt sehe, Rechtschreibfehler zu korrigieren. aber ich habe feststellen können, dass man in Foren selbst wegen solcher Schlampigkeitsfehler für dumm verkauft wird. und die billige Hintertür serviere ich nicht gerne aufm Silbertablett. ich hoffe doch, du verstehst das. danke.
09.02.2011
Habesatt:
Kommentar zu "schlanke Freiheit" von sykorova, katerina:
Kommentar
einseitige Ernährung. das eigene Saatgut für den Export in alle Schüsselchen, die sich´s leisten können. das fremde gezüchtete UniKorn in "Hilfslieferungen" für den dicken Bauch und nichts im Beutel. du bist mir da -wenn schon auf die Weltverbessertour- viel zu harmlos und allgemein jammernd am Weg. schöne Worte allein machen nicht satt. jeder, den´s wegen dem Allgemeinwissen interessiert, weiß auf Stammtischanfrage die Saatgutmafia und ihre fiesen Tricks zu benennen. Hungerländern sind für den Bunkerreis Aktienmarkt und gefundenes Fressen für Spekulanten. Zig von alten Sorten geraten in Vergessenheit. einzelne Sammlerstücke gibts in Bergwerken und hätt sie ein Bauer in der Hand, er wüßt´ nicht mehr, wie´s um den Anbau bestellt ist. die schon lange nicht mehr durchs Volk gewählte "Mehrheit" hat an Grausamkeit zugelegt. und an Varianten, Dummheit in Unterhaltung und Augenfutter zu implantieren. besonders der Sorte, die suggeriert, dass man sich besser fühlen sollte, wenn man doch sieht, dass es anderen -und nach Möglichkeit weit weg wohnenden Unbekannten- noch viel schlechter geht. All das lese ich hier bei dir entweder nicht oder mit Mascherl. ran ans Eingemachte. nenn Dinge beim Namen. Entpörung soll doch zu spüren sein.
08.02.2011
Gerald/gerald:
und täglich grüßt das Dosenbier!
07.02.2011
donau_abendstille:
Gut.
dann sage ich Danke für die konstrukive Kritik.....
06.02.2011
Cleaner:
S.g. Donau Abendstille.
Die Frage nach dem Warum gerade ich ist leicht zu beantworten. Ich beschäftigte mich zu der Zeit explizit mit Ihren Texten. Das Wort Textschaffende stammt übrigens von der Grinselkatze, keinem Begleittext zum Forum und puscht nun mal samt dem Eingangsschild mit Namen Autorenforum nicht nur bei mir Leser eine gewisse Erwartungshaltung. Und wenn man in der virtuellen Auslage steht, kann das zuweilen auch ganz schön ans Fell gehen. Damit sollte ein Autor jedoch rechnen -oder noch besser- arbeiten können, anstatt zu lamentieren.
06.02.2011
donau_abendstille:
echt armselig!!!!
cleaner, Gerald/gerald kehrt doch bitte vor eurer eigenen Tür....
06.02.2011
donau_abendstille:
Gerald- gerald-
hab ich eine einladung ausgeschickt mit dem motto "komm lass uns donauabendstille fertigmachen" ????
05.02.2011
riemsche:
Kommentar zu "mein Spiegelbild" von scio_nescio:
Kommentar
wenn Du es so ausformuliert belässt,denk ich mir die letzten beiden zeilen weg. denn dieser zusätzlichen erklärung bedarf es mE nicht mehr. andererseits bietet sich hier einige male die möglichkeit einer verdichtung geradezu an. aber mehr dazu natürlich nur dann, wenn´s Dich interessiert.
in sachen intension im und zum text schwanke ich zwischen notgedrungener selbstunterschätzung und akutem mangel an selbstbewusstsein. beides dinge, die zumindest für eine(n) der protagonisten auf dauer nicht tragbar sein dürften. vielleicht weil der/die andere die wahrheit gepachtet zu haben scheint.
05.02.2011
gerald:
Kommentar zu "verLust II" von donau abendstille:
Kommentar
never again
04.02.2011
Gerald:
Kommentar zu "abschied" von donau abendstille:
Kommentar
rührend, wie ein Besen im Quark
04.02.2011
donau_abendstille:
Ich habe nicht von "Autorenwerk" gesprochen/geschrieben.....und habe meine Zeilen meistens EXTRA unter -Tagebuch- oder -keine Angabe- klassifiziert. Das Wort "Textschaffende" sollte doch sehr viel -Raum und Spielraum die Qualität und Art des Geschriebenen betreffend zulassen!! Zumindest sehen das scheinbar noch viele Andere hier auf dieser Plattform so, denn sonst würden nicht diverse Autoren ebenfalls "jeden Pups" veröffentlichen......
Diese wären doch ebenso kritisierenswert, warum also werde nur ICH hier von ihnen, cleaner, öffentlich an den Pranger gestellt???
03.02.2011
Cleaner:
Ich schreibe an Donau Abendstille genau so gut leserlich, wie sie mir hier in guter Gesellschaft in Dauerbrandung auf der Textseite entgegenschlägt. In alten Zeiten hätte man wahrscheinlich Brieflein in der Art unter Bänken verschoben. Ich halte es -nicht nur unter diesem Nick- wirklich für ein -dem Zeitgeist zwar entsprechendes aber mir trotzdem auf den Geist gehendes- reichlich übertriebenes Mitteilungsbedürfnis, statt ein reales oder virtuelles Tagebuch zu führen, jeden emotialen Pups als Autorenwerk zu stempeln und trotz dünner Haut hier packenweise in den öffentlichen Briefkasten zu werfen. Das sind Textschaffende, die einen wirklich schaffen, wobei sich mein Vergnügen als Leser dabei leider sehr in vorhersehbaren Grenzen hält.

Und Entschuldigung, liebe GrinseLkatze, dass ich nun mal mit Vorliebe kreuz und quer lese. Sind Foren wie dieses denn nicht eigentlich dazu da und dafür wie geschaffen?
03.02.2011
donau_abendstille:
hallo cleaner:
chatroom-lyrik zu entsorgen??? na sehr fein, vielen dank auch! und welche von meinen einträgen genau sind gemaint? DAS wüsste ich schon noch gerne.......
03.02.2011
Grinsekatze:
hoppla, hab natürlich Pl-A-ttform und Tex-TE gemeint
03.02.2011
Grinsekatze:
an cleaner: sollte man das nicht Donau Abendstille direkt schreiben? bzw. wo liegt das Problem? hier ist eine Plttform für Textschaffende....und du musst diese Texet ja nicht lesen!
31.01.2011
Cleaner:
An der Gegend Donau Abendstille soll es jede Menge Chatroom-Lyrik zu entsorgen geben. Bin ich hier wegen der bis jetzt sträflichst vernachlässigten Mülltrennung an der richtigen Adresse?
29.01.2011
Kommentar zu "selbst-erkenntnis" von donau abendstille:
Kommentar
Selbsterkenntnis ist immer gut!!
28.01.2011
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "selbst-erkenntnis" von donau abendstille:
Kommentar
Manchmal hören sich Orte nach dem ersten Begehen nach zerstörerischen Brötchen an, obwohl die Nacht gar nicht kalt genug ist um die Fieberkurven in andere Positionslichter zu katapultieren. Schließlich braucht der Gradmesser zumindest einen Hauch an Angaben um auch die ein oder andere Lösung für unmöglich zu erklären. Trotzdem bleibt die rote Ampel auch nach mehrmaligen Drücken schwarz. Dumm nur, wenn man zu blöd ist um zu gehen, gell?
27.01.2011
Gerald:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
käse, sehr weißer Käse
27.01.2011
Kommentar zu "wunschvoll" von donau abendstille_vc:
Kommentar
Na,wenn`s e weißt, er hat a freundin, dann gib a rua!!!
Billig?
25.01.2011
Kommentar zu "denken und fliegen" von fuchsspur:
Kommentar
hallo fuchsspur,sich weiterdenken diese worte gefallen mir.Welcher horizont tut sich dann auf?
22.01.2011
Gerald:
[url=http://prepaid.weblogie.com/][img]http://smiliestation.de/smileys/Kotzen/2.gif[/img][/url]
22.01.2011
Gerald:
Kommentar zu "Sterenhimmel und Mondgesang" von starlight:
Kommentar
100%Zustimmung also nicht dir starlkight sondern froschn

ups ein schlampigkeitsfeler
22.01.2011
froschn:
Kommentar zu "Sterenhimmel und Mondgesang" von starlight:
Kommentar
Was denkt sich der/die Verfasser/in dieser in der Form allen Starlight-Ergüssen gleich völlig sinnfreien Aneinanderreihung zerstückelter Suchmeldungen aufgrund nicht vorhandenem Wortschatz? Nach Möglichkeit nichts oder dass die Länge entscheidend ist? Wahrscheinlich. Sonst würden ihm/r vielleicht auffallen, dass hier schon der einschläfernde Titel samt eröffnendem Schlampigkeitsfehler einen präzisen Vorgeschmack von dem liefert, was dann noch an billigem Steno folgt.
21.01.2011
Gerald:
Kommentar zu "Sex" von starlight:
Kommentar
Schweinekram
21.01.2011
Gerald:
Kommentar zu "Was ist mit mir los!!!" von starlight:
Kommentar
Symbolismus
15.01.2011
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Liebe ist wie Tag und Nacht" von kaniuk, raphael:
Kommentar
Träume haben auch ihre halbgaren Stuckdeckenverzierungen, weshalb die Essenz der Heizungsrohre auch nur deswegen ungebrochen erscheint, weil die große Pforte nach dem Stuhlgang geschlossen wurde. Es ist aber mitnichten davon auszugehen, dass der Bus von A auch nach Z kommt. Der Telefonanschluss ist schließlich auch überflüssig geworden. Schlußendlich bleibt nur die Offenheit des geschlossenen Systems. Aber Sartre war auch nur ein Stecher. Von daher, Recht hat nur der, der an das Gesetz glaubt.
14.01.2011
dein schatz:
Kommentar zu "unerreichbar" von kaniuk, raphael:
Kommentar
Das ist schön, aber auch so unendlich traurig ....
Es hat mich sehr berührt.
11.01.2011
gerald:
Kommentar zu "aber du bist so kalt" von piccadilly:
Kommentar
emblematik
09.01.2011
franklin:
Kommentar zu "wie juno" von radtke, laura:
Kommentar
yeah gut geschrieben
25.12.2010
Kommentar zu "aber du bist so kalt" von piccadilly:
Kommentar
überlege genau was du schreibst,weil ich weder eiskalt bin und auch,dass du behauptest dass ich mich für dich nicht interessiere obwohl alles schutt und asche um dich ist.bitte entferne diesen text es hat mich tief getroffen und auch wütend,und ich habe in mir auch nur noch tod und zerstörung dir gegenübergefühlt und ich will dass nicht.fröhliche weihnachten,besinnliche
besinnung was zwischen uns war und ist und ich hoffe wirklich dass es dir gut geht immer und dass du all deine träume als künstler und mesch verwirklichst,aber ich bin auch nur ein mesch wie du.menschlich mit herz und seele und ich liebe dich trotzallem,weil es so ist.mit höhen und tiefen,mit schattenseiten und so wie bist.
und ich habe berlin geliebt und liebe jetzt Stuttgart.AAAAAllles Gute,Gesegnete Weihnachten,Happy Christmas,joyeux noel,Feliz navidad.
Alles Liebe Nathalie Marguerite Caumettes Schöne Weihnachten und ich vermisse dich trotzdem und geniesse trotzalledem das Leben.Danke Wolfram!!!!!Und sprich mit mir damit weiss warum!!
24.12.2010
riemsche:
nadAs nasse leintuch, das jetzo vom silberschimmelHimmel fällt
hat mit zweiBrettl aGführiger schnee juchHe noch nix am hut
das liebe christkind legt dafür heute nacht an klirrfaktor nach
kommt, wird allerorts heißfiebrig kindisch erwünscht erwartet
auch wenn die großen ihre salznassen augenblicke verschämt
beiseite flunkern, sie zwinkernd rauch und kerzen unterjubeln

ein Frohes Fest der Liebe
wünscht Euch derRiemsche
24.12.2010
Anonym:
Eine frohe Weihnacht
wünscht Euch
Froschn
12.12.2010
butterfly:
Kommentar zu "aurevoir" von piccadilly:
Kommentar
Sauer macht lustig!
12.12.2010
Kommentar zu "Erfolg ist individuell - kein Erfolg aber auch !" von magerl, wolf dieter:
Kommentar
Eine gelungene Persiflage. Die subtil-gesellschaftskritische Abhandlung mit einem Website-Kunstwerk zu hinterlegen, finde ich wirklich gelungen!
10.12.2010
meinnameseimensch:
Kommentar zu "Kindheit" von piccadilly:
Kommentar
gefällt mir :)

auf dass die freundschaften die selben bleiben!
09.12.2010
butterfly:
Kommentar zu "aurevoir" von piccadilly:
Kommentar
Ich kann Dich verstehen! Sehr Gut!
Das Gedicht hat mich wieder zu lachen
gebracht!
08.12.2010
Anonym:
08.12.2010
Lampenleuchter:
Kommentar zu "klassiker" von riemsche:
Kommentar
wahrlich, ein klassiker von riemsche, ups steht ja sogar im Titel ^
06.12.2010
froschn:
Kommentar zu "Ein Parasit" von piccadilly:
Kommentar
Ja die treff ich auch jeden Tag im Lift auf dem Weg zur nächsten Futterkrippe im handlichen Arbeitsspeicher. Darum tu ich das. Locker werden und los gehts.

Original von piccadilly (Ein Parasit)

Ich krieche durch Eure Häuser
Eure Sauberkeit ist putzig
Auf dem Boden liegend
höre ich Euch kommen und gehen
Ich beschlafe Eure Betten
die sind so weich und bequem
Steh auf wenns mir passt
schwärme durch die Nacht
ihr Süß und Bitter zu kosten
Nehm davon nur soviel mit
was ihr zu vertragen scheint
Ich speise in Eurer Küche
Eure wohl überlegten Einkäufe
Lass es stehen wenns mir reicht
will noch mehr wenns mir mundet
Ich lebe auf Eure Kosten
schau Euch bei der Arbeit zu
Euch
meinem Atem meiner Furcht.

Apropos Locker. Siehst Du das auch so?
06.12.2010
butterfly:
Kommentar zu "Gedanken in Depression" von piccadilly:
Kommentar
Ich kann dich sehr gut verstehen.Danke!
06.12.2010
butterfly:
Kommentar zu "Mein Rausch" von piccadilly:
Kommentar
Mir ging es genau so und ich kann dich sehr gut verstehen.
06.12.2010
froschn:
Kommentar zu "Für Lyrikfaule" von piccadilly:
Kommentar
NEIN danke. Denn das Gefasel und Gereime hier ist nicht für Lyrikfaule, sondern schlicht und einfach Schrott.
06.12.2010
froschn:
Kommentar zu "Eifersucht" von piccadilly:
Kommentar
Eifersucht ist die Leidenschaft
die mit Eifer sucht, was Leiden schafft
Sprüchlein Sprüche und nichts Neues
05.12.2010
Elmar Rieder:
Kommentar zu "Word: Freiheit eingeschränkt" von biewer, roman:
Volltreffer
Teil der Zukunft. JETZT bestätigt durch Wikileaks-Affäre Paypal arbeitet nicht mehr zusammen, Amazon auch nicht. Angeblich alles ohne politischen Druck. Wer´s glaubt?
04.12.2010
riemsche:
Kommentar zu "Held" von sykorova, katerina:
Kommentar
durch den mMn etwas überzogenen Wort für Wort Umbruch geht nach meinem Gefühl einiges an lesereigener Fantasie für deine _naDU bist mir aber ein Held_ Intension verloren. Was schade ist, denn es gefällt mir wirlich sehr gut.

lGr
03.12.2010
k_lara:
Kommentar zu "Zeit der Besinnung" von ahrens, enno:
unbesonnen!
Der Hund hat`s eben ernst genommen,
beim Lesen ist mein Blut geronnen,
widerliche Wutausbrüche
aus der Nachbars Hexenküche!
Armer Wauwi musste blechen
für die Untat andrer Zechen!
Lieber wüte Schneegestöber
als ein böser Bösi blöder!
29.11.2010
Kommentar zu "Erfolg ist individuell - kein Erfolg aber auch !" von magerl, wolf dieter:
komentar
Der Artikel gefällt mir sehr gut!
Bin gespannt auf den nächsten!!
17.11.2010
froschn:
Zitat? Bestätigung?
Das Wetter stimmt
Nun so nicht mehr
Mit Schauer ist Schluß
So ein Glück aber auch
17.11.2010
meinnameseimensch:
was mit dem wetter stimmt denn?

werd ich da bestätigt oder aus hohn zitiert?
würde mich brennend interessieren.:)
08.11.2010
froschn:
Bekannte Situation
Treffend
In Worte gefasst
Gefällt mir
Sehr schön
Trotz oder gerade
Wegen dem
Schauer

Ja das mit dem Wetter stimmt
08.11.2010
Achsojane:
ich kapier irgendwie deine gedichte nicht... vielleicht seh ich die materie dahinter nicht.. :(
07.11.2010
meinnameseimensch:
Kommentar zu "Nachtgedanken" von ilana:
Kommentar
Sehr schön, trotz oder gerade wegen dem Schauer übern Rücken.
07.11.2010
meinnameseimensch:
Kommentar zu "Die Leere" von chico calvo, daniel:
Kommentar
Bekannte Situaton, treffend in Worte gefasst. Gefällt mir!
16.10.2010
autor:
leer oder lehr ich, füll oder fühl ich, ein leerer fühlt, die ein lehrer füllt
guten abend ich bin ein neuer autor
14.10.2010
Kommentar zu "Die Leere" von chico calvo, daniel:
Kommentar
Diese Gefühle kommen mir sehr gut bekannt vor...

LG Tina

P.S: Mach weiter so!!! Deine Gedichte inspieriren.
13.10.2010
riemsche:
Kommentar zu "Die alte Trauerweide" von chico calvo, daniel:
Kommentar
die erste ist genial schräg, der kleine irritierer winD minT, der rhythmus, schlicht alles.

der zweiten hätte ich anstatt dem Tummeln das Tümpeln angedacht, weils nicht so fischig klingt (:->))

ja und dann verließen .... inhaltsangabe geht klar aber es fehlt knack und kick und break und sonstwas. noch mal drübergehen, verdichten?
13.10.2010
riemsche:
Kommentar zu "Zeichen auf dem Weg" von chico calvo, daniel:
Kommentar
ohne worte _ausgenommen einige sehr interessante fragmente_ ein gutes bild. um es auch zu verstehen, steht mir bei deiner _ab und zu wie nicht wirklich von Dir_ wortung zuviel bemühtes beiwerk und die immerwährende suche nach der perfekten endung im weg. interessant aber mühsam. wackelobjektive lesermeinung, keine kritik (:->))
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "repost" von riemsche:
Kommentar
ich kapier irgendwie deine gedichte nicht... vielleicht seh ich die materie dahinter nicht.. :(
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "aplomb" von na, fio:
Kommentar
genau... immer cool bleiben ;)
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Gehen" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
find ich lustig :D
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Nachtgedanken" von ilana:
Kommentar
eine traurige nacht mit vielen gedanken und tränen
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "guardian angel" von na, fio:
Kommentar
very good!
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Tot" von bollwerk:
Kommentar
klingt sehr emolike :P
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "ich habs versucht" von na, fio:
Kommentar
gefällt mir sehr ;)
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "seelenschwester" von na, fio:
Kommentar
eine ganz tolle danksagung! gefällt mir..
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "erlebnis: gefühlstot" von na, fio:
Kommentar
sehr traurig :(
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Rosen sprechen" von schmidt, daniela:
Kommentar
Frei nach dem Motto "ohne Sorgen" und "wird schon alles wieder gut".

ich finds supi ;)
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Geblendet" von goldbach, wilhelm:
Kommentar
Ich habe eine freundin die mehrere masken trägt nur damit niemand ihre trauer sieht. das erinnert mich irgendwie an sie.
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Aufwärts" von goldbach, wilhelm:
Kommentar
auja wirkt sehr befreiend! :D
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Ich bin so satt" von goldbach, wilhelm:
Kommentar
so ein gefühl hab ich auch manchmal... möge sich die welt doch einmal auftun und alles verschlingen
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Gegen die Welt" von langbein, flo:
Kommentar
klingt wie ein songtext ;)
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Nebel" von langbein, flo:
Kommentar
gefällt mir auch sehr
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Zwischen Leben und Tod" von langbein, flo:
Kommentar
Sehr gut geschrieben
13.10.2010
arima:
Kommentar zu "Kinder der Leere" von langbein, flo:
Riischtiisch!
Das ist sehr wahrheitsgemäß!
30.09.2010
froschn:
Kommentar zu "where is my mind?" von na, fio:
Kommentar
Ich seh den Titel und hör die Pixies. Unter Suchbegriff dasselbe. Refrain oder Wiederholung muß ja nicht unbedingt die Headline schmücken. Alternativen ??
20.09.2010
16.09.2010
Reto Beau:
BIERGLASLYRIK, die neue Zeitschrift zum Mitschreiben, sucht Autorinnen und Autoren. Auf unserer Homepage http://www.bierglaslyrik.ch wird jeweils ein Thema publiziert. Im Moment lautet dies „Pärchenabend“. Schick uns deinen Text zu diesem Thema, in der Wahl der Textform bist du dabei völlig frei. Detaillierte Anforderungen an deinen Text findest du ebenfalls auf unserer Homepage. Ausgewählte Texte erscheinen alle zwei Monate als Zeitschrift kostenlos zum Download, liegen gedruckt in verschiedenen Restaurants zur Lektüre auf und können als Printausgabe abonniert werden. Gestalte jetzt BIERGLASLYRIK als Autorin oder Autor mit! Da das Projekt nicht gewinnstrebig ist, können wir als Lohn leider nur Publizität, Ruhm und Ehre bieten.
12.09.2010
meinnameseimensch:
Kommentar zu "175" von whitman, d.a.:
Kommentar
innerlich erbeben, ob der endlichkeit die sich darin verbirgt. jagt mir nen Schauer übern Rücken. Hut ab!
11.09.2010
riemsche:
Kommentar zu "Schachpatt" von sykorova, katerina:
Kommentar
auf der geschichte
schneidbrett ist der bauer
könig
das sagt ihm aber keiner
(:->))
11.09.2010
riemsche:
Kommentar zu "Hiltonia" von sykorova, katerina:
Kommentar
was in klammer steht, denk ich mir beim lesen weg. das mit den ziffern ist eine frage der umstellung. sind vielleicht möglichkeiten ganz in deiner intension. gefällt mir, Dein poltern, der schwarze stoch, prediger und dampfplauderer - und wer frisst die alten ??

zit.
//

Weil sie klauen
wie die Elstern,
zwitschern es
die Spatzen
von den Dächern:
ein paar Missiles
mehr oder weniger
und eine Iljuschin
machen (noch) keinen
Sommer (aus).
Der sterbende Schwan
verendet sowieso!
Adlerauge, sei wachsam,
wer(1) den(3) ersten(4) Stein(5) (auf)hebt(2)(!)?
Der schwarze Storch
bringt neue Kinder.
//

lGR
08.09.2010
k_lara:
Kommentar zu "Ich war in der Stadt" von liepertz, petra:
Kommentar
Hallo!
Eine ganz gute Beschreibung vom Neuesten in Köln - hier ein Dankeschön!
Allerdings, am Bahnhof sättigen sich die Menschen immer gerne, das ist halt so! Und Touristen haben halt nicht immer so viel Geld!
Die Gestaltung um den Dom herum hatte mir schon vorher nicht gefallen :(
03.09.2010
01.09.2010
ElviraFlynn:
Kommentar zu "frei_händiger Koppstand" von riemsche:
Beim...
...zweiten Lesen ganz wunderbar uneuphemistisch!
Bitte mehr davon.
24.08.2010
Hecht:
Wie der riemsche nicht pennt,
hat die Plattform verkennt.
23.08.2010
verlängerter:
ich nicht
23.08.2010
johan:
mein rücken bringt mich jede nacht um...
wer hat nur damit angefangen?
23.08.2010
beforeknowing:
Bringt dich Dein Rücken da nicht um? Johan? Stein im B(r)ett - sicherdoch, aber ein Steinbett wünscht sich sonst nur ein Gebirgsbach. Yo - was tut Mann nicht alles für´n Flow.
23.08.2010
johan:
wie ist eigentlich hecht hin?
riemsche?
22.08.2010
Hecht:
Wie ist eigentlich riemsche hin? Urlaub?
22.08.2010
johan:
ach wie süsse kategorien....
das kenn ich hierher das kenn ich daher
und komando losspinnen.....sehr putzig.
mein bett besteht aus schwarz glänzenden steinen du spinnermansch.
22.08.2010
beforeknowing:
Oh Glückes Geschick. das kenn ich von Nicolas frisch ausm Käfig, das sind die Flüstermanschen. Hast du auch einen glänzenden schwarzen Stein geschenkt bekommen? Schau mal unter dein Bett.
21.08.2010
johan:
übrigens hecht ist hecht
und nicht micheal stripe....
der bin ich...auch wenns mir nur eingeflüstert wurde.....
21.08.2010
johan:
oh really?michael stripe würde mir
besser gefallen als mein ursprungsname...ich kenn r.e.m.
nicht mal besonders gut(:-).mit michael stripe kann ich mich anfreunden als name...nee ich flüster nur raus
was in mir ist wenn ich so´n kack hör....
an wen wendet sich dein kommentar?
21.08.2010
Hecht:
johan ist übrigens Michael Stripe vom R.E.M., hab mir gerade sein Bild angeschaut. Seine Statements sind quasi die answers from the great beyond. Vielleicht aber auch eher vom man on the moon eingeflüstert.
21.08.2010
johan:
lyrik bedarf keiner erklärung.....
das ist dein lustiges eigentor
denn du siehst nichts als einkaufszettel
und müll da du nicht ergründung,
nicht erklärung suchst mit deiner
art zu lesen und nach ge-und missfallen dein urteil bildest.wenn du dich an der form stösst kannst du doch selber perfekt
geformtes schreiben und wirst merken
es ist auch nur eine von unzähligen.....
20.08.2010
johan:
von wegen deinem wundern
meiner aufregung...ich vertrag
keine aufgeblähten phrasen
die nichts mit ernstzunehmender
kritik zu tun haben sondern deinem einzigen-leser-mit-durchblick-ego
gelten oder hab ich tomaten auf den
augen?
20.08.2010
johan:
ja ihr alle...bist du irgendwie anführerin einer leserschar oder wie?lyrik bedarf auch keiner blasenhaften einkaufszettel
betitelung.patzig in verteidigungsstellung
ist wohl sagen was ich denk...
wie gesagt ich schreib nicht
um irgendeinen lesergeschmack zu treffen sondern meinen eigenen
der entweder bei jemandem anderen als dir anklingen könnte oder eben nicht.....
20.08.2010
marlies:
Oh, dass du gerne und extendend schreibst, sieht man an den Split-Kommentaren hier, die nach Unmöglichkeit keiner lesen sollte. In Summe wundert es mich dann allerdings, warum du dich so aufregst Und dass du nicht schreibst, um gelesen zu werden - schön, dass wir das jetzt alle schriftlich haben. Lyrik bedarf sowieso keiner Erklärung. Da wie du per Stichelwort Befriedigung patzig in Verteidigungsstellung zu gehen, sich auf: Machs dir doch selber- rauszureden, bestärkt mich darin, dich gar nicht mehr zu lesen. Was dir bei soviel einzig artigen Nichtlesern ja egal sein kann.
20.08.2010
johan:
an marlies:immerhin hast du deine
blasen mitgeteilt...du blasenmitteilungs
bedürftige....was ausgelöst.danke sehr.
20.08.2010
johan:
an marlies:
ich frag mich womit du hinaus willst
mit deiner kritik....besseres fressen?
serviert mir das feinste bitte schön
damit ich der/die einzige leser/in
mit durchblick gefallen daran finden kann.....
19.08.2010
johan:
du erwartest gut für veröffentlichung
befundenes....gut ist was dir
gerade mal gefällt oder?lustig lustig.
spick du erstmal wirkilich in spickzettel dann würdest du vielleicht
etwas erspicken....ausser deinem ach
soh unbefriedigten anspruch den ich
für mich nicht befriedigen möchte.
ach fetzen fliegen lassen ist ein vergnügen...voll-herzlichen dank(:-)
19.08.2010
johan an marlies:
meinst du du liesst tatsächlich
wenn du nach sym und antipatie
gehst?schwimmst du nich an der oberfläche?
19.08.2010
johan zu marlies:
ja du sagst was...was aber leider nicht im geringsten auf den inhalt eingeht.
du liest wie du sagst nach gefallen....
sympatie-antipatie und störst dich an der form...
ich schreib nicht weil ich leser will...
was n komischer grund....
ich drück aus was ich erleb...das
is manchmal klarer manchmal
verwirrter....ich versteh auch nicht
warum du mitteilungsbedürftig
in völlig abwertendem kontext benutzt.lebst du ohne dich mittzuteilen?
zum letzten:schreibst du selbst was
anderes als unkonstruktive kritik?
19.08.2010
marlies:
Johan zum Ersten:
Wenn du mit konsumieren lesen meinst: Dein Eigentor.
Johan zum Zweiten und Dritten:
Vonwegen Autorenplattform - ich lese Texte hier nicht anders wie sonst eine Buchseite. Wenns mir nicht gefällt, dann klapp ich das Ding zu und sag was. Bei generell so wenig Textarbeit erwarte ich Leser mir von Autoren hauptsächlich gut für Veröffentlichung Befundenes und keine halbherzigen unförmigen Spickzettel nach dem Motto: Friss oder leg dich mit meinen Befindlichkeiten an, du dummer Leser du.
Und an Johan generell:
Facebook und eine Plattform, die sich namentlich Autoren verpflichtet, haben m.E. außer im chatroom namens Forum in Bezug auf Nutzung und BEnutzung auch unter dem Sammelbegriff "Medium" nichts gemeinsam. Und /wo sich ausgetauscht wird/ fliegen nunmal bei Überempfindlichkeit zuweilen auch die Fetzen. Wobei sich auf dieser Plattform der Austausch von Vornherein im Makrobereich hält und wie an dieser Mücke von Anlass ersichtlich, ein Nichtgenügend an wandelbare Wiederholungstäter reicht, um den/ie üblichen Verdächtige/n auf die Palme zu bringen. Werd lockerer und besser, wenn du denn Leser willst, obwohl ich mir nach den letzten Bäuerchen hier da gar nicht so sicher bin. Trittbrettfahrer aus purer Langeweile werden da wohl eher im Facebook zu finden sein.
19.08.2010
johan generell:
facebook und das hier
sind beides medien
wo sich ausgetauscht wird
was bringt verteufelung des
mediums?
19.08.2010
johan an marlies:
deine blasenkritik
ist ein einziger einkaufszettel
müllproduktion ist notwendige phase
was dir als kritik einfiel ist unterhalb
von müll
19.08.2010
johan an marlies:
wie gut lässt sich schimpfen
von vermeintlich hohem ross....
einzigartig arrogante antwort
würd ich sagen
19.08.2010
johan an marlies:
ja,ja schön konsumieren und motzen.
das macht spass und ist noch besser
als die ganzen einkaufszettel nich wahr?
18.08.2010
riemsche auf abwegen:
auf facebook wird die digitale zukunft der kommunikation vorgeführt, nix mit surgergeneration und 2010 und die welle abreiten, nein, ein trulala auf das "wahre" leben, hallo "freunde", wer bin ich und bin ichs dann .... und bin ichs hier nicht, dann vielleicht bei twitter. die unart von plattform hat seuchenpotential, leider mit ansteckungsgefahr bis in die cleansten kinderzimmer. wie füllt man tagebücher, und erzählen wir uns bald nur mehr märchen, weil keiner mehr vor die haustür geht, nachschauen?
MosermoserMotzmotz (:-))
undabussiaufsbauchi
18.08.2010
Hecht:
Was hat denn das forum der Autorenplattform mit Facebook gemeinsam? Kann Dir überhaupt nicht folgen! Auf Facebook wird die digitale Zukunft der Kommunikation entwickelt und du moserst hier rum, also echt ey, das geht ja mal gar nicht!
15.08.2010
marlies:
Sollte ich hier wirklich der einzige Leser sein, den auch verschiedene Pseudonyme nicht darüber hinweg täuschen können, dass eine/r der Sorte multipler Mitteilungsbedürftiger das hier mit Facebook verwechselt und Schwachsinn am laufenden Band produziert, damit das Forum in letzter Zeit mit völlig belanglos Anspruchslosem weit unter der Qualität von Einkaufszetteln zumüllt?
12.08.2010
froschn:
Hui liest sich da wer? selber eine(r) sehr. Bis zu gnadenlose 5 pro Tag. Mehr wie ich vertrag - nu denn, wer´s mag ....
29.07.2010
froschn:
Kommentar zu "wasser steigt empor" von sykorova, katerina:
Kommentar
Welcher Fisch hatte da Geburtstag? Denn für so was reicht die Reimerei gerade noch. Bei mehr Anspruch sollte sich die Autorin um zumindest ansatzweise richtige Schreibweise und mehr als diese bemühten Haus/Maus Reime kümmern. Was ein Fisch mit seinen Einzelteilen anstellen könnte, wenn er nicht gerade im Rohöl liegt, dafür reichen die Kenntnisse aus der Konserve sichtlich auch nicht. Fazit: Ein von vorn bis hinten noch ziemlich im Rohbau stehendes Stückwerk von Fisch-"Gedicht"
29.07.2010
Hecht:
Kommentar zu "wasser steigt empor" von sykorova, katerina:
Kommentar
stimmungsvoll, gelungene Arbeit!
24.07.2010
Lach Roland:
Kommentar zu "Porzellanmensch" von abra:
Kommentar
Tanzen aber gern!
24.07.2010
Lach Roland:
Kommentar zu "Kurzentschlossen." von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Nicht DEN MECHANISMUS,das ALL.
24.07.2010
Lach Roland:
Kommentar zu "Portrait" von meinnameseimensch:
Kommentar
Wäre ich allein dann ja!
18.07.2010
froschn:
sehr gut
sehr schön
ziemlich romantisch
Lehrer ?
14.07.2010
14.07.2010
flo:
Kommentar zu "Mein altes Tagebuch" von wisniewski, patricia:
Kommentar
wow, sehr schön...
diese melancholischen rückblicke in deíe vergangenheit haste sehr gut eingefangen.
14.07.2010
flo:
Kommentar zu "sommerähren" von johan:
Kommentar
gefällt mir...
ziemlich romantisch a là eichendorff oder novalis
12.07.2010
vr:
Kommentar zu "gfrast" von janusch, martin:
sind diese Zeilen....
ein Blick in den Spiegel am Tag der Wieder- Geburt,hm???
10.07.2010
Lach Roland:
Kommentar zu "leben" von o, jasmin:
dich
Billig ist es,das All und die Vorstellung von Morgen.Jezt ist die Zeit ist die Zeit.IM wald und in der Stadt zu Hause,im Garten.Mein Gesicht ist es und der Körper. Auf Photo Sieht man immer gut aus wenn ein Spezi sie macht,sonst Automat und Zufall,Vermutung, Sicherheit.Gruß Roli.
09.06.2010
riemsche:
Kommentar zu "Die Sekunde des Lichts" von lach, roland:
Kommentar
hab deine 3 aktuellen gelesen, mich dann in deinem backstock umgesehen. mein erster eindruck: empfindsame vertraute sprache, und wäre da nicht der nickname, manN könnte den autor instinktiv weiblich besetzen. klingt mir wie unverändert. was mir leser gefällt, und manchmal nicht. andererseits klingeln mir autor bei verschiensten passagen so manche möglichkeiten, es auf deine art "verbessernd" zu reduzieren, verdichten, wenn Dir diese mir geläufigere benennung der _auch wenns weh tut_ selbstzurücknahme lieber ist. es wäre an Dir, zB örtlichkeiten -wie in anderem zusammenhang bei dir gelesen- nicht mehrfach zu besetzen, Dir und dem leser damit freiraum zu beschneiden - bekanntes wie winter weiss kalt schnee auf das Dir wesentliche komprimieren, nicht _weil spontan die wiederholung lockt_ alles öfter mit gängigem namen nennen, manchmal isses nur eine frage der satzstellung, wortumformung, des zeilenumbruchs. all das auf die behutsame natürlich, auf dass nichts Dir wesentliches verloren gehst. nunja, das wars erstmal, und wenn du an weiterer riemschen denkschreibe zu Deinem interessiert bist, werd ich hoffentlich nicht zu lange outdoor sein. der sommer ist _waa feedback anbelangt sowieso nicht gerade forums liebling. weil man da draussen nicht immer unter strom steht (:->)) stehen will. deine postings werde ich mir auf alle fälle weiterhin gerne und interessiert zu gemüte führen.

es grüßt 1etwas föhnsturmzerzauster riemsche
19.05.2010
Ah jetzt ja!:
Ach so, ich habe mich schon gefragt was die Leute von der Verkehrsgesellschaft
Teltow-
Fläming mbH
damit zu haben.
Oder vom
Verband für
Turnen und
Freizeit.
Danke für die schnelle Antwort, spitze!
18.05.2010
Maulwurfn:
Verschwörungs
Theoretiker
Fraktion
18.05.2010
Nanu?:
VTF?????
16.05.2010
Dr. Sorge:
Hoffentlich hat er sich hier nicht angesteckt.
16.05.2010
Maulwurfn:
Ja seht ihr das denn nicht? Das ist ein Zeichen! Wer hat an diesen beiden Tagen sonst noch keinen Text veröffentlicht? Gibts welche, die nur oder vielleicht gerade deswegen an diesen beiden Tagen etwas veröffentlicht haben?
Unverantwortliche von der VTF und nicknamhafte Numerologen beschäftigen sich bereits damit.
16.05.2010
Aha:
riemsche hat am 10. und am 15.5. keinen Text veröffentlicht, er schwächelt!
09.05.2010
Trampeltier:
Kommentar zu "india_6" von riemsche:
Kommentar
gähn! India goes me on the nerves!
28.04.2010
Trampeltier:
Kommentar zu "auf allen 4en" von riemsche:
Kommentar
Was????? Gut? Schlecht? So Lala? Hartzig? Letzteres isses wohl!
19.04.2010
riemsche:
Kommentar zu "Nachtfalterdepression" von ahrens, enno:
Kommentar
tut gut, dich wieder zu lesen. wo ziehst du um die häuser? dass ich in bezug auf wortung nicht immer konforme bilder leserwandle, können wir beide locker verschmerzen (:->)) biete aber _ja ich weiß, erstmal kräftig urlaub_ beizeiten gerne textgrübler gegen interesse an. folgekommentare erscheinen ja nicht sichtbar im forumfenster, wer uns beim hirnen zuschauen will, muß sich wohl oder übel tiefer in deinen thread bequemen. aber wer die dir typischen minimalDias (springsteen?) verpasst, ist sowieso selber schuld.
gruss vom riemsche
16.04.2010
Anonym:
Kommentar zu "EiferSucht" von herrmann, marc:
Eifersucht...
ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Und mit Leiden kennste Dich doch aus, nicht wahr?
16.04.2010
Maulwurfn:
Es gab ja zweimal einen Kommentar vor meinem. Faszinierend, diese schnelle Entscheidung.
16.04.2010
Schindluder:
Die Statistik möchte ich aber mal sehen und vor allem die Erläuterung, die deine These untermauert.
Ha, ha, das wird ein Grund zum http://www.sueddeutsche.de/panorama/279/498572/text/
15.04.2010
Maulwurfn:
Lies den Kommentar vor meinem. Dann weißt Du wen ich meine.
14.04.2010
Kimberly:
@Maulwurfn:
Wer oder was oder wieviele sind gemeint? Die Riemsche-Texte?
13.04.2010
Maulwurfn:
Man sieht in Zeitabstand und genregleicher Namensgebung förmlich die Selbstbeweihräucherung. Alleine?
13.04.2010
Schindluder:
Kommentar zu "Spring Mixtape" von herrmann, marc:
Kommentar
Man spürt förmlich das Frühlingsäquinoktium, wunderbar!
08.04.2010
Kimberly:
Kommentar zu "Bigott" von hansard, elisabeth:
Kommentar
Sylvia Plath, Sylvia Plath,
sealed the kitchen and had some gas
31.03.2010
riemsche:
Kommentar zu "Regen" von hirche, sabrina:
Kommentar
anders ausgedrückt?
_____resp.vers.f.Sabrina

Es tropft mir auf den Kopf.
Ist das für das
was ich empfinde
Ausdruck?

Nein.

Sind doch nur Tropfen
die prasseln
wie meine Gefühle
nie aufhören
es nicht können.
Und dann die Frage:

Warum hast Du nichts aufgefangen?
Nicht EINEN Tropfen?

____

lGr
30.03.2010
Sylvia Plath:
Kommentar zu "Bigott" von hansard, elisabeth:
Kommentar
... an die Liebe... nach wie vor

Und an das Gute im Menschen. In Jedem. Egal wie hässlich er war.
28.03.2010
Pavel:
Kommentar zu "(Wondratschek)" von hirche, sabrina:
Kommentar
posuwać
28.03.2010
Pavel:
Kommentar zu "zuFall" von riemsche:
Kommentar
to jest ohydne
27.03.2010
zaubermaus:
Kommentar zu "zuFall" von riemsche:
...
*sprachlos* Respekt!
25.03.2010
riemsche:
Kommentar zu "(Wondratschek)" von hirche, sabrina:
Kommentar
na das isja zauber_haft (:->))
und ja, rein universelles ist gegen kommandoTöner resistent, schläft sich dann gern aus .... träumt lieber von sicherheiten.
lGr
25.03.2010
christinaaff:
Berichtigung der Internetseite:
http://www.artistsforfreedom.net
24.03.2010
christinaaff:
EINLADUNG FÜR DIE LITERARISCHE
PLATTFORM VON ARTISTS FOR FREEDOM
Jeder kann mitmachen.
Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Kurzgeschichten/Lyrik einreichen.

Die Texte müssen noch unveröffentlicht sein (auch Internetpublikationen
zählen hier als Veröffentlichung).
http://www.artistsforfreedom.net/joomlade/administrator/index.php?option=com_content§ionid=5&task=edit&cid[]=73
22.03.2010
Werner Hoffgatz:
Der deutschen Sprache mächtig, aber so seh ich das klar und warum sollen die Nelken wie Rosen sein und doch, woher der Wind in den Wäldern, wo doch die Kälber nur auf der Wiese stehen. So ganz passt das nicht, aber die Bahn fährt auch nur dort wo Gleise liegen. Ich will woanders hin, zu den unerreichbaren Schätzen, zu den Quellen, zu den Inspirationen, zum Wohlklang und zur Wonne. Im Nebel der Gezeiten treiben die Weiber ihr Tage zu Grabe und so manches Leben, aber eben, das geht so nicht. Tauge nicht für die Existenz, mach einen auf Melanchthon oder Helmut oder Ignatz oder Pedro oder Vanessa oder Janina oder ganz viel anderes.
20.03.2010
ich mag Dr. Oet*****:
Kommentar zu "Summer lullaby" von depp, igby:
Kommentar
wahnsinn, ist das englisch?
18.03.2010
Margrit S.:
Bei Riemsche sind schon die meisten Bilder zu den einzelnen Werken ein Gedicht für sich. Und selbst da, wo ich (er macht es seinen Lesern auf seine Art ja nicht gerade einfach) auf dem Schlauch stehe, schafft er es. so klingend zu schreiben, dass ich etwas verblüfft nochmal von vorne beginne. Und das will bei mir was heißen (lächel). Ich schließe mich also A. Zeller unumwunden an. WEITER SO!
16.03.2010
Dr. A. Zeller:
Na wenigstens EIN Dauerproduktiver. Und das querbeet durch alle "Stilrichtungen", mit durchgängig sehr überzeugender Wortakrobatik und einner Menge Gefühl für Aussage und Situation. Das macht -hoffentlich nicht nur- mir Leser täglich Freude. Weiter so, Mister Riemsche!
14.03.2010
Werner Hoffgatz:
Der Riemsche schreibt ja immer noch jeden Tag n Text. Das ist ja nicht mehr normal. Weniger ist eindeutig mehr. Meine Meinung!
07.03.2010
meinnameseimensch:
Kommentar zu "Summer lullaby" von depp, igby:
Kommentar
gefällt mir gut. is wirklich schön.
24.02.2010
Kommentar zu "book on Demand Buchhandel" von voegele, petra:
Kommentar
Das ist beim Buchhandel nicht anders als im sonstigen Geschäftsleben: Du musst das Kleingedruckte lesen und dir überlegen ob ein Geschäftsmodell für dich interessant ist. Und dazu musst du eben alles einmal durchrechnen. Einfach zu unterschreiben ist naiv und da muss man eben mal auf die Nase fallen um daraus zu lernen. Aber als Beitrag auf dieser Plattform hat das nichts zu suchen. Wenn du andere warnen möchtest, mach das eher im Forum.
21.02.2010
riemsche:
nixDa - das iST eine autorenpattform! dass sie auch noch so heißt, find ich klasse. anstatt nach geheimklubs zu googeln, findet so mancher quereinsteiger diese seite weit vorn in der suchmaschine.
ich zähle die stummen dauernullen im alphabet nicht zu den autoren. klammere auch jene, die sich entweder nach einem alibibeitrag oder einer handvoll output vor langer zeit wieder ins off verabschiedeten, aus. was bleibt, und hat prosa bei lyrik oder umgekehrt freiwsillig besuchsverbot? eine wie hier derart fein aufbereitete möglichkeit in bild und wort sooo wenig und im eingangsbereich -sprich forum- sooo kläglich auf die platte tour zu nutzen, DAS sollte zur debatte stehen. mir, weil es (denkPositiv) NOCH nicht die regel ist- wegen alltäglichem posting eine freundliche übernahme anzudichten, ist mit "was meint ihr dazu" eine fangfrage ins leere, die ein werner hoffgatz sich ja bereits schoen leserlich selbst beantwortet hat.
21.02.2010
Werner Hoffgatz:
Riemscheplattform klingt irgendwie stylischer als Autorenplattform, was meint ihr dazu?
15.02.2010
riemsche:
Kommentar zu "(un)vorstellbar schön" von meinnameseimensch:
Kommentar
gefällt mir gut, liest sich sehr echt, und ohne übertreibung spürbar.
zwei passagen, wo ich mir sachlichhe längen denken kann:

// Stille, intensive Stille. //
da dünkt mich die wiederholung auf die ZU unterstrichene bleischwer gewortet, wo es doch auftakt ..... vielleicht, weil von jedem von beiden für den moment gedacht, aber nicht laut gesagt

Stille

// Und dann höre ich wie du mir ins Ohr sagst: Ich liebe Dich. //

das mit dem hören in ohrennähe ist engumschlungenerweise schon bild, auch ohne worte. außerdem denke ich mir, dass immer wer der erste ist, es (täglich) laut zu sagen, ist einfach so. morgenmuffel scheinen die beiden auch nicht zu sein. also warum denn nicht die großen worte drei sein lassen, zB

Ich liebe Dich

wobei ich grüble, ob das große /Dich/ in dem kontext nicht zu verbrieft aussieht. aber das wirst Du selber besserwissen (:->))

Lg riemsche
09.02.2010
riemsche:
für einen text pro tag brauch ich keine arbeitslose (:->)) ich schreibe andauernd, wenn ich zeit habe bzw. sie mir einfach nehme. die autorenplattform ist ja in ihrer konzeption dazu da, ein autor_eigenes forum aufzubauen - und wenn ich backstock, aktuelles und in planung befindliches zusammnen rechne, kommt da noch so einiges. langeweile kenn ich nicht. qualitätsbegutachtung/ hu, welch ein wort. noch dazu eines, das in nega+positiver auslegung an meinem output sowieso nichts ändern wird.
aber Du bist endlich mal wer, der sich so seine gedanken macht. danke und liebe grüsse.
08.02.2010
wolkenkuckuckxheim:
Wenn man sich deine Textveröffentlichungsflut hier anschaut, dann hat die Frage nach der Arbeitslosigkeit durchaus Relevanz. Seit knapp 5 Monaten täglich hier Buchstaben abzuladen,
ist schon beachtlich. Scheinst ja ein richtiger Dichterholik zu sein. Oder dir ist einfach nur langweilig. Aber: In der ganzen Masse kommt meines Erachtens die Qualitätsbegutachtung definitiv zu kurz.
08.02.2010
riemsche:
zur arbeits_enDfrage
kann man derart unbestritten existenzielle fragen nicht einfach im forum zur sprache bringen, anstatt sie per memo offTopic zu einem beitrag zu posten? dann hätten alle was davon, oder auch nicht, wie immer es der be_ oder em_pfindlichkeit von anonym und leser beliebt ...
07.02.2010
07.02.2010
Kommentar zu "Jemand_imAnzug" von riemsche:
Kommentar
hallo bist du arbeitslos
01.02.2010
Anonym:
// Herr, lass Hirn vom Himmel fallen! //
und such Dir diesmal ne andere spezies aus (:->))
31.01.2010
Öste:
Ich meinte doch nicht mich, sondern den Rodri!
Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!
31.01.2010
Leser.:
@Öste
zit.// Was ist denn hier konstruierter Stress? Der einzige, der hier hyperventiliert bist du und dein Kollege Anonym. //

Netter Versuch, aber warst Du nicht der, der Autschn schrie? Oder wie nennst du sonst einen Abgesang im Namen des Forums an die Adresse Unbekannt mit Querverweis auf Mr. Unbekannt und ach so "gute" alte Zeiten? Trocken, abgeklärt und ganz die Ruhe selbst?
Anonyme Beiträge löschen, ein "Vorschlag", den du selber aus dem Hut zauberst, um ihn im selben Atemzug im Namen der künstlerischen Freiheit wieder verteufeln zu können. Klingt in Folge zwar mächtig weise, ist aber schon ewig ne sichere und sehr alte Bank. Unter dem Deckmäntelchen Unbekannt schreibt sichs für manche(n) nun mal lockerer und leichter gegen die bösenbösen Platzhirsche im virtuell gefühlten Überdrüber an. Schade nur, dass das Engagement leider nur allzu oft wegen dumof stumpf und halbherzig vorgetragener dicker Post im Bemühten stecken bleibt.
Mit dem Jammern aufzuhören, wäre schon mal guter Ansatz, oder?
31.01.2010
Öste:
@Leser
Was ist denn hier konstruierter Stress? Der einzige, der hier hyperventiliert bist du und dein Kollege Anonym.

Wenn man ein steriles Forum haben will, dann sollte man alle Nutzer dieser Seite per Personalausweishinterlegung erfassen, einen Username mit ihrem bürgerlichen Namen verpassen und ihnen dann erst die Möglichkeit geben, Kommentare gespickt mit konstruktiver Kritik, Spott, Polemik, Trash usw. zu hinterlassen.

Man braucht keine Kassandra zu sein um zu wissen wie tot dadurch ein Forum wird.
Davon abgesehen wäre die ATP ohne die anonymen User noch langweiliger als sie ohnehin schon ist. Man könnte ja mal alle anonymen Einträge aus dem Forum löschen. Was wäre gewonnen?
31.01.2010
Leser.:
Anonym sind fast alle hier. Oder soll ich mir auch einen Nicknamen zulegen? Schreibt sichs dann auch nur fürs Forum besser?
Wenn ich mich hier unter "Autoren" umschaue, scheint sich der Großteil mit Null bis maximal einem Alibibeitrag für die billige Profilierungsvariante entschieden zu haben. Und die, die sowieso nur chatten wollen, kriegen hier die Showbühnenkarte für vier Buchstaben. Also was soll der konstruierte Stress, Öste?
31.01.2010
Öste:
Wer ist Anonym?
30.01.2010
Anonym:
wer ist Ingo P. ???
und was kann die Zeit dafür?
hat man Dich nicht aus_reden lassen?
30.01.2010
Öste:
Kommentar zu "Liebe " von rodriguez, huascar:
Kommentar
Ja, die Zeit ist reif ... die Autorenplattform still und unbemerkt zu verlassen, so wie einst Ingo P., aber das war weit vor ihrer Zeit.
28.01.2010
Anonym:
labEr
dochselber
wennÖste........
was zu sagen hat
(:->))
les
Er
28.01.2010
Öste:
Riemsche ist eine Labertasche
27.01.2010
Öste:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
Ist das leer :(((((((((((((((
27.01.2010
Öste:
Kommentar zu "globeTrotter" von riemsche:
Kommentar
Wo der die Bilder nur immer her hat ...
27.01.2010
Öste:
Kommentar zu "erster juni" von riemsche:
Kommentar
und den Apfelkuchen
26.01.2010
Family Trotter:
Kommentar zu "globeTrotter" von riemsche:
Kommentar
Thanks... das ist echt ein tolles Gedicht und du bist natürlich immer bei uns willkommen..
22.01.2010
Anita:
Kommentar zu "erster juni" von riemsche:
;)
oh ja, der Rhabarberkuchen *lechz*...obwohl...der nuss - zucchinikuchen ist auch megalecker ;)
13.01.2010
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Gefühle der Sinnlosigkeit" von reichhardt, ivie:
Hut ab!
Sehr beeindruckender mitreißender Text. Finde solche Gedanken mit Blick in den Abgrund besonders gut, wenn sie eben nicht wie so oft ins kitschige abdriften.

Aber es muss natürlich heißen:
"weil die Beine SICH wie Blei anfühlen
sehr schwereS Blei."

Aber über solche kleinen sprachlichen Schwächen kann man getrost hinweg sehen, weil die inhaltliche Dramatik so atemberaubend traurig-schön ist.

Besonders großartig:
"Weshalb kriechen wir wie Blindschleichen durch den Tag und haben uns dann stück für stück zum abend hin zu den drei Affen
TAUB, BLIND, STUMM verwandelt?"
Tolle Metapher, Hut ab!
Hier paart sich innovatives Einfallsreichtum mit wunderschön düsterer Melancholie.
13.01.2010
Siefgrief:
Hiltrud, Tristan, Olga, Burschi und Kotzriguez, kommt schnell: IVIE ist zurückgekehrt!
08.01.2010
Peruaner:
Kommentar zu "Peruanisches Re-dicht" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Humbug, totaler Unsinn, Sie sind nicht ganz dicht, oder mal ganz auf peruanische Art: Culero!
01.01.2010
Anita:
Kommentar zu "Silvester" von riemsche:
Kommentar
danke :))
28.12.2009
UPS:
Kommentar zu "Ich habs versucht" von depp, igby:
Kommentar
Sie liebt dich, yeah yeah yeah
Er liebt dich, yeah yeah yeah
Es liebt sich, yeah yeah yeah
ahuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
28.12.2009
UPS:
Kommentar zu "Fremdkörper" von herrmann, marc:
Kommentar
Wer ist der Buergermeister von Wesel*&^%%$#@!__)))))(((((?
28.12.2009
UPS:
Kommentar zu "Eintagsfliegen" von riemsche:
eintagsfliege
...ist der Makel, gar kein Makel an sich. Vielleicht kommt er nur falsch in die Welt der Realität, könnte ganz anders ausgedrückt werden, WILL vielleicht sogar ganz anders ausgedrückt werden, aber ist in seiner Rolle schon so festgelegt, dass er nur als solcher - als Makel - empfunden, ausgelebt und betrachtet werden kann.
28.12.2009
zaubermaus:
Kommentar zu "Fremdkörper" von herrmann, marc:
Dann...
wünsche ich Dir von Herzen, dass sie auf Dich wartet.

Wird sie?

Wird sie!
26.12.2009
zaubermaus:
Kommentar zu "Ein Makel" von herrmann, marc:
Vielleicht
...ist der Makel, gar kein Makel an sich. Vielleicht kommt er nur falsch in die Welt der Realität, könnte ganz anders ausgedrückt werden, WILL vielleicht sogar ganz anders ausgedrückt werden, aber ist in seiner Rolle schon so festgelegt, dass er nur als solcher - als Makel - empfunden, ausgelebt und betrachtet werden kann.

Armer Makel!
26.12.2009
zaubermaus:
Kommentar zu "Ehrerbietung" von herrmann, marc:
alle?
Wüssten sie doch alle nur, dass sie es nicht müssten.

Wüssten sie doch alle nur, dass alles Gute auch immer alles Schlechte mit sich bringt
24.12.2009
sChristkind:
Gestern war sie wieder - inoffizielle Previewnacht
mein Gott und Vater, hab ich mich schief gelacht
mit diesem mittelalterlichen Dickbauch von Mann
der sich trotz all der Kekse so verdünnisieren kann
dass er, Sack und Möbelpacker - kaum zu fassen -
durch Zentralheizungrohre, Verteilerkabel passen
Er meinte, wenn sich´s ausgeht, schaut er vorbei
So tschüs, frohe Weuhnachten, Ich hab heute frei
23.12.2009
hoffi:
Kommentar zu "Saumagen" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Immer noch die NUMMER EINS
in deutschsprachigen Landen!
21.12.2009
Kommentar zu "heller Moment" von riemsche:
Kommentar
Schwäbisches Meer? So ein Unsinn!
Liegt mindestens eben soviel auf badischer Seite...
21.12.2009
Dänemarkmädchen:
Kommentar zu "Dichter" von whitman, d.a.:
Kommentar
Das mag ich irgendwie besonders...
12.12.2009
Anonym:
AnonymE ??? nennt Namen, nur den eigenen nicht. Wer auf die Öffentliche und so detailliert klagt, sollte das mutiger tun!
12.12.2009
Anonym:
Hallo, hast Du Deine Frau überhaupt geliebt, ich glaube nicht, Deine Liebe galt einer anderen.Du hast Deine Frau nach Strich und Faden betrogen, liebst du überhaupt Deine Bekannte die Du jetzt hast, oder ist sie nur Mittel zum Zweck? Du hast eine ganze Familie zerstört, und über Deine Frau wurden nus Lügen erzählt, nur um sie bei den Kindern schlecht aussehen zu lassen, schämt ihr euch nicht.Du hast in Deinem Leben nur große Reden geschwungen und nichts erreicht.Ich hoffe Du erzählst Deinen Kindern einmal die ganze Wahrheit, so das man Respekt vor Dir haben kann, und man sieht das Du zu Deinen Fehlern stehst.Zur Zeit ist es so das Deine Frau immer die Böse war, aber Du weist das es nicht so ist.
12.12.2009
Anonym:
Hallo Elmar,hast Du in Deinem Leben nicht nur immer an Dich gedacht, und die Menschen mit Deinem schauspielerischen Talent für Dich ausgenützt.Du hast nie für Deine Kinder Unterhalt bezahlt,andere mußten es übernehmen, du hast lieber vom Sozialamt gelebt.Deine Kinder waren Dir egal, und wie Deine Frau durchs Leben kommt auch.Es hat Dich auch nicht gekümmert als Dein Sohn ins Heim mußte, und jetzt schreibst Du Kindergedichte und Lieder wiederspricht sich das nicht.Du hast viel zerstört in Deinem Leben !!
12.12.2009
Anonym:
Hallo, hättest du dich damals lieber mehr um Deine Kinder gekümmert, und um Deine Frau die Du geschlagen hast,jetzt ist es zu spät Liebe kann man nicht erkaufen, und auch Gedicht nützen nichts im Internet.
10.12.2009
Anita:
Kommentar zu "strebergärtner" von riemsche:
Blütenklänge
...Rosen kann bei Gott nicht jeder hören ;))
09.12.2009
ebu:
Kommentar zu "keine ahnung" von depp, igby:
Kommentar
Auch ein schönes Gedicht, aber auch sehr traurig.
09.12.2009
ebu:
Kommentar zu "Neid" von depp, igby:
Kommentar
Leider braucht auch das Talent eine Förderung. Besonders bzgl. Projektmanagement und Professionalität im Umgang mit allen/allem. Das fehlt vielen Talenten, schade drum.
In love
Ebu
08.12.2009
ebu:
Kommentar zu "Trauma. Gewalt von außen" von meinnameseimensch:
Liebe vs. Klappspaten
Ist da von Liebe die Rede oder von einem Klappspaten? Beides tut weh und misshandelt! (Zumindest bei einigen und das nur manchmal, meist erst wenn "es" vorbei ist.)
08.12.2009
riemsche:
Kommentar zu "Trauma. Gewalt von außen" von meinnameseimensch:
Kommentar
erst mal servus und das klingt mir ja von anfang an schon sehr persönlich. schon an variationen gedacht? statt in technical prosa vonwegen warumnicht und warumvielleichtschon auszuufern, oder -das tu ich nämlich am liebsten- (:->)) betont sei: reflektierend! mich in umbruch+experimentell zu versuchen, brauch ich schon Dein ok. mIR das ganze zu erklären, wäre -lyrik braucht an sich keiner erklärung- der falsche ansatz, also bitte nicht, ich will da -wenn schon- selber spüren, ob ichs bei all dem gesund geredeten ego in grundzügen schaffe,in deiner intension zu bleiben.
gruss vom riemsche
03.12.2009
riemsche:
Kommentar zu "SehnSucht" von herrmann, marc:
Kommentar
mir nicht neuer, aber guter gedanke.
extrem raffen, verdichten, gegenbeipiele -wenn schon, ich machs mal einfach nicht- dann ohne bewertung, jeder leser hat da so seine sUcht der dinge (:-))


sucht…

ein sich sehnen
nach etwas jemandem
suchen warten und
wenn schon dann
an sucht
leiden…

willkommen & servusMarc
riemsche
01.12.2009
ebu:
Kommentar zu "adelsheim" von riemsche:
Stimmt!
Genau so is es: Auf die Fresse! Auf die Fresse! Auf die Fresse!
25.11.2009
riemsche:
Kommentar zu "Privatjet" von illjitsch:
Kommentar
hast du den schein? sonst isses pseudoAllein ....
grübler zum text. in absatz drei schägst du andere töne an, wirst abiz umständlich für die sonst so locker egomane.
möglichkeiten?:


Hau noch mehr Geld auf den Kopf
dachte ich mir vorhin
kapitulierte aber schon
nach der 50Cent Münze.
Kommen ja noch dickere Dinger.

der schlussdreier
/Zum Absturz bereit./
wär mir ein
/Absturzbereit/
oder wirds dann zeitlich zu knapp?

kannst du mit meiner art denkschreibe arbeiten? hopeSo und
gutenFlug (:->))
riemsche
25.11.2009
Kommentar zu "Sorgendiebe" von australia, worthexe:
Kommentar
Wenn das mal kein gutes Gedicht ist!
Ganz liebe Grüße an dich! :-)
25.11.2009
Wissender:
Kommentar zu "52 Purzelbäume" von riemsche:
Kommentar
Hätten es 50+1 Purzelbäume nicht auch getan? Die 52 leuchtet mir jetzt gar nicht ein. Ein Akt der Willkür? Doch nicht bei Riemsche, oder etwa doch!
22.11.2009
riemsche:
Kommentar zu "Teufel in mir" von australia, worthexe:
Kommentar
servus,
versuch meinerseits, gesunde härte anders zu verpacken und dabei etwas umzustellen. wenn dich sowas nervt, sags ruhig. ich kann bzb nal auf die art am besten auf einen text, der mich spontan imnteressiert, reagieren und ... maybe bringts dich auf andere, dir schreibeigene, ideen- was nicht heißen soll, dass Du das hier unbedingt mögen mußt ):->)) ok? für einen moment dachte ich, du gibst die träume auf, guuute falsche fährte ....

orig.meermaedchen (resp.vers.)
//
Bin von dir wie vom Teufel besessen, ich treibe dich aus,
Schmerzhaft zerfällst du in mir, es wirkt schon.
Noch gibt es Spuren, hinterhältige, in meinen Träumen. Wenn sie enden, ist es aus mit dir.
//

gruss vom riemsche
20.11.2009
riemsche:
Kommentar zu "Ich kenn` nur Deine Stimme..." von hirche, sabrina:
Kommentar
na dann hoffe ich doch, die situation hat sich seit 2005 entscheidend verändert, du lebst dich bei aller gebremsten abneigung da hanz schön rein. dem text würde ich das geschäftsbriefliche nehmen, frei schnauze kommt sowas viel frischer, gute ansätze dazu bleiben noch im formellen stecken. so wie jetzt isses ein viel zu zaghaftes bewerbungsschreiben für ein ichmußweg. zum thema: seit meinereiner bei unterdrückten rufnummern und seltsamen vorwahlen das gespräch generell per tschüstaste abweist, werden der unermüdlichen klingelputzer zu den unmöglichsten uhrzeiten immer weniger. manchmal heb ich aver auch ab, wegen der abgewöhnung oder nur so zum spass. da kommen dann fragen zum sonntag wie: ist gewichtsabnahme für sie ein thema? (:->)) wahlweise gibts bei astroTV ohne ton zuckerlfarbene wahrsagerWale in palplus als zugabe, dazu musik nach gusto, oh du süßes wochenend.
gruss vom riemsche
20.11.2009
ebu:
Kommentar zu "The old dog and the new trick" von herrmann, marc:
Kommentar
Marc Herrmann, der John Cage des Dichtertums! Und das beziehe ich jetzt nur auf die Stille, nicht auf seine sexuellen Vorlieben!
20.11.2009
ebu:
Kommentar zu "INTIM FEIND" von janusch, martin:
Kommentar
Verstehe den Bezug zu Danzig nicht. Ist das Bild eigentlich vom Label lizensiert?
20.11.2009
ebu:
Kommentar zu "Gehen lassen" von depp, igby:
Kommentar
Ich finde den text sehr ausdrucksvoll, er ist nicht zu kurz und dabei noch echt gelungen! Nicht schlecht^^ In Liebe Ebu
16.11.2009
ebu:
Kommentar zu "Das Mädchen mit dem Herzfehler" von morgenrot, saha:
Kommentar
Auch meiner Meinung nach passt die optische Wirkung hervorragend zum Gedicht. Sehr originell. Vertonung empfohlen! Und das sagt jemand, der mit Gedichten im Allgemeinen nicht so viel anfangen kann.
16.11.2009
ebu:
Kommentar zu "Scheinschönheit" von herrmann, marc:
Kommentar
Brachiale Schönheit!
12.11.2009
zaubermaus:
Kommentar zu "Scheinschönheit" von herrmann, marc:
Kommentar
Will man "danach" wirklich wissen, was "echt" und was "gespielt" war?

Ist es nicht schöner und beruhigender, der Überzeugung zu sein, dass das was war, zumindest für die Zeit die es dauerte, "echt" war? Denn wenn man die Zeit genossen hat, sollte man sie doch in guter Erinnerung behalten. Wichtig ist doch, wie DU diese Zeit erlebt und empfunden hast; und nicht die andere Person. Immerhin musst Du Dich mit der Erinnerung auseinander setzen. Es sind Deine Erinnerungen. Und Fragen, die ohnehin nicht beantwortet werden, sind doch gänzlich überflüssig... oder nicht?
12.11.2009
zaubermaus:
Kommentar zu "Am Tag" von herrmann, marc:
Kommentar
erinnert an den alten Fried...
12.11.2009
ebu:
Kommentar zu "Hoffnungsvoll/Aussichtslos" von depp, igby:
Kommentar
Supper Text! Ich weine! Kommst du zufällig aus Nürnberg?
12.11.2009
H.Rodriguez:
Kommentar zu "Illjitsch Pimmel Pjoutr Fresse" von kreth, slebl:
super
gute Wortwahl

Und Du bist Ossi oder was
11.11.2009
Bewerter:
Freunde der guten Worte
Bitte gibt Huascar Rodriguez
Minuspunkte
Nieder mit dem Faschismus, wer nicht drückt ist ein Faschist

Also drückt alle auf Minus

11.11.2009
beweter:
Kommentar zu "ears" von rodriguez, huascar:
Kommentar
-------
komm bitte nicht zum Recall
08.11.2009
monster:
Kommentar zu "E-mail" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Es sendet
Sendet
Endet
Ende

Endet
Sendet
Es sendet

Sendet
Endet
Am ende
Sendet es

Sendet
Endet
Mit einem
Brief

Es öffnet
Sendet
Endet
Mit

Freundlichen grüßen

Die E-mail


Kommentare (0) Bewertung (0)
08.11.2009
ebu:
Kommentar zu "ears" von rodriguez, huascar:
Kommentar
"das auge es äugt"
das Hirn es hirnt
der Arsch er ärscht
die funz sie funzelt
etc.
08.11.2009
ebu:
Ohne Riemsche ist die Plattform tot!
Ohne Riemsche ist die Plattform tot!
28.10.2009
ralfchen:
Kommentar zu "Sputum" von janusch, martin:
martin
sensational altes baby - ich liebe dich!
28.10.2009
riemsche:
bin etwa drei wochen mit den dogon in mali off the beaten tracks unterwegs. Euch eine schöne zeit und bis bald
riemsche
27.10.2009
ebu:
Kommentar zu "binDa<>gegen" von riemsche:
ich bin daf><ür
denn wenn wer behauptet
hier herrsche Gefangenschaft,
der hat recht, denn
die Welt ist ein Gefängnis,
denn außerhalb kann keiner existieren, ohne spezielles Training und Ausrüstung
und der schärfste Gegner ist die Sonne
mit ihren Strahlen

aber ja, wie ist es mit

wenn eigentlich braucht keiner mehr Schritte zu tun, der Fernseher hat
Spannung genug, ein Griff in die Steckdose, nennt man das dann
Erregung?
26.10.2009
riemsche:
Kommentar zu "India II" von whitman, d.a.:
Kommentar
delhi ist meiner erfahrung nach ein hardcoreeinstieg für indienreisinde (:->)) das kündet die glocke schon viele kilometer vor der stadtgrenze.
grübler zum text:

Ich sehe von hier (sehe/schaue)

zu staubig wird (staubig/schmutzig)

zit. //Der Blick reicht kaum
zum Gegenüber und
die Rede bleibt dazwischen.//
umstellung?
vers. //Bis zum Gegenüber reicht
der Blick nicht
die Rede steht dazwischen./

den /Staub/ würde ich einer der zigGottheiten opfern (:->))

lieben gruss
Riemsche
26.10.2009
riemsche:
Kommentar zu "India I" von whitman, d.a.:
Kommentar
gefällt mir gut, dein flow in wort und betonung. maybe ein zwei umbrüche weniger, wo spieltrieb den sinn breakt.

grübler:
zit. // Weit weg - doch
nimmt uns auch
hier in ihren warmen Strudel auf. //
umbruch und /doch/=/aber/?
vers. // Weit weg - nimmt
uns aber auch hier .... //
und das mit dem warmen strudel. geht das in deiner intension auch anders oder krieg dabei wirklich nur ich das bild vom hausgemachten apfelstrudel (:->))
Lg Riemsche
26.10.2009
whitman:
Kommentar zu "tierisch" von riemsche:
Kommentar
Schwer zu lesen und auch wenig Struktur, außer diesem einfachen Reimschema. An sich wie ein modernes Gemälde ohne Anfang und Ende, aber mit Wasserfarben gemalt.
26.10.2009
whitman:
Kommentar zu "Rausch" von depp, igby:
Kommentar
Ein wenig widersprüchlich das Ganze. Das kann gewollt sein und wird auch immer von Fragen getrennt, aber ich finde des Klang des Gedichts beim Lesen unterstreicht die Aussage der Verwirrung nicht. Der Rhythmus wirkt oft hölzern und das verlangsamt das Lesen. Könnte man das Gedicht an manchen Stellen schneller lesen, würde sich das Extreme der Verwirrung besser darstellen lassen.
26.10.2009
whitman:
Kommentar zu "lost weekend" von riemsche:
Kommentar
Klingt nach einer wirklich treffenden Charakterisierung der Jugend. Wenn man sich dazu noch einen Beat und dann dieses Stück als Sprechgesang vorgetragen vorstellt, würde es noch besser passen.
Nur manche Reime finde ich etwas unsauber und könnten noch runder geraten. Aber das könnte man auch so lesen, als sei es gewollt und unterstützt das Gesamte.
26.10.2009
huascar:
Kommentar zu "kopf_hörer" von riemsche:
Hi riemsche
Das Gedicht ist gewagt, da die Musik
auch politisch sein kann.
Und Pharmazeutika hat gewisse Heilkräfte, da kann sich streiten.
Kommen ich zum Punkt:
Das Gedicht ist Geschmacksache, wie natürlich auch meine Re-dichte.
Weil es ihre subjektive meinung im Gedicht wiederspiegelt,
ist jedem selbst überlassen.
Das macht die Welt so interessant :-))
So jetzt komme ich zum zweiten halben Punkt, den ich auf die Musik beziehe, die Sie als" wirkliche politische dimension
sehe ich nicht" für sich sehen.
Darüber scheiden sich die Geister.
Aber das ist halt Dichtkunst.

25.10.2009
KK:
Kommentar zu "kopf_hörer" von riemsche:
Kommentar
Bist Du schwul oder was
24.10.2009
Wissender:
Kommentar zu "kopf_hörer" von riemsche:
Kommentar
Pseudo-Psychologie!
24.10.2009
Wissender:
Steht krass!
23.10.2009
Unwissender:
Geht was?
23.10.2009
Wissender:
Geht das?
21.10.2009
Wissender:
Kommentar zu "wahre Freundschaft" von riemsche:
Kommentar
Das Konzept gab es schon mal. Sieht nach einem Update aus. In Sterilität ist der wahre Geist zum Sterben verdonnert.
Siehe hier: http://www.heinzrudolfkunze.de/musik/songs/verteidigungderstammtische.html
20.10.2009
Riemschefan::
Kommentar zu "wahre Freundschaft" von riemsche:
Kommentar
der beste auf der Platte
20.10.2009
Riemschefan:
Kommentar zu "tierisch" von riemsche:
Kommentar
tierisch gut
20.10.2009
Guck mal von Igby:
Kommentar zu "Flugbahnfahrt" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Ja ich bin der Willi.
Und finde Riemsches Gedichte toll,wenn ich keine Ansprüche stelle an Gedichten.
20.10.2009
Igny:
Ey super Huascar, als Willi schreibst Du bessere Texte als dein Nonsens.
20.10.2009
ebu:
Kommentar zu "tierisch" von riemsche:
Kommentar
adieu
20.10.2009
Petra :
Kommentar zu "Faultier" von rodriguez, huascar:
Schön
witzig und origenell
20.10.2009
Willi:
Kommentar zu "Flugbahnfahrt" von rodriguez, huascar:
Sehr gutes Gedicht
Es liest sich gut,aber es hat keinen Sinn in Bezug aud den Titel.
Genial
20.10.2009
Willi:
Kommentar zu "wIrrWahr" von riemsche:
Das ist Mist
Das Gedicht ist von der Thematik mit Bezug auf wirrWahr etwas abgedroschen.
"geistige Klima" ist zwar eine nette Metapher,aber das wars dann auch.
Sie schreiben unlyrisch.Ist kein Vorwurf.
Aber es schmerzt beim lesen.
Es schwingt nichts nach.
Das Gedicht berührt mich nicht.
Es ist Nonsens und offenbahrt ihre These von "die seele würde brennen".
Ein Glaube nach ihrer Meinung soll die Institutionen ersetzen und dadurch
die Selbstverständlichkeit wird sich manifestieren können.Welche Grundwerte des menschen soll in diesem "unsinnigen" Gedicht angesprochen werden?Meinen Sie vielleicht Grundrechte?Haben Sie sich vertan und wollten mit Grundwerten einen Neologismus in ihrem Gedicht hervorheben.
Grund ist auch Boden oder auch die Ursache.
Werte sind z.B. moralisch oder juridische Maßstäbe des Menschen, an dem die Vernunft sich hält und für gerchtmäßig gut findet.Das ist nur ein Beispiel,wie Sie wissen können ist die Angst eine Angst die jeder Mensch haben müsste(Lesen Sie Fritz Riemer ,Die Grundformen der Angst)Das hilft Ihnen bei ihrem Gedicht weiter.

Ich zitiere aus ihrem Gedicht "fremdem kulturgut gegenüber
eine bewaffnete haltung einzunehmen
ist ein abrücken von guten gedanken
aus angst, die seele würde brennen"
Es paßt vorne unt hinten nicht,
1.fremde kulturgut( Der Bezug fällt junger Mann)Bitte lesen sie mal ihre letzte Strophe vor dem Schlafengehen durch
2.wie soll der Mensch sich eine bewaffnete haltung anlegen(Das hört sich nach Spidermann & CO an)können?
u.s.w

Viele Grüße Willi





18.10.2009
huascar:
Umfrage: Huascar sperren lassen?
X Ja
O Nein
O Vielleicht

Ich habe gewählt :-)
18.10.2009
MegaWilli:
Ist riemsche ein guter Werbetexter?
O Ja
O Nein
O Vielleicht
18.10.2009
Willi:
das ist doch keine Werbung riemsche.
Werbung ist, wenn ich ihr Gedicht an der Taxitür anbringe ;-),
damit jeder sieht,wie schön Werbung nicht sein kann.
Oder du Österreicher
18.10.2009
riemsche:
ui soooviel von negativ_werbung
= sehr positiv
danke willi (:->))
18.10.2009
Willi:
Ja ich bin der Willi.
Und finde Riemsches Gedichte toll,wenn ich keine Ansprüche stelle an Gedichten.
18.10.2009
Willi:
Kommentar zu "Kleines ..." von riemsche:
Kommentar
Das Gedicht hat Format.
Mach weiter so.
Gefällt mir nicht.
Aber bei den Teenies unter 3 Jahren wird das Gedicht gut ankommen.
18.10.2009
Willi:
Kommentar zu "PubMaché" von riemsche:
Kommentar
Was ist das?
Eine Hommage an Taxidriver oder eine Persiflage an den Taxidriver.
Ich bitte Sie,fangen Sie an zu schreiben.
Oder lassen Sie das.
18.10.2009
Willi:
Kommentar zu "Memo" von riemsche:
Kommentar
Das Gedicht sagt mir nicht zu.
Könnte ein Spruch von der Toilette sein,die man aus Langeweile schreiben könnte.
Keep cool
18.10.2009
Willi:
Kommentar zu "bambusweisheit" von riemsche:
Kommentar
zu steril und abgedroschen formuliert.
Lernen Sie bessere Gedichte schreiben,
dann klappt es vielleicht besser..

18.10.2009
Willi:
Kommentar zu "wahre Freundschaft" von riemsche:
Kommentar
gefällt mir nicht
17.10.2009
riemsche:
hatte ja keine ahnung, dass du im autorenalphabet mein nachbar bis. nundenn, hab dich gelesen und wie ich sehe, gibts auch schon neues. freut mich, so deine bekanntschaft zu machen. und vonwegen kritiker _wird von der schreibenden zunft gern auf die überempfindliche übersehen_ die sind auch erst mal "nur" leser (:->))
17.10.2009
huascar:

11.10.2009
riemsche:
wer ist Huascar?
ich habe unter autoren nichts vom ihm gelesen. halte die daumennachobenuntenbewertung multipler nicks aeE. für unzweckmäßig, weil genau das die gratisbühne bereitet, welche polarisierende zugvögel im allgemeinen bevorzugen. justIgnore und wenns denn auf die deftige oder hintergründige altsproken holyforumsregeln verletzt,von verantwortlicher seite ein wischundweg (:->))

Das ist auch dein gutes Recht die Meinung zu sagen.

Mein gutes Recht ist:

Das,was ich schreibe in Lesungen vorzulesen.
Mag es unsinnig sein oder auch nicht.
Das ist mir völlig egal.
Ich lebe nur einmal auf diesem Planeten und schreibe mir wie mir die Linse jucken tut.

Ich grüsse meine Mutter und meinen Vater. Linsensuppe war super Danke.Ich rufe euch noch an.
An die Kritiker: Kommentiert und kommentiert,das Leben ist schön..


15.10.2009
riemsche:
für w.w.nette spaziergänger:
bin nicht sprachlos. aber ohne die antworten zu patzigen kommentaren (die stecken nämlich in den komms zu beiträgen spez. autorenforem) fehlt hier das kontra und wegen der für alle zur freien einsicht verfügbaren visitenkarte ein konsequenter kammerjäger
15.10.2009
ebu:
Kommentar zu "Ise-Wan" von riemsche:
XXX
"im Bambushain an einer feuchten
Stelle am Südhang des Hügels
dort der Naturgewalt am stärksten
ausgesetzt, war nicht ein einziger
Stamm gebrochen"

So poetisch wurde hier aber selten Geschlechtsverkehr metapherisiert!
14.10.2009
Fusspilz:
Kommentar zu "Pilotenglück oder der Flug über dem Hudson " von faro, civan:
Kommentar
Civan Faro ist schwul
14.10.2009
Fusspilz:
werbung ist scheisse
14.10.2009
ebu:
Kommentar zu "glüxträne lieblingszeit" von janusch, martin:
Kommentar
Entweder du hast es in wochenlanger Schwerstarbeit buchstabe für buchstabe aufeinander gelegt oder mal runtergewichst.
14.10.2009
Fusspilz:
Kommentar zu "ab_gesehen" von riemsche:
Kommentar
gefällt uns nicht
14.10.2009
Fusspilz:
Umfrage: riemsche sperren lassen?
O Ja
O Nein
O Vielleicht
14.10.2009
11.10.2009
riemsche:
wer ist Huascar?
ich habe unter autoren nichts vom ihm gelesen. halte die daumennachobenuntenbewertung multipler nicks aeE. für unzweckmäßig, weil genau das die gratisbühne bereitet, welche polarisierende zugvögel im allgemeinen bevorzugen. justIgnore und wenns denn auf die deftige oder hintergründige altsproken holyforumsregeln verletzt,von verantwortlicher seite ein wischundweg (:->))
11.10.2009
Lampenleuchter:
Umfrage: Huascar sperren lassen?
O Ja
O Nein
O Vielleicht
06.10.2009
huascar:
Welche Werbung?

Das klingt nach einem Gedicht?
Das ist Werbung
Werbung ist scheiße!
Das ist Werbung
Das klingt nach einem Gedicht?
Werbung ist Piep
Das ist Werbung
Das klingt nach einem Piep
Werbung Piep Piep
Das ist Piep
Das klingt nach einem Piep
Ach laß das bitte,Piep..

06.10.2009
Lampenleuchter:
Kommentar zu "Lesung im Café Storch" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Werbung ist scheiße!
03.10.2009
IGBYLEIN:
Kommentar zu "Dein Gesicht" von australia, worthexe:
Kommentar
Ich weiß genau was du meinst!!!! Lass den Kopf nicht hängen!!!! Das is er nciht wert ;)
03.10.2009
Elmar:
Kommentar zu "Zwangsbeglückung" von riemsche:
Kommentar
Liest man immer wieder gern, frische nette zeilen ohne grummelnde schwermütigkeit in weltuntergangsstimmung. danke.
02.10.2009
huascar:
Kommentar zu "PLATTFORM NAIDOORATORIUM (Teil 3, Dichter J – Z)" von illjitsch:
Es reimt sich und es gefällt mir.
Ich habe das Gedicht oft gelesen.
Nicht nur weil ich darin auch vorkomme, sondern weil die Künstler(ich nenne jetzt die Dichterinnen und Dichter Künstler und ich hoffe es ist legitim)und ihre Arten des Schreibens
beschrieben werden und auf dieser autorenplattform.de ihr Können zur Schau stellen.Ich lerne zumindest,was die Dichterinnen und Dichter zu sagen haben,so dass ich daran teilnehme und es macht mir Freude die Werke der "Künstler" zu lesen.Abgesehen davon sind Kritiken(auch wenn sie unter der Gürtellinie gehen)ganz nett und sind zum Verzehr geeignet.Was will ich damit sagen?Keine Ahnung,wollte einfach nur einen längeren Kommentar zu Illjitsch "Plattform Naidooratorium (Teil 3,Dichter J-Z)" schreiben mit dem Verlaub der Leserinnen und der Lesern.
Ich schäme mich,da ich nicht vor einigen Zeiten mein Kommentar zu Illjitsch "Plattform Naidooratorium (Teil 3,Dichter J-Z)" geschreiben habe.
Aber heute ist der Tag, an dem ich mein Kommentar zu diesem Gedicht schreibe werde und frage mich selbst,wie fange ich an?
Was ist ein Kommentar?Man kommentiert oder gibt seine meinung zu etwas,was in der Regel subjektive Montage der eigentlichen tatsache widerspricht und sagt nur aus,dass man etwas gut findet oder auch nicht.Was soll ich tun?
Vielen gefallen meine Gedichte nicht.
Das ist auch berechtigt.Ganz unter uns,ich finde paar Gedichte von mir miserabel und ich könnte sie aus dem Fenster schmeißen.Mein Radio musste daran glauben,da ich kein Platz mehr in der Wohnung hatte.Jetztkomme ich zum eigentlichen Anliegen.
Illjitsch "Plattform Naidooratorium (Teil 3,Dichter J-Z)" ist etwas besonderes auf diser autorenplattform,nämlich die drei Teile sind ein Ganzes und geben das Spektrum der Dichterinnen und Dichter wieder,die etwas mitteilen möchten oder wollen oder müssen.Meine Bemerkung könnte auch nicht zutreffen, so dann würde es mir leid tun und ich müsste darüber nachdenken,warum ich diese Bemerkung vollzogen habe und warum sie falsch ist.
Kommentare hin und her,sie sind entweder falsch oder richtig.
Man kann der Meinung sein oder auch nicht.Ich möchte nur sagen,dass mir das Gedicht gefällt, weil es sich reimt.

Schöne Grüße an Illjitsch
und einen schönen Abend noch

Huáscar Antonius Rodriguez
26.09.2009
riemsche:
servus miteinander
bin neu hier, stell mich also kurz vor:
Riemsche ist mein name. bin im wildenWesten österreichs daheim. schreibe hauptsächlich lyrik und lyrIprosa. ich halte nichts von stilnoten, steh auf klang_bild_wortung, denk_schreibe und klare ansagen.

was die komms angeht, scheint Ihr es hier etwas ruhiger anzugehen. machtNix - bin ja ein selbst_kritischer welcher (:->))
lGr
22.09.2009
morvi:
Kommentar zu "Athanasia" von sajenn:
Kommentar
ich finde den auszug ziemlich gut. das eine oder andere könnte man noch ausarbeiten, damit es realistischer wird, aber es hat wirklich potential. du musst versuchen, es zu veröffentlichen. (wenn es rauskommt, will ich es ganz lesen ;-))
18.09.2009
kevin:
Kommentar zu "Ich habs versucht" von depp, igby:
Kommentar
wow! echt gut!
12.09.2009
fiona:
Kommentar zu "175" von whitman:
Kommentar
I like that!
08.09.2009
igby:
Kommentar zu "Schattenfall" von whitman:
Kommentar
Oh, schreiben wir wieder ;)
Schön, dass von dir auch mal wieder Texte zu lesen sind...
Schatten gefällt mir echt gut!!!!
29.08.2009
Plattformbeobachter:
Und ich dachte schon man hätte sich sang- und klanglos verabschiedet. Plötzlicher Tod. Data rot, data decay, ihr wisst schon. Hatte schon mit der Autorenplattform inhaltlich abgeschlossen. Zwei Abende brannte die Kerze. Und nun steht der Verstorbene wieder vor der Tür. Alles nicht so einfach. Muss man erst mal realisieren.
26.08.2009
andreas_kluck:
Moin, Admins, ich vermisse im Impressum eine postalische Adresse, unter der ihr erreichbar seid. Wegen archive.org, ihr wisst schon. Rückmeldung eurerseits erfolgte ja nicht. Achso, nein, ich habe nie einer Archivierung zugestimmt, wie es nun im Impressum heißt.
02.08.2009
pyreus:
guckt mal

http://www.youtube.com/watch?v=ZZSSfI58KIk

26.07.2009
Peter Lustig:
Kommentar zu "Blaue Stunde" von rodriguez, huascar:
saudumm!!!
Ich dachte Maria Magdalena ist tot.
Bibi Blocksberg als Absender wäre realistischer
23.07.2009
Maria Magdalena:
Kommentar zu "Blaue Stunde" von rodriguez, huascar:
Perfekt
Ich saß auf dem tisch und habe geweint.
Ein wunderschönes Gedicht.
Du bist ein Dichter von wahrer Größe.
Kuß :-x
22.07.2009
Anonym:
Zensursula
22.07.2009
Anonym:
Ausgelutscht!
22.07.2009
Anonym:
Huascar
22.07.2009
Anonym:
jkjkjkjk
22.07.2009
Anonym:
buh
22.07.2009
Kommentar zu "Blaue Stunde" von rodriguez, huascar:
Kommentar
hör doch endlich auf du schwachkopf
18.07.2009
huascar:
Danke Plontz.
Ich hoffe du hast den Fußboden nicht arg versaut.
Liebe Grüße an deine Kotz
:-)
18.07.2009
Plontz:
Laß uns kacken und bestreiche mich mit Liebe.
Ich muß lernen,was Liebe und Kacke bedeutet
14.07.2009
rinn:
Kommentar zu "inse_" von vigl, sebastian:
Kommentar
ich lese dich und streiche dir dein langes haar von einst wie eine schwester ich war dir wald und du mir himmel
es ist egal aber es ist egal aber
wir leben
13.07.2009
Kommentar zu "Du bist sie - ich liebe Dich" von janusch, martin:
Kommentar
Ich finde es auch sehr schön und poetisch. Tolle Vergleiche, teilweise sehr ausgefallen.
Allerdings schließe ich mich dem Kritikpunkt an, dass die Optik beim lesen etwas stört.

Gruß meermädchen
06.07.2009
Kommentar zu "Die warme Decke" von clemens:
Kommentar
naja _ wenn der noch ne weile sozialdemokratisch wählt _ wohnt die indische familie bald nicht mehr da ___ und obs dann noch 23 grad in der wohnung sind bei den preisen und den Löhen weiß ich auch nicht
04.07.2009
fanleser:
Kommentar zu "Fehler im System" von depp, igby:
Kommentar
ich bin dann jetzt ein fan von igby depp.
02.07.2009
Kommentar zu "Ich stelle mich und meine Werke kurz vor!" von miller, oliver:
Kommentar
und warum gibt es hier nichts von dir zu lesen? Ist dein Eigenverlag überfordert?
30.06.2009
sandra1977:
Ich bin auf der Suche nach einem Nebenjob. Klar würde ich selbst gerne Bücher schreiben, so weit bin ich aber noch nicht, daher biete ich Autoren die mit einem Diktiergerät arbeiten die Umsetzung auf Papier an....
09.06.2009
martinrlindemann:
Kommentar zu "haiku" von sykorova, katerina:
Und furzend..
....weckt dich dein Prachtkind!
02.06.2009
Mola:
Kommentar zu "Ebay Ebay" von rieder, elmar:
Kommentar
echt super! weiter so!
02.06.2009
pyreus:
Kommentar zu "Ebay Ebay" von rieder, elmar:
Genial!
ich hab mich wirklich sehr amüsiert über das treffende Gedicht! Toll gemacht! Großes Lob, das ist sehr gelungen.
27.05.2009
anonym:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
-
Tut mir leid, war einfach sauer gestern.
Finde den Text trotzdem nicht so toll. Geschmäcker sind verschieden.
27.05.2009
anonym:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
-
Mir reichts. Ich habe auch schon Texte geschrieben. Kurzgeschichten. Da feilt man zum Teil Monate daran. Und hier 8 Zeilen, meistens nur ein Wort. Ein Reim.
Okay, wenns jemand lustig findet, bitte. Aber ich weiß nicht, was daran provozieren soll. Wenn sich Leute darüber lustig machen, brauchst Du Dich nicht zu beschweren. Sorry. Das ist einfach nicht wirklich ernst zu nehmen.
19.05.2009
aliceimtruemmerland:
Guten Abend allerseits! Ich bin gerade an der Arbeit an einem Buch in Tagebuch form... Allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher wie ich es genau anfangen kann. Hat vielleicht schon jemand Erfahrung mit so einer Arbeit? Hat jemand vielleicht ein paar Tipps?
18.05.2009
westham:
sorry. meinte kapitel 11
18.05.2009
westham:
Das Rosenbett:

Kapitel 12 ist fertig
17.05.2009
m25:
Kommentar zu "Rausch" von depp, igby:
Kommentar
Hat etwas sehnsuchtsvolles,
bissl krass geschrieben...
Sonst gut
17.05.2009
Elena:
Kommentar zu "Freiheit" von t., oswald:
drogen
Top geschrieben das Gedicht mit viel Gefühl - da steckt viel Wahrheit drin, die leider viele zu spät erkennen!!
06.05.2009
Wiesenburger:
Kommentar zu "haiku" von sykorova, katerina:
Wie ein Duft
...streift Dich liegend der Nachtwind!
06.05.2009
Wiesenburger:
Vorbereitung der Lesung "Surf" von Joe Wiesenburger im Stadtbad Wedding/Berlin-im Juni, genauerer Termin wird noch bekanntgegeben.
Ich bitte um zahlreiches Erscheinen, auch wenn der Weg weiter scheint.
13.04.2009
gast:
Kommentar zu "Dunkel" von traub, oswald:
Kommentar
viel glück. gedicht berührt mich sehr
06.04.2009
igby:
Kommentar zu "Fesseln aus Samt und Seide" von australia, worthexe:
Kommentar
Ich reiche dir meine Hand... :)
ergreifend... :(
01.04.2009
Unbekannt:
Kommentar zu " Der Verdacht (Drehbuchidee)" von hohmann, arnold:
Kommentar
Arnold,

deine Idee fängt intresseweckend an, der Streit scheint noch verständlich zu sein, doch der folgende Part ist vollkomen verwirrend und unpassend. Wer fängt einen Streit an, wenn man über einen Freund spricht?
21.03.2009
padma:
zu mihca. Lieben Dank für die Worte! Ich freu mich trotzdem und.....es kann und muss nicht jedem gefallen!
20.03.2009
mihca:
Kommentar zu "auch gut" von janusch, martin:
Kommentar
Interessante Form. Inhaltlich schwach.
Literarischer Wert: 50:50 in Verhältnis Güte vs. Bullshit
20.03.2009
mihca:
Kommentar zu "Blau in Blau" von schwab-hundseder, claudia:
Bescheuert!
"Ich freu mich wie blöd, denn dieses Gedicht wurde bei Jokers, beim gerade ausgeschriebenen Wettbewerb gleich in die Datei: Beste deutschsprachige Gedichte aufgenommen :-)))))"

Wie blöd kann man sein sich auf sowas etwas einzubilden!

Fassungslose Grüße
20.03.2009
10.03.2009
Martin Janusch:
Kommentar zu "Schmerz" von dianas:
Kommentar
Grüß Dich, dianas! Eine ganze Menge kann ich mit Deinem Text "Schmerz" anfangen. Mir geht's zur Zeit nämlich sehr ähnlich. Aus Gründen eines Impulskontrollverlusts, der in bösartige, untergriffige, sehr beleidigende Worte mündete. Und gerade an den über alles geliebten Menschen, gerade bei oder trotz all meiner Liebe. Was bleibt, ist m e i n Schmerz, der sehr tief sitzt.

Nun, zwei meiner Texte, vor allem "herzblut" gehen genau in diese Richtung, beschreiben diesen meinen Schmerz - während dieser ganzen grauen Tage.

Mit herzlichem Gruß

Martin
27.02.2009
Martin Janusch:
Kommentar zu "Rezeptpflichtig" von ilana:
Kommentar
artig
27.02.2009
Kommentar zu "Rezeptpflichtig" von ilana:
Kommentar
G r o s s !
26.02.2009
Ilana:
Kommentar zu "Du bist sie - ich liebe Dich" von janusch, martin:
Kommentar
Irgendwie echt schön...berührt mein Herz.
Nur, wenn ich eines sagen darf, die Optik würde ich etwas ändern, die Anordnung der Zeilen...so wie sie jetzt noch ist stört sie ein bißchen den Fluss des Gedichtes...meines Empfindens nach..und die letzte Zeile würde ich vielleicht ganz weg lassen. Durch die Überschrift fühlt der Leser die ganze Zeit um wen es geht.:)

Beste Grüße
Ilana
21.02.2009
westham:
Rosenbett

Kapitel 9 ist fertig
16.02.2009
Achim Peters:
Kommentar zu "Eine amerikanische Erzählung" von huber, florian:
Kommentar
Sehr gut!
08.02.2009
westham:
Rosenbett

Kapitel 8 ebenfalls abrufbereit
18.01.2009
ich:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
huhu
17.01.2009
westham:
Rosenbett:

Kapitel 7 ist fertiggestellt
12.01.2009
Achim Peters:
Kommentar zu "Wieder da/Freunde" von traub, oswald:
Kommentar
Hey Danke Oswald!
Fühle mich sehr geehrt!
(Vor Scham errötend!)
Ich wusste gar nicht, dass ich Dir so viel gegeben habe, damals beim Schreiben über Westham United.

Naja, vielleicht meinst du ja auch einen anderen Achim.

Zum Text:
Ein wohlgestaltete Textstruktur deren System sich mir trotz mehrfachen Lesens nicht erschlossen hat. Endlich mal ein Dichter mit Tiefgang. Leb wohl! Ach ne, das klingt wie hohl! Mach et joot!
12.01.2009
Achim Peters:
Kommentar zu "Eigentlich bist du nicht einmal diese Worte wert" von australia, worthexe:
Geradezu entrückt!
Tja, sehr beeindruckend!
Aber wie sagte schon Sören Aabye Kierkegaard:
"Der Hass ist die Liebe, an der man gescheitert ist."
Die Blüten, die dieser Hass tragen kann, finde ich immer wieder erstaunlich. Ich bin geradezu entrückt!
11.01.2009
Anonym:
Kommentar zu "Eigentlich bist du nicht einmal diese Worte wert" von australia, worthexe:
Kommentar
böse, aber noch nicht böse genug. Wenn du wirklich sauer auf diesen Typen bist, dann mach ihn so richtig zur Sau.
Danach wirds dir auch bei weitem besser gehn.
...und ich nehme doch an, dass du wirklich auf diesen Kerl sauer bist...
11.01.2009
Anonym:
Kommentar zu "Kampf der Titanen" von maday, carsten:
Kommentar
kennen wir diese art von erzählung nicht schon??
sie ist sehr gut, ähnlet nur leider sehr den terminatorfilmen, in denen letzendlich auch roboter die menschheit ausrotten...
04.01.2009
Kommentar zu "Was schreit in tiefster Trauer ?" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Ich lese und verwese
ersticke im Mief
ganz tief
im geistigen Dreck
----

ich muss weg
04.01.2009
03.01.2009
Gerald:
Kommentar zu "keine ahnung" von depp, igby:
Kommentar
Ich habe mich auc schon of angestent.
Trotdem klappt es nict immer mit dem Besuhlen der ganzen Saalflche.
Das hat mich auch scon mal einen Plaz an der Sone geostet.

Was ich dait sgen wll:
Die anderen, das ist nur der Rest.
Und das ist nur die Menschheit.

Vor wem willst dich also beweisen?
Beifall ist was schönes, aber er macht arrogant.
Bleib auf dem Boden. Die Muse macht keinen Star aus dir, aber ihr Kuss
schmeckt besser als die tausend falschen Küsse der
radebrechenden Bohlentiozitis.
02.01.2009
Gerald:
Kommentar zu "Zum Neuen Jahr" von traub, oswald:
Kommentar
Deim wohlstrukturierten Reime
tun gut. Danke!

Doch seht, es könnt'
auch ganz schnell gehen,
ehe man sich versieht
haben wir 2010!

31.12.2008
Die Romantische:
Kommentar zu "Blaue Stunde" von rodriguez, huascar:
Himmlisch
Das Gedicht spricht aus meiner Seele.
Ich fühle eine immense Kraft, die mir
Mut gibt.
Dein Gedicht, Huasar, hat etwas mysthisches.

Mach weiter so
29.12.2008
Gerald:
Kommentar zu "schaffe, schaffe Häusle baue!!!" von shmith, antony:
Kommentar
Guten Tag Herr Meisner!
28.12.2008
manud:
das ist keine gute PR, und schon gar nicht dala-istisch.
dennoch danke im friedlichen sinne!!!
26.12.2008
deleted:
"LIESST" den SHMITH




















































































!!! DER DALAISMUS !!! KOMMT
25.12.2008
Der:
Kommentar zu "Was schreit in tiefster Trauer ?" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Und nach dem Regenschauer
war die Menschheit etwas schlauer
doch dann kam der Bauer
und war mächtig sauer
25.12.2008
Der Iltis:
Kommentar zu "Blaue Stunde" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Abends in der blauen Stunde,
fehlt das Gold im roten Munde,
keck und pittoresk klafft braun die Wunde,
Blutvergiftung macht die Runde,
ein Banker im Freimauererbunde!
25.12.2008
Der Iltis:
Kommentar zu "Was schreit in tiefster Trauer ?" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Was schreit in tiefster Trauer?
Es ist die Wanze auf der Mauer!
Seit Jahren sitzt sie auf der Lauer,
will sterben, denn ihr fehlt die Power!
24.12.2008
Kommentar zu "Blaue Stunde" von rodriguez, huascar:
Kommentar
dichterisch phantastisch und von kühner
einfachheit.
super
24.12.2008
23.12.2008
crime:
Sorry der dritten Nachrit wegen, aber...

Fröhliche Weihnachten, ein schönes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr euch allen!

And for our Enlish people at these site:

Happy holiday! A perfect new year and a nice christams eve!

Nelson
23.12.2008
crime:
Kommentar zu "Instinkt - Eine Stadt im Visier" von berger, nelson:
Kommentar
ich hoffe, der Text ist nicht zu brutal. Wenn ihr das aber findet, sagt mir doch bitte bescheid, dann kann ich es ändern.

Danke im Voraus
Nelson
23.12.2008
crime:
hei, Leute!

Ich bin neu hier auf der Plattform und wollt euch einfach mal fragen, wie ihr diese so findet.

17.12.2008
westham:
Rosenbett: Kapitel 7 abrufbereit

Schlusstrich wurde gelöscht. Möchte meine große Liebe nicht auf diesem Wege beerdigen.
05.12.2008
Striker:
Kommentar zu "Rosenbett-Eine fast wahre Liebesgeschichte" von traub, oswald:
Kommentar
Ein Wahnsinnsteil. Ist echt eine Bereicherung für die Autorenplattform. Westham bgeschreibt sehr plastisch und eindrucksvoll, was sonst nur hinter verschlossenen Tü+renh vor sich geht.
02.12.2008
Charly Wasyl alias Peter Mandryka:
Möchte gerne Texte und Rezensionen veröffentlichen.
23.11.2008
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Männer Traut Euch" von toll, hans:
Kommentar
Wieder nicht mehr als nur ein Titel! Ich glaube hier will jemand nur Werbung für seine externe Website und seine bereits publizierten Bücher machen. Es wird Zeit, dass es auch bei der Autorenplattform mal eine IGNORE-Funktion gibt. Habe nämlich keine Lust immer wieder Seiten aufzurufen, in der Absicht Texte zu lesen, aber dann feststellen zu müssen, dass es gar keine Texte auf der Seite gibt.
23.11.2008
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Vom Ami verkauft" von toll, hans:
Kommentar
Toll, Herr Hans, wenn man nur die Überschriften lesen kann. Warum dieses?
Und dies genau wie bei dem ersten Text den ich von ihnen lesen wollte. Steckt ein System dahinter?
23.11.2008
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu ">et rouge pour sex<" von toll, hans:
Kommentar
Toll, Herr Hans, wenn man nur die Überschriften lesen kann. Warum dieses?
23.11.2008
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Die Fäden" von lach, roland:
Kommentar
Wofür steht das 2. Kapitel?
Für die Leere zwischen den Fäden?
08.11.2008
westham:
Rosenbett Kapitel 5 ist fertig.

Bitte nurb über AP lesen
08.11.2008
westham:
Achtung, wichtig:

Meine Texte brechen aus unerklärlichem Grund ab. Bitte auf der Subdomain lesen, da stehen sie vollumfänglich.

Grüße an alle Leser:

Oswald
03.11.2008
westham:
Frage an Admin: Ich habe festgestellt, dass von meinem Roman "Wirf nicht..." ab Kapitel 4 auf der öffentlichen Seite wie abgeschnitten ist, wä#hrend der Roman auf der privaten komplett steht. Woran bitte kann das liegen? Speicherplatz? Wie kann ich das beheben? Danke im Voraus
25.10.2008
westham:
Rosenbett Kapitel 4 komplett abrufbereit
23.10.2008
ein freund:
Kommentar zu "Krumm" von schumann, mario:
Kommentar
wie krumm isser denn?
19.10.2008
DFG:
Westham ist das Beste was dieser Website passieren konnte. Hammer!
15.10.2008
westham:
Rosenbett-eine fast wahre Liebesgeschichte Kapitel 3 ist fertig
12.10.2008
Wesley Crusher:
Kommentar zu "Die Fäden" von lach, roland:
Kommentar
Ronald, bist Du es wirklich? Tak mi się jakoś wydaje.
06.10.2008
lesenärrin:
Kommentar zu "Gedankenkonstrukt" von soissethalt:
Kommentar
ich glaube die hauptfigur will nicht wirklich etwas mit jüngern sondern hat sich einen weg gesucht dem aktuellen "realen" partner nicht zu nah kommen zu müssen. in der schulzeit die sexualität leugnen um nicht man selbst zu sein und später sex mit jüngernen wollen um nicht erwachsen zu sein. auch keine typische jugend ist trotzdem eine. das ist der eigene weg den jeder geht. es gibt keine norm nachzuholen.

der anfang hat mir besonderes gefallen. dieses gefühl irgendwie anderes zu sein verstehe ich gut :)
05.10.2008
Spaghetticode:
Kommentar zu "Die Fäden" von lach, roland:
Ich bin begeistert!!!
Hallo,
wusstet ihr das Roland Lach das Synonym für eine Autorengruppe um Günther Grass, Handke und (ja er lebt!) den "verstorbenen" Einstein ist?
Auch in diesem kurzen Essay zeigt sich wieder die vollendete Ausdruckskraft dieser Titanen des Geistes und ihr unmittelbarer Zugang zu den geistigen Sphären des Unverstehbaren zu denen nur wenige Zutritt haben.
Spaghetti
05.10.2008
westham:
Rosenbett-Eine fast wahre Liebesgeschichte Kapitel 1 und 2 fertiggestellt
29.09.2008
Kommentar zu "Fahr zur Hölle" von australia, worthexe:
Kommentar
Für wen soll das sein?
Sieht mir mehr nach einem Rap-Text aus.
Bew : ---
26.09.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Nur ein Mensch" von depp, igby:
Kommentar
Schön! Gefällt mir!
Lass mal Nummern austauschen!
26.09.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Die Fäden" von lach, roland:
Kommentar
SchonmalwasvonLeerzeichennachPunktgehört?
18.09.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Wer bist du ?" von steppenwolf:
Kommentar
Super Macho Text! Die Frau volllabern mit diffusem romantischen Geplänkel und dann *schwups* flach gelegt. So gehört sich das! Zeig den Frauen wo der Hammer hängt. Die hätten gern was in der Hose, werden es aber nie haben, egal wie sehr sie sich auch anstrengen so zu sein wie wir! Women = Men => FAKE!
18.09.2008
Ohne Namen:
Kommentar zu "Die Welt ohne Vögel" von belle, leen:
Kommentar
wieviele Namen hat das Kind? Einen Mädchen- und einen Jungennamen.
17.09.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Die Welt ohne Vögel" von belle, leen:
Kommentar
Deine Denkweise ist ziemlich naiv und unterbelichtet, deine Sprache infantil.
Bist du 11?
17.09.2008
westham:
Kommentar zu "Wählerqualen" von hohlklang, hans w.:
Kommentar
Früher warn sie noch bekannt
Barzel, Schmidt oder drr Brandt

jeder wusste, was sie machen
heut jedoch kann man nur lachen

Über die, die in Berlin
Deutschland in den Abgrund ziehn

Ich sag es klar, mit wenig Worten
Austauschbar sind die geworden

Seien´s Rote, Grüne, Gelbe
Alle wollen nur dasselbe

Möglichst schnell viel Geld verdienen
Auf des Land´s Politisch Bühnen

Es ist doch wurscht, wer uns regiert
Es wird nur noch abkassiert!!!!

17.09.2008
Tobias Reckinnick:
Kommentar zu "Liebelei Liebelei" von belle, leen:
Kommentar
Es ist nicht böse gemeint, halte es aber für ein typisches "Mädchen/Frauen" Gedicht. Trifft ja nun nicht auf mich zu, nur deswegen meine ich das.
Mir gefällt die ältere und auch ein wenig leicht düstere Wortwahl.
17.09.2008
Tobias Reckinnick:
Kommentar zu "Die Welt ohne Vögel" von belle, leen:
Kommentar
Endlich mal wieder Zeilen die einen
zum nachdenken anregen. Ich hätte gern mal gewusst wie alt du bist, da deine Denkensweise reif ist, doch dann wieder ist deine Wortwahl jünger gehalten.
Bei Interesse kannst du mir dein Alter gern mal verraten.

Und lass den Achim schreiben. Er ist sicher nicht der Hellste.
17.09.2008
Tobias Reckinnick:
Kommentar zu "Sehnsucht bleibt ewiglich" von belle, leen:
Kommentar
Oberschwachsinnig was du hier abziehst.
Wenn dir die Worte fehlen und du nichts vernünftiges zu schreiben hast, dann lass mal lieber das Tippen sein.
17.09.2008
Träumerin:
Kommentar zu "Die Welt ohne Vögel" von belle, leen:
Kommentar
Traumhaft :)
17.09.2008
Träumerin:
Kommentar zu "Sehnsucht bleibt ewiglich" von belle, leen:
Kommentar
Ich meinte nicht, dass Achims Kommentar traumfaft ist, sondern natürlich das Gedicht. Wenn man nichts vernünftiges zu sagen hat, sollte man nämlich leise sein.
17.09.2008
Träumerin:
Kommentar zu "Liebelei Liebelei" von belle, leen:
Kommentar
Einfach nur traumhaft :)
17.09.2008
Lexzie:
Achim for President
15.09.2008
Lexzie:
Kommentar zu "Sehnsucht bleibt ewiglich" von belle, leen:
FRAGE
Hast du eine Homepage die man besuchen könnte, um mehr über dich und deinen Werken zu erfahren? Ich wäre dir dankbar, wenn du dich bei mir meldest.

Liebe Grüße, die Lexzie
15.09.2008
Lexzie:
Kommentar zu "Sehnsucht bleibt ewiglich" von belle, leen:
RÜHREND
Leen, mit diesem Gedicht hast du mich gefangen genommen und mich ganz in deinen Bann deiner Werke gezogen. Es sind die allerschönsten Zeilen, die ich je in einem Liebesgedicht gelesen habe.
Es steckt so viel Herz und natürlich unheimlich viel Sehnsucht und Leidenschaft in diesen Worten.
Es hat mich zu Tränen gerührt.
15.09.2008
Lexzie:
Kommentar zu "Die Welt ohne Vögel" von belle, leen:
NACHDENKLICH
Das Gedicht ist sehr nachdenklich. Ich habe seit langem nicht mehr ein so schönes Gedicht gelesen, dass unsere heutige Welt "erklärt" und dieses so klar und voller Klang umgesetzt hat.
15.09.2008
Lexzie:
Kommentar zu "Liebelei Liebelei" von belle, leen:
SEHR SCHÖN
Dieses Gedicht ist SEHR SCHÖN!
14.09.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Deutschland" von plaggebborg, quentin:
Hilfe!
Hilfe! Darauf komm ich nicht klar! Was'n kranker Text!
06.09.2008
westham:
Nein. War es nicht. Da ich aber hierzu einige lokale Informationen brauche (ein Teil wird in Asien spielen) und ich die Informationen erst in einem halben Jahr habe, ziehe ich mein drittes Projekt vor. Pizza-Driver kommt noch
06.09.2008
Achim Peters:
@Westham
Wie jetzt? Wo bleibt der lang und breit angekündigte Pizza-Driver? Oder war das nur ein Ablenkungsmanöver?

Mal was anderes:
Hat jemand schon mal die Heidenreich bei ihrer Show "Lesen!" gesehen. Also fühlt sich von euch jemand angesprochen? Gibt es wirklich Menschen, die nichts tun außer lesen, lesen, lesen und alles andere, bis auf Heidenreichs Sendung kucken, als Belästigung und Störung der eignen Lektüre empfinden?
06.09.2008
westham:
Fange demnächst mit einem neuen Roman an. Da ich ihn ohne Vorlage direkt in die Autorenplattform schreibe, habe ich hierfür ein Jahr veranschlagt. Ich setze die Beendigung jedes Kapitels ins Forum
01.09.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Federkleid" von wisniewski, patricia:
Kommentar
und wer den Reim noch nicht kennt
Patricia lesen bis die Kimme brennt
yeah!
22.08.2008
Achim Peters:
@ Charly:
Sieh dich einfach mal um auf der Seite. Irgendwo findest du das Wort "anmelden".
Der Rest geht dann fast schon alleine, vorausgesetzt man kann lesen.
Freue mich auf deine Texte.
Nach diesem Einstand zu urteilen gibt's wieder jede Menge Stoff zum kritisieren.
21.08.2008
Anonym:
Möchte gerne meine Texte veröffentlichen. Bitte um eine Auskunft. Danke
MFG
Charly Wasyl alias Peter Mandryka
19.08.2008
babsibielefeld:
schön, dass Du Dir so viele Gedanken wegen der Texte machst ;o)
18.08.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Schutzgesetze" von bielefeld, babsi:
Falsch!
"Über dem Rest der Welt schwebte eine Wolke der Reinheit. Dort lebten die, die keinen anderen mehr Schädigten.
Dort war die Welt unbefleckt und schön
und stinklangweilig"

und dann krepierten die Unverbesserlichen in ihren Zonen langsam und elendig an ihren Selbstsüchten und den kaum zu übertreffenden Selbstüberschätzungen. Die Wolke der Reinheit bedeckte die ganze Erde. Die Welt war endlich haufenweise Vollpfosten los, die glaubten für die Freiheit und gegen Faschismus zu kämpfen und dabei die Freiheit anderer egoistisch beschnitten und mit einer Arroganz auftraten, die so manchen SS-Schergen in den 1930er Jahren hätte blass aussehen lassen.

Die Weltgesellschaft macht einen Neuanfang. Schluss mit den Lügen und verklärenden Substanzen. Die Augen gehen auf, und auch ohne Filter, ungeschminkt, ist die Welt bunt und nicht grau und die alte Illusion von der Langeweile entpuppt als der Mythos einer Generation, die das Feiern nicht gelernt hat. "Keep it real", ohne Gras, ohne Bierdose, nur die Reinen, im Gras, Pleasure, Romantic, Sex.

P.S.: Babsi, du hast mein erstes Posting glaube ich total falsch verstanden.
14.08.2008
babsibielefeld:
Hi Achim :o)
den Nichtraucherschutzgesetzttext gibts ja auch noch ;o) Mach ich gleich mal rein. Danke für Deinen Kommentar!

Liebe Grüße
babsi
13.08.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "So Ganz" von rademacher, barbara:
Jaaaaa! Keine halben Sachen mehr!
Hier sprüht aber mal jemand seinen Stream of Consciousness ab. Nicht schlecht. Kann man sich gut einem Raucherclub mit Slamgemeinde vorstellen. Und als Pointe setzt du dann drauf: Und jetzt geh ich zu den Bundesländerparlamenten und fordere den Nichtraucherschutz ein: nicht halb, nicht Viertel, sondern ganz und generell.
13.08.2008
babsibielefeld:
Hallöle :o)
Wollte mich mal mit einem Text vorstellen, bin neu hier und hoffe es ist ein schönes Forum, wo man Anregungen findet :o)
LiebeGrüße
babsibielefeld
12.08.2008
Lotte:
Engel--Träume --Sterne und viele andre gedichte gefallen mir sehr!!!Weiter so
08.08.2008
Kirschblüte:
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Wirf nicht dein Leben...
Fertig gelesen. Ist der Knaller. Sex and Crime auf recht hohem Niveau. Vergleich mit Bah nhof Zoo und Harold Robbins, wie so oft gelesen, hinkt. Ist eigenes Genre aber mit das Beste, was ich lange gelesen habe.
06.08.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Kindertanzlied (Koordination)" von rieder, elmar:
Kommentar
Was kostet denn "Hänschen klein" in einer von dir bearbeiteten Fassung?
(Irgendwo muss man das Sommerloch überwinden.)
02.08.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Engel?" von tuana:
?Engel
Hi Tuana! Sei mir bitte nicht böse, aber mir gibt dieser Text gar nichts.
Dass ein Engel fliegt, das ist durchaus vorstellbar, warum nun Hunde oder einer davon in den Flügel beißen kann erschließt sich mir nicht. Fliegt der Engel so tief oder fliegen jetzt Hunde?

"wildes Getier, dass sich in meine Flügel verbiss"
Dieses "dass" wird übrigens mit einem "s" geschrieben, ist glaub ich ein Relativpronomen. Aber da wissen anderen Rechtschreibfuzzies besser Bescheid.

Eine sensationslustige Meute, die sich als Neid-Gesellschaft entpuppt und sich demnach darüber freut, wenn andere fallen und sich daran auch noch laben, das wäre eine Deutung mit der ich leben könnte.

"Gerecht zu sein hab ich versucht und gütig, doch der Dank ist nur gering! Sowohl mein eigener als auch der der Menschen."

Wofür sollte denn der Engel danken?
Ist das zynisch gemünzt auf die Hunde?

Also ich kann damit nicht so recht was anfangen. HURZ!

WESTHAM! Übernehmen sie!
28.07.2008
Achim Peters:
Laber keinen Müll beim Werfen!

Bejing.
Die ersten Leichtathleten haben bereits im olympischen Dorf ihre Behausung aufgesucht. In ihren Zimmern konnten sie sich mit den spezielleren Regeln des diesjährigen Wettkampfs vertraut machen. Den es herrscht absolutes Redeverbot, zumindest bei den Wurfdisziplinen wie Speer- oder Hammer-Werfen. Denn gerade bei diesen Disziplinen könnten, so die Befürchtung, laute Rufe zu politischen Propagandazwecken genutzt werden. Deshalb heißt es in diesen Zonen "Ruhe bewahren". In Australien hieß es noch "Blubber' nicht, sonst kommst du ins Aquarium!" Jetzt heißt es: "Laber nicht, sonst werfen wir dich auf den Müll." Und das man sich in Chinas Müllbergen ziemlich übelst verlaufen kann sollte jedem klar. Bei 1,3 Millarden Menschen, was da für Müll zusammen kommt. Ob es da auch so viele Dichter gibt wie hierzulande?
27.07.2008
westham:
danke für tip. prösterchen und gut k**z
27.07.2008
Achim Peters:
Wirf deine Leber nicht auf den Müll

Deutschland.
Jahr für Jahr sterben Menschen am Alkoholismus. Tragisch. Im Gesundheitsministerium plant man nun das Fach "Kotzen" im Unterricht einzuführen. Ebenso wie bei dem Fach "Glück" dreht sich hierbei alles darum möglichst kalkuliert und professionell die positive Grundstimmung des Menschen zu schulen. Wer also bei überhöhtem Alkoholkonsum seine Leber schützen will, muss nur lernen systematisch auszukotzen bevor der Alkohol durch den Magen in die anderen Bereiche des Körper gelangt. So wäre ein längeres Leben mit viel Spaß und Alkoholkonsum durchaus möglich.
26.07.2008
tornado:
Wirf nicht dein Lebern auf den Müll

Faszinierend. Der Roman ist eine Achterbahnfahrt durch zwei Szenen, in denen sich der Normalbürger nicht auskennt. Man merkt, dass der Autor in beiden Szenen beheimatet war. Eindrucksvoll wird der Zusammenhang zwischen Prostitution und Drogen beschrieben, aber in einer Weise, dass dier erotischen Teile auch von Frauen gelesewn werden können. Sie sind weder vereletzend, noch diskriminierend. Alles in allem ein gelungenes Werk, das es verdient hätte, in Buchform veröffentlicht zu werden.
25.07.2008
Charly Wasyl alias Peter Mandryka:
Wo und wie kann man Texte veröffentlichen?
25.07.2008
Charly Wasyl alias Peter Mandryka:
Wie und wo kann man hier Texte(aus meinem ersten Buch) veröffentlichen?
Für Hilfe wäre ich dankbar...
17.07.2008
Blacky:
Kommentar zu "Kultverein" von traub, oswald:
Kommentar
Waldhof Mannheim?
17.07.2008
Kommentar zu "Seelenkrieg" von schumann, mario:
Kommentar
Ist ziemlich wirr
15.07.2008
westham:
Kommentar zu "Luke" von australia, worthexe:
Kommentar
fängt gut an. bin gespannt, wie´s weitergeht.
13.07.2008
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Hang zur Dramatik" von illjitsch:
Toll
Die Entstehung von Deinem Gedicht, super.
Eine Parodie auf ... Warum nicht, toll.
Ein Dreifach Hallelujah.

12.07.2008
sunny:
Kommentar zu "Hang zur Dramatik" von illjitsch:
Kommentar
es gab keine mütze
in der birne ist matsch
und was ich hier lese
ist der größte quatsch

nee nee nee
da lob ich mir westham, das kann man wenigstens lesen ohne den verstand zu verlieren
10.07.2008
westham:
Kommentar zu "Neue Armut" von corell, cora:
Kommentar
trifft den nagel auf den kopf. sollte sich eine gewisse frau merkel samt spiessgesellen als sonntagslektüre zu gemüte führen. bravo
10.07.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Neue Armut" von corell, cora:
Kommentar
Guter Text! Vielleicht ein bisschen einfach vom Stil her, aber inhaltlich die Bombe. Heute braucht kein Mensch mehr Substanz. Es zählt nur die Schlagfertigkeit für den unmittelbaren, kurzfristigen Erfolg. Wer heute weise sein will, hält lieber den Mund. Klappe zu!
[


























]
07.07.2008
mihca:
Die ersten vier Zeilen sind fertig. Wo? Na bei "Hang zur Dramatik", war doch klar, oder? Ihr habt lange drauf gewartet und ich kann euch jetzt schon mal verraten wieviele Zeilen noch kommen werden: 8!!!
Also Fortsetzung folgt. Stay tune! Illjitsch
06.07.2008
Ilana:
Kommentar zu "Plattencover1 Zwei Dicke Männer" von schlebusch, carlos:
Kommentar
genial! Kompliment:)
06.07.2008
Achim Peters:
@Janna
Richtig, dass du deinen Text "Längst verziehen" raus genommen hast. Wer Kritik nicht vertragen kann, sollte auch nichts veröffentlichen.
06.07.2008
Achim Peters:
Oh was richtig konstruktives:
Es gibt bei der Computertastatur diesen Strich "´" oder mit Umschalt auch "`" und der ist für accent im Französischen gedacht z.B.
beim Name André.
In deinem Text gibt es solche Konstellationen:
unt´re
verzieh`n

Da hast du accents gesetzt wo keine hingehören! Da gehört dieser Strich hin:
"'"
"unt're"
"verzieh'n"
Du findest ihn über dem "#" Zeichen.

Dein Lektor Achim
06.07.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Längst verziehen" von janna:
Kommentar
Oh, da liest doch einer dies Sonett und fragt sich, was soll das aber?
Gebrauchslyrik
Klassizismus
Epigonentum
Anachronismus

Das soll reichen, der konstruktive Rest steht zwischen den Zeilen ;)
02.07.2008
westham:
Kommentar zu "Längst verziehen" von janna:
Kommentar
mir gefällt´s, wenn auch andere wieder irgendwelche witze reissen werden.
01.07.2008
sunny:
He, Westham. Schreibe deinen Pizza Driver und lass dich von dem bescheuerten Schalker nicht ins Bockshorn jagen
01.07.2008
westham:
Mach ich. Regenbogen hab ich, für den rest deine freundin etc? Was ist der Unterschied zwischen einem Gesellen und Schalke? Der Geselle kann Meister werden. BVB forever
30.06.2008
Schalke 05:
Lange nichts mehr vom efeuwindmond gehört. Was treibt es nur?
Ansonsten empfehle ich dem textproduzierenden Gewerbe hier mal einen Titel, vielleicht zeigt sich ja einer kreativ genug um eine Geschichte zu schreiben, die mindestens Westham toppt:
"Die Pißnelke unterm Regenbogen"

Super Titel!

Westham, mach dich doch besser da dran als an deinen "Pizza Driver!"
Grüße aus'm Pott!
28.06.2008
star 04:
he, westham, habe bis zum ende durchgehalten und es hat sich gelohnt. das ding war spannend, lebte von seinen spannungsbögen und der an sich aktuellen story. Kernaussage: Aus den Drogen gibt es kein Entrinnen. Noch etwas hier und da feilen und schmirgeln, dann ist der Roman veröffentlichungsreif. Bin gespannt auf Pizza-Driver
28.06.2008
star 04:
mars-ein wirtschadtsroman

sollte mal irgendwann weitérgehen. andere schreiben zumindest einen buchstaben am tag oder setzen ins forum, wenn ein kapitel fertig ist. westham ist mittlerweile fertig und der schluß ist grandios. war so nicht zu erwarten.
28.06.2008
westham:
Wirf nicht dein Leben auf den Müll komplett fertig. Westham kommt in absehbarerv Zeit wieder mit dem Roman "Pizza-Driver".
25.06.2008
westham:
wirf nicht dein leben auf den müll. kapitel 15 endlich fertig
24.06.2008
Quatsch mit Soße:
Kommentar zu "Verloren" von sloggi:
Kommentar
Ah!


























Ah!
Was Wissen so alles macht?!
24.06.2008
Sunny:
Sorry. Betreff fehlte. Meine natürlich den Roman "Wirf nicht dein Leben auf den Müll"
24.06.2008
Sunny:
Wird langsam echt spannend. Kaum zu glauben, dass es, entsprechend deiner Ankündigung im Vortext fast fertig sein soll. Das Teil sollte echt einer großen Leserschaft präsentiert werden.
22.06.2008
Laufjunge:
Kommentar zu "Stadt bei Nacht" von ott, yannick:
x
http://www.yannick-ott.de/

Bist Du das
22.06.2008
Laufjunge:
Kommentar zu "anders" von ott, yannick:
x
blind wäre besser
21.06.2008
mihca:
Kommentar zu " Spirale" von stang, ye-mi erika:
Kommentar
Ich finde du hättest auch noch etwas zum Thema Intrauterinpessar (IUP) in deinen Text einbauen können. Hätte wunderbar zum Titel gepasst.
21.06.2008
mihca:
Kommentar zu "Verloren" von sloggi:
Kommentar
Wie geht denn das eigentlich? Die Beine in die Hand nehmen und loslaufen. Also wissenschaftlich ist das ja eigentlich nicht korrekt, oder?

Anonsten erinnert mich das Ganze an 'Jeanny' von Falco. "Und wo ist dein Schuh, du hast ihn verloren [...] wer hat verloren? Du dich? Ich mich? Oder, oder wir uns?"
21.06.2008
mihca:
So, die erste Zeile ist nun fertig! Also "Hang zur Dramatik" mal abchecken!
16.06.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Zart-Bitter" von stang, ye-mi erika:
Kommentar
Rot und weiß sind sicher schöne Farben. Viele Staaten, Vereine und Unterhosen schmücken sich mit dieser Farbkombination um, ja um was eigentlich auszudrücken? Manchmal kommt es mir vor als ob das Essen vor dem Stuhlgang kommt, aber manchmal muss ich eben auch direkt beim Essen kacken. Das Kackgefühl im Arsch lässt nicht nach und ich muss meine Nahrungsaufnahme unterbbrechn um abzuscheissen. Leider träumen viele schlecht, wobei andere wiederum ständig vollkommen unbeschwert schlafen. Es liegt in der Natur der Sache. Dennoch, und da muss ich mich wiederholen, Erdnussbutter und Haselnußcreme bleiben tabu.
15.06.2008
efeuwindmond:
Kommentar zu "Dornenwald" von wagner, martins.:
schwierig schwierig
Hallo, MartinS.Wagner. Bei dem Titel hab ich was ganz anderes erwartet, aber gerade deshalb war die Intensität der Worte sehr groß. Es war unerwartet blutig und irgendwie grausam, sowas Ahnliches haben wir mal in der Schule gelesen, ich glaub das Thema war Expressionismus, aber darum gehts jetzt nicht: worauf ich hinaus wollte ist, dass ich annehme, dass der "Dornenwald" für etwas steht genauso wie das "lyrische ich" und die "anderen", es ist sehr symbolgeladen und trotzdem zwängt es Empfingung auf. Was sich mir nicht erschließt ist das Grundthema. Aber das Gerüst des Gedichts, also das Abstrakte, Abstossende kommt gut zum Ausdruck; insgesamt wirkt die Verpackung so als wollte uns das "lyrische Ich" sagen du bist dreckig, aber du kannst wieder sauber werden" also so in Ahnlehnung an den Anbruch des Tages im Sinne von Hoffnung; Genauso wie der Wald, wegen seiner Dornen, Leid und Schuld mit sich bringt, irgendwie "Phönixmäßig". Eigentlich fragt man bei Gedichten ja nicht nach dem Thema, gerade Gedichte sind ja Assoziationsfrei, aber was genau haben Sie sich/ hast du dir für ein Grundthema vorgestellt? LG efeuwindmond
15.06.2008
efeuwindmond:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Kommentar
Hallo, Marcel M. Mir gefällt das Gedicht. Es drückt für mich die Seite der Nacht aus, die ich nie kennengelernt habe. Die Gefahr. Die Not, die Dunkelheit mit sich bringt. Ich mag die Nacht nämlich, aber noch lieber das Zwielicht. Diesem "zerstörerischen" Aspekt der Nacht, den Sie/du zum Ausdruck gebracht hast, stand ich deshalb erst skeptisch gegenüber. Aber insgesamt ist es in sich stimmig, das Thema ändert sich nicht plötzlich und ich finde es ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Reimen. Ich find es toll wenn man Naturelemente personifiziert und das ist dir mit der Nacht als etwas Bedrohliches gut gelungen, es liest sich nicht albern, sondern macht Sinn. Den Einwand, aber dass viel mit "Farben" mit "Sichtbaren" gearbeitet wurde und es deshalb nicht so lebendig und greifbar ist muss ich aber zustimmen. Andererseits ist nunmal das "Dunkelsein" ein Aspekt der Nacht nicht wahr, man kann das "Sehen" also auch nicht weglassen. Ich würde empfehlen bei nächster Gelegenheit mehr Adjektive einzubauen. Ich würde das Gedicht in die Kategorie von Empfindsungsgedichten -nennt man das so?- einordnen, solche Gedichte drücken Momente und Gefühle aus und das zum Ausdruck bringen ist dann der Sinn. Jedenfalls ist das mein Eindruck. Verzeihen Sie/Verzeih wenn ich da total falsch liege. LG efeuwindmond
15.06.2008
efeuwindmond:
Kommentar zu "vollmond" von kotschar, ulli:
der aufbau ähnelt "inspiration"
Hallo nochmal, Ulli Kotschar. Ich war überrascht, als ich gesehen hab, dass ich schon wieder ein Gedicht von Ihnen/dir lese. Auch wenn der Aufbau dem von "Inspiration" ähnelt und es erst das zweite und auch nur zufällig zweite Gedicht ist, was ich von Ihnen/dir lese, merkt man, dass es wohl kurze Sätze und einzelne Worte sind die ihre/deine Gedichte ausmachen. Dieser Einsatz von einzelnen Attributen und Begriffen hat mir bei "inspiration" besser gefallen. Das Thema von "vollmond" hat sich mir nicht erschlossen. Das Einzige was nach dem Lesen blieb war der Begriff "Rausch". Das Personifizieren von Naturelementen find ich jedoch gut, dass bringt die Beziehung des lyrischen Ichs und des Mondes besser zum Ausdruck und macht es fühlbar. Also auch wenn ich das Thema nach dem vierten mal lesen immernoch nicht erfassen kann, drängt sich zumindest ein Eindruck auf. Etwas melancholisch, sehnsüchtiges. Lieg ich da richtig? LG efeuwindmond
15.06.2008
efeuwindmond:
Kommentar zu "inspiration" von kotschar, ulli:
nur eine zeile versteh ich nicht...
Hallo, Ulli Kotschar. Auf Grund des Titels und des Gedichtes, hab ich ganz andere Kommentare erwartet und bin leicht verunsichert ob ich nicht diejenige bin die gleich was falsch macht, aber naja...ich denke ich werd dann wohl einfach nicht auf die anderen Kommentare eingehen können, weil ich sie nicht verstanden hab und sag lieber was zum Text: mir gefallen vor allem die letzten vier-fünf Zeilen gut, sie bringen für mich den schöpferischen Aspekt von dem Begriff "Inspiration" gut zum Ausdruck und da es der Titel ist geh ich mal davon aus, es ist auch das Thema. Lieg ich da richtig? Deshalb versteh ich die zweite Zeile nicht, dass mit dem "harakiri". Ich finde es stört den Fluss der anderen Worte und spiegelt den zwiespalt der ersten Zeile nicht so gut wieder. Ich mag es wenn Worte nicht gleich beim ersten mal Sinn ergeben, weil man gerade dann merkt, dass wir es sind die Buchstabenreihen einen Sinn geben. Diesen Aspekt spiegel für mich die Zeile mit dem "salzig" gut wieder. Bei Gedichten muss man ja immer vorsichtig sein, weil als Leser kann man sowieso nur Interpretieren, aber ich hoffe meine Assoziationen waren von dir beabsichtigt inspiriert. LG efeuwindmond
15.06.2008
efeuwindmond:
Kommentar zu "Leise Menschen" von sepia:
kurz und aussagekräftig
Hallo, sepia. Mir gefällt dein Gedicht "Leise Menschen"sehr gut. Es ist kurzgehalten, aber aussagekräftig, weil das Thema gerade durch die "kurzen" Zeilen gut unterstrichen wird. Bei Gedichten muss man ja immer vorsichtig sein, deshalb formuliere ich es mal so: als ich es gelesen habe, konnte ich für mich herauslesen, dass man zB auf ehrliche Freundschaften mehr Wert legen sollte als auf obeflächliche Bekanntschaften und da kann ich nur zustimmen. Dieses Thema hast du meiner Meinung nach, gut verdichtet zum Ausdruck gebracht. Oder interpretiere ich da was ganz falsch? Liebe Grüße efeuwindmond
15.06.2008
westham:
zu achim peters

sorry, ich weiß, dass ich derzeit wenig neues hinzufüge, habe gerade großen stress mit deutscher botschaft in peking wgen visum meiner verlobten. werde aber ende der woche weiterschreiben können. wenn kapitel fertig sind, setze ich es ins forum. bin derzeit mit kap 14 fertig
13.06.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Mars – Ein Wirtschaftsroman" von gathen von der, siegwart:
Kommentar
Schön, aber belanglos! Was kommt jetzt? Sex & Crime oder Wall Street Buisness?
Diese Exposition ist in ihrer Kürze nun wirklich keine gute Grundlage um ein halbwegs faires Urteil zu fällen. Kann man das Ding kaufen oder warum gibst du uns nur diese paar Zeilen? Oder machst du hier jetzt einen auf westham und gibst uns deine Ergüsse nur häppchenweise?
09.06.2008
mihca:
@westham
Was auf einer Autorenplattform geboten wird entscheiden ganz allein die Autoren und die manchmal auch anonyme Leserschaft. Bei volksverhetzenden Dichtungen schreitet das Autorenplattformteam ein.

Was gar nicht geht ist ein Autor der meint Wörter verbieten zu können, nur weil er sie selbst aus welchen Gründen auch immer nicht mag. Ich schätze die uneingeschränkte Diversifikation, sowohl bei den Texten wie auch bei den Kommentaren. Ich schätze die Freiheit des Wortes & Freiheit der Wahl derselben. In diesem Sinne: Es lebe das Kotzen und Wichsen.
09.06.2008
mihca:
Der zweite Buchstabe bei meinem Text "Hang zur Dramatik" ist jetzt online. Viel Spaß beim Lesen.
09.06.2008
Anonym:
Hermes Tresmegistos
präsentiert

Von den Machern von Lemming
von den Produzenten von Feuer
und den Typen, die Fluch der Karibik gesehen haben:

In einer wahnsinnig gewordenen Welt

„28. Oktober 1962“

kämpft ein Mann,
ein Reisender zwischen den Welten,

„Ich bin dazu verdammt in immer neue Filmrollen zu springen“

gefangen im Körper einer Frau

„Vielleicht war ich ja diesmal eine Art sexy Gong Li“

mit allen Mitteln

„Das 203mm Geschoss verließ tosend das Rohr und brachte Grüße aus der Hölle mit“

um das Leben eines Kindes

„Die riesigen Fangzangen über dem Maul kamen meinem Gesicht immer näher“

und kommt dabei einer Verschwörung auf die Spur,

„Sie trugen futuristische Kampfrüstungen“

die die Welt an den Rand der Vernichtung führt.

„Wir merzen alles Unreine aus“

Schon wieder!

„>Oh, Scheiße<, entfuhr es mir laut. >Ein Nuklearsprengkopf!<“

Sehen Sie diesen Sommer
Ein Werk, das die Action auf eine neue Ebene hebt.

„Der Motor heulte wild auf, als der Jetski den Boden unter sich verlor und im hohen Bogen über die Kuppe sprang“

Sex

„Ich hielt meine Brüste fest im Blick und begann auf und ab zu hüpfen“

Jenseits aller Perversionen

„Begriffe wie Experimentelle Ethnopornographie schossen durch meinen Kopf“

Spannung

„Die Schneedecke gab unter mir nach und ich stürzte schreiend in eine Gletscherspalte“

an der Grenze des Erträglichen

„Mein Blut rauschte wie wild, mein Herz hämmerte panisch mit jedem Schritt, den ich tiefer in den dunklen Tunnel machte.“

und Helden,
denen keine menschlichen Schwächen fremd sind

„Nu Jong legte den Zeigefinger auf den ersten Buchstaben.
>Das sieht aus wie ein Wü. Und der nächste ist ein Ah. Mal sehen, Waaaaaaa-<“

Er ist zurück!
Der neue Teil

TV-Leap: Mad Neks

Und diesmal ist es was Persönliches!

„>Mein Baby gehört zu mir<, schrie ich und verschoss das Magazin.“

Bald
Auf Ihrem Bildschirm!
09.06.2008
westham:
Ich muss feststellen, dass der Umgangston im Forum in letzter Zeit etwas zu wünschen übrig lässt. Z.B. Ko***n oder Wi****n hat aufv einer Autorenplattform nichts zu suchen. Und gerade diejenigen, die für die Verschärfung des Umgangstons sorgen, schreiben unter nicht angemeldeten Nicks. Sehr mutig.
09.06.2008
heute:
Kommentar zu "Veränderungen II oder Ich stelle fest..." von kieck, stephanie:
Kommentar
ich wichs mkir einen aiuf den textQ
08.06.2008
mihca:
Der erste Buchstabe zu meinem neuesten Text ist online. Ich werde versuche jeden Tag einen weiteren hinzuzufügen. Möge die Kunst mit mir sein!
04.06.2008
Problem:
Westham Du nervst.
04.06.2008
westham:
Kapitel 13 von "Wirf nicht dein Leben..." ist abrufbereit. Ich danke allen, die darüber diskutieren, ob positiv oder negativ. Grüße: West Ham
02.06.2008
ah-ah:
Mein Beitrag mit A
kommt aus`m Anus
02.06.2008
Angela aus Griechenland:
Kommentar zu "Das Denken Abgewöhnen" von krieger, nadine:
Kommentar
Hallo ich bin Angela
02.06.2008
Angela aus Griechenland:
Kommentar zu "inspiration" von kotschar, ulli:
Kommentar
Toll, ein neuer Dichter.
Supi
02.06.2008
westham:
nach a kommt b, gelle?
02.06.2008
komisch:
die angela ist bestimmt huascar peru
tolle leistung.
01.06.2008
Angela aus Griechenland:
Kommentar zu "A" von rodriguez, huascar:
Ein Wunder voller Dichtkunst
Was kann man mit einen Buchstaben machen? Sehr viel..
Danke du Dichter und Denker..

Kuss Angela
01.06.2008
Angela aus Griechenland:
Kommentar zu "Abakus" von rodriguez, huascar:
:-)
Ein Gedicht voller Wahrheit und tiefer
dichterischer Kühnheit.
Brilliant und abstrakt hast du die Worte gewählt..
Ich hab mich auch gefragt,wer steckt all hinter der Welt und den Menschen?
Ich frage mich das andauernd und die Bücher erzählen uns von vielen Märchen,reale Welten u.s.w..

Dein Gedicht ist ein Geniestreich und
kann auf dieser Plattform sich sehen lassen,ohne Frage ein bedenkliches Fragment deines Hirns?
Du bist ein zweiter Sokrates und ein tiefer Denker ohne Frage..

Mach weiter so..Dich braucht die Welt

Kuss Angela :-X
01.06.2008
sternchen:
Zu X:

Richtig. West Ham soll endlich fertig werden. Wird langsam sehr spannend
31.05.2008
x:
manchmal schreibe ich auch y
31.05.2008
Heute schon gekotzt:
Ich esse gerne Lebkuchen mit Schokolade. Gestorbene Kuchen mag ich nicht. Die schmecken ranzig.
31.05.2008
X:
Kommentar zu "inspiration" von kotschar, ulli:
Kommentar
Wenn Du keine Kritik vertragen kannst, geh in dein Bunker. Du bist doch Österreicher. ziemlich pervers was ihr da macht.
31.05.2008
X:
Echt peinlich. Der Westham muss immer seinen Senf dazugeben. Der soll mal lieber seine beschiessene geschichte schreiben.
31.05.2008
westham:
zu furtz:

Tolles Gedicht. Aber denk dran:
Wer furzt, der steht allein
Ein richtig armes Schwein
Er wurde rausgewunken
Bis er hat ausgestunken
Doch kommt der Furtz mit Krachen
So hört man keinen lachen.
Grüße: West Ham
31.05.2008
westham:
zu heute schon gekotzt:

Nein, heute noch nicht. Wenn ich aber deine sog. Kommentare lese, habe ich immer so ein säuerliches Gefühl im Mund.
31.05.2008
westham:
zu heute schon gekotzt:

Aha
31.05.2008
Heute schon gekotzt:
Furz, der; -es, Fürze [mhd. vurz, spätahd. furz, zu mhd. verzen, ahd. ferzan = furzen; lautm.]
31.05.2008
nuri:
Kommentar zu "inspiration" von kotschar, ulli:
ist ja sowas von furtz
der furtz

es war einmal ein kleiner furtz.
so klein und so allein...
man darf nicht stinken.
man darf nicht knallen.
so klein und schon so allein.
der große fortz, der sprach
- hab’ acht, du kleiner wicht!
ein furtz kann sein wie ein gedicht.
schleichen musst du,
leise dich erstrecken.
- weise deine dämpfe wecken.
doch unser furtz war noch so klein,
er starb mit einem leisen knall
und verließ die heimat unbemerkt.
fröhlich leicht zu grab geschlüpft.
ach, du kleiner furtz leb’ wohl!

30.05.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "inspiration" von kotschar, ulli:
Arschetisch
Den nächsten Kilometer musst du nicht mehr laufen! Wenn dir der Eimer zu voll wird, kipp ihn aus und stell ihn wieder hin. Aber mal ehrlich, wer sollte sich nicht mit Asbestplatten besser auskennen als der Herr Handwerker bei der Gas-Wasser-Scheiße-Firma? Und doch, wenn man ehrlich ist lässt einen das völlig kalt. Ist ja auch bescheuert, wenn der Tango losgeht, lässt man die Frau auch nicht einfach mal eben fallen. Wer kann es schon verantworten, wenn die Schalter zu sind und der Brief trotzdem morgen beim Empfänger im Briefkasten landen soll? Die Sache mit dem Morgentau ist natürlich glatt gelogen, trotzdem sehr arschetisch.
28.05.2008
westham:
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Kommentar
Hallo, Anonymer, stimmt. Hätte mich gefreut. Vielleicht klappts ja noch. Gruß: O.T.
27.05.2008
KKK:
Kasseler Jung Wir sind alle Kasseler Jungs
27.05.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "sterben" von ray, x:
Kommentar
Wer tot ist geht auf die Nerven!
27.05.2008
Anonym:
suche ne Mitfahrgelegenheit nach Schwetzingen
27.05.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Grausames Leben" von shadow:
Einfach nicht lächlich!
Gut! Dein Leben solltest du nicht auf den Müll schmeißen! Aber egal, den Hype um jenen anderen Text kann ich zwecks Unkenntnis nicht nachvollziehen. Aber das hier liest sich angenehm berührend. Hobby-Litertur vom Feinsten!!!
Shadow 12 Points!
27.05.2008
Kommentar zu "inspiration" von kotschar, ulli:
Kommentar
ulli, das ist ganz billiges fernsehen.
27.05.2008
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Kommentar
ach hier muss ich schreiben
27.05.2008
Nick ohne Stern:
Kommentar zu "Abakus" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Unsachgemäße Kritik!!!
bin relativ neu hier auch nicht angemeldet. habe von bekannten tip erhalten zu wirf nicht dein leben... . kann diesem schlechten kommentar nicht folgen. mir gefällt es. gut durchdachte story, iteressant geschrieben. Ist das tatsächlich z.T. selbsterlebt?
27.05.2008
sternchen:
Unsachgemäße Kritik!!!
bin relativ neu hier auch nicht angemeldet. habe von bekannten tip erhalten zu wirf nicht dein leben... . kann diesem schlechten kommentar nicht folgen. mir gefällt es. gut durchdachte story, iteressant geschrieben. Ist das tatsächlich z.T. selbsterlebt?
26.05.2008
Achim Peters:
Kommentar zu "Abakus" von rodriguez, huascar:
Auffällig!
Ist Euch schon mal aufgefallen wie viele Leute beim Reden ihre Sätze nicht zu Ende sprechen können? Hetzen von einem zum nächsten Gedanken und bringen keinen gescheit nach Hause. Gut, könnte man sagen, sprechen ist eine ziemlich spontane Angelegenheit, das liegt nicht jedem, sollen sich doch diejenigen, die sich beim Reden ständig überschlagen lieber in der Schrift üben. Dort beim Schreiben haben sie die Zeit auf Satzbau und Wortwahl konzentriert zu achten und ein verständliches Etwas zu konstruieren. Wer selbst daran scheitert, sollte es besser bleiben lassen und im Besonderen die Welt nicht mit unsinnigem Sprach-Müll überfrachten.
25.05.2008
blackfriar:
grüß dich, ahnungsloser. ich habe bislang den roman soweit gelesen, wie er veröffentlicht ist. deine kritik, wenn es denn eine ist, ist eine Frechheit, dazu noch anonym. Kritik ja, aber mit Namen oder Nick. Und dann begründet. Der Roman ist spannend; Spannung steigert sich bei ansteigender Seitenzahl. Wiederhole mich: Für Erstlingswerk super. Weiter so, bin gespannt auf Ausgang. Und zum Kommentator: Lies doch bitte Fix und Foxi-Hefte!!!!!!!!!
24.05.2008
Heute schon gekotzt:
Wirf deinen teXT MAL auf den Müll! Mannomann, Vollpfosten!
23.05.2008
westham:
Kapiel 12 komplett abrufbar
17.05.2008
westham:
Wirf nich dein Leben auf den Müll, Roman. Kapitel 10 und 11 abrufbereit. Danke an alle dieb in letzter Zeit darüber diskutierten, verspreche euch allen noch einige Kapitel.
15.05.2008
Kommentar zu "Liebe?" von anja:
Kommentar
sweet dream!
call me!
think about the dannenberg & nützel time!
15.05.2008
sunny:
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Kommentar
Ist im Prinzip recht trivial geschrieben. muss aber wohl so sein. Spannung baut sich erst langsam auf, um den Leser langfristig in seinen Bann zu ziehen. Bin recht gespannt, wie die Story endet, da vja schon oft erwähnt wurde, es handele sich z.T. um selbst erlebtes.
15.05.2008
westham:
Kommentar zu "Das Denken Abgewöhnen" von krieger, nadine:
Kommentar
umnd irgendwann wird das denken gesetzlich verboten und von der administration überwacht. orwell lebt. jeden tag mehr. gab dir 5 pluszeichen.
10.05.2008
star 04:
Kommentar zu "Freiheit" von traub, oswald:
Kommentar
bin aus zufall auf diesen beitrag gestoßen. das Gedicht macht nachdenklich, man merkt, es wurde für jemanden geschrieben, um denjenigen, anscheinend áuf eine therapie, zu begleiten. Der Autor hat Recht; in einer Zeit, in der Drogen allgegewärtig sind, ist es mjit der Freiheit nicht allzuweit. Drogen nehmen dir die Freiheit. Was anfangs cool sein kann, wird zum Zwang-immer. Dass es Auswege gibt, davon handelt das Gedicht. Es ist nicht cool, Drogen zu nehmen, es ist cool, clean zu beleiben. Spitzen-Gedicht. Es soll noch ein zweites geben, hoffentlich bald. Fange heute an, den Roman zu lesen, bin sehr gespannt. Grüße: star04
06.05.2008
blackfriar:
möchte mich an der diskussion um wirf nicht dein leben auf den müll beteiligen. Für ein Erstlingswerk, das es wohl ist, erachte ich das, was bislang veröffentlicht ist, grandios. Es sind schon profihafte Züge erkennbar, das einzige, was sich im Amateurbereich bewegt, sind die Tippfehler. Ansonsten großer Gesamtapplaus. Bahnhof Zoo trifft Harold Robbins. Wo bleibt das angekündigte zweite Gedicht? Grüße vom Schwarzen Mönch
04.05.2008
westham:
Hallo, Gast: Danke für Kommentar. Die Rahmenhandlung in meinem Roman bertuht tatsächlich auf persönlich erlebtem. Sie ist Teil meines Lebens vor etwa fünf Jahren. Einige Erklärungen werennim Epilog folgen,dann wird sich einiges aufklären. Vorfälle (Dealer), die nicht geschehen sind, schreibe ich der künstlerischen (?) Freiheit und/oder Dramaturgie zu. Danke für Bahnhof Zoo-Vergleich. Hat mich sehr gefreut. Viel Spass beim Weiterlesen. Die richtige Spannung kommt erst jetzt auf, es wird noch einiges geschehen. Gruß an alle Leser: Oswald
03.05.2008
Gast:
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Kommentar
verdient, einer größeren Leserschaft präsentiert zu werden. Problematisch ist der erotische Teil. Er gehört dazu, da die Handlung im Rotlichtmillieu spielt. Es ist schwierig, erotisch zu schreiben, aber nicht pornographisch. Das ist dir gelungen. Es ist beileibe kein neues Kinder vomBahnhof Zoo. Dazu haben sich die Zeiten zu sehr geändert. Aber dein Roman muss sich daneben auch nicht verstecken. Viel Erfolg weiterhin
03.05.2008
Gast:
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Kommentar
Hallo, Oswald, ich muss nun endlich deinen Beitrag kommentieren. ich kenne die Drogenproblematik aus privatem Umfeld. Sie wird in deinem Roman eindrucksvoll, aber doch etwas pathetisch beschrieben. Muss aber wohl so sein, da es sich anscheinend um selbst erlebtes handelt, zumindest zum Teil. Gerade das plötzliche Verschwinden und Wiederauftauchen ist typisch für die Situation. Das Gesamtwerk, oder vielmehr das, was bislang veröffentlicht ist, lässt sich sehen und hätte es durchaus
02.05.2008
westham:
zu nix besonderes, nur wahres: Tja, so isses schon seit Jahren. Oder wie Otto schon vor über 20 Jahren sagte: Hauptsache ich komme gut rein, sitze fett drin und muss so bald nicht wieder raus. Mitnahmementalität im Namen des Volkes.
01.05.2008
westham:
Wirf nicht dein Leben auf den Müll von Oswald Traub Kapitel 9 ist abrufbereit.
27.04.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Plattencover1 Zwei Dicke Männer" von schlebusch, carlos:
kurz und klein
In Bad Godesberg schlief letztens ein Schaf, doch die Füchse schauten nur aus ihren Bäuen (Baus, Bauen???) heraus und lachten sich zu Tode und gaben leichenweisen den Greenpeaceaktivisten keinerlei Recht irgendwie eine Tibet-Fahne in der Nähe reicher Zivilisten an zu bringen, um wieder nur effekthaschend die Milch runterzuschütten. Trotzdem bleibt die Dekadenz in ihrem Filialbetrieb unübertroffen durch andere Geisterfahrer innerhalb der textproduzierenden Therapiegruppe. Möglich, dass einer = keiner und wiederum kleiner ist, also der, der einer ist, wenn keiner ißt, wo die Katze frißt, aber trotzdem fummeln die Leute in ihren Taschen nach den Euronen, um wiederum zu betonen, dass der Neo-Liberalimus sowohl alles ist, was man zum Leben bräuchte, um sich endlich den Strick zu nehmen.
25.04.2008
25.04.2008
Gerald:
Kommentar zu "Reha" von rieder, elmar:
Kommentar
klingt so nach amy?
25.04.2008
Gerald:
Kommentar zu "Brief an einen Toten" von rieder, elmar:
Kommentar
Ne macke oder was?
23.04.2008
autorenplattform-team:
@Anette:
Der Fehler ist behoben. Neuanmeldung ist jetzt möglich.
21.04.2008
Anette:
Hallo !
Hätte mich gerne registriert, aber es geht nicht, sobald man neu anmelden oder Kontakt anklickt, kommt nur das grosse Weiß...
Liegt das an mir oder an euch..?

Lieben Gruss aus München,

Anette
20.04.2008
westham:
Wirf nicht dein Leben auf den Müll Kapitel 8 fertiggestellt
18.04.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Benommen" von rodriguez, huascar:
Zu gewagt
Flüchtlingskinder, ach wie hab ich euch lieb. Eure sanften Eingeweide auf den blutigen Straßen von Krieggebeutelten Ländern. Interessant so etwas in ein lyrisches Gedicht zu packen und ich dachte seit der Schlacht von Jena/Auerstedt sei das gänzlich unmöglich und pervers. Sieh zu, der Glanz vom Weihnachtsbaum ist noch nicht gänzlich verpufft. Dort rauscht noch ein BWV vorbei, wo letztens noch die Störche auf dem Weg nach Hause einen Koffer abgaben, um sich anschließend in melancholischer Manier sich bis aufs letzte zu besaufen. Dennoch scheint mir der Kontrast von Eidechsenpastete zu Hund am Stil dennoch zu gewagt.
12.04.2008
westham:
Wirf nicht dein Leben auf den Müll Roman von O.traub jetzt bis Kapitel 7 abrufbar
12.04.2008
autorenplattform-team:
Hallo,
kannst du uns bitte deinen Benutzernamen nennen? Dann können wir per Email Kontakt mit dir aufnehmen. Wir können zur Zeit keinen Fehler feststellen. Wir haben in letzter Zeit Änderungen vorgenommen um Hacker-Angriffe auf die Autorenplattform abzuwehren. Daher kann durchaus ein Fehler eingeschlichen haben, der uns noch nicht aufgefallen ist. Danke für deine Mithilfe!
Dein Autorenplattform-Team
12.04.2008
verstoßene autorin:
HALLO AUFWACHEN IHR MÜTZEN!!!

SEIT STUNDEN, TAGEN, MONATEN VERSUCHE ICH MICH IN MEINEN ALTEN ACCOUNT EINZULOGGEN, ABER - UND DAS IST GEMEIN - KEINE DER UNTERSEITEN FUNTIONIERT HIER AUF DIESER PLATTFORM. ICH KANN MICH WEDER NEU ANMELDEN, NOCH EINE NACHRICHT AN DEN PROGRAMMIERER SCHREIBEN, NOCH MEIN ALTES PASSWORT ANFORDEN. ALLE UNTERSEITEN WERDEN NICHT AUFGERUFEN UND EINE LEEEERE WEISSE SEITE ERSCHEINT !!! ICH GLAUBE NICHT DASS DAS AN MEINEM BROWSER LIEGT. ALSO BITTE BITTE BITTE CHECKT DA GANZ UNTEN MAL IMPRESSUM /MITTEILUNG AN DAS TEAM / PASSWORT ANFORDERN !!!

und bringt das ma in ordnung, weil ich sonst sauer bin. so.
12.04.2008
Bensberg:
Kommt ein Mann in die Käsetheke und fragt die Verkäufern:
Hattu KÄse?

Verkäuferin antwortete empört:
DAs ist ein Häschchen Witz,gehen sie und holen sie ein Käsewitz.

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
Ich lach mich holprig
HIHIHIHIHI
12.04.2008
Käsefachmann:
Ja man sagt,alles schmeckt nach Käse.Doch schmeckt der Käse wirklich nach Käse?
Das müssen wir uns selbst fragen.

Ab 11 uhr am Freitag Käsetag bei Hansi & Effi Briest und echt coole Käsedichter vom Dichter von unten.

Ecke Hansi-Müller-Weg 00
1007890ßl)]56 Jamselstadt
Mars

P.S. BItte bringt eueren eigenen Käse mit

Hansi& Müller GmBh und Wonderbra

Nähere Infos,unter 0177-09909
11.04.2008
judas_germanicus:
Kommentar zu "Morgenrot" von rodriguez, huascar:
Danke
:-) Du hast ja den Käse gelesen,so werde ich weiter schreiben.:-)
Ein Käsegedicht nur für dich

Emmenthaler,so zart und hmmmm
Ich war betört von vielem Käse
und schrieb mit Paprika und Radieschen ein Lolla biancoblättchen ..

O Emmenthaler,du bist mir ein Lustgewinn
und alle Wonne Mäuseblitze winkeln mich zum Käseland...

Aber?

Thanx...
11.04.2008
Dichter von Oben:
Kommentar zu "Kindes Angst" von schumann, mario:
kotz
Ich hab die ersten Zeilen gelsen. Extrem Sch...
Vom regen schwanger werden, da kann man sich nur übergeben
11.04.2008
Dichter von Oben:
Kommentar zu "Morgenrot" von rodriguez, huascar:
Superkäse unterirdisch
Versuchst den Poeten raus hängen zu lassen.
Quatsch mit Soße. Versuch es mit Natürlichkeit.
du schimpfst Dich doch Dichter. Dein Arsch ist dicht.
Du bist ein Grund, hier keine Gedichte reinzustellen.
Wer hier Gedichte schreibt kann nur ein Depp sein.
05.04.2008
westham:
Wirf nicht dein Leben auf den Müll von Oswald Traub. Kapitel 6 ist komplett
03.04.2008
02.04.2008
Kommentar zu "Kindes Angst" von schumann, mario:
Kommentar
Bald ist es groß genug,
löst Fesseln die es banden,
werd ich, wenn die Stunde schlug,
noch sein, wo sie mich fanden?
... werd ich noch sein wo sie mich fanden..
Keine Ahnung wieso, abe der Satz hat es mir angetan.
01.04.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Lost Soul" von australia, worthexe:
Gestern gab es Schnee, hat ihn heute jmd gesehen?
Teetassenschieben! Auch nicht schlecht! Gläser halten in der Regel auch nicht stand, denn wenn man wirklich daran glaubt ist das Eis längst geschmolzen bevor der Plattenspieler in der Endlosschleife ein Leuchtfeuer der breitbeinigen Visagen ins Gehege der wildlebenden schottischen Hypertrophiegans steckt. Jeder darf mit Steinen werfen, denn wer kann sich allen Ernstes ein Glashaus leisten? Und wo wir schon mal dabei sind: Heute Mittag war es wieder einmal zwölf Uhr und es ist nichts geschehen. Dennoch verfügt die versteifte Restintelligenz an deutschen Hochschulen noch nicht einmal über ausreichend qualifizierte Hamster, die genau die Ergebnisse erzielen, die schon vorher feststehen. Alles Gute kommt von oben. Ich hör den Teufel deswegen toben.
31.03.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Ein großer Schritt für mich" von krieger, nadine:
Wer nicht hüpft hat keine Beine!
Midlifte-Crisis gehört nun mal dazu. Wenn in der Essigfabrik mal wieder der Zulieferer verpennt hat der Schaffner im RE nebenan auch nur seinen Job zu machen. Irgendwo muss man auch mal einen Punkt machen. "."
Ich sehe die Sache ja zweiteilig und wenn ich schon mal dabei bin zwiespältig. Manchmal kauf ich mir sogar einen Porzellanladen, nur die Elefanten sind so schwierig auf aufzutreiben. Die Macht der Liebe hat natürlich auch so ihre Tücken. Manche Müllmänner arbeiten bereits im 5 Uhr. Neulich waren die Lampen an der Kreuzung Bad Sodenheimer Str./Ecke Wolfratshausener Allee defekt. Aber zum Kaugummikauen fehlte dann doch das Gebiss. Morgen kommt übrigens die Zeitschrift wieder heraus. Monatlich wechselt der Vollmond, auch wenn Zartbitter nichts für jeden Geschmack ist.
30.03.2008
OLi Titus Rapunzel:
Kommentar zu "Gedanken und TRaum der Gedanken" von rodriguez, huascar:
Hallo
Nicht schlecht

29.03.2008
das phantom:
Kommentar zu "Lost Soul" von australia, worthexe:
Kommentar
sehr schön, um nicht zu sagen sehr sehr schön.
28.03.2008
westham:
kann mir jemand mitteilen, wie ich meine bewertungen ansehen kann? danke im voraus
27.03.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Gefressen und fressen will gelernt sein!
Die Einstellung zum Subjekt verlangt eindeutig nach Profilierung im integrativ-expolativen Rhythmusbereich. Die Sektion Mandelkern sollte dabei nicht vernachlässigt werden. Es steht fest, dass nichts so gekocht wird, wie es heißt. Dennoch, beharren sie lieber der Erdnussschachtel im Supermarkt. Alles Nüsse einzeln in den Maishäxxler zu werfen macht nur Sinn, wenn die Tauben mal nicht über der Abfeuerungsrakete gerade Luft tanken gehen. Mir gefällt das Wort "und" gar nicht. Viel zu verbindlich. "Trauter Schaden" dagegen wirkt ehrlich.
27.03.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "DA 3(Drei/Three/tres/...)Warum Teil 3?" von rodriguez, huascar:
Das Alleinsein ist zum schlafen nachts!
Basketball hat mich immer schon interessiert. Körbe füllen ist eigentlich so sinnlos, wenn unten Löcher drin sind. Hat bestimmt was mit Bibel zu tun und den Samen für Feldfrüchte die auf steinernen Boden fallen. Trotzdem sollte man die Türen besser schließen. Manche Leute niesen einfach und abrupt. Es ist egal, aber in der Nacht schläft der Hund in der Regel besser als die Katze. Also doch lieber Hummer statt Krebs. Wenn mir einer sagt, ich solle besser Käse kaufen als Wurst, sage ich immer: das Ei ist auch nicht mehr das was es mal war. RSS zum Beispiel, das ist die Lösung. Krümel garantiert.
26.03.2008
Ratio:
Kommentar zu "Gedanken und TRaum der Gedanken" von rodriguez, huascar:
Analyse des Gedichtes
Ich habe das Gedicht in neun Phasen eingeteilt,die im Gedicht die Sinnabschnitte sein sollten?Der Autor fängt im ersten Abschnitt mit "Man denkt nach,.." und endet mit "Da habe ich Fraegn an den Traum".Der zweite Abschnitt des Autor weist auf eine biblische Sitiation hin,indem er Jesus in das Spiel hineinzieht und eine lateinische Frage fordet eine Antwort,die der Pilatus versucht zu stellen.Der dritte Abschnitt ist etwas verworren und bezieht auf das Dasein selbst,sodass der Poet den "Widerstand" erwähnt.Im vierten Part denkt der Lyrikschreiber über den Terminus "Mißtrauen" nach und stellt eine These vor,die "Träume sind Prüfungen",eine etwas unbegründet zu sein scheint.
Im fünften Abschnitt kommt die Lust im Gedicht vor.Bei Part 6 werden philosophische Fragen aufgeworfen und die sich bis zum letzten Abschnitt eine etwas provokantische "Über-Mensch"Aussage vom Autor ausgesagt wird.


Ich finde der Autor hat am Anfang des Gedichtes die Sichtweise eines Nachdenkenden beschrieben und eine Traumphase kommt ihn in die Quere.
Man denkt nach ist die primäre Aktion des Denkens.Ohne die freien Gedanken im Denken selbst zu berücksichtigen.Und am Schluß des Abschnittes wird ein Zweifel aufkommen,Descartes ergo ist eine Folgerung auf das "sum",sodass Ich bin,bin ich mir bewußt das ich denke.Die Subjektivität ist sich bewußt im Wahrnehmen selbst.Ich nehme meine Sinneseindrücke wahr und erkenne,dass mein Gefühl des Denkens etwas im Gedächtnis aufzeichnet ohne mein Wissen.
Der Autor benutzt den zitierten Satz"die Gedanken sind frei"im Jahre 1780 enstanden und in Form von Flugblättern,von dem Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter hatten im Jahre 1842 das Lied in "Schlesische Volkslieder" veröffentlicht.Doch im 13. Jahrhundert bei Freidank entstand der Text:
diu bant mac nieman vinden,
diu mîne gedanke binden.
man vâhet wîp unde man,
gedanke niemen gevâhen kan

und sowohl Walther von der Vogelheide Zeile " joch sint iedoch gedanke frî "
hat historisch für die Gedankenfreiheit sich eingesetzt und in dem Sinne hat der Autor versucht eine Brücke aufzubauen im ersten Abschnitt "Da schafft Denken und Traum zwei verschiedene Welten aufrecht mit Hilfe der ""Gedanken"".Denken und Traum sind verschieden "Welten",das "denken" ist etwas wühlendes in uns und ein Proßess des Denkens.Ein Denkakt ansich,indem das Ich sich Mühe gibt im Denken.Und Traum ist das psychische Erleben im Schlaf,das in einem Geschehen verläuft mit visuellen und akustischen Wahrnehmungen geprägt ist.Wie kann man Fragen an den Traum stellen?Wozu ist es gut?Man kann aus dem Gedicht viel herausholen,doch es ist verschieden interpretierbar..

Gruss Ratio
26.03.2008
oswald traub:
Wirf nicht deinLeben auf den Müll. Roman. Kapitel 5 abrufbereit
26.03.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Erinnerungen" von depp, igby:
Kommentar
Immer wieder dieser Ärger mit den Navigationsgeräten! Ich habe mir schon oft überlegt was man eher abschaffen sollte: die Straßen oder die Navis!
Zum Glück hab ich immer ein paar Kerzen dabei, zwar blendet das erheblich, wenn man am helllichten Tag auf Norderney über den Damm fährt, aber Austern fühlen sich ja auch im Süden Frankreichs vor den Küsten wohler als in Husum am Kai.
Silke meinte übrigens, dass die Wurst schon schlecht war. Ulrike hat sich übergeben. Nichtsdestotrotz sind Erinnerungen der Pfad der ins Nichts führt. Wo das ist? Frag mal Klaus.
Liebe Grüße Werner Hoffgatz
26.03.2008
MisterX:
Kommentar zu "Erinnerungen" von depp, igby:
Kommentar
Komisch, kenn ich das Gefühl!
26.03.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Gedanken und TRaum der Gedanken" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Krötenwanderung! Super Thema! Naturwissenschaften haben es seit jeher schwer in der ernsten Literatur zu einem sagen wir mal gewichteten Etwas zu kommen. Ich finde es gut, dass du dich dieser Sache annimmst. Im Schattendasein großer Poeten fristet das naturwissenschaftliche nun mal die Existenzphobie der Lyriklosigkeit. Eisenmangel zum Beispiel. Viele Tabletten gehören geschluckt um dem ein Ende zu bereiten. Gerade in Homburg. Gerade dort wo der Fuchs noch von der Gans gestohlen wird, da treffen sich die Flure und die Wälder sind gänzlich vernichtet. Hasenkostüme sind dagegen nicht so sehr im Trend. Diesen Part solltest du nochmal überarbeiten.
25.03.2008
Mutter Teresa 2:
Kommentar zu "Da" von rodriguez, huascar:
Good Morning
I have read this poem.Of course it is a strange poem and so good.My heart was lucky and i have dream about the sun and the moon..

Good Bye
25.03.2008
Hans Uli:
Kommentar zu "DA 3(Drei/Three/tres/...)Warum Teil 3?" von rodriguez, huascar:
Gut
Prima Vers,eh alder..
HÖ Hö
25.03.2008
OLi Titus Rapunzel:
Kommentar zu "DA 3(Drei/Three/tres/...)Warum Teil 3?" von rodriguez, huascar:
Bitte nicht kucken
Nicht schlecht das Gedicht.
Hab es gelesen,paar logische Fehler.
Aber sonst ist es gut..
Wann kommt Teil 4??


25.03.2008
Bettina:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Nettes Gedicht.Mach weiter so,Huascar.
:-))
24.03.2008
judas_germanicus:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Gedicht ist jedermanns Sache
Ich schreibe aus meiner Seele.
Und die Seele will ihr Leben erzählen.
Da Gott mir ein Funke des Sternes ist und alle Planeten sind Funken aller unbekannten Stimmen,what ever the light comes?Betwenn the Fire is a dangerous speaker.Ich frage mich im Ernst,warum wir Kritiken auf der Welt brauchen.Ich denke,damit wir Schreiblinge Resonanzen bekommen vom anderem Ich aus,das zu bewerten wird von einer Person,die sich nicht tiefgründig und tagelang über etwas nachgedacht hat um ein Gedicht für die Interessierten zu schreiben.
Da sind wir dankbar für Kritiken,die auf Meinungen des Geschmackes beruhen müssen(wollen?Wille der Macht/UMwertung der Werte auf die "Sicht" vom geprügelten Wolf);sowohl ich denke,dass man die rationalen Bemerkungen "Adolf HItler" schon auf niedrigem Level eines Kritikers planlos das Gedicht gekenntzeichnet und kritisch unter die Lupe genommen wurde.Sherleck Holmes,Gott hab ihn selig,wird Watson eine Hilfe sein im Roman.Ups..Ich habe auch kritisiert.Wieso?Mir war einfach so zumute um mir ein Auge im Herzen zu geben.


Huáscar

24.03.2008
24.03.2008
Werner Hoffgatz:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kalk
Sehr gute Ansätze, aber irgendwie überkommt mich deine Bierlyrik nicht. Ich brauche LSD, Haschisch mit Wein, so funktioniert es nicht. Aber wirkt so altbackend, wie wie die Brust einer 120Jährigen. Ist das die Friedenslyrik, welche a la mode war, als Adolf Hitler noch in Braunau am Inn war. Mehr Engpässe in der Beschränkung und mehr Flow, das wünsch ich Dir nicht. Herr H. es ist wirklich übel, aber schlecht ist es auch nicht.
21.03.2008
westham:
hallo, anonymer,
danke für lob, bleibe grespannt. denke 2. gedicht stelle ich in 3-4 wochen vor.
gruß o.t.
21.03.2008
anonym:
Roman von Oswald Traub
Gute Story, wie auch imForum zu lesen stand mit realem Hintergrund. Bin gespannt, wie es weitergeht und bleibe bis zum Schluß dabei. Achte bitte etwas auf Tippfehler, wegen des Gesamteindrucks. Wann wird das abgekündigte zweite Gedicht veröffentlicht?
19.03.2008
Anonym:
Roman "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" Kapitel 4 abrufbereit
18.03.2008
Martin:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
SEHr gutes gedicht
Einfach Klasse
weiter so,die Welt braucht dich.
18.03.2008
oswald traub:
Hallo, Herr Berber,

vielen Dank für die positive Kritik an meinem Roman. Vielen Dank auch für den Tip pitch-point. Mache ich auf jeden Fall, nur muss ich im weiteren Verlauf des Romans noch etwas feilen und hobeln. Vielleicht noch ganz kurz erwähnt: Es handelt sich im Kern um ein eigenes Erlebnis, zuerst war der Roman ein Tagebuch. Aufgrund der Handlung wird sich die Geschichte in weiteren Kapiteln von der erlebten Realität etwas mehr zur Fiktion wenden, der Erzählrahmen jedoch hält sich streng an das erlebte. Im Epilog werde ich einiges hierzu aufklären.
Weiterhin viel Spaß beim Lesen; Grüße: O.Traub
17.03.2008
Klaus Berber:
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Veröffentlichung
Guten Tag er Traub!

Ihr Beitrag hat mir sehr zugesagt. Von Anfang an spannend und sehr realistisch erzählt. Versuchen Sie doch mal das Manuskript mit http://www.pitch-point.de einzustellen. pitch-point.de ist die professionelle Vermarktungsplattform für deutschsprachige Literatur. Als Extrabonbon bietet Ihnen www.picht-point.de 6 Monate lang eine kostenlose Einstellung Ihres Manuskriptes an. Schauen Sie mal rein. Es lohnt sich.
10.03.2008
westham:
Roman von Oswald Traub ´wirf icht dein Leben auf den Müll´ bis Kapitel 3 abrufbereit
01.03.2008
westham:
Wirf nicht dein Leben auf den Müll. Roman von traub, Oswald: Kapitel 2 abrufbereit
26.02.2008
Kommentar zu "Da 2" von rodriguez, huascar:
Kommentar
rülpspoesie im zeichen des üblichen geplappers. schwach!
25.02.2008
nightwalker:
Kommentar zu "liebeserklärung" von kotschar, ulli:
schön!
kennt man ja die situation...
23.02.2008
Luis:
Kommentar zu "Da" von rodriguez, huascar:
Naja
Der Knaller ist das gedicht nicht.
Aber es hat etwas,was einfach gut ist.
Man muß auf eine solche Idee kommen..

23.02.2008
westham:
Wirf nicht dein Leben auf den Müll. Neue seiten sind verfügbar!!!!!!!!
22.02.2008
Janine:
Kommentar zu "Da" von rodriguez, huascar:
:-)
ein schönes gedicht mit einsicht und wort
prima
mach weiter
20.02.2008
Kommentar zu "Da" von rodriguez, huascar:
Kommentar
wie originell! langeweile?
16.02.2008
westham:
Hiiilfe!!!!! Wie kann ich meine Texte< verändern und dauerhaft speichern? Komme derzeit keinen Schritt weiter, da Veränderungen immer haerausfallen.
11.02.2008
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Kommentar
Hallo,
ACHTUNG SCHREIBFEHLERTEUFEL!!!!
weeitläufig - weitläufig
mein Liblingsfreund - Lieblingsfreund

Schaue nochmal alles in Ruhe durch.
11.02.2008
Kommentar zu "Wirf nicht dein Leben auf den Müll" von traub, oswald:
Kommentar
Hallo,
der Anfang ist gut.Aber,sorry, bin über einen Fehler gestolbert.Du schriebst:
\"Am Ende kommender Woche würde mir der Personalchef genauere Angaben über meine weitere Verwendung geben würde.\"

Besser wäre:
\"Am Ende kommender Woche würde mir der Personalchef genauere Angaben über meine weitere Verwendung geben.\"
08.02.2008
marcelm:
Ich komm ned mehr auf die "privat"-site -.- d.h. ich kann a koan Text mehr reinstellen. Fühlt sich da jmd angesprochen? kann des jmd richtn bitte?
08.02.2008
Grundo:
Kommentar zu "Warum ich nicht mehr mit der Bahn fahre" von del tonto, esbozo:
Kommentar
Fantastisch! Ein Michael-Kohlhaas-esques Abenteuer. Das Individuum im Angesicht des korrupten Apparats. Recht so, kämpfe bis zum letzten Blutstropfen!
31.01.2008
Kevin:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
Sehr komisch, einfach den Text entfernen.
Das Leben ist nicht immer Zuckerschlecken.
Wenn du mit Kritik nicht umgehen kannst, bleib in Dein Dorf.
31.01.2008
Kevin:
Kommentar zu "es wird heller" von schau, alexander:
Üben, üben,üben
Hallo ich merke schon das ist Leipziger Allerlei.
hier muss noch mehr Druck. Dein Ende ist sehr schwach.
29.01.2008
whitechalk:
Kommentar zu "Wach im Liebesnest" von raugen, clara:
Kommentar
in der letzten zeile der ersten strophe felt ein "-e".

ansonsten: wieso zum teufel reimst du? wenn du schon ansos nsten keinen weiteren wert auf irgendein metrum legst, wieso stellst du dann an dich selbst die vorgabe, die jeweils letzte auf die erste zeile reimen zu müssen? das lenkt völlig vom inhalt ab und nimmt den zeilen die ehrlichkeit, die sie ansonsten vielleicht hätten. das alles liest sich wie mit mühe und not hingebogen.
22.01.2008
Kevin:
Kommentar zu "So bist du" von raugen, clara:
Kommentar
Du hast mich sehr gut beschrieben. Danke.
Ein wirklich toller Text
22.01.2008
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
Ich finde dein Text extrem gut, weil es extrem geil ist.
Warum Nichtraucher/ Raucher.
20.01.2008
Kevin:
Kommentar zu "Wach im Liebesnest" von raugen, clara:
Kommentar
Hallo Dein Text ist ganz OK. Hier fehlt mir der lyrische Erguss. Kann das sein, daß Du lesbisch bist. Ist auch nur ne Frage.
14.01.2008
Öste:
Kommentar zu "Vier Zeilen des Wahnsinns" von m, marcel:
Kommentar
Super Personifizierungen!
Wieder ein Fall für Oslo!
Endlich mal was erfreuliches hier!
13.01.2008
Wortlos:
Liebe Freunde der Nacht.
Wenn die Sonne kommt ist es hell,
Gott sei Dank Halleluja
13.01.2008
Wortlos:
Kommentar zu "Vier Zeilen des Wahnsinns" von m, marcel:
Kommentar
Soll das ein Witz sein, ich konnte nicht lachen. Hast
Du die Pointe versteckt. Ich findes sie nicht. Ein Gedicht war das bestimmt nicht. Ich ... mir fehlen die Worte.
13.01.2008
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
Wer gegen so ne Art von Lyrik ist, ist ein Nazi. Ich glaube es gehört sehr viel Können, es nicht ins pornografische abrutschen zu lassen. Und Mut. Mut
es hier zu posten, wo so wie so alle verklemmt und
ich Schwul sind.
13.01.2008
Kommentar zu "Im Mondlicht" von wagner, martins.:
Kommentar
Das ist Lyrik im Suff ertränkt. Schnell, dynamisch und krank. Nicht sehr originell aber gut. Saufen ist ja auch nicht Originell. Stimmige Worte süffiger Abgang. Die Welt braucht noch mehr Trinkerlyrik. Ist nicht bald Karneval. Viel Spass weiter so.
13.01.2008
Kommentar zu "Abend" von m, marcel:
Kommentar
Sehr gute Ansätze, aber irgendwie überkommt mich deine Weinlyrik nicht. Ich brauche Alkohol, und mit Bier funktioniert es nicht. Am Abend wirkt so altbackend, wie wie die Brust einer 80Jährigen. Ist das die Kriegslyrik, welche en vogue war, als Charlie Chaplin Deutschland regiert hat. Mehr Freiheit in der Wortwahl und mehr Dynamik, das wünsch ich Dir. Herr M. es ist wirklich nicht schlecht, aber gut ist was anderes
13.01.2008
Kommentar zu "Lass mich dich lieben" von raugen, clara:
Kommentar
ein toller Text, so ganz ohne Erotik, ein Tacken zu puritanisch. ... muss wohl Liebe sein
13.01.2008
Emil:
Kommentar zu "Mampf" von wagner, martins.:
Kommentar
auch sehr toll. bitte lesen. Das macht richtig Spass.
13.01.2008
Emil:
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
Der Text ist gut.
Da kann man nicht rütteln. Sehr direkt.
13.01.2008
Kevin:
Kommentar zu "Liebe mich" von raugen, clara:
Kommentar
Und dabei könntest du so glücklich sein
13.01.2008
Jennifer:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Witzig
Witzig..hihihi
13.01.2008
Öste:
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
Pornonutte! Steck dir deinen Schwanz doch mal in den A****. Der ist nämlich offen und zwar wagenweit.
13.01.2008
martinswagner:
Kommentar zu "Brunnen" von m, marcel:
Kommentar
für mein Geschmack zu naturell,aber das lässt sich bekanntlich nicht drüber streiten;: .
Finde aber das da doch potential hintersteckt, du müsstes nur mehr die Quintessenz finden.
Martin S.Wagner
13.01.2008
niemand:
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
tut mir leid, gefällt mir nicht
10.01.2008
Kevin:
Kommentar zu "Liebe mich" von raugen, clara:
Wie siehst Du aus
Hallo ich würde Dir gerne eine Bewertung geben, leider finde ich kein Bild von Dir. wirklich schade.
10.01.2008
Öste:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Asket, Dichter & Denker! Hahaha! Unsinn!

Prolet, Richter und Henker!

Konkret, Wi***er & Stänker!

Ich sag nur: DHDAO, wagenweit!
10.01.2008
Tamara Schwarz:
Huascar hasst du das nötig, Deine Kommentare selber zu schreiben. Das merkt doch Jeder. Auch Ich kann Suchmaschinen bedienen (Ich mache keine Werbung).
Dein Machwerk war nicht dabei.

09.01.2008
rutz_rische:
Kommentar zu "Bloß nicht" von ilana:
Kommentar
hallo. war seit ewigkeiten nicht mehr hier. ich finde deine texte großartig!
08.01.2008
laura:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
ein Reim
Ich fuhr mit dem Fahrrad nach Leverkusen.Und wollte shoppen und vorher im i -cafe.da habe ich das HAMMER Gedicht.jung.

gruss laura
08.01.2008
Öste:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Ihr habt alle den Arsch offen, wagenweit !
08.01.2008
Jonathan:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
aber ?
Als ich das Gedicht las,war ich erstaunt.Mit einem Begriff ein Gedicht schreiben.
Ich bin verblüfft.
05.01.2008
eljuga:
Kommentar zu "An die Himmelskönigin" von australia, worthexe:
Die Sonne
spürbar und mit Gefröstel spiegelt sich hier die Kälte in Worten wieder - die Sehnsucht nach Sonne, Wärme, Licht und Liebe wird geschürt. Der nächste Frühling kommt bestimmt!
04.01.2008
meermaedchen:
Kommentar zu "Le sani Aragorn" von reichhardt, ivie:
Interesse
Hey,
wollt mal fragen was es mit diesem Gedicht auf sich hat. Ist das elbisch?
Lg
04.01.2008
urep racsauh:
tiehhcsnem eid rüf krew segithciw hcilkriw nie llot!
03.01.2008
Huascar Peru:
Kommentar zu "Saumagen" von wolkenkuckuckxheim:
Ein Meilenstein
Toll, ein wirklich wichtiges Werk für die Menschheit.
03.01.2008
Toni:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Toll
es ließt sich sehr Reim bedacht.
Damit meine ich,
dass ich selbst in diesen Zeilen kaum einen Hintergrund oder "Sinn" entdecke, außer diesem das sich die letzten Worte Reimen.
War es eine Übung oder ein für dich mit Hintergrund und "Sinn" ausgestatteter Text?

es ließt sich sehr Reim bedacht.
Damit meine ich,
dass ich selbst in diesen Zeilen kaum einen Hintergrund oder "Sinn" entdecke, außer diesem das sich die letzten Worte Reimen.
War es eine Übung oder ein für dich mit Hintergrund und "Sinn" ausgestatteter Text?
03.01.2008
Ko:
Kommentar zu "Brunnen" von m, marcel:
Kommentar
Man merkt die Mühe, die darin steckte jene Worte zu finden, die zu diesem geistigen Erguß in vorübergehender Anwesenheit geistigte. Möge der Verfasser zu weiteren Glanztaten sich animiert fühlen.
03.01.2008
bb:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
FU
P.s
Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
..
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,,,
,,
Hoppla(Ich wollte Zwei Punkte tippen)
.. Yeah ;-)
.
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Fortsetzung erfolgt nach der Setzung
die folgt und sich fortsetzt im Setzen
:-)
P.s
Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
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Hoppla(Ich wollte Zwei Punkte tippen)
.. Yeah ;-)
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die folgt und sich fortsetzt im Setzen
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Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
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Hoppla(Ich wollte Zwei Punkte tippen)
.. Yeah ;-)
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die folgt und sich fortsetzt im Setzen
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Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
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Hoppla(Ich wollte Zwei Punkte tippen)
.. Yeah ;-)
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Kein Aber...
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Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
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Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
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Kein Aber...
Aber?
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.. Yeah ;-)
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Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
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.. Yeah ;-)
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P.s
Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..
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.. Yeah ;-)
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Fortsetzung erfolgt nach der Setzung
die folgt und sich fortsetzt im Setzen
:-)


03.01.2008
Maria:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Hmm
Einfaches und skuriles Gedicht
find ich klasse
02.01.2008
martinswagner:
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
DANKE;danke liebe Freunde
endlich mal ne plattform die nicht verbohrt von moral und erbrochener ethik ist.
eins ist gewiss das unheil wird seinen Lauf nehmen und Projektiele der Lyrik werden folgen;)
02.01.2008
Gerald:
Kommentar zu "Der geheimnisvolle Brief" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Besser geht nicht. Hab direkt mal ne Mail nach Oslo geschickt.
31.12.2007
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
"Ungezämt,hemmungslos, manchmal über das gute schlagen" Nein Du schlägst über das Schlechte. Wer so nen Text hier reinknallt ist nicht nur mutig, sonder dreist. Ich schlage die Lanze für Dich. Das ist wirklich Over the Top. Oder wie Andere sagen würde zu explitit. Ein Knüller. Die Besten kommen immer zum Schluss. Wir wollen noch mehr von dem Style. Endlich steigt das Niveau. Wir sind wieder wer. Wir haben Angela. Wir sind Oscar.
Wir den geilsten Text ever im Netz, auf dieser Plattform. Um Ulli zu zitieren:
"Hmm
Das Gedicht ist etwas zu linear aufgebaut und ist gewagt gut..
Natürlich kann ich mit dem Wort Aber
eine andere form der Lyrik konzipirene.
Doch dieses Gedicht ist tiefgreifend und
meines Erachtens ein nachdenkliches Gedicht."
Oder einfach mit meinen Worten: einfach dufte

31.12.2007
Konsument:
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
liebe Pornofreunde, Erotik in Lyrik verpackt, endlich mal keine Sozialkritische/Borderline/Vergewaltigte/ Ich weiß allesBesser/Duden-BrockhausVergewaltigung DeutscherSprache Scheiße, sondern gesunde Erotik ohne weltverbesserungskiffende Dummbeutel Lyrik
Mein Hafen ist das Beste seit langer Zeit.
Warum immer Probleme und Augenwischerei.
Lass die hausfrau auch mal träumen.
Lyrik muss für alle zugänglich sein. Lyrik ist keine
Selbsthilfegruppe für Dudensüchtige Spastiker.
Wir wollen mehr Erotik und weniger Streit, weniger Hass. Freude und Liebe das wünsche ich meinen größten Feind.
31.12.2007
KS:
Kommentar zu "Mein Hafen" von wagner, martins.:
Kommentar
Du bist vielleicht ein kleiner Pornograf. Wirklich - eine gut durchdachte Leistung, jedes Wort, wo es einen Sinn ergibt. Die Erotik scheint dein steckenpferd zu sein. Ist ja auch nicht schlecht. alles Gute zum neuen Jahr. Auf und Dichtmanns Dank
31.12.2007
KS:
Kommentar zu "Nina und die Schneeflocken" von reichhardt, ivie:
Kommentar
auch sehr schön,Du hast so eine wunderbare Art Dich auszudrücken ich wünschte Huascar Peru könnte etwas von Dir abkaufen
31.12.2007
KS:
Kommentar zu "Der geheimnisvolle Brief" von reichhardt, ivie:
Kommentar
eine wunderbare Geschichte, ich bin gerührt, heul sachniff, juppi.
30.12.2007
ratio:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Entstehung einer Hoffnung?
Hallo Huascar

Um im Vorbehalt zu sagen,dass dieses Gedicht eine abgerichtete Nichteigentlichkeit vom Leser ausgehen kann.Der Leser wird mit eingezogen auf dem Weg des selbstfinden von einem nicht angehörten Menschen,der dieses "abstruse Reimlyrik-Drama" so geschrieben hat,so dass es nicht im Zusammenhang stehen kann in seiner Gesamtheit in spe und vollkommen nicht mit demn Leser identisch ist.Das lyrische Ich ist im Wandel und vollzieht seine Struktur mit Entscheidungsfragen im alltäglichen Wen und Aber,entweder..., oder .. ist das "Stopschild" das einzige Instrument,was uns hindert über Rot zu gehen.Ich sehe es so,dass der Schluss ein Fluss des nichtgewollten Könnens und Wollens des Schreibens ist.Um es zu verdeutlichen im Text " da liest einer das gedicht, und fragt sich ob dieser spinnt,der das schrieb. "Frage ist,wer schreibt und setzt das" Ja und,sagte ich" und die Antwort im Voraus,die die Kehrwende zum Drama macht.Um noch was zum Aber zu sagen,wird dieses Wörtchen eingeleiten um die Begründung auszusprechen,warum es so gekommen ist,obwohl das Anfangswort "Oh" ein repräsentiertes griechisches Heureka zu sein scheint.Das Oh ist Verwunderung und Entsetzten in der gestischen Zone am Menschen.
Ich hab es gefunden,so dass das Oh ein
Schreckmoment in einer nicht erwartenden Situation zum Tragen kommt und danach kommt fürchten um das,was gekommen ist im Schreckmoment.Das sagt auch das "Aber?Was?
Aber?Wie?"
Diese Spuren des Geschehens und der Anteilnahme im Was ist,was m(ich)
zum Schreiben gebracht hat,sodass die Werte zum geben abstrahiert wird. "Schreiben "
bis der Tod
mich nimmt

Es ist auch eine Ironie des nehmens im implizierten Todesgedanken,der ausgesprochen wird um die Selbstjustierung im Gedicht zu gewährleisten um die Kontrolle um des Oh wegen..

"Ja,das frug ich mich selber
und bekam ein Gedicht
und dichte
ichte
richte nie mit einem aber,
klang es mir im Gehörlabyrinth."

Was bedeutet es: "richte nie mit einem aber,.."Ist das Aber schon ein richtendes Wort,alleinstehend im Sprachraum ?Wie zum Beispiel:

Doch
Weil
Sogar
Deswegen
Und im Ohr entsteht die richterliche Gewalt des Anderen um sich ein Bild zu machen.Aber weiter werde ich nicht analysieren,doch ist dies Gedicht ein subversives und beim zweiten Lesen ein nichtbegreifendes Gedicht.
Es ist zweideutig.Das Denken macht Sprünge und klafft mit Gefüheln um ihrer selbst willen um das nicht zu verstehen,was der Autor eigentlich von uns will?Was will er uns sagen?
Oder müssen wir uns einen Gehweg im Denkland bauen um jede Zeile,die natürlich nicht der Norm entsprechen und Chaos verursachen.Warum denn nicht?
Chaos entspricht einer Welt in dir wir zurechtkommen können.
lieben Gruss
Ratio
30.12.2007
Sandra:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Wunderbar
Ich danke dir vom Herzen Huascar,
so ein phantastisches Gedicht und das vor den neuen Jahr.
Danke :-))

30.12.2007
j:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
kk
hallo mein einziger freund max ich fühle mich schon seit der 5. klasse zu dir hingezogen und wollte dich schon immer mal fragen ob wir uns mal treffen können.

P.S. ruf mich doch bitte mal zurück oder rede doch mal mit mir in der schule
30.12.2007
auch Jill:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Kommentar
super Gedicht
30.12.2007
Jill:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Super Gedicht
Schönes Gedicht

:-)
30.12.2007
Öste:
Auch der größte Dichter
kann nicht in Ruhe leben
wenn junge Damen
ihre Bluse heben.

Grüße an S.
30.12.2007
Öste:
Kommentar zu "Zerbrechliche Träume" von shadow:
Kommentar
Herzlichen Glückwunsch!
Hier ne Wegbeschreibung für die, die mitfahren zu Preisverleihung:
Schwetzingen ist eine Stadt im Nordwesten Baden-Württembergs, etwa 10 km südwestlich von Heidelberg bzw. 15 km südöstlich von Mannheim gelegen. Die Stadt liegt an der Burgenstraße, einer 1954 gegründeten Ferienstraße, die von Mannheim nach Prag führt.
30.12.2007
Öste:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber so nicht!
Das ist sprachlicher Unfug!
30.12.2007
max:
Kommentar zu "grüne Rosen" von rodriguez, huascar:
Kommentar
hallo mein einziger freund max ich fühle mich schon seit der 5. klasse zu dir hingezogen und wollte dich schon immer mal fragen ob wir uns mal treffen können.

P.S. ruf mich doch bitte mal zurück oder rede doch mal mit mir in der schule
30.12.2007
Absender:
Kommentar zu "Zerbrechliche Träume" von shadow:
Kommentar
schönes Foto
hiermit bist Du Miss Autorenplattform 2007
30.12.2007
Estrogene:
Verstehe ich nicht
30.12.2007
Öste:
Kommentar zu "Tränen" von shadow:
Kommentar
Die Scheiben sind dunkel von Aussen und drinnen kotzen sich die Seelen daran aus und werden gezwungen weiter funktionieren zu lernen.
30.12.2007
W/E-Östrogen:
Kommentar zu "Tränen" von shadow:
Kommentar
Was für eine Seuche meinst Du -- A)Epidemie oder B)Endemie
30.12.2007
Absender:
Kommentar zu "Saumagen" von wolkenkuckuckxheim:
Diner For One mäßig
Echt kultig
30.12.2007
Dudenreiter:
Kommentar zu "ICH BIN DUMM !" von illjitsch:
Kommentar
... wie eine Hommage an Huascar Peru, toll.
30.12.2007
30.12.2007
Kommentar zu "SEX" von kieck, stephanie:
Kommentar
gut, der Oberhammer, weiter so
30.12.2007
Kommentar zu "Aus deinen Augen geschaut:" von bluegirl:
Kommentar
toll, wie bedacht
30.12.2007
Deutsche Blinden Union Ost West:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Kommentar
wir können nicht sehen
Was unterscheidet Nacht und Tag
Ist Nachtleben gefährlicher als Tagleben.
Warum kann man nicht schreiben Traum statt Dunkel
nur ein kleiner Verbesserungsvorschlag

Danke
30.12.2007
Kommentar zu "Vier Zeilen des Wahnsinns" von m, marcel:
Kommentar
Es ist der Wahnsinn, einen Kommentar schreiben, ohne zu wissen, was drin steht. Ich kaufe die Katze in den Sack. Und das ist der Hammer einfach mal Dampf ablassen. Und... Naja mir ist ja uch langweilig. Wie kann man sich hier anmelden. muß man was bezahlen und so.
30.12.2007
Die mit dem roten halsband:
Kommentar zu "Brunnen" von m, marcel:
Kommentar

Oh
da liest doch einer dies Gedicht.

Und fragt sich,was soll das aber?

30.12.2007
b:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Kommentar
P.s
Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..










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Hoppla(Ich wollte Zwei Punkte tippen)
.. Yeah ;-)
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Fortsetzung erfolgt nach der Setzung
die folgt und sich fortsetzt im Setzen


:-)
30.12.2007
b:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Kommentar
P.s
Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..










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Hoppla(Ich wollte Zwei Punkte tippen)
.. Yeah ;-)
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Fortsetzung erfolgt nach der Setzung
die folgt und sich fortsetzt im Setzen


:-)
30.12.2007
A:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Kommentar
Toll, sehr gut
30.12.2007
hj:
ch hab mich gefreut auf solche Kritiken.Zeit habt ihr ja um ehren Dampf und die Bierkesseln abzulassen.
So belebt das Geschäft ;-)Und die Wirtschaft floriert im rigoroser Wattchen geschwindigkeit mit heftiger traditioneller Einfachheit.
Wohlan.Ich hab euch alle lieb,so auch eure Kritiken und Bettgeflüster ihr auf diesem Forum.Gott segne euch mit allen tiefen Orten des Auges,vehemmte Struktur der Silbrigkeit wird mich durchlöchert.Und zu neuen Taten und Opuse,reise ich mit Stift im Hirn und Blatt im Herzen,schreibe ich mit Schmerzen um die Welt zu vergessen.
29.12.2007
Ulli:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Hmm
Das Gedicht ist etwas zu linear aufgebaut und ist gewagt gut..
Natürlich kann ich mit dem Wort Aber
eine andere form der Lyrik konzipirene.
Doch dieses Gedicht ist tiefgreifend und
meines Erachtens ein nachdenkliches Gedicht.

Ulli
29.12.2007
Petra:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Brilliant
Gefällt mir.
Super
29.12.2007
judas_germanicus:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
P.s
Harry fahr mal den Wagen vor.
Kein Aber...
Aber?
Das SCHREIT NACH EINEM GEDICHT..










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Hoppla(Ich wollte Zwei Punkte tippen)
.. Yeah ;-)
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Fortsetzung erfolgt nach der Setzung
die folgt und sich fortsetzt im Setzen


:-)
29.12.2007
judas_germanicus:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Danke an die jungen Kritiker(innen)
Ich hab mich gefreut auf solche Kritiken.Zeit habt ihr ja um ehren Dampf und die Bierkesseln abzulassen.
So belebt das Geschäft ;-)Und die Wirtschaft floriert im rigoroser Wattchen geschwindigkeit mit heftiger traditioneller Einfachheit.
Wohlan.Ich hab euch alle lieb,so auch eure Kritiken und Bettgeflüster ihr auf diesem Forum.Gott segne euch mit allen tiefen Orten des Auges,vehemmte Struktur der Silbrigkeit wird mich durchlöchert.Und zu neuen Taten und Opuse,reise ich mit Stift im Hirn und Blatt im Herzen,schreibe ich mit Schmerzen um die Welt zu vergessen.

Frohes neues Jahr und ein subversives neutronisches 2008 wünsche ich allen Menschen und noch geborenen Gedankenkinder dieser Welt.

Huascar Rodriguez(Asket mit Leib und Seele)
29.12.2007
Gerald:
Kommentar zu "Der Käfig" von australia, worthexe:
Kommentar
Ne Macke oda wa?
29.12.2007
Huargs:
Kommentar zu "Brunnen" von m, marcel:
Kommentar
Verdunkelt Feld und alte Weiten
ich scheiß erst ins Klo und putz
dann den A**** mit den Seiten
28.12.2007
marcx:
Kommentar zu "Nacht" von m, marcel:
Kommentar
die alte weise Lebenszeit
28.12.2007
yx:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Ja,das frug ich mich selber

voll Pussy aktion
28.12.2007
orgi:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Ja,das frug ich mich selber
28.12.2007
rodriguez original:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Oh
da liest doch einer dies Gedicht.

Und fragt sich,was soll das aber?
28.12.2007
selber:
da liest einer das gedicht,
und fragt sich ob dieser spinnt,
der das schrieb.
28.12.2007
Podelski:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Isch sag et doch immer wieder:
Wat 'n Drecksscheiß!
Erst der Systemfußball vom äh vom Dreckswichser von Trainer und jetzt auch noch so n Müll.
Kotz*
27.12.2007
Jörg aus München:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Hallo
Ich grüße alle Bayern-Fans und Münchner.
Ich finde das Gedicht irgendwie nostalgisch und im Durcheinander sehr gut.
Das ist nicht das übliche wie jedes Gedicht.
Junge,das häst du jut gemacht :-))))

27.12.2007
Lambda:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Aber
Wirklich klasse und gut
weiter so...
22.12.2007
Xavier:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Womit haben wir das verdient?
22.12.2007
Herbert Grönemeyer:
Kommentar zu "Aber" von rodriguez, huascar:
Kommentar
was soll das
22.12.2007
Kommentar zu "Raetsel" von rodriguez, huascar:
Kommentar
absoluter müll
19.12.2007
19.12.2007
Raffael:
Kommentar zu "Deine Lippen" von sepia:
Bücherlippen
Wo süsse Worte über die Lippen gehen, sind Bücher nicht weit...
15.12.2007
marcelm:
Hey,
danke für deine Kommentar erstmal. Ich würd sagen dass wnen dann die letzten Verse falsch getaktet sind, was allerdings absicht is wiel ich durch den Zeilensprung des Metrums die letzten drei Verse "verschmelzen" wollte.
Ich hab mich dafür entschieden dass Gedicht so zu beenden,w eil alles andere nicht mehr spontan sondern aufgezwungen wäre. Nochmals danke für die Kritik ;)
15.12.2007
martinswagner:
Kommentar zu "Einsamkeit II" von m, marcel:
Kommentar
Hallo,
finde die thematik des gedichtes nicht schlecht, eine gewisse stimmung ist auch vorhanden, allerdings sind die letzten beiden strophen nicht richtig getaktet(zu viele silben).
wäre es flüssig wäre es besser für die stimmung die erzeugt wird.
ich hätte noch einen zukunftsblick eingebaut der die stimmung jenachdem aufhellt oder noch mehr verdunkelt.
mfg
martin s.wagner
15.12.2007
maziar:
Kommentar zu "Planet Erde - Unsere Welt" von sandra:
Kommentar
Du scheinst politische Wege zu suchen. Ich finde die Antwort im individuellen.
13.12.2007
Profil:
Kommentar zu "Unser Weihnachtsbaum" von krieger, nadine:
Weihnachtsstern
Und ich, ich bin der Weihnachtsstern,
hab mich lieb und ich hab dich gern
man sieht mich vom Nahen oder von Ferne
ich bin der Hellste aller Sterne,
doch wie ich es auch drehe und wende
ich wasche niemals meine Hände
und fliehen die Hirten aus dem Gelände
dann entfacht Gott an den Grenzen Brände
bald geht dann alles zu Ende
zuerst das Wachs in den Läden vom Markt
oh Mist, falsch geparkt!
13.12.2007
Profil:
Kommentar zu "Fassungslos" von steimer, kai:
Fassungsfest!
Im Prinzip war alles wie immer!
Es wurde nicht besser, aber auch nicht schlimmer!
Manch eine nervte mit leisem Gewimmer,
wo andere schnarchten im kühlen Zimmer,
Doch sag mir woher kommen die Trümmer?

Sag es laut, sag es leise
ich bin stets weise
auf deiner langen Reise
zieht dein Flug eine Schneise
doch willst du Beweise
gewinn' erstmal Preise
und folg' dem Flug der Meise
von Paderborn nach Brunnsbüttel!


12.12.2007
Profil:
Kommentar zu "Sterben" von rieder, elmar:
Kommentar
Aber vorher gibt's noch ne Menge zu tun was Elmar?
Cocktail
12.12.2007
Profil:
Kommentar zu "Papiermeer" von australia, worthexe:
Kommentar
Man merkt die Mühe, die darin steckte jene Worte zu finden, die zu diesem geistigen Erguß in vorübergehender Anwesenheit geistigte. Möge der Verfasser zu weiteren Glanztaten sich animiert fühlen.
Cocktail
12.12.2007
chaaaatsch!:
Kommentar zu "Papiermeer" von australia, worthexe:
Kommentar
Traurig aber sehr schön =)
<3
11.12.2007
Helmuth:
Kommentar zu "PLATTFORM NAIDOORATORIUM (Teil 3, Dichter J – Z)" von illjitsch:
deine wunderbare geschichte
hallo mein einziger freund max ich fühle mich schon seit der 5. klasse zu dir hingezogen und wollte dich schon immer mal fragen ob wir uns mal treffen können.

P.S. ruf mich doch bitte mal zurück oder rede doch mal mit mir in der schule

dein bester freund helmuth
03.12.2007
Kommentar zu "Planet Erde - Unsere Welt" von sandra:
Kommentar
apokalypse now ...
29.11.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Vier Zeilen des Wahnsinns" von m, marcel:
Kommentar
es ließt sich sehr Reim bedacht.
Damit meine ich,
dass ich selbst in diesen Zeilen kaum einen Hintergrund oder "Sinn" entdecke, außer diesem das sich die letzten Worte Reimen.
War es eine Übung oder ein für dich mit Hintergrund und "Sinn" ausgestatteter Text?
25.11.2007
wir:
Na dann: Text einfach im Privat-Bereich anlegen (kopieren und einfügen).
25.11.2007
drahthuhn:
@wir
Fünf oder sechs Geschichtchen.
16.11.2007
wir:
Im Prinzip copy & paste (kopieren & einfügen). Wieviele sinds denn?
16.11.2007
drahthuhn:
Hallo !
Wie kann ich fertige Texte aus Files einfügen?
Bitte um Hilfe.
Gruß, D.
15.11.2007
Michael Franken:
Kommentar zu "Liebe, Tod & dazwischen garnichts" von kluck, andreas:
Ergreifend
Wenn man die Hintergründe kennt, reißt es einen von den Füßen! Einfach nur ergreifend! ... und sehr gelungen, Andreas!
12.11.2007
Die scharfe Zunge der Naivität:
Kommentar zu "Erste Liebe" von stockinger, ludwig:
Scannen
Was ist das denn? Bitte mal die Mühe machen das abzutippen, diese gescannte Seite ist ja blöde zu lesen.
11.11.2007
er:
Kommentar zu "Erste Liebe" von stockinger, ludwig:
Dürftig
Komma- und Schreibfehler, inhaltlich zusammenhangslos. Wegen der sprachlichen Mängel ist es holprig zu lesen. Ziemlich dürftig.
09.11.2007
blub:
kai steimer ein schleimer
05.11.2007
sunnysik:
Kommentar zu "WERBINICH?" von steimer, kai:
Kommentar
Jaja, dass frage ich mich auch täglich..
Das ist ein sehr gutes Gedicht, ich würd sogar behaupten, dass beste, was ich je von dir gelesen habe..
Es endet sehr schön positiv und ich glaube, dass es auch mir helfen kann..
LG
04.11.2007
Blub:
25, 50, 100, 200, 500, 1000, 50000, 100000, ...
90000000000000000000000000000000
02.11.2007
rato:
Kommentar zu "123" von ilana:
Ich zähle auf Aufzählungen
789
Ich zähle mit dir.
Denke schon an 10.
Gedanken über Gedanken aus dem Hirnraum rollen
ohne Hirnriss
mit der Vergangenheit in die Zukunft.

Im Hier und Jetzt präsent
Leben erleben
aus dem Gestern in das Morgen.

10
Bis 10 gezählt.
Auf dich gezählt.
Zweistellig
geht es weiter
mit unstillbarer Neugierde
ins
unbegrenzte Feld
der Zahlen.

Gezählt
sind
die Stunden
nicht!
01.11.2007
rato:
Kommentar zu "Sterben" von rieder, elmar:
ja, und?!
ja, und lebst du auch, jetzt und hier?
31.10.2007
rato:
Kommentar zu "Für meine Frau" von rieder, elmar:
Der Tod ist tot
Ist der Tod eines Partners wirklich gleichermassen der eigene Tod und wie ist das de facto zu verstehen, physisch und/oder psychisch? Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass jeder alleine in seinen ganz persönlichen Tod sterben muss, sterben wird. So sind die nackten Fakten, die nicht eben poetisch sind! Weiterhin sind sog. symbiontische Paarbeziehungen immer problematisch, wo der eine nur dann lebensfähig zu sein scheint, wenn der andere auch lebt oder wenigstens so tut! In solchen Beziehungen, eingefahrenen Paarbeziehungen, entstehen Abhängigkeiten, die ein eigentliches Wir aus einem Ich und einem Du per se verhindern. Das Individuum darf sich in einer gelebten und damit ausbaufähigen Beziehung nicht in einem wie auch immer gearteten Kollektiv auflösen, nein. Wo das der Fall ist, stirbt die Dynamik der Beziehung und sklerotische Prozesse breiten sich schleichend aus, die durchaus als gemeinsamer Tod zu Lebzeiten angesprochen werden dürfen. Willst du das für deine Frau, für dich? Ich denke und hoffe nicht...!

LG, rato
27.10.2007
Die scharfe Zunge der Naivität:
Kommentar zu "Flaschenkind - Wenn Papi säuft" von treude, stefanie:
Kommentar
Den Kauf ich mir jetzt

















































nicht!
26.10.2007
sunnysik:
Kommentar zu "PLATTFORM NAIDOORATORIUM (Teil 3, Dichter J – Z)" von illjitsch:
Danke
Ich danke dir ;-) Fühle mich sehr geehrt.

Schick dir liebe Grüße Steffi
24.10.2007
rato:
Kommentar zu "LEBEN" von depp, igby:
Leben
Leben als ein Werden aus dem Sein!
24.10.2007
rato:
Kommentar zu "Bedeutung der Existenz" von depp, igby:
Sein und Werden reichen sich die Klincke
Was ein Leben a priori bedeutet, wird wohl immer im Dunkeln munkeln, zumal selbst heute nicht mal klar definiert werden kann, was Leben überhaupt zum Leben macht. Sicher ist es eine Form des Seins, ein dynamisches und komplexes Werden aus dem Sein. Leben ist also eine prozessuale Geschichte, die sich, über die Generationen hinweg, selber zu schreiben scheint, auf dem Hintergrund von Erinnerungen übrigens. Das Individuum ist hier Träger eines nicht finalen Planes, der sich in der Evolution manifestiert; Selektion und Mutation schreiten ins Leben und eröffnen Horizonte. Ein eigentliches "Lebensziel" wird damit nie erreicht sein, wenngleich die Fortpflanzung als Ziel des individuellen Lebens angesehen werden kann oder vielmehr muss. Die Kette der Generationen, der erfolgreichen Baupläne, will nicht abreissen, auch nicht mit dem Tod, der durch das intergenerative Gefüge überlistet werden möchte. Ja, es geht um Sex. Die mentale Konstruktion eines nonbiologischen Lebenssinnes ist in der Tat eine relativ junge Herausforderung, die sich erst in der Menschwerdung verdichtet hat. Erst der Mensch ist ein Wesen, welches sich ein Mäntelchen der Kultur umlegen kann und damit nach Sinn im weiteren Sinne fragen kann. Kultur ist die zweite Natur. Antworten, eigentliche Antworten auf Kernfragen, hat er bisher in der Kultur allerdings nicht gefunden. Vielmehr versucht er diese Fragen in Ablenkung und Konsum zu umschiffen, was wiederum die Frage nach der Erkenntnis des Sinns in Zweifel ziehen könnte. Wer etwas sucht, was er nicht ertragen kann, sollte nicht vom Apfel der Erkenntnis gegessen haben...oder?
20.10.2007
amadeus:
Kommentar zu "Damals, als meine Stadt brannte" von stockinger, ludwig:
Kommentar
Ich kann das, was hier geschrieben steht, nur bestätigen. Auch ich war damasls ein kleiner Junge, der das Ganze noch nicht richtig verstand, der aber die Auswirkungen voll mitbekam. Sowas sollte nie wieder vorkommen.
17.10.2007
Lilane:
Kommentar zu "Gerion und der Weg ins Niemandsland" von james, tommy:
Geschichte
Ich bin echt begeistert, da ich eine ausführlichere Fassung gefunden habe. Mit diesem Beitrag ist es wesentlich schwieriger sich zu befassen. Sonst habe ich bei den angesagten, interessante Einblicke gewonnen. Super, ich bin echt begeistert und will mehr erfahren....um gerion & co.
17.10.2007
silke:
Kommentar zu "Gerion und der Weg ins Niemandsland" von james, tommy:
geschichte
Der Einstieg ist ganz gut. Man kann sich die Umgebung sehr gut vorstellen. Ich vermute, das im Verlauf dieser Geschichte noch rätselhafte und abenteuerliche (wünschenswert:-)) Dinge passieren(?) Ich bin jetzt schon gespannt drauf...würde nämlich gerne noch mehr lesen, denn Neugierde ist schon fesselnd. Wenn es veröffentlicht werden sollte, dann bitte ich um eines der Erstexemplare.
15.10.2007
Kommentar zu "Damals, als meine Stadt brannte" von stockinger, ludwig:
Wiebelskirchen
Ich kann mir die Schilderungen lebhaft vorstellen, denn meine Großeltern hatten ihr Haus in Wiebelskirchen und ich habe als kleiner Junge an der Blies gespielt. Mein Vater hat als Jugendlicher an der Flag den Krieg miterlebt. Außerdem wurde auch das Haus meiner Großeltern zerbombt.
12.10.2007
lesegilde:
Seit wann stellt man hier fremde Gedichte ein?
Das Gedicht "Kiel geholt" wurde von Elisabeth Rosing geschrieben und n i c h t von dem Schmierfink, der sich damit schmückt!!
04.10.2007
rato:
Kommentar zu "Bloß nicht" von ilana:
Wer klopft denn da?
Die Türszene mutet hier doch etwas gespenszisch bis morbid an und lässt -auf verschlungenen Hirnpfaden - durchaus an "Kafka" denken. Türen sind Mittel der Raumabtrennung, in der Tat, was sie per se unberechenbar machen kann. Nicht immer ist ja wirklich bekannt, was sich hinter einer verbergenden Türe verschleiern will. Statusübergänge können da angesprochen sein, sehr wohl, die auch vom Leben in den Tod münden können. Vom Sein zum Werden wird im Leben eine Türe aufgestossen, die im Tod wieder geschlossen wird. So müssen wir es leider sehen bei offenen Türen! Eben, an die Pforte des Todes ist nicht aus freien Stücken anzuklopfen, so das Leben noch mit Lebensinhalt gezimmert ist. Auf der anderen Seite, das stimmt eben auch, ist es immer eine Sehnsucht oder Manie des Menschen, seit Adam, Eva und dem Apfel eben, verbotene Türen vorsätzlich zu umgehen. Die Folgen dieses aufklärerischen Tuns kennen wir und wollen sie nicht mal immer zwingend missen, nicht?...
LG,
Raffael
27.09.2007
Die scharfe Zunge der Naivität:
Kommentar zu "Wie jedes Mal" von treude, stefanie:
Kommentar
Was mir auffällt ist, dass dein Debüt hier doch reichlich männerfeindlich ausfällt. Und immer ist es der böse Alkohol der die Männer verändert und die armen bemitleidenswerten weiblichen Personen ins Hintertreffen fallen lässt.
Ziemlich einseitige Darstellung. Interessant wäre es doch mal sich in die Männer reinzudenken, die sich halt mal immer betrinken. Deren Seelenzustände mal zu erschließen, darin steckt doch viel mehr Dramatik als in diesem selbstmitleidigen pseudopsychischen "Hilfe-ich-kann-nicht-mehr" Gesülze.
Aber ein Verdacht drängt sich ja auf bei dieser Häufung von Geschichten von benachteiligten Personen durch Alholeinfluß von Familienmitgliedern:
Vielleicht gibt's ja auf'm Dorf keine anderen Themen.
27.09.2007
Die scharfe Zunge der Naivität:
Kommentar zu "Nur pubertär?" von treude, stefanie:
Kommentar
Apropos pubertär: Siegen ist Scheiße!
26.09.2007
Die scharfe männliche Zunge der Naivität:
Kommentar zu "Zukunft" von treude, stefanie:
üüüüüüüüäääääääggggssssssss
"Ich werde dafür nicht über Leichen gehen, aber vielleicht über Schwerverletzte."
Ein bemerkenswerter Satz, da strahlt sprachliche Raffinesse hervor. Ein Satz für's Phrasenschwein so zu bearbeiten ist pfiffig. Kompliment.
Ansonsten ist mir der Text ein wenig zu platt. Sicher, ein innerer Monolog liefert nicht zwingend die Infos, die zum verstehen notwendig sind. Es ist halt nur ein Gedankenrausch, der am Leser vorüberzieht. Aber etwas tiefere Einblicke in die Gedankenwelt des Ich-Erzählers wären halt doch schön. Warum kommt es zu diesen Gedanken? Warum kann der Ich-Erzähler mit dem anderen nichts mehr anfangen?
Warum hegt er so pathische Oberflächlichkeiten wie "Du bist für mich alles, du bedeutest für mich die Welt und du bist alles, was ich brauche", wenn er die Sache dann doch aufgeben will?
Es ist wohl n Frauentext. Als scharfe männliche Zunge der Naivität kann ich das wohl net raffen.
Mach so weiter. Studier doch lieber BWL!
20.09.2007
Die scharfe Zunge der Naivität:
Kommentar zu "Schäfchenwolken" von januszek, pia:
Ja
Ja, toll! Ich sag besser nicht mehr, sonst gibt's wieder von der Frau Autorin einen freundlichen Klaps auf den Hintern :)
20.09.2007
Die scharfe Zunge der Naivität:
Kommentar zu "Zweifel" von shadow:
Nachwuchs?
Das ist aber mal reichlich Geschwätz aus Schwetzingen, Mann-O-Mann, ich zweifel daran das Goethe tatsächlich zwischen Etsch und Belt seine tollen Sachen geschrieben hat.
Schreib doch mal was für Telenovela, da passt du gut hin.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wege_zum_Gl%C3%BCck
19.09.2007
Öste:
Kommentar zu "Für A." von kontny, sabine:
Gattungtheorie
Ist das eine Gattung die da bedient wird?
Sonate oder Sonett vielleicht, kenn mich da nicht so aus
18.09.2007
Lydia:
Kommentar zu "Für A." von kontny, sabine:
Kommentar
tiefgreifend
18.09.2007
Öste:
Kommentar zu "Deutschlandekel." von biewer, roman:
Kommentar
Tüdülü
18.09.2007
Öste:
Kommentar zu "Athanasia" von von der haar, barbara sarah:
Kommentar
Tja, ööhm, mmm, äh, also wie denn nun, man könnte, aber andererseits, beziehungsweise, obwohl einerseits, eben nicht, aber im Prinzip, bei nächster Gelegenheit, Schuppenflechte - das ist es!
18.09.2007
Öste:
Kommentar zu "TV-Leap: Die Power Shaolin vs. Meister Ling Liu" von maday, carsten:
Kommentar
Das sollte professionell in den Buchmarkt gehen. Schicks doch mal zu nem Verlag!
18.09.2007
Öste:
Kommentar zu "Was auch immer" von schunck, stefan:
Kommentar
Traurige Geschichte, Wolkenstürme wichen dem Wonnemond nicht.:-((((((((((((((
17.09.2007
Öste:
Kommentar zu "Geld" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Wer will denn kein Geld haben???
17.09.2007
baum:
Kommentar zu "Stöhnende Svetlana" von ca, charlene:
Nett
Ja doch. Nett. Ich finde diese Geschichte steht in einem Verhältnis zu unserer heutigen Geselschaft und weist parrallelen zur eigentlichen Sinnlosigkeit des Seins auf. Oder um es anders auszudrücken. Nett
15.09.2007
baum:
Kommentar zu "Blut um Mitternacht - Alternativ" von reichlin, maxi:
Zum Text an sich...
zum Text: Ich habe ja vor einiger Zeit das erste Kapitel meines Romans, Blut um Mitternacht, veröffentlicht. Seitdem arbeite ich an einem Prolog. Unabhägngi von allen anderen Teilen (zukünftig oder bereits veröfentlicht) stelle ich jetzt den alternativen Prolog online, der etwas mehr aus der Vergangenheit der Vampire offenbart. Vielleicht, aber noch nicht sicher, werde ich den (bis jetzt leider noch nicht komplett fertigen) Prolog meinem Hauptroman hinzufügen. Allerdings will ich natürlich zuerst die Meinung anderer Autoren hören (damit seid ihr gemeint ;-)). Also bitte: gebt mir ein Feedback. Das wars auch schon wieder.
10.09.2007
igby:
Kommentar zu "Geld" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Wer will denn kein Glück haben???
10.09.2007
Janine:
Kommentar zu "Lost Soul" von australia, worthexe:
-
Diese Worte sind.. ich bin sprachlos. Ich hoffe auch wa simmer dies für ein Projekt ist das es Erfolg zeigt, denn du hast großes Talent.
10.09.2007
rato:
Kommentar zu "Nie niemals" von ilana:
implosion der gefühle
alles klingt nach abschied bei vertrockneten tränen, nach einem endgültigem abschied aus einer liebesbeziehung also, in der es kein zurück mehr geben kann. die gefühle sind in der zeit versandet. die fenster des herzens zum du wurden geschlossen, vermauert gar, nach einer einseitigen verletzung, vielleicht!? geschehenes ist emotional immer geschehen und kann nie mehr aus dem herzen verbannt werden. eingebrannt sind endtäuschungen. die würfel sind plötzlich gefallen, ein lebenskapitel wurde geschlossen, ja, ohne wenn und aber! neue silberstreifen stehen am horizont...
10.09.2007
rato:
Kommentar zu "Rendezvous" von ilana:
flirtrot
eine in worten zart und treffend gezeichnete szene findet sich hier, die so zwingend an ein erstes rendez-vous amoureux erinnern will, erinnern muss. blicke werden bewusst gelenkt und alles ist so offen, wie der himmel, der nicht der 7. sein muss. mann/frau weiss vom gegenüber schon so einiges, was aber tatsächlich noch nichts wirklich ist. das gegenseitige gefallen steht im zentrum des optischen und akustischen beschnupperns, welches weitere geschichten schreiben kann oder eben nicht. eine gratwanderung steht bevor. der horizont ist offen, in der tat. die spielwiese ist konkret, der moment ist alles und die verunsicherten akteure tasten sich windend ab...wie endet das spiel?

lb gruss, raffael
09.09.2007
Alex:
Kommentar zu "Manchmal wenn ich in deine Augen schaue" von australia, worthexe:
Ich liebe es...
Ich liebe dich mein Schatz...
Mehr Worte vermag ich gerade darauf nicht zu hinterlassen...
Ich wüsste nicht wie man die Geschichte besser in Worte fassen könnte...
09.09.2007
meermaedchen:
Kommentar zu "Die Botschaft" von depp, igby:
Kommentar
Gefällt mir!
09.09.2007
igby:
Kommentar zu "Anders" von australia, worthexe:
Kommentar
Wunderschön!
05.09.2007
Kommentar zu "Aus deinen Augen geschaut:" von bluegirl:
Kommentar
Aber laufen müssen wir alleine.

PS: Lieblingsspiel in Indien: Wer hat Angst vom Sachsenmann?
05.09.2007
Öste:
Kommentar zu "Manchmal halt." von januszek, pia:
Kommentar
Schönheit ist mehr als ein Ideal. Easy to use.
04.09.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Manchmal halt." von januszek, pia:
Kommentar
Toll.
Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung was ich weiter dazu schreiben soll, aber vllt. reicht dir das toll ja auch.
04.09.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Freiheit" von kaniuk, raphael:
Kommentar
vielen vllt zu wenig und zu "unlyrisch",
aber mir gefällt es.
Ein einfacher, flüchtiger Gedanke.
04.09.2007
Öste:
Kommentar zu "EXODUS" von schlebusch, carlos:
hutab
Illusionär und bedeutungsschwanger
01.09.2007
xero:
Kommentar zu "EXODUS" von schlebusch, carlos:
Kommentar
Recht amüsant und wahr! :-)
29.08.2007
xero:
Kommentar zu "Schicksalsmeer" von schumann, mario:
Kommentar
Ein sehr "schönes" Gedicht! Bzw. ein sehr dramatisches.
Auf jeden Fall eine gute Leistung!

Die Vergangenheit holt einen am Ende doch noch ein...
29.08.2007
Kommentar zu "Erwachen" von kaniuk, raphael:
Kommentar
Der Frühling erwacht -
Schneeglöckchen entkommen
der kalten Erde
...
Im Irak wird gebombt dass es kracht!
Wo reich ich nur ein die Beschwerde?
28.08.2007
Öste:
Kommentar zu "Oneway - Ticket : Life" von amelia:
Kommentar
Hat die Wurst eigentlich immer noch zwei Enden?
28.08.2007
Öste:
Kommentar zu "Aus deinen Augen geschaut:" von bluegirl:
menschenverachtend
Super! Du bist wie der Bürgermeister von Mügeln. Es fehlt in deinem Text nur noch:
"Alle Inder werden verfolgt.Ich schau nur zu! Was soll ich denn schon tun?"

Ich sage dir was du tun kannst:
Sperr' dich ein und schmeiß den Schlüssel weg!
25.08.2007
zudensternen:
Kommentar zu "Schattenpflanze" von schumann, mario:
Kommentar
Der name erinnerte mich spontan an Nachtschattengewächse..
17.08.2007
piepshow:
Kommentar zu "Aus deinen Augen geschaut:" von bluegirl:
kotz
Ja, die Welt ist ja so schlechlecht ohje ohje
17.08.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Worte aus einer deprimierten Nacht..." von kieck, stephanie:
hm
ich mag es persöhnlich nicht so sehr wenn "gedichtsgramatik" angewendet wird. Aber allgemein gesehen rganz okay ;)
17.08.2007
bluegirl:
Kommentar zu "LEBEN" von depp, igby:
schön
mir gefällt die Einstellung zum Leben - fragt sich nur ob du es schon erreicht hast?
Allerdings macht mir der 3. letzte Abstatz beim lesen schwierigkeiten...
16.08.2007
Öste:
Kommentar zu "Worte aus einer deprimierten Nacht..." von kieck, stephanie:
Kommentar
kann man auch am Tag haben, solche Gedanken, warum eigentlich deprimiert?
16.08.2007
morfus:
Kommentar zu "Die Mutprobe" von rothe, inga:
Kommentar
ach, das ist schön.
15.08.2007
Öste:
Kommentar zu "Worte aus einer deprimierten Nacht..." von kieck, stephanie:
Kommentar
swie? Ja sie woll dach is verstnn nun deehen?
15.08.2007
Öste:
Kommentar zu "LEBEN" von depp, igby:
Kommentar
Ich mag keine GROSSBUCHSTABEN im Internet.
Das heisst man wird angeschrien!!!!!
15.08.2007
15.08.2007
Kommentar zu "Saumagen" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Einfach klasse! Hab immer wieder spass, diese Sauerei zu lesen.
15.08.2007
okaukuejo:
Liebe Dichter und Schriftsteller,

ich wende mich mit folgendem Anliegen an Euch:

Ich bin Kompositionsstudent an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und arbeite im Moment an einem Musiktheater, das voraussichtlich nächstes Jahr in Hamburg aufgeführt werden soll.

Für dieses Projekt suche ich noch einen Texter/Librettisten, der sowohl Lieder dichten kann (nicht frei, sondern mit Metrum und Reim) als auch Erfahrung in der Konzeption von Bühnenwerken und Dialogen hat.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch bei Interesse bei mir melden könntet, bevorzugt nicht übers Forum, sondern an meine e-mail-Adresse neuemusik@googlemail.com

Liebe Grüße
14.08.2007
Kommentar zu "Worte aus einer deprimierten Nacht..." von kieck, stephanie:
Kommentar
grammatikalisch ein wenig versemmelt...
13.08.2007
Kommentar zu "LEBEN" von depp, igby:
Kommentar
Oeste, Was meinst du damit?
Ich finde das Gedicht schoen, es hat ausdruck und es geht tief.
Es regt zum denken an, das mag ich und es ist kurz wie ein eindruck, keine GESCHICHTE, die man voll und ganz verstehen muss... Toll...
02.08.2007
01.08.2007
Carsten:
Kommentar zu "Oneway - Ticket : Life" von amelia:
Kommentar
Hier und da dick aufgetragen, aber ergreifend.
Sag mal, hat der Typ eigentlich die Zeche geprellt, als er seinem Engel aus dem Cafe nachgelaufen ist? tss, tts, tss.
Gruß

Carsten
01.08.2007
A. P.:
Kommentar zu "Eine originelle Geburtstagsüberraschung" von ambühl, roman:
Kommentar
Also als erstes möchte ich sagen, dass es mich beeindruckt hat, wie du ohne Punkte in einer ganzen Geschichte auskommst, allerdings ist die Geschichte selbst, so wie du sie erzählt und beschrieben hast, für meinen Geschmack nicht sehr gut, da deine Wortwahl oft sehr einfach war und dadurch, dass du nie Sätze beendet hast, hören sich viele Stellen in deiner Geschichte etwas merkwürdig an, deine Gabe aber, eine Geschichte zu schreiben ohne Punkte zu verwenden, erhält meinen Respekt, auch wenn ich es dir so eben gleichmache ;-)
29.07.2007
Öste:
Kommentar zu "Du redest und ich denk mir meinen Teil" von depp, igby:
Essenz?
Was ist denn jetzt dein Teil?
29.07.2007
goldstein:
was heisst SS
29.07.2007
Öste:
Kommentar zu "Mal wieder (ein Gedicht)" von hohlklang, hans w.:
Kommentar
SS? Ihr Drecksfaschos oder was?
29.07.2007
Öste:
Kommentar zu "LEBEN" von depp, igby:
bitte nicht schreien
Ich werde schon genug angeschrien!
27.07.2007
Kommentar zu "Nicht unsere Welt" von depp, igby:
Kommentar
gutes finish
23.07.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Seelenschwester" von depp, igby:
Kommentar
was du hier beschreibst ist ein schöner Zustand den du in meinen Augen sehr schön mit Wörtern ausgestattet hast.Denn wenn man solche Dinge ausdrücken möchte, kann es sehr schnell kitschig wirken. Schön!
22.07.2007
hohlklang:
Kommentar zu "Mal wieder (ein Gedicht)" von hohlklang, hans w.:
Kommentar
so? ... dassss
Jaja schon klar ... mein Lektor ist leider eine totale Pfeife ... vielen Dank für den Hinweis
22.07.2007
22.07.2007
igby:
Kommentar zu "freundschaft" von bluegirl:
Kommentar
Veränderungen sind der Lauf des Lebens, Es birgt nichts negatives oder positives... es ist einfach so! sicher habt ihr euch beide verändert...
22.07.2007
igby:
Kommentar zu "Was ist Liebe für dich?" von bluegirl:
Kommentar
Liebe... Definieren??? Sehr schwer, meiner Meinung nach unmöglich. Jeder Versuch klingt laienhaft und unvollständig. Soll man es also lassen? Ich weiß es nicht!
22.07.2007
igby:
Kommentar zu "an einem Tag den es garnicht gab" von bluegirl:
Kommentar
ich finde den text sehr ausdrucksvoll, er ist kurz aber echt gelungen! Nicht schlecht^^
22.07.2007
igby:
Kommentar zu "Eines Tages" von bluegirl:
Kommentar
schöne Hoffnungen, muss man schon sagen!
19.07.2007
Öste:
Kommentar zu "Ein Rezept fürs Leben" von krieger, nadine:
das Jahr
für ne naddel ganz schon gut.
Therapie überlebt?
06.07.2007
Joe:
Kommentar zu "dsfgz48w3hhfubdbuwow93uhgsfbguroewgth" von illjitsch:
Kommentar
Das ist der Code mjL. Bist du ein Mathe Genie
03.07.2007
rato:
Kommentar zu "Krise" von ilana:
krisenlos kritisch
krisen, besonders in beziehungen, sind schleichende prozesse, die nicht einfach einfallen, auch nicht mit der türe. nähe hat immer krisenpotential, weil anspruch und realität selten bis nie in einem wir zusammenfallen wollen. mit der gegenseitigen entfernung nimmt die krisenresistenz vordergründig zu, in der tat, weil jede krise gelebt werden will! nun, man bedenke, wer keine krisen leben will, der bleibt krisenlos in der eigenen sinnkrise...

lieber gruss an dich,
raffael
02.07.2007
Quiny89:
Kommentar zu "dsfgz48w3hhfubdbuwow93uhgsfbguroewgth" von illjitsch:
Kommentar
Ähm das sieht aus als wenn die Wörter einfach md5 vershlüsselt wären?? könnte ich da recht haben??
30.06.2007
???:
??????????

MARS?????????????????Mars, Incorporated ????MARS??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
30.06.2007
Öste:
Kommentar zu "Eines Tages" von bluegirl:
Kommentar
ein klares Signal an die oppositionelle Rechte: Käseplantagen für alle!
28.06.2007
Öste:
Kommentar zu "In meinen Gedanken" von depp, igby:
muss los
Das macht mich betroffen. Der Ehrgeiz der Liebe unterbricht zur Halbzeit des garen Braten in meiner Echozelle neben den Salatdressing innerhalb der Kreuzung zwischen Straßenbahn und Entenhausen, nur bleibt die Zerstörung im Rahmen einer antiautoritären Nebelmaschinerie deren Aufgabe es ist bei leichtem Wind die Fähnchen auf Halbmast zu setzen, damit die weniger wahrscheinlichen Ölsadinen nicht wieder in den Verkauf geraten um dem besser platzierten Gemüse nicht den Umsatz zu rauben und dennoch steht das Haar in der Suppe wie aufrecht gestylt und das Gel vermag den Trend nicht abzufedern, ja sogar noch zu verstärken, alles in allem ein klares Signal an die oppositionelle Rechte: Käseplantagen für alle!
28.06.2007
bluegirl:
Kommentar zu "In meinen Gedanken" von depp, igby:
autsch
klint dumm, aber du hast mir gerade etwas klar gemacht, was ich eigentlich hätte wissen müssen... Danke.
28.06.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Bedeutung der Existenz" von depp, igby:
hm
Ich finde solche Gedanken wichtig und schön - und dabei nehme ich nichteinmal Drogen ;).
dadurch, dass du es so kurz gehalten hast bleibt es besser im Gedächnis, schön.
28.06.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Zeit kann man nicht kaufen." von tailor:
toll
solche Gedankengänge finde ich wunderbar. Pass nur auf, dass diese Gedanken dir nicht den Alltag rauben.

eine Frage an dich:
"Wenn es kein Morgen und keine Gestern gibt, gibt es dann ein Hete" ;)
27.06.2007
Antwort:
Kanalverpester
27.06.2007
DER:
WAS IST EINE KV AUSBILDUNG
BITTE UM AUFKLÄRUNG
27.06.2007
Kommentar zu "In der klaren Nacht" von tüscher, david:
Kommentar
das sind schon kack reime.
so nen schiß gibt es in jeder bravo girl du homo
27.06.2007
david goldstein:
Kommentar zu "Arbeitslager" von illjitsch:
Kommentar
ergreifend ...als wärs gestern passiert. Schade das die Zwangsarbeiter nichts mehr bekommen
27.06.2007
jonas:
Kommentar zu "Was soll der Scheiß?" von kreth, slebl:
Kommentar
wirlich clever, das muss man sich merken
27.06.2007
27.06.2007
Die Potenz:
Kommentar zu "Eines Tages" von bluegirl:
Kommentar
toll, heiß, scharf, stark, hammer, hart, heftig, fetzig, krass, geil, fett, pfundig, prima, knorke, schnaffte, dufte, abgestylt, astro, fresh, phat, konkret, lässig, groovy, bärig, griffig, steil, knegge, toffte, mega, porno, abgefahren.
27.06.2007
Kommentar zu "dsfgz48w3hhfubdbuwow93uhgsfbguroewgth" von illjitsch:
Kommentar
warum nicht, wenn´s gefällt.
26.06.2007
3p FanLiga:
Kommentar zu "Österlicher Schüttelreim" von doska:
Kommentar
Sorry, dein text ist mir zu Aggrolastig.
26.06.2007
HessenSüd:
3P grüßt Sarah
26.06.2007
Mario:
Kommentar zu "Bedeutung der Existenz" von depp, igby:
Lebe einfach
Wenn alle im Drogenrausch Wörter kacken, wo bleibt der Aufschwung. Hör auf zu schreiben, dann bekommst Du Dein drogenproblem im griff
26.06.2007
Kalle:
Kommentar zu "PLATTFORM NAIDOORATORIUM (Teil 3, Dichter J – Z)" von illjitsch:
Kommentar
toll, wie kommst Du nur auf so lässige Reime.
26.06.2007
Huascar Peru:
Kommentar zu "Nicht jugendfrei" von tüscher, david:
Warum tut Dummheit gut tut
immer wenn ich auf raus gehe, weiss ich.
Ich bin dumm, so dumm wie Brot und ich schreibe drüber. Sex sells, nenne die Sache nicht beim Namen.
"Nicht jugendfrei" Was soll das sein Geschichten für alte Leute, oder irgendwelche Rentnergeschisse.
Wer ficken will soll ficken. In der Art sollen junge Menschen sich vermehren.
25.06.2007
Österreicher:
Kommentar zu "Eines Tages" von bluegirl:
Glashaus AZAD 4 ever
Eines Tages werde ich mich freuen,
eines Tages werd´ich jubeln und schrei'n,
denn eines Tages wird, wie in meinen Träumen,
weder Tod noch Trauer mehr sein...


Doch bis dann leid´ich unter Qualen,
bis dann verzehr´ich mich nach dir,
bis dann werd´ich keinen Frieden haben
denn einsam bin ich hier.
25.06.2007
blue:
Kommentar zu "Es lebe das Leben" von schlebusch, carlos:
Kommentar
mir gefällt es, kurz und gut. ich kann leider nicht soviel reininterpretiren wie meine Vorgänger, aber auch von meiner Seite aus ein Lob =)
25.06.2007
Österreicher:
Kommentar zu "Nicht jugendfrei" von tüscher, david:
Fake
Damit reißt man heute nichts mehr.

Hier als Demonstration und unerreicht:
"Den leuten fällt es auf,
wir reden ständig über scheiße
egal ob flüssig, fest, braune oder weiße
sie fragen ob ich nur über analsex reden kann
doch es geht nich anders...ich bin der arschfickmann!
es fing an mit dreizehn und ner tube gleitcreme
dann brauch man nich lockern sondern kann ihn gleich rein schie'm
katrin hat geschrien vor schmerz, mir hats gefalln
ich hab gelernt man kann ne hand rein schie'm und dann balln
ich hab experimentier, katrin war schockiert
sie hat nich gewusst das der negadildo auch vibriert
ihr arsch hat gelutet doch ich bin gekomm
seit diesem tag sing ich den arschficksong und der geht..."
(Sido 2001)
25.06.2007
Österreicher:
Kommentar zu "Kritik an die Gesellschaft" von tüscher, david:
nachgefragt
Kriege ich bald mal ne Antwort?
Was bist du denn für ne arrogante Sau????
25.06.2007
Kalle:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
Erst ein Text reinknallen
... und dann den Schwanz einziehen

Toll - super Held
25.06.2007
Kalle:
Kommentar zu "Nicht jugendfrei" von tüscher, david:
Darum seid Ihr nicht in der EU
das ist sehr schwach, schweizer Junge.
Ich glaube, dass ist nicht ganz Idiotenfrei.
Mach weiter so Du RTLGucker.
25.06.2007
Kalle:
Kommentar zu "dsfgz48w3hhfubdbuwow93uhgsfbguroewgth" von illjitsch:
Kunst muss weh tun
Das ist Kunst
Toll, interpretierte Sozialkritik
Schöne Buchstabeninstallation

... so schön anregend


22.06.2007
Peter:
Kommentar zu "Es lebe das Leben" von schlebusch, carlos:
Kommentar
... finde ich auch
19.06.2007
18.06.2007
gf:
hjhj
14.06.2007
Paranoid Pictures:
Hallo Huascar,
Die Frage was ist der Mensch ist, glaube ich, auch eine Anthropologische.
Es ist richtig, der Mensch wird nicht als Egoist geboren. Neuste psychologische Versuche haben das schon ziemlich deutlich belegt und legen den Schluss nahe, dass der Mensch eher mit altruistischen Veranlagungen auf die Wwelt kommt. Dies spricht für mich auch dafür, das Altruismus (jedoch keine totale Selbstlosigkeit oder Selbstaufgabe) das Leben in einem gesellschaftlichen System besser absichert. Die Disskusion, was diese neusten Foschungsergebnisse bedeuten, startet grade erst und wird sicherlicher Philosophen, Psychologen und Soziologen zum nachdenken bringen.
Ansonsten stehe ich jeglicher Überlegung egal zu welchem Thema tolerant gegenüber.
Deine Kritik an Kants Flichtkatalog ist nachvollziehbar. Zu Hegel kann ich nix sagen. Vieleicht kann ich dir eine normatie Ethik nahelegen. Z.B: den Utilitarismus oder den Konsequenzialismus. Letzter besagt, jedes Individuum solle bei jeder Handlung überlegen, welche Konsequenzen seine Handlung für sich und andere hat.
Sehr interessant ist auch der Utilitarismus. Mein Literaturtip: John StuarMill: Der Utilitarismus. Stuttgart: Reclam.
Viel Spass noch beim weiteren nachdenken und philosophieren.

Gruss, Paranoid Pictures
14.06.2007
Paranoid Pictures:
Kommentar zu "Es lebe das Leben" von schlebusch, carlos:
Kommentar
Ist echt gut!
04.06.2007
judas_germanicus:
Kommentar zu "Gedanken über die Metaphysik der Liebe(V)" von rodriguez, huascar:
metaphysik
Lieber P.P.,ich danke dir für die belehrung,so schadet es mir nicht.
Bedauerlicherweise meinte ich wirklich Metaphysik im Sinne von nicht von der Welt?!Die Ontologie ist mir da nicht geholfen,weil sie streckenweise am gedächtnis vorbeiläuft und im Sein den Sinn sucht.Die Subjektive Seinsanalyse wird befragt.Das war mir nicht im Sinne meines Gedankenganges.Du hast schon recht mit Kants Sittenlehre,die einen Gerichthof hervorholt und die Bühne des Anklagens mit Vernunft und Verstand zu sich holt und sich befragt,was recht ist und was nicht.Kants Grundlegung der Metaphysik ist mit einem aufklärischen Soll verhaftet und das Grundgerüst wurde von Schopenhauer in Frage gestellt durch den Willen.Der Egoismus ist nicht angeboren,so würde ich sagen:Das der Egoismus schon Selbstlosigkeit ist und der Mensch wäre nicht auf diesem Planeten.Selbstlos staunend über sein Egoismus,der ein Bruder des Selberhaltungstrieb scheinen würde.Denken wir nicht egoistisch,natürlich im positivem Wege egoistisch und reines gewissen haben um überleben zu können.Der kampf im Körper ist eine lange Prozedur des gedankens um sein Dasein.Ich weiß nicht,ob es als Begründung,warum ich 'Metaphysik' nahm anstatt Ontologie.Im Es-say unternahm ich keine problematische soziolgische Erfragung,sondern ich fragte nur:
Was ist Liebe die in einem steckt,unheimlich und in der Sexualität schon vorbestimmt in einer Person,die einen den Weg durch das leben mit-geht.
Ein Mensch ist verliebt.Die Liebe ist in ihrer weise metaphysisch unerklärbar,warum wir nicht verliebt sein könnten,obwohl wir verliebt sind in dem Moment und wie wirkt die Liebe auf sein Befinden.Wer steckt hinter dieser Liebe?Man sieht eine Person und verliebt sich und fragt nicht warum.Weil es so natürlich und selbstverständlich ist,das was ist,so wie es ist.Meine Gefühle für einen menschen sind so und so,weil die Sympathie mich begeistert und ich taumle in einer platonischen Liebe.
Und wenn man fragt,warum sich zwei Menschen verlieben,die sich zum Liebespaar machen,da fragt sich doch jeder:Bin ich verliebt.Oder nur Einsam und allein und will mich meinen Gefühlen hingeben.Ich sage es nicht um dich zu ärgern,sonst hätte ich das alles sparen können.Für mich ist die Liebe was einzigartiges und nicht auf einen Nenner zu bringen.
"Die Was ist?Frage ist keine Metaphysische,sondern Ontologische."
Man kann auch fragen,was ist der mensch,so geht man automatisch in die Ontologie.Fragt man Was ist Liebe?Liebe ist ein gefühl am menschen,den man erblickt und einem gefällt.Die Objektivität am dasein ist außerhalb und sieht die Hülle des Biologischen.Was schon selbst Metaphysik ist.Ein Wunderwerk der Natur ist der mensch,so geht man in die frage wozu der mensch auf diesem Planeten?Eine Frage die man vielleicht Gott stellen kann.Ist der Mensch nur dazu da die Erde zu bevölkern und die Tiere in Schach zu halten.Mensch hat ein Alltag.Der Mensch hat eine geschichte.Der Mensch hat seine Sexualität,die durch Frau und Mann unterschieden wird.Um sich fortzupflanzen.Die Liebe ist dann der Zweck dieser Fortpflanzung.So doch machte ich mir nur gedanken auf einen anderen Wege.
gruss, Huascar
02.06.2007
Paranoid Pictures:
Kommentar zu "Gedanken über die Metaphysik der Liebe(V)" von rodriguez, huascar:
Metaphysik
Lieber Huascar, ich möchte an dieser Stelle deine Texte nichtdurch eine Argumentatin ad personam kritisieen, das meine Meinung ist, dass jeder das recht auf freie Meinungäuserung, solange er niemandem schadet. Jedoch möchte ich dir gerne ein paar kurze Erklärungen zur Philosophie geben:
Die Was ist? Frage ist keine Metaphysische, sondern eine Ontologische.
Der Egoismus wird nach neuester Forschung nichtmehr aln angeboren angesehen. man hat Versuche gemacht, die belegen, das der Altruismus angeboren ist. Dies lässt sich einer Meinung nach auch viel eher mit dem sozialen Verhalten der meisten Menshen vereinbaren.
Des weiteren hat Kant (Literaturtip: Kants Grundlegung der Metaphysik / Sitten, ich glaube beides in der Kritik der reinen Vernunft)durch seine Erfindung der Metaphysik der Philosophie dazu verholfen, der Philosophie eine eigene Existenberechtigung zu verschaffen, so dass sie sich von der Theologie lossagen konnte.
gruss, P.P.
28.05.2007
Österreicher:
Kommentar zu "Kritik an die Gesellschaft" von tüscher, david:
Kommentar
Was ist denn KV Ausbildung?
25.05.2007
Jimmy:
Kommentar zu "Auf ebbe und Flut" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Danke für das gedicht.
Es half.
23.05.2007
jordan:
Kommentar zu "Raetsel" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Versteh ich nicht
Doch es hat was magisches
......
Find ich gut
22.05.2007
jordan:
Kommentar zu "Kissen" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Gutes Gedicht
Brilliant.
09.05.2007
Tosca:
Kommentar zu "Der Schlaf" von rodriguez, huascar:
Aaaaaaaaaaaaaa!
Hat's weh getan?
So oft überrannt zu werden...
aua
27.04.2007
judas_germanicus:
Kommentar zu "gedanken über [(die] Liebe])Teil [I]" von rodriguez, huascar:
teil 2
wenn die zeit reif ist.
mein herr tosca
:-)
p.s. ich habe alles klein geschrieben.
ist es ein dramatischer fehler in der deutschen Sprache?

huascar
25.04.2007
Informant:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19977/1.html
25.04.2007
Informant:
Dem Borderliner fehlen dabei der Rückhalt und das Gefühl, wie er in seinem gesellschaftlichen Umfeld ankommt. Er ist emotional teilweise wie ein Kind, ist extrem unsicher und durchlebt dabei ebenso extreme Gefühle, doch nicht wie bei der bipolaren Störung ("manisch-depressiv", "himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt") aufgrund körperlicher Abläufe von einem Extrem ins andere kippend und dazwischen auch völlig "normal", sondern spontan und für alle Beteiligten völlig überraschend, wobei sich der Borderliner auch nie "normal" fühlt, auch wenn er nach außen stabil erscheit. Ein "falsches" Wort eines anderen, das der Borderliner anders interpretiert als es gemeint war, und seine Stimmung kann von einer Sekunde auf die andere in Wut, Hass und Zerstörungswut umschlagen.
24.04.2007
Kommentar zu "an einem Tag den es garnicht gab" von bluegirl:
Kommentar
ich finde, dein text ist sehr gelungen. melancholie pur.
22.04.2007
Tosca:
Kommentar zu "Vorstellungsgespräch" von reichhardt, ivie:
Duden 09. Richtiges und gutes Deutsch (Gebundene A
http://www.amazon.de/Duden-09-Richtiges-gutes-Deutsch/dp/3411040963/ref=sr_1_1/303-5884710-9531423?ie=UTF8&s=books&qid=1177247710&sr=1-1
22.04.2007
luisa_kuschinski:
Kommentar zu "Vorstellungsgespräch" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Hallo

Du hast aber eine schöne Mütze auf.
Ist das eine VEB Mütze.
22.04.2007
Tosca:
Kommentar zu "Ich kann dich nicht vergessen" von sarah:
زبال
ذخح شب‌ اولياءشب‌

روز اول‌ اوريل‌ (روز دروغ‌ وشوخي
22.04.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Vorstellungsgespräch" von reichhardt, ivie:
Kommentar
bis auf zwei gramatikfehler eigentlich sehr hübsch geschrieben. mir fehlt einwenig die Spannung, aber ansonsten schön
22.04.2007
luisa_kuschinski:
was heißt auf persisch Borderline
22.04.2007
Tosca:
Kommentar zu "Die Menschen sassen unberührt" von maziar:
Kommentar
Nouruz (persisch: نو روز)
22.04.2007
luisa_kuschinski:
Kommentar zu "an einem Tag den es garnicht gab" von bluegirl:
Kommentar
Bist Du auch so ne Borderlinerin.
Dein Text macht keinen Sinn.
22.04.2007
judas_germanicus:
Kommentar zu "Kerzenschein" von rodriguez, huascar:
Danke für deine Fehlermeldung
http://www.amazon.de/Deutsch-f%C3%BCrs-Studium-Grammatik-Rechtschreibung/dp/3825226441/ref=pd_bbs_sr_1/303-5884710-9531423?ie=UTF8&s=books&qid=1177182797&sr=8-1
Danke das du die Kommaregeln beachtet hast.Wohlan hab ich nicht daran gedacht.
Doch hoffe ich,dass das Gedicht man so verstehen kann.Ohne eine regelrechte Befruchtung der deutschen Sprache in Schriftform.Vielen lieben Dank.
Ich werde deine Bemühung anerkennen.

Huascar
22.04.2007
judas_germanicus:
Kommentar zu "gedanken über [(die] Liebe])Teil [I]" von rodriguez, huascar:
Teile des Essays
Hi Tosca
Es werden noch 20 Teile vom Essay erscheinen.
21.04.2007
Tosca:
Kommentar zu "Kerzenschein" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Prima!
Versuch doch mal damit:
http://www.amazon.de/Deutsch-f%C3%BCrs-Studium-Grammatik-Rechtschreibung/dp/3825226441/ref=pd_bbs_sr_1/303-5884710-9531423?ie=UTF8&s=books&qid=1177182797&sr=8-1
21.04.2007
Tosca:
Kommentar zu "gedanken über [(die] Liebe])Teil [I]" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Prima, wann kommt Teil 2?
09.04.2007
doska:
Kommentar zu "Österlicher Schüttelreim" von doska:
Kommentar
Hihi, zum schlapp lachen, deine beiden Reime. Köstlich!
09.04.2007
ursa lichtstrahl:
hallo, habe mich angemeldet, weiß aber nicht, WIE ich nun Beiträge einschreiben kann.... Passwort wurde noch nicht zugesandt!!! Wer sagt es mir ???? DANKE !!! herzlichst URSA
08.04.2007
Der politische Osterhase:
Kommentar zu "Muslim gegen die Vergeßlichkeit" von kluck, andreas:
Kommentar
"Schlimmer als der Verlust
Wiegt der Verdacht."
Welcher Verlust?
Wenn Muslime aus der Gesellschaft rausfliegen?
Willst du sagen, der Verlust von Muslime wird eher in Kauf genommen, als dass der Verdacht gegen sie genau überprüft wird?
Kann ein Verdacht überhaupt schlimmer wiegen? Ich dachte, der wiegt schwerer! Schlimmer geht's nimmer!
08.04.2007
Der verkaterte Osterhase:
Kommentar zu "Österlicher Schüttelreim" von doska:
Kommentar
Ich hab auch einen:
Wenn Ostern dicke Eier aus den Nestern blicken,
denkt nicht nur das geile Hase ans F****n

Oder noch einen:
Wenn zu Ostern das Gras wächst über den Zaun
kann sich der Kiffer bald wieder weghauen
08.04.2007
doska:
Kommentar zu "Osterzeit" von doska:
Kommentar
Ja, lass`und anstoßen mit ein paar Weineierchen,hmhmmm!
Danke für Deinen süßen Kommentar!
08.04.2007
doska:
Kommentar zu "Österlicher Schüttelreim" von doska:
Kommentar
Tja, leider tröpfelt es heute wirklich Leute!Dennoch frohes Ostereiernaschen,hehe!
06.04.2007
Der verkaterte Osterhase:
Kommentar zu "Osterzeit" von doska:
Kommentar
Lecker! Mit Ei..ei..eierliköööööhhhrrrr.
*Rüüüüüüüüüüüüllllllllppppppppppsssssss*
'tschulschuldiguuhung!
31.03.2007
luisa_kuschinski:
Kommentar zu "Saumagen Deluxe" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Hallo

Ich habe gehört, dass ´ne CD mit Saumagen gemacht wird. :)
31.03.2007
luisa_kuschinski:
Kommentar zu "misverstaendniss" von maziar:
Kommentar
Ich glaube, dass Du nicht ganz dicht bist.
Ich habe mir Deinen Schwachsinn durch gelesen. Bist Du vieleicht Perser. War wohl ziemlich schlimm Deine Jugend.
31.03.2007
luisa_kuschinski:
Kommentar zu "Ohr (Tagebuch)" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Das ist wirklich scheiße.
31.03.2007
GU:
Kommentar zu "Aufwachen" von meier, norman:
Kommentar
Hör auf zu kiffen.
30.03.2007
mario_schumann:
Hallo ...

Hm, dummerweise hab ich wohl den Link vergessen.
Hier gehts zum Forum: www.wortraum.ch.vu

LG
30.03.2007
mario_schumann:
Hallo ...

Ich habe ein neues Literaturforum gegründet. Hier eine kurze Beschreibung:

"Als Experiment wollte ich ein Literaturportal schaffen, das die Verbindung von den Werken der Autoren zu psychischen Erkrankungen (pE) zieht. Hauptsächlich soll es sich hierbei um den Austausch von Themen, Intentionen und Problemen zwischen betroffenen Autoren handeln, die in Zusammenhang mit ihrer Erkrankung stehen und natürlich um die Möglichkeit, Werke in einem Kreis von "Gleichgesinnten" veröffentlichen zu können. Aber auch Personen die sich allgemein für diese Thematik interessieren und Angehörige Betroffener die sich mit diesem Thema auseinandersetzen sind hier willkommen.

In diesem Forum geht es daher primär nicht um die Erkrankungen an sich und um die Probleme und Fragen die sie im Allgemeinen aufwerfen, sondern um die wechselseitige Beziehung zwischen der Erkrankung und der Kunst, der Literatur. Für den allgemeinen Austausch und Umgang mit psychischen Erkrankungen gibt es bereits viele andere Foren, zum Beispiel www.depri.ch

Wie beeinflußt die Krankheit zum Beispiel die Konzentration oder die Themenwahl eines Autors? Wie kann das Schreiben helfen die Krankheit zu verstehen oder zu verarbeiten? Wie wirken die Werke auf nicht Betroffene? Um solche Fragen soll es sich hier drehen."

Ich hoffe damit ist alles soweit klar.
Über einen besuch würde ich mich jedenfalls freuen ;)

LG
19.03.2007
Kommentar zu "Du bist meine Welt" von krieger, nadine:
Kommentar
Also die Nacht ist die Decke und das "DU" in dem Gedicht, aber naja... was jetzt?!
17.03.2007
Nightwalker:
Kommentar zu "Nicht" von whitman:
Kommentar
Also ich wandele nur ja auch schon ein paar Jahre auf diesem Planten, aber ich habe noch keinen Tag erlebt an dem mir
"zerissene Schnipseln auf dem verregneten Asphalt" begegneten.
Was hat das zu bedeuten?
Warum sollte man solche Tage NICHT ertragen?
17.03.2007
Nightwalker:
Kommentar zu "Aufwachen" von meier, norman:
Kommentar
Soll das ein Witz sein?
Ist das ein Text von deiner humorvollen Seite?
Ich kann darüber weder lachen, noch ernsthaft grübeln!
Warum wird denn hier überhaupt geschrien?
Ach so, keine tiefgehenden Gedanken, es ist ja nur ein Witz.
hahaha
17.03.2007
Kommentar zu "Aufwachen" von meier, norman:
Kommentar
ja,
das beschreibt meinen jahrelangen Zustand... ich bin froh,das es nicht mehr so ist. Sehr treffend und sehr bedeutsam!
15.03.2007
whitman:
Kommentar zu "So wie es ist" von depp, igby:
Kommentar
Das Jetzt soll also keine Bedeutung haben, sondern nur die Zukunft und die Vergangenheit... interessant, aber wieso? So ganz ist mir das noch nicht aufgegangen aus dem Text.
15.03.2007
Kommentar zu "Aufwachen" von meier, norman:
Kommentar
Ich finde es angsteinflößend, bedrückend... Es ist kurz und genial, wie ein Schauer über den Rücken. ;)
09.03.2007
huascar:
Kommentar zu "Ohr (Tagebuch)" von rodriguez, huascar:
Nase
Ich danke an mein Ohr.
Und bedanke mich an die tausend Kommentare:-)
Und kritisiert öfters.
Es macht Spaß die Kommentare zu lesen.
Ich bedanke mich an Carl Orf, der mich inspiriert hat.UNd ich bedanke mich an an meine Leser.Die mich nicht anzeigen,wie auch immer..
Was meinst du,Huascar?
Was?
Ich sag nichts,denn wie weit würde ich gehen?.........




09.03.2007
09.03.2007
Zweit:
Kommentar zu "Ohr (Tagebuch)" von rodriguez, huascar:
Kommentar
Gibt es einen Atomkrieg zwischen Israel und Iran. Wer weiß es. Araber und Juden, ein lange Geschichte.
09.03.2007
Zweit:
Kommentar zu "man hat mir meine Gesichter genommen" von maziar:
Kommentar
Konvertier doch mal zum christentum!
09.03.2007
judas_germanicus:
Kommentar zu "man hat mir meine Gesichter genommen" von maziar:
Mutig
Man kann über etwas kritisieren,ohne sein Gesicht zu zeigen,mit unbekannter Tinte zu reden.Doch lastet ein Fluch von unbefangner Freiheit durch das Ingoknito a la Abyss.Soweit die Stimme des Gewissens die Nacktheit mich packt,
fange ich an zum mutigem Schritt.
Was ich damit sagen wollte ist:

Das Internet reißt viele, um unerkannt zu bleiben.

P.s. Guter text.

Huascar
07.03.2007
Zweit:
Kommentar zu "Erst" von bluegirl:
Kommentar
Wunderschön! Ich denke dass Thomas Gottschalk seine Sendung nun abgibt!
07.03.2007
durden_jones:
Kommentar zu "Wenn wir sterben" von sepia:
Kommentar
Der Punkt am Ende... fehlt.
04.03.2007
normanmeier:
Kommentar zu "Zum sterben schön" von krieger, nadine:
Kommentar
Auch ein schönes gedicht, aber sehr traurig.
04.03.2007
normanmeier:
Kommentar zu "Nicht" von whitman:
Kommentar
Hallo Whiteman,

das gedicht gefällt mir sehr gut, es ist kurz, aber aussagevoll. Trifft genau meinen geschmack.

lg Norman
04.03.2007
normanmeier:
Kommentar zu "Stilles tiefes Wasser" von krieger, nadine:
Kommentar
Hallo Nadine,

ein schöne gedicht, es enthält viele bilder. Vielleicht ein wenig am stil feilen, aber insgesamt gefällt es mir recht gut.

lg Norman
01.03.2007
whitman:
Kommentar zu "arbeitslos" von omar, sami:
Kommentar
Gefällt mir sehr gut. Hat mich im ersten Moment etwas an die Schreibweise von Daniel Kehlmann erinnert. Kurze treffende Sätze in einer saloppen Erzählweise eingeflochten, die nicht konstruiert sondern sehr gut lesbar ist.
27.02.2007
rato:
Kommentar zu "schwarze Spitze" von funken, ilana:
löwe vor zebra
wunderschön beschriebene inszenierung einer durch und durch organisierten erotischen jagd. die ganze wohnung ist adäquat beduftet, kerzen leuchten wie in hochglanzprospekten, die spitzen sitzen und verhüllen nur, was noch nicht entflammen will. gänsehaut im zebra möchte bald erglühen! alles ist geplant bis in die verheissenden spitzen, wobei nun nur noch gehofft werden kann, dass der ersehnte löwe auch einen tiger im tank für das abenteuer haben wird! zebras wollen vernascht und nicht gefressen werden...
26.02.2007
maziar:
Kommentar zu "Gedanken über das Deja-vu" von peru, huascar:
Kommentar
man o man. Wieso machst du es so kompliziert? Du hast wohl das eine irgenwann in der Vergangenheit (oder in der Zukunft) schon einmal erlebt.
26.02.2007
maziar:
Kommentar zu "Mit dem Wind" von krieger, nadine:
Kommentar
komisch gerade hatte ich ueber Sorgen und das schoene Grau was schreiben wollen, da schaute ich auf die Uhr und musste unterbrechen
24.02.2007
Lampenleuchter:
Kommentar zu "Ratteruhr" von peru, huascar:
Kommentar
Ist Ratteruhr eine Krankheit wie die Amöbenruhr und die Bakterienruhr?

Ich sach nur "schöne Scheisse"!
23.02.2007
Chris:
Kommentar zu "Sie saß da und weinte..." von tatze:
Kommentar
Hey meine Maus, schön das deine Storys hier so gut ankommen... Ich find deine Geschichten sehr schön, auch wenn manche ne dunkle vergangenheit haben...
In Liebe, dein Trottelchen
20.02.2007
mario_schumann:
Kommentar zu "arbeitslos" von omar, sami:
Kommentar
Einfach treffend. Sehr gut!
20.02.2007
Maday:
Kommentar zu "arbeitslos" von omar, sami:
Kommentar
Wunderbar!
18.02.2007
mario_schumann:
Kommentar zu "Karneval (DRama und Rama )" von peru, huascar:
Dada....
...ismus? Ich kann mir keinen rechten Reim aus dem Inhalt machen, insbesondere keinen der einen Bezug zu >DRama und Rama< hat.Kann es also sein dass das gewollter Unsinn ist?
13.02.2007
inka:
Kommentar zu "Die Stadt Sand (Wortspiel II)" von limbus:
Kommentar
Hallo, ein gelungenes Wortspiel im Reimform.
13.02.2007
limbus:
Kommentar zu "Naturidylle" von ambühl, roman:
Kommentar
Ich habe nichts zu kritisieren.
Nachdem ich den Schluss gelesen hatte, sah ich mir noch einmal den Anfang des Textes an und bemerkte, wie subtil du zu diesem Ende hingeführt hast. Ich halte den Text für in sich vollkommen. Mir gefällt er sehr gut.
13.02.2007
limbus:
Kommentar zu "Freund oder Feind?" von krieger, nadine:
Kommentar
Das ist nicht schlecht. Mir gefällt, wie du die Entwicklung von Freund zu Feind dargestellt hast. Die Idee, zunächst von dem Einwand, die beiden seien doch Freunde, jedes Mal ein Wort wegzunehmen, und dann langsam den "Wir sind Feinde"-Satz Wort für Wort aufzubauen, finde ich gut. Die stärksen Momente in dem Gedicht sind für mich zweifellos: "Freunde?!" und: "Ruf mich nicht mehr an, denn wir sind jetzt Feinde!!!"
Kleine Tippfehlerkorrektur:
In der zweiten Zeile hast du vergessen, "Freunde" groß zu schreiben.
Siebte Zeile: nehmen
Elfte Zeile: Ein Ausrufezeichen am Schluss?
Siebzehnte Zeile: Ich hoffe, dich lassen alle fallen! (Komma)
12.02.2007
maziar:
Kommentar zu "Freund oder Feind?" von krieger, nadine:
Kommentar
na siehst du? Freunde, Feinde! Sind beide ja bloss Konstrukte.
10.02.2007
Nightständer:
Kommentar zu "Ein Gespräch mit dem Totemtier" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Tolles Gespräch! Gar nicht übel!
10.02.2007
Nightständer:
Kommentar zu "Rauchen" von hamster:
Kommentar
In Brissago befindet sich die europäische Niederlassung der Zigarrenfabrik Dannemann. Im Centro Dannemann fand 2004 die Schachweltmeisterschaft zwischen Wladimir Kramnik und Péter Lékó statt.
10.02.2007
Nightständer:
Kommentar zu "Textverständnisprobe" von limbus:
Kommentar
Ich bin auch mal freundlich und kommentiere dieses Fragment!
Von der Länge her passt es gut, aber warum Fragment, zumal der Autor ja noch lebt.
Ist er zu faul es zu Ende zu schreiben?
Naja, ein Fragment läßt sich nicht zu Ende schreiben, weil es dann kein Fragment wäre, also Gattungsfrage.
Übrigens ein toller Paratext, Begleitung für den Leser, mal was neues in diesem Umfeld.
So, meine Freundlichkeit ist ausgereizt,
gute Nacht!
09.02.2007
Gerald:
@heureka
Wen meinst du denn damit:
"Was interessiert einen das aufmerksamkeitsheischende Gesabbel vorpubertärer....naja."
Geht das schon wieder los mit dem Rumgeschubse nach Tetrapakfuselkonsum?
06.02.2007
heureka:
Kommentar zu "Textverständnisprobe" von limbus:
Kommentar
In einem größeren Kontext wäre die Stelle meiner Meinung nach verständlicher, so fällt es einigermaßen schwer (mir zumindest) einen Zusammenhang zum Thema herzustellen.
MfG
06.02.2007
inka:
Kommentar zu "Geld" von reichhardt, ivie:
Limbus
Hi, danke für deinen Kommentar. Die sind eher hilfreicher als die von diesem mysteriösen Gerald - der nur ständig andere Menschen zitiert.
Übrigens am besten gefällt mir von Dir "Versuch einer Einleitung".
06.02.2007
inka:
Kommentar zu "Geld" von reichhardt, ivie:
Tenshi
Danke für deinen Kommentar.
05.02.2007
heureka:
Kommentar zu "Dr. dent 2" von omar, sami:
Kommentar
Gefällt mir! :D Schön parataktisch gehalten, trotz "vorhandener" Kommata sowie Sätzen, die aus mehr als aus drei Wörtern bestehen. Liest sich gut.
05.02.2007
tenshi:
Kommentar zu "Geld" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Ich glaube so würde es deutlicher:
"Geld ist nicht wichtig
Glücklich sein dagegen sehr."

Weil das unwichtig ein eigenes Wort ist, da ist noch keine Verneinung drin, deshalb klingt das "dagegen" falsch. (es hat natürlich einen negativen/verneinenden sinn, aber der Satz ist nicht verneint, deshalb klingt es komisch)
05.02.2007
heureka:
Oh Mann..chillt euch mal kräftig. Kritik ist Kritik und kann konstruktiv verwendet oder ignoriert werden, wenn sie einem nicht passt. Was interessiert einen das aufmerksamkeitsheischende Gesabbel vorpubertärer....naja. Bleibt einfach lockerer, was ist so schwer daran. Peeeaaace Leute, seid nett zueinander, dreht euch nen Johnny und alles ist paletti...Gott liebt euch :D. Man kann menschlich sein und trotzdem Professionalität und Kompetenz ausstrahlen. Im Endeffekt schon lustig was man sich hier im Forum so antun kann! MfG
30.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Geld" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Geld allein macht nicht glücklich, ein Witz ist oft schon mehr wert!
(Otto Waalkes, anno un pief)
30.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Geld" von reichhardt, ivie:
Kommentar
„Glücklich sein dagegen sehr.“ Der Satz ergibt keinen Sinn. Du meintest wohl: „Glücklich sein ist dagegen sehr wichtig.“ Das „wichtig“ kannst du nicht einfach weglassen – auch in Bezug auf den Kontext. Denn wenn man diesen Satz hinsichtlich des ersten liest, steht da: „Geld ist unwichtig. Glücklich sein dagegen ist sehr unwichtig.“ Und das Wörtchen „dagegen“ ist in diesem Fall keine glückliche Wahl. Damit sagst du nämlich aus: glücklich sein ist verglichen mit unglücklich sein wichtig. Zum Beispiel: „Ich bin stark, dagegen bist du nichts!“ - Das bedeutet nicht, dass der Angesprochene im Vergleich mit einem anderen auch „nichts“ ist. Allerdings fasst wissen.de „dagegen“ synonym zu „jedoch“ auf. Insofern geht es wohl gerade noch – trotzdem schlage ich vor, dass du dieses „dagegen“ durch „jedoch“ oder ähnliches ersetzt. Einfach, weil „dagegen“ zu sehr an erwähnten Vergleich denken lässt.
„Geld besteht nur aus Papier. Glück kann man spüren.“ Hier solltest du sprachlich etwas genauer sein. Es ist klar, was gemeint ist – jedoch kann man auch Papier spüren.
„Geld zerrinnt in deiner Hand wie hei[ß]e Luft. Glück dagegen nicht.“ Heiße Luft „zerrinnt“ in der Hand?
„Geld will jeder haben. Glück dagegen nur wenige.“ Ich finde, du beharrst zu sehr auf dieses „dagegen“. Das Wort ist nicht einmal besonders ästhetisch. Wie wär's hier mit „hingegen“?
„Geld macht jemanden aus Dir. Glück - bist einfach du selber, ein MENSCH[].“ Hier bist du dann völlig in die sprachliche Grube gefallen, fürchte ich. Schreiben wir den letzten Satz doch mal ohne den Gedankenstrich: „Glück bist einfach du selber, ein Mensch.“ Die Beifügung nach dem Komma beschreibt das „du selber“ näher. Also: „Glück ist ein Mensch.“ Ich glaube nicht, dass du das so geplant hattest. Wie wär's also mit einem „mit“ zu Anfang. „Mit Glück bist du einfach du selbst: ein Mensch.“ „Selber“ ist umgangssprachlich. Da es sich hier um ein Gedicht handelt, schlage ich „selbst“ vor. Den Gedankenstrich habe ich, da überflüssig und den Lesefluss störend, gestrichen. Ob du nach dem „selbst/selber“ ein Komma oder einen Doppelpunkt setzen möchtest, ist dir überlassen. Ich habe mich für den Doppelpunkt entschieden, da er eine größere Pause als das Komma erzeugt und der Text sich so melodischer lesen lässt.
27.01.2007
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
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23.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Die Ballade von Tagträumern und Nachtwächtern" von von der haar, barbara sarah:
Kommentar
Mal sehen. Da steht also:
Die Ballade von Tagträumern und Nachtwärtern
von Barbara Sarah von der Haar (sajenn)
Die Maid und der Wächter
Die Ballade von Tagträumern und Nachtwachen
Das erschlägt etwas. Außerdem: Wie nun, Wächter oder Wärter?
„Eine Dame, gehüllt in weiß, steht in einem schwarzen Raum. Ein Sport blinkt auf sie, sie erlebt die Hände zum Himmel, wiegt sich hin und her.“ Gleich im ersten Absatz gestolpert, ich musste schmunzeln. Sport? Übrigens, ich würde statt „Spot“ „Scheinwerfer“ schreiben. Einfach, um der englischen Sprache ein wenig zu trotzen. „Der Spot blinkt auf sie“ liest sich noch dazu seltsam.
„Sie streckt sich nieder, verharrt in dieser Position nahe den Zuschauern.“ Da hattest du Probleme, die äußere Handlung zu beschreiben, oder? Das ist manchmal wirklich schwierig, ja. Nun, ich finde es nicht elegant, eine so wichtige Information wie die Position als Nebenbuhler an eine andere zu packen. Vielleicht möchtest du das noch einmal überarbeiten.
„>>Einst ward eine Lady, geboren um Licht und Leben zu bringen. Sie ward wunderschön, sie ward die Zukunft und die Hoffnung.<<“ Auf den ersten Blick sehr pathetisch. Auf den zweiten falsch. Siehe: http://www.ib-klartext.de/sprachblog_comments.php?id=-ward_0_14_0_C
Nach dieser Regel stünde da also: „Einst wurde eine Lady, geboren um Licht und Leben zu bringen. Sie wurde wunderschön, sie wurde die Zukunft und die Hoffnung.“ Ah. Ich habe dem Satz das ganze Pathos geraubt. Vielleicht möchtest du auch das noch einmal überarbeiten.
„Der Spot verleuchtet und im Hintergrund bewegt sich eine ganz in schwarz gekleidete, verhüllte Gestalt.“ Verleuchten. Google findet für diesen Begriff sagenhafte 34 Treffer. Meine Rechtschreibkorrektur unterstreicht das Wort. Wie wär's mir „erlischt“? Ansonsten wieder der gleiche Vorschlag wie schon oben bei „Sport“.
Ach so, und: Das Komma zwischen „gekleidete“ und „verhüllte“ spricht für eine Aufzählung. Diese Gestalt ist also in schwarz gekleidet und gleichzeitig verhüllt? Erscheint mir etwas doppelt. Mein Vorschlag: „bewegt sich eine in schwarz gehüllte Gestalt.“ Außerdem wird „schwarz“ hier substantivisch verwendet. Also: groß schreiben! (Siehe z.B. http://www.wer-weiss-was.de/theme143/article3644240.html)
„Sie tritt näher, beobachtet die Dame, die starr in ihrer Haltung bleibt.“ Bleiben ist so ein Standartverb ... fällt dir vielleicht ein anderes ein?
„>>Einst ward ein Wesen, geboren für die Nacht und die Dunkelheit. Der süße Dolch der Liebe bohrte sich in sein Herz, als er die Maid des Tages erblickte.<<“ Das selbe Problem wie schon oben. Du scheinst dich mit Kommata auszukennen. Deswegen reicht es wohl, wenn ich einfach übersetze: Einst wurde ein Wesen, geboren für die Nacht und die Dunkelheit. Und: als er die Maid erblickte? Wer, „er“? Er, das Wesen? Oder doch es, das Wesen?
„Die Gestalt wandert langsam um die Dame herum, als er vor ihr steht, beginnt die Frau sich zu regen.“ Das gleiche auch hier.
„Beginnen“ ist ziemlich profan.
Außerdem hast du hier etwas geschummelt und zwei Hauptsätze mit Komma verbunden. Eigentlich steht da: „Die Gestalt wandert langsam um die Dame herum. Als er vor ihr steht ...“
„Sie sieht auf, ihre Gesichter nah aneinander.“ Der Nebensatz sollte den Hauptsatz näher beschreiben, wenn ich mich nicht irre. Ich meine, als sie aufsieht, sind ihr Gesicht und seines doch nah beisammen, oder? In deinem Satz sind ihre Gesichter schon immer nah beieinander und nun sieht sie eben noch auf. Ich frage mich nur, wie ihr Gesicht bei seinem sein soll, wenn sie gar nicht in seine Richtung sieht. Außerdem schlage ich „beieinander“ statt „aneinander“ vor. Sind ihre Gesichter „aneinander“, berühren sie sich bereits. Das schafft folgendes obskures Bild: ihr Gesicht ist von seinem abgewendet und sein Gesicht klebt an ihrem. Na gut, in der Literatur ist ja einiges möglich.
„Die Gestalt fällt auf die Knie. Er greift, für das Publikum gut sichtbar, in seinen Mantel und zieht einen roten, glühenden Kristall hervor.“ Und wieder: der Gestalt? „Der Gestalt zieht hervor.“ Das würde ich auch ändern. Hervorziehen. Vielleicht fällt die etwas hübscheres ein.
„>>Das Wesen der Nacht, der Wächter des Mondes, versprach der Maid des Tages seine ganze, unsterbliche Liebe.<<“ Seine ganze Liebe? Es lässt sich bestimmt darüber diskutieren, ob teilweise Liebe Liebe ist.
„Die Dame tritt näher, ergreift den Stein, wirft ihn jedoch zu Boden.“ Ich neige meist auch zu vielen Kommata. Sie sind einfach praktisch. In diesem Satz fallen sie jedoch negativ auf, finde ich. Ein „und“ schadet bisweilen bestimmt nicht. „Die Dame tritt näher, ergreift den Stein, wirft ihn jedoch zu Boden. Sie wendet sich ab und beginnt unter dem Licht des Spots erneut anmutig zu tanzen.“ Den nächsten Satz beginnst du dann wieder mit dem Subjekt. Etwas eintönig.
„In einem kurzen Moment der Trauer beugt sich der Nachtwächter über sein Herz, das zerstört am Boden liegt.“ Wieder eine wichtige Information im Nebensatz. Ich denke, mehr muss ich dazu nicht mehr schreiben.
„Dann steht er auf, folgt seiner Dame, fällt erneut vor ihr auf die Knie.“ Hier wieder ein Kommawald.
„Er zieht einen schwarzen Stein hervor.“ Und hier „zieht“ er wieder „hervor“.
„Dann legt sie ihre Hand an die Wange des Wächters.“ Das „dann“ ist überflüssig, finde ich. Wobei ich deinen Hang zu solchen Verbindungen sehr gut verstehe.
„In dem Moment, in dem der Wächter ihn annimmt, fällt er zu Boden.“ „In dem, in dem.“
„Die Maid erschreckt sich, stürzt zu ihm, hebt seinen Kopf auf ihren Schoss.“ Kommawald. Du scheinst in diesem Text Wert auf einen poetischen Stil zu legen. Siehe deshalb: http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,314546,00.html
„Mit einer letzten Geste streckt der Wächter seine Hand nach ihrem Gesicht.“ „Ausstrecken“ ist auch zu simpel, meine ich. Außerdem hast du das „aus“ vergessen: „Mit einer letzten Geste streckt der Wächter seine Hand nach ihrem Gesicht [aus.]“
„Darin befindet sich ein Licht.“ Den Satz finde ich in Ordnung. Ich erwähne es nur, um das weiter oben erwähnte Bild zu vervollkommnen. Ihr Gesicht, in dem sich ein Licht befindet, ist von seinem abgewendet, während seines an ihrem klebt.
„>>Das Wesen der Nacht, der Wächter des Mondes, verschenkte der Maid sein Leben und sein Licht. Er wurde seelenlos.<<“ Entweder: verschenkte an; oder nur: schenkte.
Ich finde den Versuch interessant. Dein Schreibstil ist nicht schlecht, ein wenig feilen solltest du allerdings noch, meine ich. Um ehrlich zu sein erinnert er mich ein wenig an den Meinen. Um Fehler im Ausdruck zu vermeiden, solltest du dich über Wörter informieren, bevor du sie verwendest. Damit lassen sich viele Missgeschicke vermeiden.
Viel Spaß noch.
23.01.2007
bluegirl:
Kommentar zu "rote tränen" von skye:
Kommentar
wenn man es gehetzt ließt kriegt es viel bedeutung und Ausdruck.
20.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Der Abgrund vor mir" von ambühl, roman:
Kommentar
Die Thematik ist toll. Ist das autobiografisch? Gefällt mir zumindest.
"Schliesslich" schreibt man "schließlich".
"Wie oft hatte ich versucht, Brücke zu sein, hatte versucht, menschliche Abgründe zu überwinden. Und wie oft bin ich fehlgeschlagen." Das ist ein Wechsel in der Zeit. Allerdings gefällt mir das so sehr gut. War das Absicht?
"Ich hätte die Menschen auseinander gehalten, hätte jeden Konflikt verunmöglicht." Das einzige Wort im Text, über das ich gestolpert bin. Verunmöglicht. Unmöglich! Das ist eine furchtbare Wortkonstruktion, finde ich. Auch wenn Google viele Ergebnisse liefert ... Schreibe doch lieber "hätte jeden Konflikt unmöglich gemacht"?
Mir haben die vielen Semikola gefallen.
Bestes dir.
19.01.2007
Autorenplattform-Team:
Kommentar zu "misverstaendniss" von maziar:
Fehler behoben
Hallo! Der Fehler ist behoben. Du kannst und übrigends auch eine Mail schicken!
18.01.2007
s12binich:
Kommentar zu "Maria und das Brot" von muppetti:
Maria...
Vielleicht auf den ersten Blick nicht die beste Namensgebung, aber auf den zweiten dann doch. Hat ja fast was Religiöses - Maria und das Brot. Finde ich gelungen.
18.01.2007
glatzkeopfchen:
Kommentar zu "Maria und das Brot" von muppetti:
cool
finde die geschichte echt gut! und hat sogar eine message!
18.01.2007
Bruder Martin:
Kommentar zu "misverstaendniss" von maziar:
toll
Auf das wesentliche reduziert.
Da klingt Kritik durch, das Danke
Passt im ganzen Kontext hervor-
ragend. Ich glaube, dass wir alle
etwas ganz großes lesen. Hier ist
Poesie. Die ganze Melodielinie
traurig und verlassen, durchzogen
mit alltäglichen Belangen.
17.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "misverstaendniss" von maziar:
Kommentar
Hammertext! Obergeil! Mir fehlen die Worte!
17.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Das Fenster in die Welt" von tenshi:
Kommentar
Hallo

Schön, dass Du da bist.
Ein sehr schönes Gedicht gefällt mir sehr gut.
17.01.2007
carlos_schlebusch:
Zitat Bruder Martin
"Wenn man bedenkt das die Kirche ihre Nachteile hat,und doch viele Vorteile.Auf der anderen Seite steht der Atheismus,Buddhismus,Islam und der Judentum.Der atheist glaubt an was gutes.Das Gute ist für ihn was nicht-Göttliches als Objektivität im Geist eines Menschen.
Wer nicht an Gott glaubt,glaubt an was irdisches und liebenswertes."

Wo wohnst du in Bonn?
Mach doch mal ´ne Reportage.
17.01.2007
carlos_schlebusch:
@Bruder Martin
Ist Trinität (Gottvater,Sohn und Heiliger Geist) nicht Dreifaltifkeit.
So kenne ich das aus der Kirche
17.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Verlorene Liebe" von patrick:
Kommentar
Hallo Patrick, ich wünsche Dir alles Gute für Dich, hoffentlich kommt die Liebe wieder. ... wieder zurück. Mit dem Schreiben ist das so ´ne Sache.
Aber die Liebe kann Dir Keiner nehmen.
Man hört raus, daß du viel HipHop hörst.
Die Reime sind ganz Ok.

Ich drück Dir beide Daumen.
15.01.2007
sunnysik:
Kommt doch bitte wieder runter, das ist kein Thema über das man streiten sollte..
LG
15.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "TFT ist ungeduldig" von herrmann, marc:
TFT ?
Ist die Abkürzung für TFT "Thin Film Transistor (Dünnfilm-Transistor)" und hat es was mit Bildschirmschärfe zu tun?
Sonst versteh ich die Überschrift nicht, ansonsten: ein gelungener innerer Monolog, der nicht langweilt und sachlich die Bedingungen des Texte-schreibens am PC im Jahr 2007 aufführt. Ich gehöre ja nicht zur Dichterfraktion, kann aber aus dem Bereich Geschäftsbriefe schreiben durchaus eine positive Rückmeldung über den Realitätsangleich deines Inhalts geben. Vielleicht kann man deinen Text aber auch als Satire auf die Wegwerfgesellschaft lesen. Ich hoffe, dass ich nicht schon wieder die TetrapackFuselweinGeschubseFraktion mit meinen Worten gereizt habe!
15.01.2007
marc_herrmann:
Wer ist eigentlich Gerald???
14.01.2007
Rudi Rubin:
@ Bruder Martin
Lieb gemeint, aber ich glaube nicht, dass die von dir Erwähnten hier im Forum lesen. Oder bist du selbst am Hungern?

14.01.2007
Rudi Rubin:
So, ich habe jetzt einen Termin. Da mir das Klopapier ausgegangen ist, werde ich die Bibel zerreißen und mir damit den Hintern abwischen.
14.01.2007
Rudi Rubin:
Bibelfest, jetzt hast du dich geoutet. Das was du schreibst, geht mir tatsächlich am Arsch vorbei.

14.01.2007
Bruder Martin:
Jedem das Seine.Ob es wirklich jesus und Maria gegeben hat,das wird in der Bibel als Tatsache deklariert und die Trinität (Gottvater,Sohn und Heiliger Geist) ist die Stufe des Christentums im Glaube.Religion ist ein Punkt der gesellschaft, den sich die Armen der Armen der Welt Zuflucht und Hilfe darin erhoffen.Sie suchen in Gott was sie auf der Welt nicht kriegen.Glück,Hoffnung,Gerechigkeit und dem Sinn des Lebens ein Überbein schenken.Überbein im Sinne von Halt auf zwei beinen und fest im Leben stehen zu können.Die dritte Welt ist nicht Europa.Wir als Europäer sind nicht Hunger ausgeliefert.Und müssen ums nackte Überleben kämpfen.
Wenn man bedenkt das die Kirche ihre Nachteile hat,und doch viele Vorteile.Auf der anderen Seite steht der Atheismus,Buddhismus,Islam und der Judentum.Der atheist glaubt an was gutes.Das Gute ist für ihn was nicht-Göttliches als Objektivität im Geist eines Menschen.
Wer nicht an Gott glaubt,glaubt an was irdisches und liebenswertes.
Sagen wir mal so:Gott ist tot,und Nietzsche hat ihn begraben.Und wen Gott für ihn tot ist,so ist der Übermensch ein Sprachrohr im jeden menschen der Welt.Das heißt:
Wir sind ein Ebenbild Gottes in dualistischer Seinsweise.
Und seit der Aufklärung erhellt unser Verstand die Intelligibilität im wartsen Sinne des Wortes aufrecht.
Der Gang zum Klo ist nicht Gottes-Sache in a priori sondern a posteriori und die Erfahrung lehrt uns das Fürchten.Die Frage ist seit der Mensch denken kann.Woher kommen wir her und von wem stammen wir?Vom All würde man sagen.Was ist der All?Wer schuf das Universum?Urknall?Wer machte den Urknall? Gott?
Oder nur ein physikalisches Prinzip mit Ursache in eigener verantwortung.
Selbst die alten Griechen stellten sich die Frage und benutzen Götter um es zu erklären.Das sind keine wissenschaftliche Gedanken.
Sagen wir mal so,der Mensch erfand Gott und schrieb die Bibel und die anderen Religionen durch Visionen und aus Träumen.Wenn man die Bibel durchliest,stellt man fest, dass es unmöglich ist so alt wie Methusalem zu werden.Das rote Meer wird geteilt.Ein Blinder wird geheilt.Die Tatsache ist das es eine einzige Illusion mir erscheint und viele Punkte glaubwürdig und wahr sind.
viele Sachen wurden erfunden.
Aber Gott erfinden?Gott könnte auch ultima ratio sein,die Aristoteles erwähnt und das letzte,äußerste Mittel von diesem Planeen erde eine Wirkstätte haben könnte.Und uns mit Träumen einen ruhigen Schlaf geben.
Gruss und hab euch alle lieb

bruder Martin
14.01.2007
Bibelfest:
Warum hältst du dann nicht einfach das Maul, wenn dich das alles (Gott, Bibel, Jesus usw.) sowieso nicht interessiert! Warum hast du so ein Mitteilungsbedürfnis bei Dingen, die dir sowieso am Arsch vorbeigehen?
Dann liebe doch einfach, wenn du es ohne suchen kannst, mir doch egal.
Ich hab ja nur Kai Pflaume etwas hinzufügen mögen, mehr nicht. Theologie hin oder her.
Halt das nächste Maul einfach die Fresse und komm nicht noch mal mit nem Nazispruch aus Buchenwald. "Jedem das Seine!"
Hast du sie noch alle?
http://de.wikipedia.org/wiki/Jedem_das_Seine

14.01.2007
Rudi Rubin:
Wobei: Wer sich einmal geirrt hat, muss sich mindestens noch einmal irren, um wieder zu sich selbst zu finden. Von daher brauchen die Bibelfesten dann auch einen Jesus. Die Bibelunfesten brauchen ihn nicht. Jedem das seine.
14.01.2007
Rudi Rubin:
"Und jeder der die Liebe nur in sich selbst sucht, wird vergeblich Suchender bleiben."
Stell dir vor, es gibt auch Menschen, die suchen erst gar nicht, die lieben einfach. Haben die was falsch gemacht, wenn ja, warum? Ist es nicht Wurscht, wie und wo du suchst? Das Suchen an sich ist für mich schon Ausdruck des Irrens. Ich brauch diesen Bibelkrempel nicht. Aber wer es mag: bitte.

14.01.2007
Bibelfest:
Gott ist die Liebe.
Und jeder der die Liebe nur in sich selbst sucht, wird vergeblich Suchender bleiben.
Gerade das in-sich-selbst-verliebt-sein bedeutet ja die Behinderung die wahre Liebe, die uns Jesus mitteilt, zu erkennen.
Jesus ist das Vorbild, das Maß aller Dinge.
Natürlich kann man darüber streiten. Wer den Weg zu Jesus noch nicht gefunden hat, kann es sich wahrscheinlich auch nicht gut vorstellen.

Gott gab uns seinen Sohn in Menschgestalt. Die Mutter dieses Sohn Gottes war Maria. Sie ist die Mutter des Gottes auf Erden. So einfach sehe ich das.
"Gibt es Heilige? Heilig kann niemand sein. Heil kann der Mensch sein, jeder Mensch, Mann, Frau, jeder!"
Da spricht der Zyniker.
Heilig sind nur diese, die es durch ihre Taten verdient haben heilig gesprochen zu werden. Da gibt es durchaus Kategorien.
14.01.2007
Rudi Rubin:
@ Bibel-Fest:
Ich habe bis heute nicht begriffen, was Mutter Gottes bedeutet. Ist das die Mutter von Gott? Müsste es nicht Tochter Gottes heißen? Auch der Rest klingt irgendwie unstimmig:
"Heilige Maria". Ehrlicher fände ich, gerade aus Kirchenmund: "Geheiligte Maria".
Gibt es Heilige? Heilig kann niemand sein. Heil kann der Mensch sein, jeder Mensch, Mann, Frau, jeder!
"Zeige uns Jesus". Wer ist das? Wozu auf Jesus zeigen, wenn es darum geht, dass jede/r selbst leben und lieben soll? Ich halte den Weg über Jesus nicht nur für einen Umweg, sondern für eine Behinderung des Weges zur Liebe eines Jeden.
14.01.2007
tenshi:
Ich blick hier noch nicht so ganz durch, deshalb schmeiss ich mein "HALLO AN ALLE!!" mal hierhinein :)
14.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Das Fenster in die Welt" von tenshi:
Fenstermänner im Diskurs
Konkret. Konkreter geht's nimmer!
Das Konzept gibt's zwar schon und wenn man will als Schlager von PUR, aber in diesem Jahrtausend und in dieser elaborierten Sprachverwendung hab ichs noch nicht gesehen. Löblich!

Für alle die nicht wissen was ich meinte, hier der Schlager aus den 1990ern:
Der alte Mann am Fenster gegenüber
ist nicht mehr da, jetzt ist das Zimmer leer.
Ganz unwillkürlich geht mein Blick hinüber,
daß ich ihn sah, wie lang ist das jetzt her.
Zwei steingraue, teilnahmslose Gestalten
trugen ihn heute morgen aus dem Haus.
Der Verwalter fing gleich an zu verwalten,
und jemand räumt seine Möbel raus.

Der Mann am Fenster.
der Mann am Fenster.

Wir waren einander wie enge Vetraute,
er, der vom Sessel auf die Straße sah.
Ich, der am Schreibtisch auf dem Bleistift kaute,
wenn einer kam - war der andere schon da.
Und wenn die Nacht sich auf die Dächer legte,
nur dort und hier ein helles Fenster blieb,
er, der sich schlaflos in der Stube regte,
und ich, der bis zum Morgengrauen schrieb.

Der Mann am Fenster.
Der Mann am Fenster.

Vorm Haus steht ein verbeulter Lieferwagen,
zwei junge Leute haben ihn gebracht.
Und Möbel und Kartons hinaufgetragen,
sie malen und tapezieren die ganze Nacht.
Durchs offene Fenster dringt Musik herüber,
die beiden lächelten zu mir vorhin.
Und langsam werde ich mir klar darüber,
daß ich für sie ab heut'der Mann am Fenster bin.

Der Mann am Fenster.
Der Mann am Fenster
14.01.2007
Bibelfest:
Maria, die Jungfrau, die Mutter, zeigt uns, was Liebe ist und von wo sie ihren Ursprung, ihre immer erneuerte Kraft nimmt.



Gebet der Woche:
Heilige Maria, Mutter Gottes,
du hast der Welt das wahre Licht geschenkt,
Jesus, deinen Sohn - Gottes Sohn.
Du hast dich ganz dem Ruf Gottes
überantwortet und bist so zum Quell
der Güte geworden, die aus ihm strömt.
Zeige uns Jesus. Führe uns zum ihm.
Lehre uns ihn kennen und ihn lieben,
damit auch wir selbst wahrhaft Liebende
und Quelle lebendigen Wassers werden können
inmitten einer dürstenden Welt.

http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=63541
http://www.erzbistum-muenchen.de/emf162/emf016172.asp
13.01.2007
Rudi Roberta von Maibaum:
Kai Pflaume hat recht!
13.01.2007
mackai:
gerald! das macht keinen spaß mehr. ich werd dich jetzt einfach ignorieren. keinen bock auf so ne lahme nummer. du bist mir echt zu blöd. bye bye und schreib weiter. mir ist es egal.
13.01.2007
sunnysik:
@Gerald
Sehr kommunikativ!!
13.01.2007
Bibelfest:
,,Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm’’ (1 Joh 4, 16)
13.01.2007
Kai Pflaume:
Nur die Liebe zählt
13.01.2007
sunnysik:
Kommentar zu "Vorbei" von steimer, kai:
...
Ich weiß, du schriebst dieses Gedicht vor Jahren und dennoch hätte es auch zu uns gepasst..
Es war sehr unerwartet, dass Ende kam schnell..
Dennoch denke ich, dass du es so wie du dich momentan verhälst auf jeden Fall Wert bist geliebt und geehrt zu werden und deswegen möchte ich das Vergangene ruhen lassen und es erneut versuchen...
Ich weiß nicht, ob es klappt, aber man sollte nichts unversucht lassen...
Hab dich lieb!
Steffi
13.01.2007
Gerald:
@sunnysik
Du bist wahrhaft lächerlich, es tut mir noch nicht mal leid!!!
13.01.2007
Bruder Martin:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
Enthaltsam
Das Gedicht vom Autor hat schon die Züge eines Nichtwissenden Menschen,der unweigerlich sich als Tier betitelt.
"Ach,wie dumm und töricht ich mich als tier ich bin"Warum schreibt der Autor den Begriff tier nicht mit einen großen T?Aber darüber kann man hinwegsehen.
Das Gedicht ist der Wahrheit so fern und doch so natürlich und ehrlich.
Wir Menschen sind doch unseren Bedürfnissen ausgeliefert.
Sex,Konsum,Alles haben wollen, und diese sind in dem Lustprinzip eingeritzt.Alles läuft in die Gefahr sich nicht kontrollieren zu können und sich zur Last fallen,unbewußt und hilflos ist der Mensch Tier.
Die Vernunft und der Verstand werden überschattet mit Wünschen,Lüsten und
Sehnsüchte.Die Sehnsucht nach einen schönen Leben.Man kauft sich was.Und befriedigt sich in diesem Moment in seiner langweiligen MOmentsituation.
Aus Langeweile.Und das wissen wir,wird der Mensch töricht.Und beginnt sich zu überlegen,was ich noch kaufen könnte?
Die Konsumgesellschaft muss natürlich bestehen und als Fundament zur Marktwirtschaft fungieren.Aber Sex?
Sex ist nur das um die Menschheit nicht aussterben zu lassen.Die Natur hat uns diesen Trieb gegeben.Doch trotzdem ist der Geschlechtsakt eine heikle Sache und zeugt von Egoismus von seiten der Frau und des Mannes.Jeder will auf seine Kosten kommen.Keine Rücksicht von seiten des Mannes,ob ihr es gefiel.Und auch von der Frau.Alle Männer sind Schweine,und alle Frauen sind Schweine.
Und,wem haben wir es zu verdanken?
In dem Gedicht des Autors,sehe ich ein Bekenntnis von Höchster Qualität .
Unsere Gesellschaft würde auf sowas einen Pfifferling wert legen,weil erstens Spaßgesellschaft,Verarschgesellschaft und das letzte Ich bin der Beste und die anderen sind nichts wert Gesellschaft, und diese Gesellschaft haben wir.Wozu,würde ich sagen, denkt sich der Autor, sollte man mit dem Strom schwimmen?In die entgegengesetze
Richtung wagen sich wenige, und diese ist zu riskant und bedeutet Einsamkeit,Enthaltsamkeit und TReue zu Gott dem Allmächtigen Herrn.
Aber jeder ist des Glückes Schmied,und so gedeiht der letze Stz im Gedicht
"Und bleibe ein Asket zu recht."
Vielleicht will der Autor für das Wohl der Menschheit, nicht auf die Last fallen.Und sie lassen in ihrer Ausgelassenheit der Wonne und Freude.
Fröhlich sein von früh bis abends,
dem tiefen Sinn Unbeachtung schenken.
Wie oft war ich mit meinen Glaubensbrüder in Bonn spazieren.
Und es wurde schlecht über andere geredet und gezürnt.Ist das gut?
Ist das schlecht?Wenn es einen einen
Sinn gibt, wohlan so sei es und im Maße des stillen Gebets, bete ich in der Einsamkeit mit Gott.
Dieses Gedicht sagt mir sehr zu.
Und es ist nicht jedermanns "Sache"
Wohlan ...
13.01.2007
Nadine:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
Mutig
Ein mutiges Gedicht.
Und ein bitteres noch dazu
Aber sehr gut und man kann sehr viel darin sehen.
KLasse und mach weiter so
Du bist sehr gut .
Hab ebene gerade das Gedicht gelesen.
13.01.2007
sunnysik:
@Gerald
Du bist lächerlich, sorry!!!
12.01.2007
Mario Schuster:
Kommentar zu "Neuer Tag II" von schumann, mario:
Kommentar
Na und?
12.01.2007
äölk:
Kommentar zu "Schoko-Lade" von peru, huascar:
dueoda
Sioe = Sion ??
Kölsch?
12.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Veränderungen" von kieck, stephanie:
yeahhhhhh
Ich habe das Gefühl, dass du den Inhalt nicht verstanden hast!! Lehn dich zurück und lies es nochmal!!
LG
12.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Eine kleine Geschichte mit der Zeit" von sloggi:
Kommentar
„Die Wolken ziehen über den sonst azurblau gefärbten Himmel.“
Mein erster Gedanke war: „Aha. Pärsens. Der wird noch in der Zeit verrutschen.“ Allerdings, ich bin positiv überrascht, hast du's dann doch durchgehalten. Ein paar Verbesserungen:
„Mit jedem Millimeter, den sie voran kommen[,] verstreichen die Sekunden. Zeit[,] die niemand zurückholen kann. Was wäre, wenn die Zeit für einen Moment still [stünde]?“
„Kein Ton oder kein Luftzug und auch keine Bewegung auf ihr. Und doch würde es niemand bemerken.“ Du scheinst selbst gemerkt zu haben, dass diese vielen „und“ sich ein wenig seltsam anhören, da hast du einfach schnell ein „oder“ eingefügt. Also haben wir bei einem Zeitstillstand entweder Ton oder Luftzug? Wie wär's stattdessen damit: „Kein Ton, kein Luftzug, auch keine Bewegung auf ihr. Und doch würde es niemand bemerken“? Vielleicht sogar ein „bemerkte es niemand“.
„Es wird Abend in meiner kleinen Welt. Ich sehe schon zum hundertsten Mal auf die Uhr und hoffe, dass der große Zeiger endlich die 12 erreicht hat.“
Ich Rate zum Konjunktiv. So? „Es wird Abend in meiner kleinen Welt. Zum hundertsten Mal sehe ich schon auf die Uhr und hoffe, der Zeiger würde endlich die 12 erreichen.“
„Es wird Zeit[,] den Rechner runterzufahren, meinen Schreibtisch ein wenig zu ordnen und dann zu verschwinden, denke ich mir.“ Iich den umgangssprachlichen Ausdruck „runterfahren“ vermeiden. Und für die bessere Verständlichkeit ein wenig an der Satzstellung basteln: „Es wird Zeit, denke ich mir, den Rechner herunterzufahren, meinen Schreibtisch ein wenig zu ordnen und dann zu verschwinden.“
„Aber alles[,] wozu ich in diesem Moment fähig bin, ist[,] darüber nachzudenken, wie es wohl sein wird[,] sie wieder zusehen. Schon stellt sich dieses unverwechselbare Kribbeln ein. Genug, es ist Zeit zu gehen, ermahne ich mich selbst.“
„Ich verlasse das Gebäude und spüre den kalten[, (Vergleiche http://www.ego4u.de/de/cram-up/writing/comma?06)] klaren Wind auf meiner Haut. Noch ein paar Schritte zum Auto und dann auf die Autobahn[.] [I]n einer dreiviertel Stunde [würde] ich da sein.“
„Noch ein paar Schritte zum Auto und dann auf die Autobahn“ liest sich wirklich seltsam. Der Sprung ist zu groß. „Noch ein paar Schritte bis zum Auto und dann mit diesem auf die Autobahn. In einer dreiviertel Stunde würde ich da sein“ vielleicht.
„Vorfreude steigt wieder in mir auf und auch diesmal versuche ich[,] sie zu ignorieren.“ Ich würde das „und“ tilgen: „Vorfreude steigt wieder in mir auf, auch diesmal versuche ich, sie zu ignorieren.“
„Aber die Fahrt macht es mir schwer, die Stra[ß]en alle frei, ohne viel Verkehr[,] und so schweifen meine Gedanken immer wieder ab und malen die schönsten Bilder einer imaginären Ausstellung.“ Klingt nach Telegrafenstil. Ich schlage Konstruktionen dieser Art vor: „Aber die Fahrt lenkt mich nicht ab, die Straßen sind alle frei, es herrscht wenig Verkehr und so schweifen meine Gedanken immer wieder ab und malen die schönsten Bilder einer imaginären Ausstellung.“ Bitte: Was ist eine „imaginäre Ausstellung“? Ich konnte mit diesem Begriff nichts anfangen.
„Wieder schaue ich auf die Uhr, um meinen Gedanken eine andere Richtung zugeben, wissend, dass es auch diesmal nicht funktionieren [würde].“
„So vergehen Sekunden anwachsend zu Minuten, bis ich endlich in die Stra[ß]e einbiege.“
Also ... nein. So geht das nicht. Sekunden anwachsend zu Minuten vergehen? So vielleicht: „So werden die Sekunden zu Minuten, bis ich endlich in die Straße einbiege.“
Welche Straße? Am besten schreibst du den ganzen Satz komplett neu.
„Sie lächelt, als sie mich sieht, eine flüchtige Umarmung und dann die Frage:
[:] was nun? Meine Gedanken sind zu hektisch, so dass mir mal wieder nichts einfällt. Sie sind immer noch bei ihrem Lächeln und meiner Reaktion darauf.“
Würde ich umstellen: „Sie lächelt, als sie mich sieht, eine flüchtige Umarmung und dann die Frage: was nun? Meine Gedanken sind immer noch bei ihrem Lächeln und meiner Reaktion darauf [Welche Reaktion?], so dass mir mal wieder [Überflüssig, wen interessiert das „mal wieder“ denn jetzt?] nichts einfällt.“
„Mexikaner, Essen, Hunger sind die Worte, die diesen Gedankenwald durchdringen[,] und ich stimme zu [Was stimmst du zu?].“
„Es ist ein kleines [Restaurant], [das] wir betreten, die Tische und Stühle sind aus altem Teakholz und wirken rustikal. Auf jedem der Tische leuchtet eine einzelne Kerze.“ Vorschlag: „Auf jedem der Tische leuchtet eine Kerze.“
„In einem dunkleren Winkel spielt eine kleine Liveband mexikanische Songs, die in diesem Moment[] den Zauber dieses Ortes unterstreichen.“ Vorschlag: „In einem dunklem Winkel spielt eine kleine Liveband mexikanische Songs, die den Zauber dieses Ortes unterstreichen.“
„Wir nehmen einen Tisch gegenüber vom Fenster und sind sofort wieder im Gespräch.“ Wirkt seltsam. Davor haben die zwei geschwiegen? Dabei können sie sich doch so gut unterhalten!
„Es ist seltsam, geht es mir durch den Kopf, wie einfach und schön es ist[,] sich mit ihr zu unterhalten.“ Vorschlag: „Seltsam, wie einfach und schön es doch ist, sich mit ihr zu unterhalten.“
„Irgendwann bestellen wir und irgendwann kommt auch das Essen, aber benebelt von dieser einzigartigen Atmosphäre, ihrer Anwesenheit und ihren Worten, rast die Zeit an mir, an uns vorbei.“ Wie, sie ist von ihren Worten und ihrer Anwesenheit benebelt? „Benebelt“ ist auch kein besonders schönes Wort hierfür.
Vorschlag: „Wie um Luft zu holen, schaue ich aus dem Fenster und bemerke die kleinen still fallenden Schneeflocken, die sich leise ihren Weg durch die Nacht suchen.“
„Ich frage sie, ob sie nicht Lust [hätte], ein Stück spazieren zu gehen und sie lächelt, ja sie hatte auch schon eine Idee, wo es hingehen sollte.“ Sagt sie das in dem Text oder ist es nur eine Information? Vorschlag: „Ich frage sie, ob sie nicht Lust hätte, ein Stück spazieren zu gehen. Sie lächelt und hatte auch schon eine Idee, wo es hingehen sollte.“
„Es ist ein Schloss, dem wir entgegen laufen. Kein wirklich großes, aber reich verziert und im orangefarbene[m] Schein der Laternen[] wirkt es wie einem Märchen entsprungen.“ D
Diesen Szenenwechsel finde ich zu holprig. Der erste Satz ist nicht sehr ansprechend, der zweite zu verwirrend. Vielleicht so umstellen: „Wir laufen einem Schloss entgegen. Es ist nicht wirklich groß, aber reich verziert. Im orangefarbenem Schein der Laternen wirkt es, als sei einem Märchen entsprungen.“
„Wir gehen durch den Park, begleitet von Millionen Schneeflocken und Geschichten aus ihrer Vergangenheit.“ Die Vergangenheit der Schneeflocken oder die der Frau?
„Bald schon erreichen wir den Schlosshof.“ Stattdessen „nach einer Weile erreichen wir den Schlosshof“?
Vorschlag: „Wir stehen unter einer Laterne und ich schaue nach oben, in ihr Licht, das die Schneeflocken um uns herum reflektieren. Sie sehen aus wie kleine Glühwürmchen.“
„Ich schaue sie an, in diesem Moment, in ihre Augen und [mit] einem Lächeln in meinem Herzen.“ In welchem Moment? Als er zur Laterne hoch sieht? Wie das?
Vorschlag: „Ich schaue ihr in die Augen, mit einem Lächeln in meinem Herzen.“
„Gibt es diesen Augenblick, [in] dem die Zeit still steht, so wünschte ich, wäre es dieser eine.“
Vorschlag: „Gäbe es einen Augenblick, in dem die Zeit still steht, wünschte ich mir, es wäre dieser.“
Oder, wenn er dazu tendiert, an solch einen Augenblick zu glauben:
„Gibt es einen Augenblick, in dem die Zeit still steht, so wünsche ich, es sei dieser.“
Oder vielleicht lieber im Plusquamperfekt, rückschauend: „Gibt es einen Augenblick, in dem die Zeit still steht, so wünschte ich, es wäre dieser gewesen.“
11.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Krähen, schwarze Krähen" von bluegirl:
Kommentar
Verbesserungen habe ich in eckige Klammern gesetzt.
Erst einmal ist es doch nicht viel Arbeit, den Titel nicht mit zu kopieren. Der steht doch schon in der entsprechenden Zeile dafür. Aber gut, das nur nebenbei.
Fangen wir mit der äußeren Form an: sie ähnelt einem Gedicht. Manchmal schreibst du am Zeilenanfang groß, obwohl es sich bei dem Wort um kein Substantiv/substantiviertes Verb handelt und auch der Satz noch nicht beendet ist. Warum? Und warum reißt du den Satz überhaupt durch einen Zeilenumbruch auseinander? Schließlich handelt es sich bei deinem Text um eine Kurzgeschichte, nicht um ein Gedicht! Das werde ich im Folgenden nicht verbessern, es ist ja offensichtlich.
„Sophia-Sophie lag in ihrem Bett und sah hinaus.“ Sie sah hinaus. Wodurch sah sie hinaus? Wie wär’s mit: „Sophia-Sophie lag in ihrem Bett und sah aus dem Fenster“?
„Es war Winter und es gossen Ströme von kaltem, brennend kaltem, Wasser hinab auf den Boden.“ Dieser Satz liest sich höchst seltsam. In meiner Vorstellung öffneten sich irgendwo in der Luft hin und wieder unsichtbare Klappen, aus denen ein „Strom“ Wasser schoss und den Boden mit selbigem „übergoss“. Ich glaube, du wolltest einfach ausdrücken, dass es regnet. Wieso schreiben wir dann nicht vom Regen. Vielleicht so in etwa: „Es war Winter. Vom Himmel fielen in Strömen [wenn du den Begriff unbedingt verwenden möchtest; ich finde ihn etwas abgenutzt] kalte, brennend kalte Regentropfen.“
Na gut, so bekommen wir Probleme mit dem nächsten Satz (Himmel – aus unsagbarer Höhe), aber ich denke, du weißt, worauf ich hinaus wollte. Übrigens klingt der nächste Satz etwas lächerlich, wenn man statt dem „sie“ deine „Ströme“ einfügt: „Die Ströme fielen aus unsagbarer Höhe und hatten die Macht[,] Käfer und Würmer zu erschlagen.“
Statt Macht würde ich ein anderes Wort benutzen. Kraft oder Wucht oder so. Des weiteren ist der darauf folgende Satz wirklich merkwürdig: „Schlimmer, als es jeder Mensch tat[,] der sie übersah [u]nd ihnen schnellen Schrittes das Leben austrat.“ Als was jeder Mensch tat? Dem vorherigem Satz entnehmen wir, dass die Regentropfen – oder Ströme – die armen Würmer erschlagen. Fügen wir das doch mal statt dem Platzhalter „es tat“ ein: „Schlimmer, als sie jeder Mensch erschlug, der sie übersah und ihnen schnellen Schrittes das Leben austrat.“ Ich denke, da muss nichts mehr hinzugefügt werden. Des weiteren ist „per Schritt das Leben austreten“ wirklich ein tolles Wortspiel. Allerdings ist es ja immer noch kein Gedicht. Ich schlage vor, dass du den ganzen Absatz noch einmal überarbeitest.
„Sie hatte kein Zeitgefühl mehr, es war eines der Dinge[,] das sie verloren hatte, als sie noch ein junges Mädchen [gewesen] war.“ Des weiteren ist die Formulierung etwas ungeschickt. Wie ist das? „Sie hatte kein Zeitgefühl mehr. Zeitgefühl war etwas, das sie verloren hatte, als sie noch ein junges Mädchen gewesen war.“
„Früher, wann war [f]rüher und wann war gerade noch [g]estern – wo lagen die Unterschiede und wo die Relationen[,] die dem [G]anzen seine Bestimmung gaben?“ Können Relationen liegen? „Dem Ganzen“ ist etwas schwammig. Ich würde den ganzen Satz umstellen. So in etwa: „Worin lag der Unterschied, woran konnte man festmachen, was früher und was gestern geschehen war? Wann war früher gewesen und wann gerade noch gestern?“
„Müsste sie sich dessen nicht eigentlich bewusst sein?“ Ein häufiger Fehler scheint es zu sein, beim Konjunktiv auf einmal ins Präsens zu rutschen. „[Hätte] sie sich dessen nicht eigentlich bewusst sein [müssen]?“
„Eigentlich[,] [b]eispielsweise[,] [s]ozusagen[,] [t]heoretisch[;] [a]lles Wörter[,] die sie nicht mochte und ohne die [s]ie [doch?] nicht mehr auskam in dieser Welt[,] in der man [n]icht mehr wusste[,] wann man echt und wann man [p]seudo war.“ „Pseudo“ ist übrigens kein besonders literarisches Wort. Vielleicht so: „Eigentlich, beispielsweise, sozusagen, theoretisch; Worte, die sie nicht mochte, und ohne die sie doch nicht auskam in dieser Welt, in der man nicht wusste, wann man authentisch war, und wann man nur so schien.“ Oder, ein Wortspiel, das ich verwenden würde: „Eigentlich, beispielsweise, sozusagen, theoretisch; Worte, die sie nicht mochte, und ohne die sie doch nicht auskam in dieser Welt, in der man nicht wusste, wann man offenbar authentisch war, und wann nur scheinbar.“
„War sie nun oder war sich nicht? Existiere oder vegetierte sie während dem Atmen?“ Meine erste Reaktion war: hä?
Ist das „sich“ ein Tippfehler? Ich nehme es nun einfach mal an: „War sie nun oder war [sie] nicht? Existier[t]e oder vegetierte sie während dem Atmen?“ Was war sie denn (oder eben nicht)? „Pseudo“, oder am Leben? Ich weiß es wirklich nicht. Ich schlage einfach mal für beide Varianten eine Alternative vor.
„War sie selbst das, was sie war, oder nicht? [Oder noch ein Wortspiel: War sie selbst sie selbst? - Ha, ha.] Sie atmete, ja. Aber lebte sie dabei, oder vegetierte sie nur?“
„Existierte sie, oder nicht? Sie atmete, ja. Aber lebte sie dabei, oder vegetierte sie nur?“
Wenn ich mir das so ansehe, glaube ich, du meintest ersteres.
„Krähen kamen, schwarze Krähen. Setzten sich an ihr Bett, pickten an ihren Gebeinen. Übersahen ihre lebendigen Augen Wie alle Menschen die hier hausten Dessen Laute sie hören konnte aber dessen Körperschaft sie noch nie erblickt hatte, beileibe nicht.“
Erstmal die Interpunktion:
„Krähen kamen, schwarze Krähen[,] [s]etzten sich an ihr Bett, pickten an ihren Gebeinen[,] [ü]bersahen ihre lebendigen Augen[,] wie alle Menschen[,} die hier hausten[,] [d]essen Laute sie hören konnte aber dessen Körperschaft sie noch nie erblickt hatte, beileibe nicht.“ Ein Monstersatz. Ich formuliere das mal ein wenig anders:
„Krähen kamen, schwarze Krähen. Sie setzten sich an ihr Bett und pickten an ihren Gebeinen, ihre lebendigen Augen übersehend. So hielten es auch die Menschen, die hier hausten, die Menschen, deren(!) Laute sie hören konnte, deren Körperschaft sie allerdings noch nie erblickt hatte, beileibe nicht.“
In deiner Version wirkt es, als seien die Krähen Menschen. Ach ja, und: Dein Sinn für Wortspiele wird hier wieder deutlich. „Körperschaft beileibe nicht erblickt“. Allerdings ist dieser Zusatz leider recht unsinnig, ich ließe ihn weg.
Aber jetzt kommt der eigentlich lustige Teil von dem Satz. Das Wort „Gebeine“. Wissen.de (http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/woerterbuecher/index,page=3359004.html) sagt dazu folgendes: ~e Gesamtheit der Knochen (eines Toten). War das Absicht? Woher die „lebendigen Augen“, wenn das Fleisch bereits verrottet ist und nur noch die Knochen übrig sind? Ich fühle mich nicht dazu berufen, das zu verbessern, es sähe mir nach einem zu großen Eingriff in deinen Text aus. Deswegen weise ich nur darauf hin.
„Die Hülle die sie umgab und die Sie ihr Bett getauft Hatte als sie hier aufwachte und nicht mehr wusste Woran sie wuchs und von wem sie gebärt wurde Als sie noch Tag und Nacht trennen konnte und die Schwalben sah die überall flogen und demnächst Wiederkommen würden. Demnächst...“ Noch so ein Monster.
Interpunktion, Tempus und Groß/Kleinschreibung:
„Die Hülle[,] die sie umgab und die [s]ie ihr Bett getauft [h]atte[,] als sie hier [aufgewacht war] und nicht mehr wusste[,] [w]oran sie wuchs und von wem sie gebärt wurde[,] [a]ls sie noch Tag und Nacht trennen konnte und die Schwalben sah[,] die überall flogen und demnächst [w]iederkommen würden. Demnächst[ ]...“
Schön. Allerdings verstehe ich immer noch nicht, auf was dieser Satz hinaus will. Du scheinst, in die Schachtelsätze vertieft, völlig vergessen zu haben, worum es dir eigentlich ging. Das Subjekt „die Hülle“ steht dort ziemlich einsam herum, so ohne Prädikat. Ich meine: was ist denn nun mit der Hülle?! Ich weiß es nicht. Ich kann da nichts verbessern. Ach, und: Das lustige in DIESEM Satz: „Sie wusste nicht mehr, von wem sie gebärt wurde.“ Das ist Gleichzeitigkeit. Bedeutet: Sie wird die ganze Zeit gebärt und weiß gleichzeitig nicht, von wem.
„Als sie aufwachte, damals oder früher oder gestern, konnte sie sich nicht bewegen es war als wäre sie gefangen in ihrer eigenen Körperhülle und doch, war es ihr als könnte sie das erste mal atmen und die Luft spüren wie sie wirklich war : eisig und hart und doch gleichzeitig durchsichtig und weich.“
Ich meine: Punkte sind keine Schande! Man kann ruhig mal kürzere Sätze bilden.
Interpunktion, Dass/das, Großschreibung, Getrenntschreibung, Rechtschreibung:
„Als sie [aufgewacht war], damals[,] oder früher[,] oder gestern, [hatte] sie sich nicht bewegen [können][,] es [war gewesen][,] als wäre sie in ihrer eigenen Körperhülle [gefangen gewesen] und doch[] war es ihr [gewesen], als [hätte - Konjunktiv!] sie das erste [M]al [A]tmen [gekonnt] und die Luft [gespürt][,] wie sie wirklich [gewesen] war[]: eisig und hart[,] und doch gleichzeitig durchsichtig und weich.“
Das liest sich so grausam, ja. Deswegen schlage ich vor, dass du den ganzen Absatz umschreibst.
„Immer mehr Krähen kamen auf ihre Gebeine, denn die meisten kannte sie schon mit Namen. Es war grillenhaft zu wissen das sie sich an ihr satt fraßen wie die schönsten Maden die ihr inwärts in den Ohren herum wirtschafteten und alles übriggebliebende fraßen. Ihr übriges, ohne Fragen.“
Interpunktion, Tempus, Groß/Kleinschreibung:
„Immer mehr Krähen kamen auf ihre Gebeine, denn die meisten kannte sie schon mit Namen. Es war grillenhaft[,] zu wissen[,] dass sie sich an ihr satt fraßen wie die schönsten Maden[,] die ihr inwärts in den Ohren herum wirtschafteten und alles übrig[]gebliebene fraßen. Ihr [Ü]briges, ohne Fragen.“
Zunächst: Es ist also launisch, zu wissen, dass sich die Krähen an ihr satt fressen. Ich frage mich, was sie da essen. Picken sie mit den Schnäbeln an ihren Knochen herum? Ja, warum nicht, vielleicht splittert irgendwann ein Stück ab. Ob das dann verdaulich ist ... na ja.
Dann: Diese treuen Tiere kommen also nur, weil die Frau ihre Namen kann? Das ist ja nett. Wirklich, da entwickeln sich sicher tolle Gespräche:
„Krähe, Krähe, wie heißt du?“
„Ich bin Edd und ich esse dich jetzt.“ Edd pickt mit dem Schnabel an ihren Knochen herum. Hätte er ihre lebendigen Augen gesehen, hätte er wohl diese angepickt. Als er fertig war, fragte sie ihn noch: „Kommst du mich morgen wieder besuchen?“ Und er antwortete: „Klar, ruf mich einfach, ich komm dann und fress wieder.“
Na gut, weiter: Am besten überarbeitest du auch diesen Absatz noch einmal, tauschst „grillenhaft“ mit einem anderen Wort aus und so weiter.
„Warum Wieso Weshalb Woher Weswegen Wieso Alle diese Fragen hatte sie bereits als junges Kind verabscheut Und verdrängt bis zu diesem Zeitpunkt ihres Erwachens. Nur konnte sie seit dem keine Fragen mehr fragen, sie kannte der Wörter Bedeutungen und doch geisterten sie ebenso wahllos wie trotzig durch die von Maden geliebte weiche übrige Hülle.“
Verbesserung:
„Warum[,] [w]ieso[,] [w]eshalb[,] [w]oher[,] [w]eswegen[,] [w]ieso[;] [a]ll[] diese Fragen hatte sie bereits als junges Kind verabscheut [u]nd verdrängt[,] bis zu diesem Zeitpunkt ihres Erwachens. Nur konnte sie seit[]dem keine Fragen mehr fragen, sie kannte der Wörter Bedeutungen und doch geisterten sie ebenso wahllos wie trotzig durch die von Maden geliebte[,] weiche übrige Hülle.“
Das ist ja recht verständlich, ich wage mich heran, eine Alternative vorzuschlagen:
„Warum, weswegen, wieso, weshalb [Du hast zweimal „wieso“ benutzt; „woher“ hat nicht viel mit den anderen Fragen gemein, also hab ich's weggelassen.]; Alles Fragen, die sie schon als Kind verabscheut und verdrängt hatte. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie erwacht war. Allerdings konnte sie seitdem keine Fragen mehr stellen, sie kannte die Bedeutungen der Wörter [Welcher Wörter? Aller Wörter? Der Fragen?], ach, und doch: Wie zum Trotz geisterten sie wahllos durch die von Maden geliebte, weiche Hülle.“
„Krähen, schwarze Krähen. Sangen für Sophia-Sophie. Lieder des Lebens und alles Tods. Ein Lied von Krähen gedichtet, den Toten geweiht die zahllos wartend liegend.“
Ich finde es schön, dass du hier wieder ihren Namen erwähnst, damit stellst du eine Verbindung zum Anfang der Geschichte her. Ach, und natürlich auch das „Krähen, schwarze Krähen.“ Das ist die beste Stelle in der ganzen Geschichte, finde ich.
Verbesserung:
„Krähen, schwarze Krähen [s]angen für Sophia-Sophie. Lieder des Lebens und alle[n] Tod[e]s[;?] [e (wenn Semikolon)]in Lied von Krähen gedichtet, den Toten geweiht[,] die zahllos wartend liegen[].“
Verbesserungsvorschläge:
„Krähen, schwarze Krähen sangen für Sophia-Sophie. Ein Lied des Lebens über den Tod [Ja, ich gebe zu, das war jetzt sinnentfremdend.]; ein Lied, von Krähen gedichtet und den Toten geweiht, die zahllos wartend [im Staube?] liegen.
Wenn du die Geschichte noch einmal überarbeitest, könnte sie richtig gut werden.
So ... wie soll ich sagen. Mir hat sie ziemlich Spaß gemacht. Allerdings wolltest du die Leser ja nicht zum Lachen bringen, nehme ich an. Ich möchte noch kurz das Bild zusammenfassen, das du mir vermittelt hast:
Während sich unsichtbare Klappen öffnen, die Ströme von Wasser auf den Boden gießen, liegt die Protagonistin, genauer ihre Knochen, auf einem Bett. Die Menschenkrähen fliegen durch die Scheibe zu ihr, weil sie sie gerufen hat, damit sie doch ein wenig mit ihr reden würden. Die Menschenkrähen jedoch versuchen, ihre Knochen abzupicken und ignorieren ihre leckeren Augen völlig. Weshalb die Protagonistin die Körperschaft der Menschen noch nicht (beileibe nicht!) erblickt hat, ist völlig klar: sie sehen ja immer aus wie Krähen. Zumindest kann die liebe Sophia-Sophie nun, da sie ein Skelett ist, viel besser atmen. Außerdem ist sie sauer auf die Krähen und beschimpft sie in Gedanken heimlich als „grillenhaft“: Schließlich wollte sie mit ihnen reden; und nun das! Übrigens hat sie Ohren, obwohl sie nur noch Augen und Knochen hat.
Wie auch immer. Ich hoffe, du nimmst mich nicht zu ernst. Ich denke, die Geschichte hat wirklich Potential. Allerdings gibt es noch viel, viel zu verbessern!
Viel Erfolg und Spaß.
10.01.2007
sunnysik:
@Gerald
Ich habe das Gefühl, dass du den Inhalt nicht verstanden hast!! Lehn dich zurück und lies es nochmal!!
LG
10.01.2007
auto:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
Hallo, also Dein Text ist super.
Auch wenn man nichts sieht, so wie die weiße Taube auf weißen Grund.
Mach weiter so, erst Texte reinknallen, und dann heimlich verpissen.
10.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Die Axt" von fritz, sabine:
Kommentar
axt spaltet, wie spalt schnell und zuverlässig
10.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
Söndermüll der Plattform!
10.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Macho" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Yooooo! Ich höre doch lieber Reinhard Fendrich!

Er hat einen Hintern wie Apollo
in seinen Hüften schwingt Elan
hat einen Charme wie Rene Kollo
und einen Blick wie Dschingis Khan
Du bleibst dein Leben lang ein Dodel
hat ihn der Lehrer oft geneckt heut ist er Unterhosen-Model
ein Macho und ein Lustobjekt
Macho Macho kannst net lernen
Macho Macho muß man sein
Macho Macho
sind fast immer vom dabei
Macho Machos leben gefährlich
Macho Machos haben was los
man fühlt sich matt schon
ist der Andrang gar so groß
Die Mutter ruft ihn heut noch Sepperl"
doch seine Freund sag'n "Miami"
er war zwar in der Schul ein Depperl
aber das stört die Damen nie
Schon wieder kommt eine Kanaille
und greift ihm lüstig ans Gesäß
kein Wunder bei der Wespentaille
wird jede Klosterfrau nervös
Macho Machos bleiben in Mode
Macho Machos sterben net aus
Macho Machos nimmt man gerne
mit nach Haus
Macho Machos haben viel Neider
Machos haben viele Freund verloren
sie sind leider
um die "Hasenlänge" vom
Sie liebt Schimanskis Mörderhammer
und liegt oft wach im Schlafgemach
der Gatte im Flanellpyjama
vergreift sich nur am Tiefkühlfach
Sie träumt von Eros Ramazottel
und Julio Iglesias
doch neben ihr der zahme Trottel
sagt nur Gib Ruh, jetzt les' ich was'
Nur Macho Machos haben die Härte
Macho Machos gehört die Welt
Macho Machos haben was anderen leider fehlt:
Macho Machos sind zwangsläufig
Machos haben häufig Streß
von der Klofrau bis hinauf zur Stewardeß
Willst du behaarte Männerbrust
Du nicht über den Brenner mußt
bei uns gibts Macho
die san glatt schon gut wie nie
Die Frau aus Industrie und Adel
verbeißt sich ins Tiroler Wadel
genauso gern wie in die Herrn aus Rimini

http://www.lyrix.at/de/text_show/92dfbf748654758bbd4ab091ae7545e1
10.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Der Duft" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Supi! Esoterik ist voll mein Fall!
10.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Vogelgeschichte oder doch menschliche Träume" von kieck, stephanie:
Kommentar
Hast du Probleme mit Vögeln?
10.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
Was soll der Scheiß?
10.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Unsere Luft!" von schweizer, karina:
Kommentar
„Es war nicht laut, trotzdem hinterlies es einen dumpfen Hall.“ = „Es war nicht laut, trotzdem hinterließ es einen dumpfen Hall.“ (http://de.wiktionary.org/wiki/hinterlassen)
„Ein Geräusch, welches ihr mit den Jahren so vertraut war, dass sie es kaum noch wahrnahm.“ = „Ein Geräusch, welches ihr mit den Jahren so vertraut wurde, dass sie es [nun?] kaum noch wahrnahm.“
„Die Decke, die sich um ihren Körper schlang, gab kaum warm.“ = „Die Decke, die sich um ihren Körper schlang, gab kaum Wärme ab.“ Oder vielleicht noch schöner: „Die Decke, die sich um ihren Körper schlang, spendete kaum Wärme.“
„Es war keine gute Arbeit. Eine Arbeit, die ihr mit den Jahren die Seele raubte.“ Die Idee, eine Wiederholung einzufügen, ist nicht schlecht. Allerdings liest es sich so doch etwas holprig. Vielleicht: „Es war keine gute Arbeit. Es war eine Arbeit, die ihr mit den Jahren die Seele raubte.“ Oder doch einfach (mein Favorit): „Es war keine gute Arbeit. Sie raubte ihr mit den Jahren die Seele.“
„Jede Minute, jede Sekunde sie lebte sie nicht.“ Falls die Satzstellung beabsichtigt ist: „Jede Minute, jede Sekunde: sie lebte sie nicht.“ Ansonsten wohl: „Jede Minute, jede Sekunde lebte sie nicht.“
Im Folgenden verrutschst du in der Zeit. Ich verbessere das gleich auf einmal. Verbesserungen und Vorschläge, die keinen Tempusfehler darstellen, habe ich in eckige Klammern gesetzt.
„Was man dachte war ihr egal. Ob man sie hasste war ihr egal. Sie wollte sich nicht als Mensch bezeichnen, denn Menschen lebten. Täglich atmete sie von der Luft [ich wäre für „die Luft“], von der so viele lebten. Von einem Stoff, ohne den die Welt leer gewesen wäre. Hatte sie ihn verdient? Hatte sie es verdient[,] auf einem Weg [Weg im Sinne von Straße? Wenn ja wäre es sinnvoll, auch Straße zu schreiben.] zu gehen, auf dem Menschen gingen? Sie bezeichnete sich nicht als Mensch[.] [D]urfte sie trotzdem von unserem Sauerstoff leben[?] Vielleicht war er knapp? Vielleicht ging er bald aus? Dann hätten [Konjunktiv!] wir die letz[t]en Rationen dieses kostbaren Gut[e?]s an Menschen wie diese Person verschwendet. Man hätte ihr verbieten sollen[,] zu atmen. Man hätte ihr verbieten sollen[,] auf Straßen zu gehen. Hätte man ihr verbieten können[,] hier zu sein? Diese Frau war niemandem wichtig, sie liebte sich nicht einmal selbst [nicht einmal sich selbst?].

Der Mensch[,] der diese Gedanke hatte, wusste jedoch nicht, dass drei Kilometer entfernt ein kleiner Junge in seinem Bett lag und sich fragte, wann er seine Mutter das nächste Mal sehen konnte [sehen werde]. Wann die Männer am Bahnhof ihr die Chance [geben würden, siehe http://de.wiktionary.org/wiki/geben_%28Konjugation%29], wenigstens für ein paar Minuten glücklich zu sein. Denn wenn sie ihr diese Chance geben würden [gäben], dann [ohne „dann“?] wäre sie es wert[,] von unserer Luft zu atmen.“
Übrigens, mir ist nicht klar, welche „Männer am Bahnhof“ das sein sollen. Auch wird nicht deutlich, ob es ihr Sohn ist. Aber wenn nicht, welche Bedeutung sollte dieses Kind dann haben? Ich verstehe nicht, warum sie mit dem Zug fahren müssen, um sich zu sehen (darauf deutet doch Bahnhof doch hin?). Drei Kilometer mit dem Zug? Na ja...
Wie auch immer, weiter so!
10.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Macho" von reichhardt, ivie:
Kommentar
"Mit gehobenem Kopf" wäre korrekt.
"So hat man es Ihn gelehrt,
dass die Frauen wie schwärmende
Lichtfalter angezogen würden."
So hat man es ihn gelehrt? Wie hat man es ihn gelehrt? Darüber erfahren wir im Text gar nichts, wir erfahren nur, dass er gelehrt wurde. Also hat das "so" keinen Zweck, es diente nur als Zusammenfassung der Lehrtechniken, die aber nicht beschrieben werden. Also rauslassen:
"Man hat es Ihn gelehrt,
dass die Frauen wie schwärmende
Lichtfalter angezogen würden."
Das "Ihn" gehört klein. Und das "es" ist schlechtes Deutsch, folgt doch kurz darauf schon die Beschreibung, was ihn gelehrt wurde.
"Man hat ihn gelehrt,
dass die Frauen wie schwärmende
Lichtfalter angezogen würden."
Da stellt sich die Frage: Von was angezogen?
"Man hat ihn gelehrt,
dass es die Frauen wie schwärmende
Lichtfalter anziehen würde."

"Nur das es nicht für alle weiblichen
Lichtfalter das zutrifft, dass hat man
ihm verheimlicht."
Eine ziemliche "das"-Verwirrung.
"Nur dass es nicht für alle weiblichen
Lichtfalter zutrifft, das hat man
ihm verheimlicht."
Allerdings ist das "es" hier nicht schön. Wie wär's mit einem "dies"?
"Nur dass dies nicht für alle weiblichen
Lichtfalter zutrifft, das hat man
ihn nicht gelehrt."
Des weiteren würde ich hier statt "verheimlichen" noch einmal "lehren" benutzen, es schafft eine hübsche Repetition:
"Nur dass dies nicht für alle weiblichen
Lichtfalter zutrifft, das hat man
ihn nicht gelehrt."

Zusammenfassung:
Mit gehobenem Kopf und
stolz geschwollener Brust
tritt er ins Licht.
Man hat ihn gelehrt,
dass es die Frauen wie schwärmende
Lichtfalter anziehen würde.
Nur dass dies nicht für alle weiblichen
Lichtfalter zutrifft, das hat man
ihn nicht gelehrt.

Mein Vorschlag. Perfekt ist es so auch nicht, ich wollte nicht zu stark in den Text eingreifen. Ach so, passend zum Thema: http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,309402,00.html
10.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Teddy" von schumann, mario:
Kommentar
Super. Tolles Kino. Am Schluss saß ich tatsächlich ein paar Minuten still vorm Bildschirm und grübelte vor mich hin. Das schaffen nicht viele Geschichten.
Allerdings komme ich nicht umhin, ein paar Tippfehler zu verbessern:
"Wo ist er?
'Wo ist er!?' schrie er in den Raum hinein." Das verstehe ich nicht ganz. Das erste "Wo ist er?", ist das ein alternativer Titel, den du ausversehen mit eingefügt hast? Wenn es zum Text gehört, müsste das im Imperfekt stehen, wie der größte Teil der Geschichte.
"Wieder und wieder durchsuchte er die Wohnung, dieses Zimmergebilde von leeren Wänden und einer Ahnung des gegangen Lebens." Zimmergebilde AUS.
"Doch er fand nichts, außer den verblichenen Schatten der verschwundenen Möbel an den Wänden." Dieser Satz hat mir einiges Kopfzerbrechen bereitet. Das Komma zwischen "nichts" und "außer" stört im Satz, es behindert den Lesefluss. Ich denke, du solltest es weglassen. Schließlich möchtest du nicht betonen, dass das Zimmer leer ist (dann wäre ein Komma angebracht, schätze ich), sondern darauf hinweisen, es eben nichts außer x enthält.
"Er ist nicht hier. Nicht hier..." Etwas akribisch, ich gebe es zu, aber: Auslassungspunkte werden mit Leerzeichen geschrieben, wenn sie ganze Wörter oder Satzteile ersetzen. (Vergleiche: http://de.wikipedia.org/wiki/Auslassungspunkte) Also: "Er ist nicht hier. Nicht hier ..."
"Aus Versehen vielleicht, ja, es war ja soviel, das alles, die Möbel und die ganzen Sachen." = "Aus Versehen vielleicht, ja, es war ja so viel, das alles, die Möbel und die ganzen Sachen." (Vergleiche http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/suche/index.html?query=soviel&Start=Start)
"Ich gehe zu ihr und frage sie, ja, ich frage sie, sie hat ihn bestimmt irgendwo... Ein Missverständnis, einfach nur ein Missverständnis, sie weiß doch wie sehr ich ihn brauche, das weiß sie doch..." Erstmal die Interpunktion: "Ich gehe zu ihr und frage sie, ja, ich frage sie, sie hat ihn bestimmt irgendwo ... Ein Missverständnis, einfach nur ein Missverständnis, sie weiß doch, wie sehr ich ihn brauche, das weiß sie doch ..."
Des weiteren: Warum lässt du ihn nicht im Futur I sprechen? "Ich werde zu ihr gehen und sie fragen, ja, ich werde sie fragen, sie hat ihn bestimmt irgendwo ... Ein Missverständnis, einfach nur ein Missverständnis, sie weiß doch, wie sehr ich ihn brauche, das weiß sie doch ..."
"Sie, das war seine Frau Patricia, seine Exfrau, seit einer Woche waren sie geschieden." Das sind zwei stinknormale Sätze, mit Komma verbunden. "Sie, das war seine Frau Patricia, seine Exfrau. Seit einer Woche waren sie geschieden."
"Wie ein Komet zog sie ständig einen Schweif Männer hinter sich her, von denen man nicht immer genau wusste ob sie hinter ihrem Geld oder ihrem kokett hüpfenden Busen her waren." Ich glaube nicht, dass das so funktioniert mit dem "Schweif Männer". Wohl ist es eher der "Schweif von Männern". Umschreiben?
"Und was macht denn ihr Mann beruflich Teuerste?" Entweder, wenn die Leute gerade über die Berufe der Männer sprechen: "Und was macht denn ihr Mann beruflich, Teuerste?" Oder, wenn die Frage mehr spontan als kam: "Und, was macht denn ihr Mann beruflich, Teuerste?" (Dafür spricht das "denn".)
"Ach wissen, sie er ist Künstler. Er ist ja so sensibel" = "Ach, wissen Sie, er ist Künstler. Er ist ja so sensibel!" Ich dachte außerdem, sie seien bereits geschieden. Diesen Gordon meint sie ja wohl kaum. Übrigens, eine Scheidung in ein paar Tagen? Ich weiß nicht, wie es in anderen Ländern aussieht, in Deutschland geht dem mindestens ein Trennungsjahr voraus (http://de.wikipedia.org/wiki/Scheidung).
"Seit einem halben Jahr hatte sie eine Affäre von der er nichts wusste." Wieder: Sie sind doch schon geschieden? Außerdem scheint er nun etwas von der Affäre zu wissen, er scheint Gordon auch schon einmal gesehen zu haben, dieser erkennt ihn nämlich und er scheint ihn auch zu erkennen. Der Logik halber solltest du das alles nochmal umschreiben.
"Sie sehnte sich nach einer Veränderung." Hier das Gleiche. Die Veränderung ist doch schon eingetreten.
"An einem Freitagmorgen legte sie ihm die Scheidungspapiere auf den Frühstückstisch." Immernoch ist das Plusquamperfekt vonnöten.
"Du musst dort unterschreiben wo die Kreuze sind, schatz." = "Du musst dort unterschreiben wo die Kreuze sind, Schatz."
"Er sah ihr erstaunt und schweigend nach wie sie ihre Tasche nahm und die gemeinsame Wohnung verließ." = "Er sah ihr erstaunt und schweigend zu, wie sie ihre Tasche nahm und die gemeinsame Wohnung verließ." Und immernoch fehlt das Plusquamperfekt (Er hatte ihr zugesehen usw.).
"Am Mittwoch wurden sie einvernehmlich geschieden. Während der gesamten Verhandlung sagte er wenig und meistens gar nichts, bei der Gütertrennung hatte er keine Einwände als sie fast alles bekam." = "Am Mittwoch wurden sie einvernehmlich geschieden. Während der gesamten Verhandlung sagte er wenig und meistens gar nichts, bei der Gütertrennung hatte er keine Einwände, als sie fast alles bekam." Weiterhin Plusquamperfekt (Waren sie geschieden worden). Ich erwähn's nun nicht mehr, das geht bis zum Absatzende so weiter.
"Die Wohnung konnte er behalten, sie war alles was ihm gehörte und das, was er jetzt verzweifelt suchte." Interpunktion sfehler, Satzumstellung wäre zumindest ratsam: "Die Wohnung konnte er behalten, sie war neben dem, was er jetzt verzweifelt suchte, alles, was ihm (noch) gehörte." Gut, dann müsstest du dir für den nächsten Satz auch etwas anderes ausdenken.
"Als er im Auto saß und durch die Straßen fuhr überlegte er fieberhaft wo sie sein könnte." = "Als er im Auto saß und durch die Straßen fuhr, überlegte er fieberhaft, wo sie sein könnte."
"Bei ihrer Mutter? Nein, nein, da ist sie nicht. Vielleicht bei ihrer Freundin Selina...aber die müsste noch in Neuseeland sein..." = "Bei ihrer Mutter? Nein, nein, da ist sie nicht. Vielleicht bei ihrer Freundin Selina ... aber die müsste noch in Neuseeland sein ..."
"Und während immer weiter überlegte wo sie sein könnte, fiel es ihm ein: es war Mittwoch. Dinner Party bei den van Vermarls." = "Und während er immer weiter überlegte, wo sie sein könnte, fiel es ihm ein: es war Mittwoch. Dinner-Party bei den van Vermarls."
"Ach das, das gehörte meinen Exmann, er war ja immer so sensibel." Dass er sensibel ist, hast du schon weier oben geschrieben, die gute Patricia wiederholt sich: "Ach wissen, sie er ist Künstler. Er ist ja so sensibel."
"Wir wollen unser neues Leben feiern, Gordon und ich fanden das ganz lustig, so als Abschluss." = "Wir wollen unser neues Leben feiern. Gordon und ich fanden das ganz lustig, so als Abschluss [von Vergangenem?]."
"Mein Exmann hing ja immer so an diesem Ding" = "Mein Exmann hing ja immer so an diesem Ding."
"Als er vor dem haus der van Vermarls hielt, sah er dort auch ihren Wagen stehen." = "Als er vor dem Haus der van Vermarls hielt, sah er dort auch ihren Wagen stehen." Und vielleicht lieber: "Als er vor dem Haus der van Vermarls hielt, sah er dort auch Patricias Wagen." Oder: "Als er vor dem Haus der van Vermarls hielt, sah er dort auch den Wagen seiner Exfrau."
"Er öffnete es und nahm den Revolver heraus, den er sich in der letzten Woche gekauft hatte." = "Er öffnete es und nahm den Revolver heraus, den er letzte Woche gekauft hatte."
"Zwei Kugeln befanden sich in der Trommel, eine, um auszuprobieren, ob der Revolver funktioniert, und eine für sein Herz."
"Mechanisch steckte er ihn sich in die Jackentasche." Auch hier wäre die Veriante ohne "sich" flüssiger zu lesen: "Mechanisch steckte er ihn in die Jackentasche."
"Ich muss sie sprechen, es ist dringend, es gab ein Missverständnis, ich will nur..." = "Ich muss sie sprechen, es ist dringend, es gab ein Missverständnis, ich will nur ..."
"Was machst du denn hier? Ich weiß wirklich nicht ob das klug wenn du jetzt mit ihr sprichst, der Zeitpunkt ist gerade..." = "Was machst du denn hier? Ich weiß wirklich nicht, ob das klug ist, wenn du jetzt mit ihr sprichst, der Zeitpunkt ist gerade ..." Hier hast du auch dein schließendes Anführungszeichen vergessen.
"Ich will nur kurz mit ihr sprechen, nur ganz kurz, dann gehe ich wieder. Nur ganz kurz...bitte..." = "Ich will nur kurz mit ihr sprechen, nur ganz kurz, dann gehe ich wieder. Nur ganz kurz ... bitte ..."
"Ich geh dann gleich wieder, es dauert nur eine Minute, es gab nur ein Missverständnis ..."
"Sie lachte und ihr Lachen war von niemanden zu überhören." = "Sie lachte und ihr Lachen war von niemandem zu überhören." Außerdem wirkt die Stelle ein wenig hölzern. Warum nicht nur "Ihr Lachen war von niemandem zu überhören?" Dann stünde es in besserer Harmonie zum voherigen und nachfolgenden Satz.
"Sie bemerkte ihn erst als er schon fast bei ihr war, denn Gordon stand, den Rücken ihm zugewandt, halb vor ihr." = "Sie bemerkte ihn erst, als er schon fast bei ihr war, denn Gordon stand, den Rücken ihm zugewandt, halb vor ihr."
"Patricia, ich muss kurz mit dir red..." = "Patricia, ich muss kurz mit dir red-"
"Seines Teddys..." = "Seines Teddys ..."
"Er will sie streicheln, doch sie läuft weg, in ein Haus hinein. Der kleine Junge läuft ihr nach in das Haus, folgt ihr über die Treppen ihn eine Wohnung." = "Er will sie streicheln, doch sie läuft weg, in ein Haus hinein. Der kleine Junge läuft ihr in das Haus nach, folgt ihr über die Treppen in eine Wohnung."
"Der Junge kann eine Frau und einen Mann unterscheiden." Kann er das. Faszinierend. Nein wirklich: es geht doch um die Stimmen. Ich verstehe das Problem, das du bei diesem Satz wahrscheinlich hattest. Pack die Information doch einfach in den Satz etwas weiter vorne: "Die Stimmen sind jetzt in dem Zimmer, sie sind sehr laut, eine ist männlich, die andere weiblich."
"Er sieht wie sich der Spalt am Boden des Schrankes rot färbt." = "Er sieht, wie sich der Spalt am Boden des Schrankes rot färbt."
"Er hat Angst und der ist allein, niemand beschützt ihn, niemand ist da, nur die Angst und die Einsamkeit. Er hat nur seinen Teddy, nur seinen Teddy..." = "Er hat Angst und er ist allein, niemand beschützt ihn, niemand ist da, nur die Angst und die Einsamkeit. Er hat nur seinen Teddy, nur seinen Teddy ..."
"Was will der denn hi..." = "Was will der denn hi-"
"Weiter kam Gordon nicht mit dem, was er sagen wollte, denn die erste Kugel aus dem Revolver durchdrang akkurat seinen Kopf und schlug in der Wand hinter ihm ein."
"Du verdammtes Schwein! Wieso..." = "Du verdammtes Schwein! Wieso ..."
"Sein Gesicht war Stein, starr und eiskalt." Vielleicht eher: "Sein Gesicht war wie Stein, starr und eiskalt"?
"Du hast mir mein Herz genommen..." = "Du hast mir mein Herz genommen ..."
"Nein...du bist schon tot." = "Nein ... du bist schon tot."
"Er senkte den Revolver auf ihre Brust und drückte ab." Vielleicht: "Er zielte auf ihre Brust und drückte ab."
"Dann nahm er den Rest seines Teddys vom Körper des toten Mannes und drückte ihn fest an sich. Tränen liefen über sein Gesicht." Hier wäre es schön, noch eine Beschreibung darüber, wie die anderen Partygäste reagieren, einzufügen. Etwa in der Art: "Die Partygäste rührten sich nicht, sie waren wie erstarrt. Er nahm den Rest seines Teddys vom Körper des toten Mannes und drückte ihn fest an sich. Tränen liefen über sein Gesicht." Und wie hat er den Kopf an sich genommen? Hat er die Kette einfach zerrissen, hat er sie behutsam geöffnet, o.ä.?
"Der Priester hatte ihn ihm gegeben." Diese Wiederholung ist nicht schön. "Der Priester hatte ihm erlaubt, ihn zu behalten" oder so?
"Gott ist mit ihnen mein Sohn." = "Gott ist mit ihnen, mein Sohn."
"Ich kenne keinen Gott..." = "Ich kenne keinen Gott ..."
"Sterne waren das letzte, was er sah."
Das war nun viel Text ... nun, fast nur Kleinigkeiten.
10.01.2007
Rudi:
Schall und Rauch.

Puh, ist das ein Nebel hier!

Hust, hust.
09.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Unsere Luft!" von schweizer, karina:
Unsere Luft!
So wie der Tag begann, hörte er auch auf. Ein kleines Hämmern am Ende des Ganges. Es war nicht laut, trotzdem hinterlies es einen dumpfen Hall. Ein Geräusch, welches ihr mit den Jahren so vertraut war, dass sie es kaum noch wahrnahm. Die Decke, die sich um ihren Körper schlang, gab kaum warm. Sie hatte gearbeitet, guten Gewissens legte sie sich nieder. Es war keine gute Arbeit. Eine Arbeit, die ihr mit den Jahren die Seele raubte. Ihre Selbstachtung sank von Tag zu Tag. Jede Minute, jede Sekunde sie lebte sie nicht. Was man denkt ist ihr egal. Ob man sie hasst ist ihr egal. Sie will sich nicht als Mensch bezeichnen, denn Menschen leben. Täglich atmet sie von der Luft, von der so viele leben. Von einem Stoff, ohne den die Welt leer wäre. Hat sie ihn verdient? Hat sie es verdient auf einem Weg zu gehen, auf dem Menschen gehen? Sie bezeichnet sich nicht als Mensch, darf sie trotzdem von unserem Sauerstoff leben. Vielleicht ist er knapp? Vielleicht geht er bald aus? Dann haben wir die letzen Rationen dieses kostbaren Guts an Menschen wie diese Person verschwendet. Man sollte ihr verbieten zu atmen. Man sollte ihr verbieten auf Straßen zu gehen. Kann man ihr verbieten hier zu sein? Diese Frau ist niemandem wichtig, sie liebt sich nicht einmal selbst.

Der Mensch der diese Gedanke hat, weiß jedoch nicht, dass drei Kilometer entfernt ein kleiner Junge in seinem Bett liegt und sich fragt, wann er seine Mutter das nächste Mal sehen kann. Wann die Männer am Bahnhof ihr die Chance geben, wenigstens für ein paar Minuten glücklich zu sein. Denn wenn sie ihr diese Chance geben würden, dann wäre sie es wert von unserer Luft zu atmen.
09.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Ein scheuer Blick" von wolkenkuckuckxheim:
super
Ich finde es super. Auch wieder so ein WKH Hammer. Du bist und bleibst die Nummer EINS. Ich habe mich schlapp gelacht. weiter so.
09.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Wortspielerei I" von limbus:
Kommentar
macht nichts. Ist auch so OK.
Hör Dir mal Ernst Jandl an.
09.01.2007
Gerald:
Kennt ihr eigentlich dieses spanische Alter - Ego:
http://www.plataformadeautores.com/index.html
09.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Wage zu traeumen" von sepia:
Man muss doch sagen dürfen, ich kann damit nichts
anfangen. Also ich trau mich nicht mehr träumen, seit letzten beim verträumten Flanieren fast von einem LKW erfaßt worden wäre.
Ich wage es nicht mehr zu träumen, sorry.
09.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Liebe" von limbus:
L.O.V.E.
Eigentlich wunderbar und spitzenmäßig!
Man kann nicht umhin, einmal Fels in der Brandung oder eben Krücke, zum aufrechten Gang kann die Liebe reichen.
09.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Fehler im XSystem" von peru, huascar:
Kommentar
Genau! Er hat den Witz nicht verstanden!
ein paar hhhhh uuuuuu aaaaaa sssss cccccc aaaaaa rrrrrrr pppppp eeeeee rrrrr uuuuuu
's hätten gereicht.
09.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Fehler im XSystem" von peru, huascar:
Kommentar
Du hast leider den Witz verstanden.
schade.
09.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Liebe" von limbus:
Eiszeit
ein sehr kales Gedicht, so ohne Liebe,
aber gut. Man muss halt, und kann es öfters lesen.
09.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Wage zu traeumen" von sepia:
Kommentar
schönes Gedicht, gefällt mir sehr.
Animiert zum Träumen. Es passt,
irgendwie will man sich da reinträumen.
09.01.2007
carlos_schlebusch:
Was ist los?
Lebt Ihr noch?
09.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
was hier los?
08.01.2007
Yan:
Kommentar zu "Asket" von steinzwerg, julius:
Kommentar
Dann mach es besser
08.01.2007
wunder:
Kommentar zu "Verlorene Träume" von schumann, mario:
Kommentar
jut Junge, super. Echt dufte Dein Text.
Ohne Träume haste nix, biste nix, kannste direckt einpacken.
08.01.2007
wunder:
Kommentar zu "" von :
Kommentar
ich konnte nichts lesen.
was ist denn los
08.01.2007
wunder:
Kommentar zu "Verloren" von schumann, mario:
Kommentar
gefällt mir gut, du sprichst mir ais der
Seele. Ich habe mich schon 3 mal versucht umzubringen, ich habe mich einfach nicht getraut. Wenn Du auf Platte bist, gehts Dir nun mal dreckig.
Keine Freunde, kein Dach über dem Kopf.
Alles sinnlos. Irgendwie komisch, na ja
Dein Text ist einfach dufte. Lass Dich nicht unterkriegen, aber wir sind noch da, so schnell gebe ich mich nicht geschlagen.
08.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Hommage an die Kunst" von schumann, mario:
Kommentar
Die erste Strophe ist ein Genuss, ich liebe sie. Auch die Wiederholung des immer ersten Verses gefällt mir sehr gut, es verleiht dem Gedicht einen Rythmus.
Der Reim "Glut - Wut" in der zweiten Strophe ist etwas abgedroschen, "Linien - Pinien" hingegen finde ich wirklich einfallsreich.
Die zweite Strophe bereitet mir nicht die selbe Freude wie die erste, es entstehen keine Bilder in meiner Vorstellung, auch die Reime wirken gezwungener.
In der letzten Strophe sehe ich Probleme mit der Grammatik.
"müßte nicht durch Schatten zu wandern"? Entweder: "Müsste nicht durch Schatten wandern", oder: "Hätte nicht durch Schatten zu wandern."
"Um nicht zu hoffen ohne Liebe,
nicht zu lieben wie ein Fürst der Diebe" finde ich wiederum sehr schön.
Zwischen 3. und 4. Vers der letzten Strophe scheint sich ein Wechsel zu vollziehen - anders kann ich mir den letzten Vers grammatikalisch nicht erklären. Allerdings ist das schwer zu sehen. Beim ersten Durchlesen schien es mir noch, der Verfasser wolle ein Künstler sein, UM eben "nicht zu hoffen ohne Liebe, nicht zu lieben wie ein Fürst der Diebe". Allerdings ist dann der letzte Vers grammatikalisch nicht vertretbar. Deshalb kam ich darauf, dass er genau aus diesen Gründen KEIN Künstler sein möchte und lieber auf seinem schmalen Steg wandert. Jedoch wirft das nun ein zweifelhaftes Bild auf die Kunst - dabei heißt das Gedicht "HOMMAGE an die Kunst". Jetzt habe ich mich vollkommen verwirrt. Ha. Hast du eine Aufklärung? Doch nur ein grammatikalisches Missgeschick?
08.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Der Prophet" von schumann, mario:
Kommentar
Der Text ist nicht schlecht. Ein Jammer, dass Textsäulen so oft verschmäht werden. Du könntest ihn übersichtlicher gestalten, indem du bei wörtlichen Reden eine neue Zeile anfängst.
Ein paar Steine, über die ich gestolpert bin:
"Wer seinen Rat befolgte, der trug keinen Schaden davon." Dieser kurze Satz wirkte nach dem Schachtelsatz zuvor etwas abgehackt.
"Wir kommen um uns deine Hilfe zu erbitten." = "Wir kommen, um uns deine Hilfe zu erbitten." Vergleiche hierzu das eigens von dir eingefügte Komma einige Zeilen weiter oben: "Und sie kamen zu ihm, um ihn um Rat zu fragen."
"Auf diese Worte stand er auf." Wie, er stand auf den Worten? Ich würde "Bei diesen Worten" vorschlagen.
"Die Augen derer die vor ihm demütig knieten beobachteten seine Lippen und harrten seiner Worte." = "Die Augen derer, die vor ihm demütig knieten, beobachteten [...]"
"Merkt ihr nicht dass ich belüge?" = "Merkt ihr nicht, dass ich belüge?"
"Glaubt ihr eure Sorgen kümmern mich?" = "Glaubt ihr, eure Sorgen kümmern mich?"
Und noch mehr: Ich habe nun ein wenig recherchiert und meinen Verdacht bestätigt gefunden: hier wäre der Konjunktiv ratsam! Also "Eure Sorgen kümmerten mich?" - oder zur Verdeutlichung, da "kümmerten" identisch mit dem Indikativ ist: "Eure Sorgen würden mich kümmern?" (Siehe http://www.wer-weiss-was.de/theme143/article2806196.html)
"Wäre ich ein Stein der sprechen kann, ihr würdet mir einen Tempel bauen und meine Worte heilig nennen, obwohl sie doch Lügen wäre." Wohl ein Ausversehen. "Obwohl sie Lügen wären." Und: "Wäre ich ein Stein, der sprechen kann [...]"
"Ich würde nie mehr die Sonne sehen, ich würde nie mehr den Wind rauschen hören." Da bist du dann in die "würde"-Form gerutscht, dabei ist "sähe" doch eine tolle Konjunktivform! Ich würde hier sogar ein "hörte" benutzen.
"Ich wäre allein mit euren Fragen und Sorgen und sonst bliebe mir nichts mehr, den niemand von euch würde daran denken das auch ein Stein ein Herz hat." Noch mehr Versehen. "Denn niemand von euch würde daran denken, dass", und nun, um die Wiederholung von "ein" zu vermeiden, würde ich vorschlagen, "auch Steine ein Herz haben."
"Ihr habt Angst vor der Stille, weil ihr das Flüstern nicht hört, die Stimme die niemand niederschreiben kann." Hier haben wir wieder einen Relativsatz. Also: "Ihr habt Angst vor der Stille, weil ihr das Flüstern nicht hört, die Stimme, die niemand niederschreiben kann." Außerdem bezieht sich die Stimme doch immernoch auf "Angst vor"? Daher: "Ihr habt Angst vor der Stille, weil ihr das Flüstern nicht hört, der Stimme, die niemand niederschreiben kann."
"Begriffen sie was der Mann sagte, hörten sie in diesem Moment die Stimmen in sich die keine Menschenworte sprachen?" = "Begriffen sie, was der Mann sagte, hörten sie in diesem Moment die Stimmen in sich, die keine Menschenworte sprachen?"
"Ich werde nun gehen, dorthin, wo ich keine Worte mehr hören muss, sondern nur noch das leise Flüstern und die Stimmen die ihr nicht kennt." = "Ich werde nun gehen, dorthin, wo ich keine Worte mehr hören muss, sondern nur noch das leise Flüstern und die Stimmen, die ihr nicht kennt."
Der Schlusssatz wirkt auf den ersten blick wirklich episch, allerdings stört das "es" auf den zweiten Blick. Ohne die indirekte Rede liest sich das so: "Der Mann blickte noch einmal zu den Menschen und sprach: [...] Er sprach es und ging davon, bis er am Horizont verschwunden war." Da der letzte Satz so wirklich nett ist, schlage ich vor: "Der Mann blickte noch einmal zu den Menschen.
„Ich werde nun gehen, dorthin, wo ich keine Worte mehr hören muss, sondern nur noch das leise Flüstern und die Stimmen, die ihr nicht kennt.“ Dies sprach er und ging davon, bis er am Horizont verschwunden war." Obwohl das auch nicht optimal ist. Vielleicht fällt dir noch etwas besseres ein.
Mir gefällt die Geschichte.
08.01.2007
mackai:
Kommentar zu "Es waren du und ich und das Leben" von pourri, kati:
Kommentar
wunderschön. genau wie alles andere von dir. ich bin bestimmt bald mal in münster. dann können wir einen auf alte zeiten trinken.
08.01.2007
mackai:
Kommentar zu "Glück" von kieck, stephanie:
Kommentar
mmmh. irgendwie finde ich es ein bißchen holprig, meine liebe. keine ahnung. vllt kannst du es nochmal überarbeiten. die story find ich spitze, aber es ist schwer zu lesen. hab dich gern. wir sehen uns.
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Es gibt Tage...." von steimer, kai:
Kommentar
Vulgäre Prosa Lyrik, hier ist der Inhalt
Schroff, aneinander gereihte Scheiße.
Philosophischer Alltagschieß, gekonnt
Zu einer Geschichte verflochten.
Eine Säuferballade, einfach, wundervoll
Hier ist alles authentisch, man kann mit
Deiner Prosalyrik mitfühlen, eintauchen.
Super, allererste Sahne.
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Die Glückliche Kuh" von heyse, philip:
Kommentar
Toll
Ich bin begeistert. Warum machst Du
Nichts mehr. Man liest immer weiter,
ganz locker, und Dein Gedicht ist zu ende.
Schade. Das macht richtig Spass.

08.01.2007
auto:
Kommentar zu "FEHLER IM YSTEM" von schlebusch, carlos:
Kommentar
das muss wohl ein Insider sein.
Schwer zu vestehen.
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Ansichten" von kieck, stephanie:
Kommentar
Hier muss ich sagen, kommt mir das irgendwie Bravo Girl mäßig rüber. Liebesschwurschwanger vor Glück/Unglück,
das weiß man bei Teenagern nie so genau. Für mich, der klassische Fall von
Alltagslyrik. Ich habe in meiner Jugend hunderte von solchen Gedichten
Bekommen. Aber, der Wille zählt heute mehr, als vor hundert Jahren.
Lieber schreiben als kriminell werden, oder schwanger.
Auch die Bilder scheinen schwer abgenutzt. Die Liebe ist halt keine neue
Erfindung. Muss es ja auch nicht, so lange das Gefühl da ist.
Stephanie sei jetzt bitte nicht böse, der Sache musst Du Dich stellen.
Du musst noch viel lernen. Ich drücke Dir feste die Daumen.
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Zerrbild" von schumann, mario:
Kommentar
Auch hier muss ich neidlos gestehen.
Ein perfektes Gefüge für wundervollen
Tag. Hier stimmt der Melodiebogen, der Inhalt.
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Träume" von schumann, mario:
Kommentar
Sehr schöne Melodie, Du baust hier ein
Wundervolle Stimmung auf, ein Traum.
Toll.

08.01.2007
sunnysik:
Kommentar zu "Abstand" von bluegirl:
Kommentar
Das finde ich auch..
Es spiegelt ein wenig die Welt wieder... Alle glaube zu wissen wie man sich fühlt, doch in wirklichkeit weiß es keiner!!
Sehr gut gelungen!!
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Abstand" von bluegirl:
tolle Arbeit
Sehr schön, sehr leicht zu lesen.
Einprägsam und verständlich.
Abstand, Zeit und Liebe
Denken, meinen und glauben
Ich bin begeistert, guter Rhythmus.
Die letzte Strophe packt die ersten 3
Zu einem gesamten Gefüge.
Auch wenn es traurig ist, kann es
Andere Leser aufbauen.

08.01.2007
auto:
Warum sind die Texte von Karina Schweizer verschwunden.
Ich wollte mir die Texte durch lesen. Und - weg.
Das ist wirklich schade. Ich habe mich so gefreut.
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Amme" von steinzwerg, julius:
Kommentar
Ist das Dein Protest gegen die Gesellschaft.
Warum bist Du so verbittert.
Wenn Du weniger trinkst, wird es auch
Wieder besser.
08.01.2007
auto:
Kommentar zu "Uhr" von steinzwerg, julius:
Kommentar
na ja lustig biste Ja.
08.01.2007
gast:
Kommentar zu "Asket" von steinzwerg, julius:
Kommentar
lern mal zu schreiben, bevor du deine gedichte hier rein stellst!
08.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Mein nacktes Antlitz" von goldbach, wilhelm:
Kommentar
Das finde ich wunderbar. Es hat eine Melodie und - man staune - einen Sinn!
Die paar Reime sind wunderbar untergebracht, sie wirken weder gezwungen, noch stören sie beim Lesen.
08.01.2007
Kommentar zu "Athanasia" von von der haar, barbara sarah:
Kommentar
sehr spannender, wenn auch ohne kontext noch nicht ganz zu verstehender anfang!....wann gibt es eine fortsetzung?
07.01.2007
sunnysik:
Oh sorry hab ganz vergessen, zu schreiben an wen das mit den Vorurteilen und der respektlosikeit gerivhtet war...
@Gerald!!!
07.01.2007
gregor:
Kommentar zu "Vater guten Gewissens?" von schweizer, janina:
Zeitungsnachricht
vor allem das Ende ließ mich an kurze Meldungen denken, wie sie manchmal in Zeitungen zu lesen sind: vater ermordete frau und drei kinder.
Das Erdrückende eines (von außen aufgezwungenen) Scheiterns wird durch deinen kurzen Text fühlbarer.
In 'Das Leben in unserem Jahrhundert' fand ich einige Sätze zuerst wie Denk-Stolpersteine, was mehr als Kompliment gemeint ist. Und der Bruch oder die Verwandlung werden nach u. nach deutlich & intensiver.
07.01.2007
penelopekurz:
Kommentar zu "Nina und die Schneeflocken" von reichhardt, ivie:
Kommentar
schöne geschichte...doch achte ein bisschen auf deine satzstellung, sonst schreibts du wirklich super:)
07.01.2007
penelopekurz:
Kommentar zu "Insomnia" von steimer, kai:
Kommentar
du schreibts gut:)..kompliment!
07.01.2007
penelopekurz:
Kommentar zu "demokratie" von schweizer, janina:
Kommentar
Falls ihr eine meinung zu meinen texten habt, schreibt sie mir doch bitte! Ich kann auch mit kritik umgehen:)
07.01.2007
camilla-leuter:
Kommentar zu "Normal?" von schweizer, janina:
Kommentar
guter text..schön geschrieben..Gratulation du hast talent!
07.01.2007
Gast:
Kommentar zu "Das Leben in unserem Jahrhundert" von schweizer, janina:
Kommentar
Oha, du bist eine geborene schreiberin! Dein text ist emotional und ergreifend...super! Wie alt bist du denn und wie lange schreibst du schon?? du hast talent:)
07.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Verurteilung" von limbus:
Kommentar
Da ich inzwischen so oft verwirrt gefragt wurde, fühle ich mich gezwungen, zu schreiben: Ja, es IST das Ende und ja, es HAT einen Sinn.
07.01.2007
Julius:
Wet hat Vorurteile?
07.01.2007
sunnysik:
Niemand hat Vorurteile... Du bist einfach teilweise respektlos!
07.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Bahnfahrt" von teslau, gregor:
Kommentar
Um das Lesen zu erleichtern solltest du den Text in Absätze gliedern. Das schreckt auch nicht so ab wie eine riesige Textsäule. So würde ich zum Beispiel nach dem ersten Satz gleich die Eingabetaste verwenden.
Die "Salami-Würste" würde ich einfach zusammen schreiben: Salamiwürste.
"Zwischeneinschub" ist verdoppelt; Einschub reicht vollkommen.
"Sie steht auf, sofort denke ich wegen der Art, wie sie geht" wirkt mehr wie eine Aufzählung. Wie wäre es mit "wegen der Art, in der sie geht"?
"Dass sie in Langenfeld* ausstieg, mag Zufall sein." Hier ist ein Imperfekt reingeruscht ...
An sich kein schlechter Text. Wenn du genauer arbeitest, findest du gewiss mehr Leser.
07.01.2007
limbus:
Kommentar zu "Dr. dent. 1" von omar, sami:
Kommentar
Nett.
Lass doch noch eine Rechtschreibprüfung drüberlaufen, ich entdeckte nämlich ein paar Tipp- und Interpunktionsfehler.
Dann: "Bei Bordell fiel mir gerade ein" - die Formulierung ist doch arg holprig. Wie wäre es mit "Apropos Bordell" oder anderen Umstellungen?
Auch wird nicht klar, w e s h a l b der Erzähler seinem Zahnarzt noch eine Chance geben will. Das solltest du vielleicht noch ausbauen.
Nun, viel Erfolg noch.
07.01.2007
auto:
Kommentar zu "Müde" von schumann, mario:
Kommentar
Also lieber Mario

Die erste Strophe hat einen guten Reim.
Der Rhythmus ist gut. Bei Zeile 3 und 4
Kommt mir das Grauen.
Bei der zweiten Strophe denke ich an
Mittelalterliche Rollenspiele.
…und halten ein… Alles wirkt so
künstlich, der Rhythmus humpelt vor sich
hin. Die ersten 2 Strophen waren traumhaft.
Irgendwie hast Du Dich verheddert.
Bei Gedanken versiegen, kommt das liegen
Und dann nichts mehr wissen.
Wirklich sehr schwach. Und das für die Umarmung eines
Kissens.
Bei der 3. Strophe stimmt der Rhythmus wieder, auch
der Reim ist perfekt. Nur die Logik wird immer wirrer.
Wie oft willst Du noch müde sein.
Die letzten zwei Strophen entziehen sich meiner Kenntnis.
Frage 1: Was sind Traume von Schäumen?
Frage 2: Sind Schäumen, der Versuch auf Träumen zu reimen?
Frage 3: Träumst Du von Schäumen?
Frage 3a:Würdest Du gerne von Liebe träumen?

Mein Vorschlag


Langsam fallen meine Lider,
drängt sich Schlaf in alle Glieder,
So schlafe ich meine Runden
Ohne Arbeit nach all den Stunden

Endlich die Gedanken versiegen
Möchte ich etwas ruhig liegen
Jetzt möchte ich nichts mehr wissen
Nur in meinen Armen ein Kissen

Ich bin müde und schwach
Werde jeden Tag weniger wach
Ich will schlafen und feste träumen
Von meiner Liebe in Himmelsbäumen


07.01.2007
auto:
Kommentar zu "Asket" von steinzwerg, julius:
Kommentar
Was soll das sein?
Ein Gedicht, oder was.
Du kannst ja nicht richtig schreiben.
Du bist doch ein P......
Aber was ein Asket ist weißt Du oder nicht. Schau mal das Gedicht von Huascar Peru an.
07.01.2007
Gerald:
@ Mario S., sunny, kai & Rest:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Oma-Test
Ich dachte, dass die Schreibweise OMA (Großbuchstaben) in Verbindung mit Wikipedia die Vermutung nahe legt, dass es sich nicht um eine alte Frau handelt.
OMA Texte like wikipedia
Alte Frau Texte wie bei Wikipedia, mal ehrlich, ergibt das einen Sinn?
Ach so, der Gerald schreibt ja sowieso nur Scheiße, Drecksvorurteile!
07.01.2007
07.01.2007
Rudi:
Ach so, also nicht dieser spirituelle Kitsch-Klatsch mit Räucherstäbchen, verstehe.
06.01.2007
Kommentar zu "Die leisen Rufe der Liebe" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Ich kann mich
carlos_schlebusch anschließen und mir vorstellen, was er mit Esoterik meint, Rudi. Esoterik bezeichnet eine Art Lehre, die nur Eingeweihten zugänglich ist. Und das schwärmerisch-entrückte der Sprache von Ivie Reichhardt wird gemeinhin mit Esoterik in Verbindung gebracht. Nach dem Motto: Das sind die, die so komische Sachen machen, die keiner nachvollziehen kann. "Leichtes Lüftchen", "Rascheln der Blätter" deutet auf eine höchste Sensibilität der Außenwahrnehmung, die in diesem Sinne "nur Eingeweihten" zugänglich ist.
06.01.2007
Rudi:
Kommentar zu "Die leisen Rufe der Liebe" von reichhardt, ivie:
Kommentar
Zum Kommentar vor mir: Was ist da esoterisch? Konnte nix dergleichen finden.
06.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Die leisen Rufe der Liebe" von reichhardt, ivie:
Mach weiter so
Schon wieder Liebe als Thema. Muss wohl im Trend sein.
Bist ja auch jung, ich wünsche Dir, dass Du Deine Liebe
findest. Laut und heftig,
Dein Text ist liest sich sehr locker, leicht, es macht Spaß.
Einziges Manko, zuviel Esoterik im Gedicht.

06.01.2007
mario_schumann:
@Gerald:
So viel zum Thema Umgangsformen und einem "souveränen Umgang mit jeglicher Kritik". Vielleicht solltest du dir erstmal an die eigene Nase fassen? Und etwas weniger sarkastisch sein, das kann man nämlich leicht missverstehen.
Übrigens: Nicht jeder weiß das du mit OMA "Ohne Mindeste Ahnung" meinst, statt einer alten Frau, woher auch. Aber an dem Kontext in dem du es geschrieben hast ändert das nicht viel.
06.01.2007
Gerald:
@ sunnysik
Ich habe deine Text in keinster Weise niedergemacht!!!
Wenn du tatsächlich so blöd bist, dieses auf dich gemüntze Lob misszuverstehen "Wer versteht schon Goethe, mal ehrlich", dann tust du mir echt leid.

Ich fand deine, für mein Empfinden, "leichte Sprache" viel angenehmer zu lesen, als die verkopfte, angeblich von Aufklärungsgedanken durchtränkte Sprache eines Johann Wolfgang G.

Aber es gehört zum Pöbeltum, dass man nur noch alles nach negativer Kritik durchleuchtet und selbst das Positive in den Dreck zieht.
OMA ist übrigens eine Abkürzung für Ohne Mindeste Ahnung. Soviel Aufklärung von meiner Seite.
Ich sehe, dass ich meine Zeit verschwende,ich gehe da hin wo meine Art der konstruktiven Kritik besser verstanden wird.

Und noch etwas: Man sollte als Autor nicht erwarten, dass nur Kritik kommt, die einem gefällt. Ein souveränerer Umgang mit jeglicher Kritik wäre für dich sehr empfehlenswert.
Und natürlich für all die anderen Nörgler wie Kai auch.

Wenn ihr so weiter macht habt ihr bald eine selbstbeweihräuchungsautorenplattform, wo es nur noch "Oh wie schön"s gibt und "gefällt mir toll"s etc.
06.01.2007
sunnysik:
Ich glaube ich muss mich da mal einmischen.
Gerald du versucht leider nicht, mehr aus einem Text zu holen, sondern, einfach nur sinnlos nieder zu machen..
" Gerald
28.12.2006
Dosenbier-Pöbelclub
Endlich mal kein neuer Dichter (keine neue Dichterin) aus dem Dosenbier-Pöbelclub!!!
Es braucht noch mehr leichte Sprache, denn wir verstehen nichts mehr.
Wir alle brauchen mehr OMA Texte like Wikipedia, warum nicht auch bei Dichtertexten, ja warum eigentlich nicht auch hier? Wer versteht schon Goethe, mal ehrlich! Der labert doch nur Scheiß, versteht doch keine Sau!"
"Antwort von Gerald
Was du brauchst intessiert mich eigentlich herzlich wenig!"

Ich meine, wo ist da die konstruktive Kritik? Wo holst du da mehr aus Gedichten heraus?
06.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Insomnia" von steimer, kai:
Geraldator
Also Kai! Mir geht deine Besserwisserei gar nicht auf den Geist, dafür bist du viel zu weak. Der böse böse dosenbier-pöbelclub wurde von Mario S. erfunden, nicht von mir, frag bei ihm mal nach. Wie du bemerkt hast rede ich nicht nur Scheiße, denn dann müsste ich in jedem meiner Kommentare
'scheiße, scheiße, scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße,scheiße, scheiße'
stehen, oder?
Wenn du keinen Sinn finden kannst, ist das nicht mein Problem, sondern deines, "denken hilft!"
Eine Kommentarfunktion hat nur dann einen Sinn, wenn man sich zu Wort meldet als Leser. Ob man das nun stark, schwach oder gar nicht tut ist Jacke wie Hose. Mehr Kommentare sind aber sicherlich hilfreich, um mehr aus einem Text rauszuholen, als auf dem ersten Blick drin zu sein scheint.
Nichts ist nervender als ewige Nörgler wie du.
06.01.2007
mackai:
Kommentar zu "Was ist Liebe für dich?" von bluegirl:
Kommentar
ich denke liebe ist so viel mehr, als rein-raus. ich denke liebe ist eine lebenseinstellung. liebe ist fantastisch. liebe ist gefühl. liebe ist alles.
06.01.2007
mackai:
Kommentar zu "SEX" von kieck, stephanie:
Kommentar
hey anomym. laber keinen mist. der spieleabend ist schön.
05.01.2007
auto:
Kommentar zu "Was ist Liebe für dich?" von bluegirl:
wo ist die Liebe?
sehr schwer, im Kaufhaus bekommst Du auch Liebe. ...must nur was kaufen. In der Kirche gibt es Liebe von Gott, umsonst.
05.01.2007
auto:
Kommentar zu "Freiheit" von kieck, stephanie:
träumen
Das träume ich jeden Tag, manchmal auch nachts, natürlich schlafe ich dann.
05.01.2007
auto:
Kommentar zu "Versuch einer Einleitung" von limbus:
Kommentar
Ich muss auch sagen, daß ich begeistert bin. Ich habe mich jetzt angemeldet.
Mal schauen, ob ich was tauge.

GRUSS
05.01.2007
Rudi:
Vor allem kann man anschließend in die Dosen pinkeln, wenn es an Bäumen fehlt.
05.01.2007
mackai:
dosenbier rockt. stimmt.
05.01.2007
Rudi:
Sag nichts gegen Dosenbier. Das Bier ist gut, nur die Dosen sind zu teuer. Darauf könnte ich verzichten. Also auf die Dosen.
05.01.2007
mackai:
also gerald! mir geht deine jammerei auf den sack. der böse böse dosenbier-pöbelclub. gibt es noch was anderes für dich? du laberst nur scheiße. was ist der sinn??? hast du ein starkes mitteilungsbedürfnis?
05.01.2007
princlett:
Kommentar zu "Sehnsucht einer Meerjungfrau" von sisi_fuzz:
Kommentar
sehr poetisch...gefällt!
04.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Versuch einer Einleitung" von limbus:
kkkkllllll
Großartig!!! Hier weht das Niveau herein!
Bin mal gespannt was da mit deiner Abhandlung noch so alles hereingespült wird.
Aber machs nicht zu lang, ich meine nicht zuviel auf einmal, so viel haben die wenigsten.
Und die Kommentare sind oft nur vom Dosenbier-Pöbelclub.
Aber Hut-ab, du kannst es hier zu etwas bringen!
04.01.2007
Kommentar zu "SEX" von kieck, stephanie:
Kommentar
Reimchen schüttel dich? Hinter plakativem Titel liegt das schlichte, aber immerhin einfallsreiche Wortgeflecht eines Spieleabends.
04.01.2007
Rudi:
OK, versteh schon, es sollte nur zu denken geben.
04.01.2007
Herta Füller:
Frag mich hier nicht so Tiefsinniges, aber ich halte es für möglich.
04.01.2007
Rudi:
Was meinst du, Herta, kommen daher auch diese Sado-Maso-Beziehungen zustande?
04.01.2007
Herta Füller:
Schön, dass mich wenigstens einer versteht, Rudi!
04.01.2007
Rudi:
Herta, da hast du LEIDER Recht, dennoch ist Eros ohne Tod Liebe, Eros als Geliebte des Todes ist ein Verhängnis. Aber das Bild mit dem elektrischen Stuhl als Provokation hat mir gut gefallen, danke für den Denkzettel!
04.01.2007
Herta Füller:
Ja Gerald, weißt du nicht dass Tod und Eros Geliebte sind? Der kennt keine Grenzen, auch nicht in der Kommentarverweigerung.
04.01.2007
04.01.2007
sunnysik:
Warum bist du so frustriert, Gerald? Kopf hoch!
04.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "ICH" von steinzwerg, julius:
Kommentar
Hihihi!
03.01.2007
Gerald:
Zum Gedicht: Sex.
Unterirdisch, bitte nicht lesen.
Zumal die Dichterin keine Kommentare zulassen will, albern!!!
03.01.2007
Herta Füller:
Zum Gedicht "Sex":
Das klingt ja fast wie auch einem elektrischen Stuhl! Echt scharf. Glückwunsch und weiter so!
03.01.2007
Ratio:
Kommentar zu "Fehler im ZSystem" von peru, huascar:
Kritik
Naja.Triviales Gedicht.Und ist aus dem Rahmen des Einfachen entsprungen.
Aber lesenswert..Perfekte Abfolge des Absurden al la Samuel Beckett.
Bist du der geistige alter Ego von ihm?

03.01.2007
Anonym:
Kommentar zu "Fehler im ZSystem" von peru, huascar:
OHHHHHH
Phantastisch gemacht
03.01.2007
wunder:
Kommentar zu "Ein bescheuerter Blick" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
kommt mir bekannt vor, aber nicht
schlecht. Besser als Andere
03.01.2007
wunder:
Kommentar zu "s," von vigl, sebastian:
Kommentar
kommisch
03.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "s," von vigl, sebastian:
Kommentar
Worum geht es denn bei dir eigentlich Sebastian?
03.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Bitterkaltenacht" von bluegirl:
Auf der Mauer ohne Lauer
Das ist aber traurig! Passt gar nicht zu einem 'Gör', sondern eher zu einer nie geliebten und nie beachteten Mauerblume.
03.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "FEHLER IM YSTEM" von schlebusch, carlos:
Kommentar
Konkret! Konkreter geht' nimmer ... ach das weiß ja inzwischen jeder mit der Emblemtik.
Kunst der verlorenen buchstaben, löblich!
03.01.2007
Kommentar zu "FEHLER IM YSTEM" von schlebusch, carlos:
Kommentar
schon betrunken?
02.01.2007
bluegirl:
Kommentar zu "Ein scheuer Blick" von schlebusch, carlos:
Kommentar
es ist so flexibel in seiner Bedeutung.
das gefällt mir daran sehr gut.
es ist nicht lang und trotzdem fängt es etwas ein.
01.01.2007
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Spiegelbild" von bluegirl:
Kommentar
Es tut mir natürlich leid, dass es Dir so schlecht geht.
Aber glaube mir, das Problem haben viele junge
Frauen in der heutigen Konsumgesellschaft. Ich kann
und darf nicht auf Deinen Text eingehen, aber sei gesagt,
Es hat mich gerührt. Schreib einfach alles raus, denn
der ganze emotionale Dreck muss raus. Nimm das Leben
einfach als Geschenk an.

01.01.2007
01.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "was ist passiert?" von bluegirl:
Ja was bloß?
Schlimme Wirrungen! Was ist passiert?
01.01.2007
Gerald:
Kommentar zu "Weißes Papier, ein blatt" von bluegirl:
In der Kürze liegt die Würze!
Mir ist langweilig, den ganzen Tag schon.
Dabei ist das Jahr doch erst so kurz.
01.01.2007
01.01.2007
Rudi:
Der erste Eintrag in diesem Jahr stammt von mir, und das ohne Bier! Vielleicht deshalb?
31.12.2006
Rudi:
Ätt Baum:
Dann brat dir doch einen! Aber nicht velwechsern mit Leberpastete, die schmeckt nur kalt.
31.12.2006
baum:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Njam, Lecker
irgendwie regt das Gedicht meinen appetit an
31.12.2006
baum:
Kommentar zu "Vogelfrei" von doska:
Lob
Ich denke das war eine snnvolle Lektion für uns alle.
31.12.2006
Maday:
Guten Rutsch
30.12.2006
Rudi:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Wirkung eines Gedichtes auf die Realität
Heute stand ich vor dem Wurststand, zeigte auf eine Scheibe Leberpastete und sagte: Ich möchte gerne diese Scheibe Leberkäse.
Woraufhin die Verkäuferin mich freundlich korrigierte und ich mit meinem inneren Lachen zu kämpfen begann, denn niemand hätte verstanden, warum ich das so lustig fand.

(Wieso sind die Buchstaben hier so klein, dass ich sie kaum erkennen kann? Zu heiß gewaschen?)
30.12.2006
baum:
Kommentar zu "Blut um Mitternacht" von reichlin, maxi:
Änderungen
Ich habe mittlerweile die Änderungen vorgenommen und entschuldige mich nochmal für das fehlende Textglied. der geänderte Text liegt jetzt vor. viel spaß damit.
30.12.2006
baum:
Kommentar zu "Blut um Mitternacht" von reichlin, maxi:
Änderungen
Zu erst einmal, einen herzlichen Dank an meinen Vorredner. Und übrigens: Bichl liegt in der Nähe der bayrischen Hauptstadt München. Zum zweiten möchte ich mich für das fehlende Glied zwischen dem Kampf zwischen Sartas un Katze und der nachfolgenden Szene entschuldigen. Ich weiß nicht, was da passiert sein könnte, aber ich werde den fehlenden Teil unverzüglich einfügen. Außerdem hoffe ich natürlich auf weitere positive Kommentare.
Baum
30.12.2006
Gerald:
Kommentar zu "Es gibt Tage...." von steimer, kai:
Gut gekotzt?
Früher habe ich immer gesagt:
Was soll der Scheiß,
'ne Macke oder was?
Inzwischen ist mir klar: Macken sind Programm und gar nicht schlimm, sondern voll beabsichtigt.
Also: kotz ruhig weiter, das macht dich sympathisch. Grüße an die Freundin vom Pöbelclub!
30.12.2006
Gerald:
Kommentar zu "Blut um Mitternacht" von reichlin, maxi:
Ein Hoch auf Bichl!
Ich weiß zwar nicht wo Bichl liegt, aber schreiben kann man da wohl ganz gut.
Maxi Reichlin, der wahrscheinlich jüngste Autor der Plattform, er lebe hoch!
30.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Sei still" von h., trice:
Kommentar
Toll oder nicht? Hab ich eben gefunden.
Es gibt auch gute Leute.
29.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu " aufhören zu denken" von bluegirl:
Kommentar
Gut, für viele nicht machbar.
Meine punkte haste. Ich kann nur sagen, weiter so. Hier liebe Kollegen bitte lesen. Es lohnt sich.
29.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "PLATTFORM NAIDOORATORIUM (Teil 1, Dichter A - E)" von illjitsch:
Super
Toll. auch hier wieder mal ein großes Lob. Hier macht sich jemand Gedanken.
29.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Insomnia" von steimer, kai:
Kommentar
sauber, gefällt mir sehr gut.
Toll das Du wieder da bist.
29.12.2006
mackai:
Kommentar zu "Es lebe das Leben" von schlebusch, carlos:
Kommentar
scheiße. ist das gut.
29.12.2006
mackai:
Kommentar zu "Für einen guten Freund" von kieck, stephanie:
Kommentar
Sehr schön meine Liebe. Damit hast du dir auf jeden Fall die leckersten Bratspätzle der welt verdient :-). Ich hoffe du findest auf dem Dachboden noch mehr. Aber du wirst mir die bestimmt schon vorher schicken. Viel Spaß heute abend.
29.12.2006
Sinbad:
Kommentar zu "PLATTFORM NAIDOORATORIUM (Teil 2, Dichter F – I)" von illjitsch:
2006
Eine wirklich beeindruckende Hommage!
29.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "PLATTFORM NAIDOORATORIUM (Teil 2, Dichter F – I)" von illjitsch:
Plattform 2006
Sehr gut gemacht, hier ist ein Autor, ein
wirklicher Malocher. Ein Werk, wo jeder
Autor gewürdigt wird. So etwas schönes
gibt es nur auf der Autorenplattform.
Wir sind eine große Familie, denkt daran.
Ihr seid die Plattform 2006.

29.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "J" von peru, huascar:
Kommentar
Heute lernen den Buchstaben J
das ist aber nett
29.12.2006
tino:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
kein käse
ich mag kein Dicke Scheiben
ich will kein Eier
ich kann kein Paniermehl
ich nehme nie Kartoffelpüree

zu sauer das Sauerkraut
zu fett der Schinken
zu stinkig der Käse
zu glatt der Schnee
28.12.2006
Gerald:
Kommentar zu "Ansichten" von kieck, stephanie:
Dosenbier-Pöbelclub
Endlich mal kein neuer Dichter (keine neue Dichterin) aus dem Dosenbier-Pöbelclub!!!
Es braucht noch mehr leichte Sprache, denn wir verstehen nichts mehr.
Wir alle brauchen mehr OMA Texte like Wikipedia, warum nicht auch bei Dichtertexten, ja warum eigentlich nicht auch hier? Wer versteht schon Goethe, mal ehrlich! Der labert doch nur Scheiß, versteht doch keine Sau!
Wann kommt das Buch??? Haste schon'n Verlag?
28.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Für einen guten Freund" von kieck, stephanie:
Kommentar
sehr schön, gefällt mir richtig gut.
Der Rhythmus stimmt, die Wörter sind
nicht hochgestochen künstlich, sehr
leicht und einfach ist die Sprache,
es ist mal wieder schön kein
Angebergedicht von Anfängern
zu lesen. Bei solchen Texten kann
ich nur schreiben, toll.
Toll hoch 3 für meinen Fan, der
meinen Kommentar zitiert hat.
Der Inhalt, das ist für ein Gedicht
Wichtig. Und das ist bei Dir
Herausragend. Weiter so. Vielleicht
Werde ich noch Dein Fan.
28.12.2006
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Es lebe das Leben" von schlebusch, carlos:
das Jahr
Sehr gut! Man muss Affairen auch hinter sich lassen können. Das Leben geht weiter. Irgendwann verstummen die Dummen auch wieder.
Endlich wieder Poesie an der man sich laben kann, von der sich ernähren läßt.
Keine Schizophrenie sondern klare Gedankenvielfalt in Pluralität gedacht.
Immens wichtig, das Jahr geht gut zu Ende und nicht kalt und schwer.
Glück auf!
28.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Bäume der Gefühle" von yyy, xxx:
Kommentar
klingt nach werbung für D... binden.
Na ja, da habe ich auch keine Ahnung.
ooh

Toller Text, wann kommt das Buch raus.
28.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Kopernikus sieht sieben" von yyy, xxx:
Kommentar
Wie heißt Nummer 5 (arabisch)?
Warum Kopernikus und nicht Hans Müller?
28.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Muschihaus" von kreth, slebl:
Kommentar
verstehe ich nicht.
28.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Der Beweis ist erbracht.
28.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Sindbad" von kreth, slebl:
Kommentar
warum auch nicht?
und schreibt Texte, neue Wortschöpfungen.
28.12.2006
Rudi:
Kommentar zu "Untertage" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Möchtest du gerne cool sein?
27.12.2006
Gerald:
Kommentar zu "line drei" von vigl, sebastian:
lachen ist gesund
Ein gemäßigterer Umgangston wäre schon akzeptabel. Und auch kein Dosenbier-Pöbelclub, meinst du nicht auch? Aber nur weiter so, du bringst mich mit deinen kompetenten Texten zum lachen :)
27.12.2006
Gerald:
Kommentar zu "Kein Frieden" von schumann, mario:
Löblich!
Konkret. Konkreter gehts nimmer! das Konzept gibts zwar schon (50er und 60er)und wenn man will als Emblematik. Aber in diesem Jahrtausend hab ichs noch nicht gesehen! löblich ...
26.12.2006
judas_germanicus:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
so so
Tja.Ein Gedicht ist gut oder auch nicht gut.Aus ende.Ein Zwischending gibt es nicht.Auch wenn meine gedichte anderen nicht gefällt.Dann finde ich es gut.Es ist seine Meinung. Und die Kritik " Scheiße hoch 3" ist auch eine elegante kritik.Es belebt das Geschäft würde die Witschaftspoliteia sagen.Und dem Sinne ist es abgehagt für mich.Leberkäse oder nicht.Mein Geschmack ist es nicht von der Lyrik.Punkt aus.Geschmack im Sinne von Gefallen, und nicht von den Sinnen.
Das Gedicht Leberkäse ist nur was es ist: Ein Käse das lebt und spricht und öfters im Magen Geräusche macht.
So ist es Carlos und WKH.
Das ist Interpretationsbedürftig.
Wenn mir das Gedicht nicht gefällt,so gefällt mir das nicht.Doch vielleicht gefällt es einen anderen.Auf dieser Plattform sind Beleidigungen ziemlich Niveaulos und zeugt von Schwachheit und Intoleranz gegenüber dem die Beleidigungen gelten sollen.Das wollte ich nur sagen.Wenn ich "heulen" schreibe.Na und? Dann schreibe ich heullen mit doppel ll.Und setzte noch einen l noch dazu und WKH kann seinen Duden herausholen.
Gedichte werden geschrieben um anderen seine Gefühle mitzuteilen( Denke ich mal).Und die Dichter auf dieser Plattform nehmen sich Zeit und Mühe für das konzipieren der Geichte.Um des Verstehenswillen und Teilen es mit der Welt.Es ist eine fruchtbare Sache.
Kritik ist Kritik, ob es unter aller Sau ist oder konstruktiv und stichhaltig in ihrer Form.Ich schweife ab.Naja wollte nur so so schreiben .

Huascar (Dichter und Denker und Asket)

PS. Natürlich bin ich kein Dichter und Denker ;-) Nur ein Sklave meines Schreibenwollens und leidenschaftlicher Denker, der gerne nachdenkt über das so so.
26.12.2006
Illjitsch:
Kommentar zu "Wenn alles schweigt" von sepia:
Opfer der Arbeit
Heimat, Stille antagonistisch zu Wanderschaft, hektische Betriebsamkeit.
Arbeitest du im Einzelhandel?
26.12.2006
Udo L.:
Kommentar zu "Lüge" von schumann, mario:
Ich mag keine Schubladen aber ...
Fällt das auch in der Kategorie
"Ichhabemirnichtausgedachtwasichgeschrieben habe,vondaheristesnichtunrealistisch." ?
26.12.2006
Udo L.:
Kommentar zu "Eremit" von schumann, mario:
Hui!
Authentische Ereignisse sind mir lieber als Idiotie und Eintönigkeit in der Literatur.
26.12.2006
Rudi:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Hallo, ich bin hier durch Google gelandet auf der Suche nach einem Rezept für Leberkäse. Eure Gedanken sind interessant, aber mir knurrt der Magen. Wollte mir schon als Ersatz armer Ritter braten, aber der Leberkäse liegt im Kühlschrank, schon seit Samstag, und ich habe kein Kühlfach zum Einfrieren. Meine Frage wäre:
1. Wie lange hält sich so ein Leberkäse im Kühlschrank?
2. Woran erkenne ich im Zweifelsfall, dass er verdorben ist?
3. Wie kann ich ihn panieren, wenn mir die Eier fehlen? Gibt es einen Ei-Ersatz?
4. Wo bekomme ich eine Abstammungsurkunde für meinen Leberkäse?
Danke schon mal für die Antworten und einen schönen 5. Advent! (habe den 4. leider verpennt)
Rudi
26.12.2006
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Interpretationsansätze
Ein Text verträgt verschiedene Interpretationsansätze. Wer sich ein zum Beispiel für den Anfang ein "Handbuch der Literaturwissenschaft" zulegt, kann sich über das breite Spektrum der Möglichkeiten einen Überblick verschaffen.

Was nur wenige wissen:
Der Interpretationsansatz, bei dem versucht wird, über die Intention des Autors eine Deutung zu erlangen, ist nur EIN Interpretationsverfahren (von vielen), das zu einem brauchbaren Ergebnis führen kann.

Trotzdem meinen einige Ewiggestrige das die Autorintention, die einzig wahre und verläßliche ist. Natürlich intessiert mich die Autormeinung auch, weil sie als ein Teil funktioniert, um einer Gesamtanalyse möglichst nah zu kommen, nicht aber um so etwas abstraktes wie "Wahrheit" herausfiltern.

Ich habe meine Intention zu "Leberkäse" bis jetzt von hier ferngehalten, um zu sehen, was so alles an Abstraktionen, Ideen und Deutungsversuchen zusammenkommt.

Eigentlich wollte ich das nicht kommentieren, aber durch einen Kommentator sehe ich mich dazu veranlasst etwas klarer hervorzuheben, worum es mir hier geht.

Denn einige Gedanken waren doch gar zu ausschweifend und hanebüchen, m.E. völlig deplaziert, eine konfus zusammengeworfene Vermischung von Dingen, die nichts miteinander zu tun haben (z.B.: Leberkäse + Luther), was dann zusammengenommen doch eher nach einem trotzigen Drang zur Selbstinszenierung aussah.


Was ist nun der "Leberkäse"?

Eine mögliche Speise zum Festessen wie beispielsweise an Weihnachten.
(Das Datum der Veröffentlichung legt dies nahe, sowie der Landschaftszustand "und draußen glänzt der Schnee").
Der Leberkäse ist zudem ein bayrische Spezialität. Die räumliche Verortung dürfte klar sein, auch wenn es nur eine gedachte ist. Man sollte als Kritiker die Kirche im Dorf lassen.
(Mir ist bewusst das auch Australier Leberkäse essen könnten, aber das führt zu weit, m.E. unangemessen, man muss nicht ständig neue Fässer öffnen, besonders nicht solche ohne Boden).

"Dicke Scheiben"
Das "dicke" steht für die Üppigeit, für das Verschwenderische, für eine "Manngönntsichjasonstnichts"-Mentalität zu Weihnachten.

"Eier
Paniermehl
Kartoffelpüree
Sauerkraut
Schinken
Käse"
bilden das Innere des Bildes, was ich hier entwerfe.
Es sind die Zutaten für ein einheimische Speise, die in einer romantisch verklärten Winterlandschaft in ihrer Üppipkeit, die Gemütlichket der Winterzeit verkörpert.

Es gibt kein Pubertätsdrama,
kein Fleischesser / Vegetarier Problem,
kein totalitäres Regime und keine Opposition,
keine Henne und auch keine sexistischen dicke Eier ...

Die Stichwörter die ich abschließend geben möchte sind: Idylle, Ruhe, Entschleunigung.

Wer mag, sollte in diese Richtungen seine Gedanken fahren lassen, oder es besser sein lassen. Das Prinzip, seine eigenen manchmal verqueren Gedanken ständig in jeden Text irgendeines Autors hinein zu lesen, halte ich für wenig praktikabel. Wer sich unbedingt selbst inszenieren muss, kann sich doch seine eigene Plattform bauen. Einfach "Wie mache ich eine eigene Homepage" bei Google eingeben.

26.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Es reicht!!! Und Danke für den Text
Dann benutze ich den Begriff Schwachsinn.
Wenn Du heulen musst, schreib nicht.
Zitat: „Besonders ist es nicht. Leberkäse.“
„Warum nicht Schafskäse oder Stinkkäse.“
Aber Leberkäse kennst Du, oder nicht.
Kritik muss man einstecken können.
Wenn Du Freidenker bist, sei dann nicht
beleidigt. Kritik ist das schönste Geschenk,
dass man bekommt. Alles schön reden, ist
dumm. Immer nur Lob zu hören, wäre fatal.
Es ist keine Kunst, ein paar deutsche Wörter
Zu verbinden. Das kann so gar Abdul Khalmar.

Ich benutzte den jetzt den Terminus Schwachmatt
Wie kann man auf einen simplen Text, einmal wie
ein Volltrottel feste drauf hauen. Wer ist der Idiot.
Der Schreiber, oder der „Kritiker“, hier im Falle
Leberkäse. Ist das Leben wirklich sch…
Ist das Leben langweilig…
Ich kacke Dir die Reime auf dem Tisch, wenn ich
Will.

Warum Leberkäse

Weil das Leben mehr bietet als nur schöne heile Welt vs.
Selbstmordgedanken (Pubertät), und ähnliches.
Wenn ein Text banale Dinge benutzt, baut sich vielleicht
eine bessere, ehrlichere Welt auf.

Was hat Leberkäse gegen Vegetarier
Nichts ist ja auch nur ein Tier
Wenn Dummheit eine Waffenschein braucht, dann gibt es in
der Autorenplattform, die Atombombe.
Und davor muss man Angst haben. Was hat die Dummheit
geschaffen, natürliche Feindschaft. Der Faschismus wird aus
Dummheit geboren. Wenn die Meinungsfreiheit unterbunden
wird, nur weil Leute keine Kritik vertragen, ich betone Leute,
und nicht Dichter, dann ist hier kein Platz für Dichter. Was
macht einen Guten Dichter aus. Kritik und keine netten
Kommentare. Wenn einer die fundamentalen Regeln nicht
beherrscht, darf kritisiert werden. Wenn Einer Missstände
anprangert, darf das Establishment kritisieren.
Verboten wird keiner, heute hat jeder eine Chance vom
Kuchen Lyrik was ab zu bekommen.

Und heute sogar die Dummen

Die Schwachen und Kranken…

ZITAT:
Ich benutze den Terminus "heulen" weil es wirklich mich zeereißt und innerlich
eine Dramaturgie von Leben und Tot eines Wesens der Welt darstellt.

Zum Thema Schwachsinn, muss man jetzt aufpassen, wenn man tierische
Nahrungsmittel in den Mund nimmt, dass man angegriffen wird. Der
Sprecher, oder wie hier Schreibende, macht sich in dem Falle strafbar.
Man respektiert nicht die Gefühle, eines Einzelnen (Vegetarier).
Und dann wird man von, in dem Falle dem Vegetarier angegriffen, was jetzt
kommt ist Paradox, denn der Angegriffene in dem Fall, der Schreibende, ist
ein Lebewesen, also auch ein Tier.

So ein Schwachsinn kommt heraus, wenn sich rächt.

Sollte man nicht verzeihen können.

Wenn man kritisiert wird, ist es eine Herausforderung, die man annehmen sollte,
ohne wenn und aber.

Leberkäse ist nicht angreifbar, weil es ein banaler Text, sprich zusammengesetzte
Wörter sind, alle nach zu lesen im Duden.

Hier spricht nur verletzte Eitelkeit.

Wenn noch mehr kommt, sehe ich den Beweis erbracht, dass Dummheit weh tut.

26.12.2006
papalagi:
Kommentar zu "Morgenrot" von schumann, mario:
Kommentar
ausdruckstark und schön... alle Einsamen können "ein Lied davon singen" ...
25.12.2006
judas_germanicus:
Kommentar zu "Sternchen" von schumann, mario:
Schön
Ein schönes Gedicht.
Auch wie das gedicht Fragen,hat das gedicht ein Verbindungselement zwischen Herz und Schmerz eine Brücke aufgetan
in mir.Voller Einfachheit und stiller
Haltung zur der Welt.Das was ich gefühlt habe.Aber jeder fühlt was anderes:Einfach und schön.
24.12.2006
tommyj:
Kommentar zu "Die Menschen schlafen schon," von peru, huascar:
???
Ist das ein abschied von der Welt?????
24.12.2006
judas_germanicus:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
Danke für dein Kommentar :-)
Ich denke,dass der Körper und Geist getrennt gefühlt werden kann.Und doch bilden sie eine Einheit des Daseins.
Die Wolllust ist die Begierde:Und sie bestimmt den Geschlechtsakt.Kann auch falsch sein.Aber doch sind Körper und geist verschiedene Ebene,die ein Punkt im Universum mir gegeben wurde.Und der Naturtrieb im Menschen ist natürlich und zum Wohle der Fortpflanzung des menschen unabdingbar und steuert meine Lust,die durch Enthaltsamkeit zu einem Nullpunkt geleitet wird.Durch spirituelles Nichtdenken an das "Lustvolle" im Ich.Der Körper ist ein Lustfaktor(Busen,Gesicht,Lippen),und der mann wird erregt.Beim Mann sind fast die gleichen Faktoren.Mann und Frau sind identisch in ihrem Reiz.Schöne Frauen,schöne männer sind in ihrer Objektivität eine subjektive Ansichtsaufnahme im Geist geworden.Man stellt sich die geheimsten Wünsche mit ihnen vor.Der Körper wird dreidimensional im Geist.Mich als Betrachter der Körper,bin gezwungen sie anzuschauen.Und sage in mir das sie zu schön sind.Und ich häßlich.Ich nichte meinen Körper in dem Moment und werde nur Geist meines geistes.Das heißt:
Ich entsage mich des Betrachtens,indem ich den Körper nur als Mensch betrachte.
Und nicht als Lustobjekt meiner Begierde.Zum Wohle des anderen menschen.
Meine Häßlichkeit ist mir eigen und bilde in mir eine Welt meines Zustandes und der Zufriedenheit des Nichtwollens.
Das sogenannte "Göttliche" ist im geistigen Sein des Daseins,das im Werden und Kommen eine Welt zuweist.Die mir Zuflucht gewährt und indie"Hintergedanken" werden die Gelüste im strengen Sinne unbeachtet angesehen und verworfen.Was ist wirkliche Askese? Enthaltsam und für Gott da zu sein.Eine Beziehung und die Leere mit Beschäftigung und Besinnung zu sich,und mit sich zu füllen.Das ist das Zusammen-Spiel von Körper und Geist.
Das ganze Spiel spielt sich im Gehirn ab,vollkommen theatralisch und ein Schauspiel wird daraus...
Das Leben hab ich nicht ausgewählt,doch kann ich meine Sexualität zum ASexuellen machen.Indem ich nein sage.
Nein zum Ja meines Willens,und Ja zum Leben.:-)
24.12.2006
tuana:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
Gedichtanalyse....
...Ich habe die untenstehenden Kommentare gelsen und frage mich, ob im Gedicht die wirkliche Askese gemeint ist....also der Verzicht körperlicher/fleischlicher Genüsse zum Wohle der Seele... warum sich der Autor trotzdem auf das Zusammenspiel von Körper und Geist beruft?! In der Antike enstand die Geschichte von Amor und Psyche....Amor der Gott der (körperlichen) Liebe und Verlangens, Phsyche das Gegenstück als Göttin der (geistigen) Liebe und der mentalen Wünsche....Die Moral der Geschichte... körper und Geist sind eine unzertrennbare Einheit zum Wohlergehen von beidem müssen auch die unterschiedlichen Wünsche erfüllt werden. Ich finde das Göttliche ist mir persönlich in der körperlichen und "realen" Ebene näher als in der spirituellen....
24.12.2006
tuana:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Oh man(n)....
Ich bin, glaube ich, die erste Frau die sich hier zu Wort meldet.... Die kommentare und die ensprechenden Antworten habe ich mit großem Interesse gelesen und festgestellt, das ein einfaches, abselut alltägliches Lebensmittel sowiel Aufmerksamkeit bekommt, wie selten ein Gedicht, dass ich hier gelesen habe. Hut ab Jungs.....es ist schwer zuglauben, dass ein Leberkäse derartige Prioritäten geniesst. Frohe Weihnachten und leckere Festgenüsse wünsche ich euch.....
24.12.2006
tuana:
Kommentar zu "Ich denke,dass..." von peru, huascar:
....Schade,....
....dass dein gedicht so depressiv klingt. Aus den Gedankengängen hätte man echt was machen können, nur leider scheinst du nicht daran zu glauben.
24.12.2006
Udo L.:
Kommentar zu "Kissen" von peru, huascar:
Kommentar
Wunderbar! Wunderschön! Ich kann das gar nicht in Worte fassen was mein Herz bewegt.
24.12.2006
Andrea:
Kommentar zu "Kissen" von peru, huascar:
Ich stimme nadine zu
Ein Kisen ist so weich.Wie ein Teddybär.
Viele Männer sind Idioten und verstehen es nicht solche Gedichte zu schreiben.
Einfühlsam und einfach auf einen Punkt zu bringen.Schönes Gedicht.
Es hat bich berührt und ich stimme Nadine zu.Wen keine Menschen da sind,um einen zu trösten.Wer kommt in Frage?Kissen oder Teddybär?

Kuss Andrea
24.12.2006
Nadine:
Kommentar zu "Kissen" von peru, huascar:
Liebeskummner
Mich hat das Gedicht bewegt.Als ich Schluß mit meinen Freund hatte.Und ich alleine war zu hause.Habe ich an mein Kissen gekuschelt und geweint.
Auch die schönen Erinnerungen an meinen Freund hab ich dem Kissen gesagt.
Schön mach weiter so
Schöne Grüße Nadine kiss
:-x
24.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
KING
Judas Du schreibst Scheiße hoch 3, kannst ja mal ausrechnen. Versuche nicht WKH weg zu dissen. Komm und stell dich, Scheiße bleibt.

PS: Bevor Du WKH runtermachen willst, ruf besser an. Die Nummer haste ja.
Wir können über alles reden. Bevor Du uns platt machen willst, würde GEHIRN einschalten.
24.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Kissen" von peru, huascar:
Kommentar
muss Du jetzt die Plattform mit Scheiße
zu Müllen.
24.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
wegen so ne scheiß Schwuchtel, hab ich Rechtschreibfwehlehler.
24.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Was soll der Scheiß, sind wir in der DDR oder was, nenn deinen Namen, und schrweib nicht so scheiß Komentarwe.
24.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Fragen" von schumann, mario:
Kommentar
Super Text Mario.
Was erwartest Du von mir.
Mitleid. Sorry. Ich scheiß auf dein Leben. Wenn Du Probleme hast, scheiß drauf. Die Autorenplattfoem ist kein Kindergarten. Bring Dich doch um. Wo ist das Problem.
24.12.2006
Anonym:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Anonym
Käse ist doch lecker.
KÄse bleibt Käse
YEAH
24.12.2006
Udo Müller:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Ich frag mich.Warum ihr so einen Streit fabriziert?Versteh ich nicht
Wirklich nicht.Beim besten Willen nicht.
Ehrlich nicht.Ich grüsse meine Susi.
Und den Handballverein in Dortmund.
23.12.2006
Philosoph und Nichtdenkender Denker:
Kommentar zu "Fragen" von schumann, mario:
Fragen
Ich finde das Gedicht ein Todesbeweis im denken eines Menschen.Kann auch falsch und unwahr von mir sein:
Aber desotrotz ist die Lyrik von dir,Mario,von hoher Präferenz des Glaubens an daS Weltliche Geschehen der Ungerechtigkeit und Böse(Sich selbst als Übermenschen über alles welt und menschen),das immer wieder eine Realität ist.Fragen sind eine Wegweisung zur der Belehrung eines Nichtwissenden Wissens in mir.Warum frage ich?Um Antworten zu erhalten.
Fragen sind auch "Notwendige Seinsweisen" im Menschen.Ständig fragt man sich,weshalb wir hier sind.Unbewußt und unklar die Gedanken sich im Bewußtsein sich am Fragen beteiligen mögen.Nur so ein Gedanke von mir.
Das Geicht hat mir sehr gut gefallen.
Mach weiter so,Mario.Die Welt braucht solche texte.Authentische Ereignisse sind mir lieber als Idiotie und Eintönigkeit in der Literatur.
23.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Saumagen" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Immer noch die NUMMER EINS
in Deutschland
23.12.2006
judas_germanicus:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
O.K
Jeder hat einen anderen Geschmack.
Ich war schon beleidigt.Gebe ich zu.
Weil ich Vegetarier bin.Und Leberkäse ist bei meinen Speiseplan nicht anzutreffen.Ich könnte niemals ein Tier leiden sehen,geschweige es tot auf den Teller.Mein Herz würde heulen.
Ich benutze den Terminus "heulen" weil es wirklich mich zeereißt und innerlich
eine Dramaturgie von Leben und Tot eines Wesens der Welt darstellt.
So leide ich.Gut! Mein Kommentar war nicht grad treffend,sondern wässrig,nicht ganz angemessen und von unschicker Art.Genau zwischen den Zeilen liest man eine andere Geschichte und zeugt von Konkretheit.
Frohe Weihnachten

Huascar
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Keine Ahnung" von bluegirl:
Kommentar
kann ein Song werden, schreib das Ding zu ende, dann sing das mal, ist richtig gut.
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "schwarze Rosen am Horizont" von bluegirl:
Kommentar
sehr traurig, holprig, muss wohl sehr traurig sein. (kleiner Tip:versuchst mal mit weißen Blumen)
üben, üben, üben
lach mal, dann gehst schon.
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Kommentar
Hast ja keine Ahnung.
Ist halt nicht wittgensteinmäßig,
sondern ein typischer WKH Kalauer,
es ist eine Art Mantra auf das germanische Lebensgefühl, eine Hommage an Helmut Kohl. So ähnlich wie Saumagen.
Der größte Hit aller Zeiten, so ähnlich wie Thriller, oder ganz banal wie Freud auf dänisch.
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "T..a...ss...eee ( Teil 3 )" von peru, huascar:
Kommentar
So ist das gemeint.

Dann ist es super.
Toll weiterso
22.12.2006
huascar:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Naja
Besonders ist es nicht.Leberkäse.
Warum nicht Schafskäse oder Stinkkäse.
Es ist trivial und nicht gerade tiefgradig ein Leberkäse gedicht.
Naja.Interessant und ein Punkt ist es auf der Einkaufsliste wert.
Mit freundlichen Grüssen

Huascar ( FReidenker und Dichter und Asket)
22.12.2006
judas_germanicus:
Kommentar zu "T..a...ss...eee ( Teil 3 )" von peru, huascar:
Frisch und Frei
Gut das Gedicht ist ein Versuch.
Man ködert und fischt Fische.
Frische Fische fischt fischers Fritz.
Fischers Fritz fischt frische Fische.
Frische Fische fischt Frischers Fritz.
Fritz fischt Fischers Fische.
Frische Fische fischen Frische Fische.
Frischer Fisch fischt frische Fische.
Fisch fritzt Fischers Fisch
Fritz und Fisch fischen frische Fritze.
Fritze und Frische Fritze fischen Fritze und frische Fische.

22.12.2006
judas_germanicus:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
Danke für deine Meinung
Du hast vollkommen recht.Dieses Gedicht ist eine Selbstkasteiung in Form von Buße und Sühne.
Analyse des Textes,eine sogenannte Textanalyse von mir für dich :-)
Mein Seel,die dunkle Macht in mir kreist.Was kreist ist ein Kreisen,wenn
man ihn auf dem Boden aufsetzt und ohne meine Hilfe fällt der Kreisel.Bin ich befugt den Kreisel endlos zum Kreisen zu bringen.Ich packe den Kreisel und den Stock und behalte es unge(kreist) in der Schublade.Was die dunkle Macht für mich bedeutet:BÖse und in mir sind Vorurteile in Form von Gedanken,die am Cogito inhärent die Struktur des Seins
sich manchmal zeigt.WEr hat nicht schlechte gedanken?Die von außen hörbar und im Einvernehmen mit dem Gedächtnis einverleibt werden.Und die Seele,ein deutsches Wort.Unfair und unweigerlich nahm ich den Begriff.Seele bedeutet auch Hach,die sogenannte Psyche,die unser Körper als empfindliches Wesen ihre Kraft und Ordnung vollführt.
Die Psychologie bedient sich von Aristoteles "Über die Seele".Indem besagt wurde,das der Körper und Geist eine Einheit des Dasein ist.Die Seele kreist,um das zu verstehen,was ich meine.Sage ich einfach Die Seele ist im Gehirn und kreist im Körper herum.Und wir spüren die Folgen von Beklemmungen und die Gefühle von Angst,und Heiddeggers Sorge,die sich sorgt im Sein als besorgte Sorge.Ich komme jetzt auf dem Punkt:Jeder Mensch hat etwas unheimliches,wenn er böse wird.Es ist egal in welcher Form und von der Situation spielt es auch eine Rolle.
Man wird insich zum Tier und will wie ein Tier sein Recht!!
"Und die helle Seite sich zur Liebe speist"Man kennt doch jing und yang,aus dem chinesischen.Die Gegensätze sind im Menschen immer vorhanden.Frau und Mann.
Wir Männer haben weibliche gene.Manche Männer zicken wie Frauen.Manche Frauen benehmen sich wie Männer.Wenn es falsch ist,korregiere mich.Mein Geschlechtsakt
sind wir ein nichtsexuelles wesen.Und mit der Zeit werden wir Frau oder Mann.
Wenn man Eier hat ist die Tatsache vollkommen klar.Die helle Seite,eine Seite,die erleuchtet sein könnte.Keine Erleuchtung sondern eine "wahre" Seite.
Die Seite speist.Das Helle geht zum Dunklen über und speist davon.Von was speist sie sich? Von der Liebe.So weiter im Text:"Ach,wie dumm und töricht ich mich als tier ich bin.
Die syntax ist fehlerhaft.Nach dem Ach kommt kein komma.Absicht:Ja.Eine Genugtung gegenüber der deutschen Sprache von 1900.Ab 1900 kam eine neue regelung,die besagt das man Thor Tor schreibt.Wegen dem Kaiser Wilhelm.Wilhelm mit h.Das Ach ist ein seufzer.Ein Seufzer im Sinne von Anbetracht der tatsache,dass ich Instinkte wie ein Tier habve.Hochentwickelt wird ein Mensch niemals sein.Vielleicht erst in 100 Jahren.Bei einer Evolution:Und der Mensch einen achten Sinn erhält.Durch Strahlung oder Genmanupulation.Wird der Greis schlauer als ein Baby oder wie läuft es?Weiter im Text
"Und verlange dies und jenes..."
Da ist ein resümee auf die Seele und die Gefühle."Jenes was fern von mir waltet,erhalte ich nicht als willen."
Das sagt sich von selbst im Text:Ich darf meinen Willen nicht gegen einen anderen Willen gegeneinander spielen lassen.Ich darf den anderen Menschen nicht meinen Willen zum Zuhörer werden lassen,und um zu sagen,dass sein Wille nichts wert wäre weil es nicht mein Wille ist.Ich bin Ich,und die ganze Welt hat ihren eigenen Kopf.
"Ich als Sklave meiner wünsche,die
Wünsche sind mir Herr und Gott."
Da ist dein "Reimdichoderichfressdich Notgeburt.
1 Ich bin Sklave und Herr ist die Natur.
2 Ich bin Sklave und meine Wünsche werden immer mehr.Man kennt es doch:
Ich will ein Auto.Wenn es defekt ist.Dann repariere ich es.Und die nächste Anschaffung ist ein Fahrrad?Oder Auto.Ich passe mich meinen Wünschen.Ich will mein Luxus.Ich arbeite.Und habe es verdient.
Das bedeutet,dass die Frage nach neuene Anmschaffungen das Leben erleichtert und die wirtschaft ankurbelt.Infolge des marxistischen Dilemma sind wir Kapitalisten und der Kampf ums dasein ist der Arbeitskampf.Ich muss die arbeit gut erledigen.Sonst werde ich gefeuert.Ein circulus vitiosus (Teufelskreis,ausweglose Lage),und dieser Teufelskreis sind die Wünsche.
Versteh es nicht falsch:Die Dummheit steckt in jeden in Betreff von Wünschen und Hoffnungen.Man macht sich was vor.
Ist das nicht menschlich?Und da komme ich an den Punkt und sage zurecht.Genau zurecht:Dass ich da nicht mitmachen werde.Außer Arbeiten für das Wohl der Wirtschaft und Nein meinen sexuellen Wünschen,Nein zum Kindermachen.Ich hab ein Recht Asket zu sein.Ich sprech nicht für andere.Nur für mich.Und dieses Gedicht ist mein persönlichstes Gedicht.Und deine Kritik finde ich für berechtigt.Und doch ist es Interpretationssache von deiner Seite aus.
P.s. Ich bin Vegetarier

und danke für deinen Kommentar

Huascar( Denker und Dichter)und Asket
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Zerrbild" von schumann, mario:
Kommentar
das ist aber schön.
Das macht Spass, das zeige ich
gleich meiner Frau.

Danke
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Fragen" von schumann, mario:
Kommentar
Für ein Selbstmord Szenario ein bisschen holprig
Klingt nach ein Vorsprechen für ein Casting
GRZS (Ich hoffe die Abkürzung stimmt).
Unrealistisch – Schade.
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Fahrt durch Erinnerung" von kontny, sabine:
Kommentar
sehr schön,Vorbildlich

Sollte jeder lesen.
An Alle: Bitte mehr davon
22.12.2006
22.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Leberkäse" von wolkenkuckuckxheim:
Danke
Schöne deutsche Gemütlichkeit, nicht alles ist schlecht.
Es macht wieder Spaß, tolle Texte zu lesen, man muss nur
zwischen den Zeilen lesen können. Wunderbar, Danke fürs
Lesen.
21.12.2006
wolkenkuckuckxheim:
Hey, Autorenplattformmacher!
Wann kommt hier eigentlich mal eine Editierfunktion für Kommentare?

Es ist echt ätzend, wenn man seinen eigenen Kommentar durchliest und feststellt im Eifer des Gefechts Buchstaben vergessen zu haben. Is einfach net schön du! MfG
21.12.2006
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
Kommentar
"Mein Seel,die dunkle Macht in mir kreist."
Wieso kreist etwas in einem?
Und vor allem worum kreist es?

"Und die helle Seite sich zur Liebe speist."

Welche Verb steht hinter "speist"?
Ist einspeisen gemeint?
Oder war es nur eine "Reimdichoderichfressdich" Notgeburt?
Müsste es nicht richtigerweise heissen, dass sich die Liebe in die helle Seite einspeist, weil sie ja im Sinne des lyrische Ichs die dunkle Macht (Seel) verläßt?

"Ach,wie dumm und töricht
ich mich als tier ich bin."

Da hat aber jemand Probleme mit der deutschen Sprache, ich würde Grammtik und Syntax mal überprüfen!!!

"Jenes was fern von mir waltet,
erhalte ich nicht als Willen."

Zusammenhang???

"Ich als Sklave meiner Wünsche,
die Wünsche sind mir Herr und Gott."

Ja was denn nun, Herr oder Gott?
Was soll denn dieser tautologische Pleonasmus?

"So sei getrost mein Seel.
Und bleibe ein Asket zu recht."

As'ke·se, die; -, keine Mehrzahl 1.streng enthaltsame und abstinente Lebensweise
2. RELIGION Bußübung (Fasten, Selbstkasteiung, Meditation u.Ä.)

Also kurz gesagt: Die Seele (Seel, wo das e geblieben ist, bleibt ein Rätsel) bleibt ein Asket, weil sie die Wünsche von draußen nicht erfüllt bekommt. Aber warum zurecht?
Warum diese Beschneidung?

Fazit:
Der Autor scheint von der Idee ein Tier zu sein sowas von eingenommen, dass er uns hier und jetzt einen Einblick in seine eigene Dummheit und das eigene töricht-sein gewährt. Respekt!
21.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Asket sein" von peru, huascar:
Kommentar
das ist aber scheiße, das Andere war super.
21.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Mensch sein" von peru, huascar:
Kommentar
Super, gemacht Judas.
Mach noch mal ´nen Text über EXODUS.
Super, hier stimmt der Satzbau.
In der Richtung will ich noch mehr
lesen...
Viel Spaß damit
Gruß an Deinen Maler Heinz

PS: Wo ist der Wittgenstein.
21.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Jessica - eine Geschichte aus Kassel" von robert:
Kommentar
Tolle Geschichte.
Guter Anfang, schönes Ende
Den Rest werde ich noch lesen.
Super gemacht.
21.12.2006
???:
Kommentar zu "EXODUS" von schlebusch, carlos:
Kommentar
?????
20.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "Besoffen und geil" von steimer, kai:
Kommentar
Du schreibst ´nen Müll.
Knallst hier nur Blödsinn rein.
Ich würde gern was nettest schreiben, wegen Weihnachten und so.
Ich kann nur sagen, mit dem Scheiß kannst Du keine FReunde gewinnen. Schreibt man im Norden nur so´nen Scheiß.
Kennst Du Charles Bukowski, ich glaube nicht. Charles wüerde Dir die Fresse polieren.
20.12.2006
carlos_schlebusch:
Kommentar zu "T..a...ss...eee ( Teil 3 )" von peru, huascar:
Bitte klär mich auf
Was ist das?
Ist das so ´ne Schwulen Scheiße.
18.12.2006
durden_jones:
Kommentar zu "Wenn das Fernweh" von sepia:
Kommentar
Das glaube ich nicht.
17.12.2006
ration und Gewissen:
Kommentar zu "Mensch sein" von schlebusch, carlos:
Mensch sein
Gutes Gedicht,und doch gehört das Mensch sein in der Sparte von "Den anderen Menschen verstehen" und der zweiten sparte "Einen Menschen akzeptieren",die einen Stellenwert zum sozialen Leben darstellt.Die Existenz und Wahrnehmung eines anderen Menschen bedient sich leider in Misskredit zum Gunsten für "die bessere Gesellschaft".
Die ihre Chance sieht mit Geld ihre Seele zu kaufen um sagen zu können.Ich hab gespendet.Ich bin ein Held der Gesellschaft.Und im Einvernhemen mit sich selbst,sich selbst vergessen und einen Menschen als zweite Klasse sehen.
Aus Liebe zum Geld?Aus Liebe zum Herrn Gott um ein Platz im Himmel zu ergattern.Aus dem BLickwinkel eines Menschen,die wir alle sind.Und keiner ist Normal oder Unnormal,weil das Normal nicht in dieser welt existiert.
Normal=Unnormal..
Mensch = res cogitans und das bedingungslose Wesen im Mensch ist ein
wütendes Unwesen,das durch die Erziehung gezähmt würde.Aber das ist eine pädagogische Interpretation im Gedicht von mir.Weihnachten ist jeden Tag :-) Frohe Weihnachten
16.12.2006
papalagi:
Kommentar zu "Ein Tag am Meer" von sloggi:
Kommentar
ergreifende Geschichte - schöner Schreibstil!
16.12.2006
Csilla:
Wqcv

14.12.2006
Ich:
Kommentar zu "S[i]nn" von peru, huascar:
Sinn?
Steckt denn ein Sinn hinter der Durchsetzung der Zeichenketten? Ein Bild oder tatsächlich nur Unsinn?
12.12.2006
wolkenkuckuckxheim:
Kommentar zu "Mensch sein" von schlebusch, carlos:
Kommentar
Diese Vermischung von Existenziellem (Mensch sein), dem man sich nicht entziehen kann und dem, was uns als existenziell verkauft wird (Kommerzialtät, ja auch Spendenbereitschaft fällt da rein) zeigt evident kritisch auf, was es mit der Verlogenheit einer Zeit auf sich hat, die sich die 2. Moderne nennt. Man könnte auch von zweiter Dialektik der Aufklärung sprechen. Nur dieses Mal bekommt der Beobachter keine Chance mehr die Realitätsbedingen seines Gegenstandes wertfrei zu beurteilen.
Zu undurchsichtig ist die Welt geworden. Wahrhaft ein Held, der noch genuine Strukturen erkennen kann und gehört wird von den letzten die verschont blieben vor den Massenschaften, die neue Standards einführen.
10.12.2006
Käseglocke:
Kommentar zu "Ich glaube,hoffe ..." von peru, huascar:
Kommentar
Mmm,
Verwirrung, Eitelkeit, Intelligibilität?
Die Absätze regen zum Nachdenken an und auch die Interpunktion.
Will uns der Autor etwas von seiner Intention verraten?
05.12.2006
Kommentar zu "Nicht jugendfrei" von tüscher, david:
Kommentar
Kruetzie, das spricht mir aus der seele, und meiner Frau auch!
Bleibt mir nur zu sagen:"schweine geil"!
25.11.2006
rato:
Kommentar zu "Hände" von hellenbrand, niki:
monohändig!
Der Hände - beinahe klerikaler Ausprägung - sind hier genug versammelt, in der Tat. Köpfe sind nun gefragt, die sich des Geistes behändigen!
24.11.2006
sevi:
Kommentar zu "Flugrichtungen" von teslau, gregor:
Kommentar
als haett ich darauf gewartet
24.11.2006
sevi:
Kommentar zu "Tristano" von k., j.:
Kommentar
ziemlich praezis dein tick tack
23.11.2006
sony:
Kommentar zu "Hände" von hellenbrand, niki:
Kommentar
Dein bestes Stück, mach weiter so!!
21.11.2006
sebastian:
Kommentar zu "Mater semper certa est" von schumann, mario:
das ende
ist sehr intensiv wie éine glocke hats da meinen schaedel gehauen
16.11.2006
sevi:
Kommentar zu "Spiegel" von schumann, mario:
1
ein schneidender eindruck. stark. der gefangene soldat. der soldat gefangen in einer konstruierten welt. er hat den general im kopf. er zerbricht nicht an ihm. er zerbricht weil er ihm im kopf. weil er ihn deswegen ernstnehmen muss. weil er deswegen den krieg ernstnehmen muss. dann hat er seinen kopf zerschlagen, als koennte so der krieg aufhoren un dder general
15.11.2006
der lumpi:
Kommentar zu "Die letzte Vorstellung" von sisi_fuzz:
Kommentar
ziehmlich bedrückend, die stimmung grotesk; deine vergleiche sind messerscharf..dass gefällt
06.11.2006
Nadine:
Kommentar zu "Der Spiegel - Unerwünschte Reflektionen" von warncke, alexander:
Hilfe!!!
Das was du hier beschreibst, klingt wie ein Hilferuf, von jemandem, der Essstörungen hat. Was du da beschreibst, kenne ich selbst viel zu gut. Wenn man den eigenen Körper wie in einem Zerrspiegel sieht, der einen Hässlich und unattraktiv wirken lässt. Doch meistens, ist es ganz anders, was man sieht, ist was man fühlt. Wenn ich mich heute, nach dem ich mit mir selber wieder im reinen bin im Spiegel anschaue, sehe ich eine junge selbst bewusste Frau, die zwar nicht perfekt oder uglaublich schön ist. Aber liebenswert, klug, fröhlich und auch ein bisschen frecht ist. Das sind Dinge, die uns ausmachen, wie wir uns von innen sehen und nicht wie andere nur von außen. Mach jedoch mit deiner Poetischen seite so weiter und schreibe was immer du fühlst. Naddel
01.11.2006
rato:
Kommentar zu "Hoffnungssproß" von schumann, mario:
zwergwuchs
ja,in jedem herzen gibt es einen solchen zwerg, der übrigens zum riesen werden kann. es ist das selbst, dein selbst, das lebend immer werden möchte und seine rose in den tiefen gut pflegt. der vogel hat dir richtig berichtet. man muss ihm zur zuhören, bei tag und bei nacht. auf einem frisch gepflügten acker wachsen rosen übrigens besonders schön, was weitere bepflanzungen anregen wird...ein blühendes feld wird die folge sein!

gruss,
rato
31.10.2006
rato:
Kommentar zu "Der Spiegel - Unerwünschte Reflektionen" von warncke, alexander:
gesichtsfindung
was spiegelt sich eigentlich, wenn wir in den spiegel sehen? einerseits ist es eine punktspiegelung, die uns immer seitenverkehrt abbildet. auf der anderen seite ist es eine geheimnisvolle kombination von äusserem und innerem gesicht. wir sehen das gesicht vor und hinter dem eigenen spiegel, eine spiegelung des seelenspiegels, der psyché. auch eine maske ist ein gesicht und hat ein gesicht, so es eine gute maske ist. im besten falle ist es ein gesicht auf einer gewählten bühne, welches dem persönlich gewordenen gesicht einen aufgesetzten schutz bieten kann. das innere gesicht aber siehst du auch durch die maske und vor diesem gesicht kannst du nie fliehen, auch nicht bei einem gesichtsverlust oder einer operativen anpassung. gesichtsfindung ist arbeit, zumal die eigene biografie unser gesicht formt und verformt. gesichter sind immer ein spiegel der seele, der sich in der zeit verändert und von werden kündet. ein schönes gesicht, ein gelebtes gesicht, hat profil, vor und hinter dem spiegel!

gruss, rato

25.10.2006
rato:
Kommentar zu "Abschalten" von funken, ilana:
verdrehte gefühle...
eine spannende geschichte wird hier aufgetischt, die als liebesgeschichte zwischen zwei fronten interpretiert werden könnte. auf der einen seite ist da eine abgelatschte und deodorantisierte beziehung, die sich zunehmend durch ungleichzeitigkeiten der wir-gefühle ausdrückt. auf der anderen seite bandelt sich da eine noch virtuelle verliebtheit an, zumindest bei ihr, die zu neuen ufern aufbrechen will. der männlich part in der geschichte hat die dinge offensichtlich noch nicht kapiert, der euro ist noch nicht gefallen! vielmehr drängt er auf eine virtuose bettgeschichte, der, vom weiblichen part her, in ermangelung erotischer gefühle ausgewichen werden will. mit dem faktor zeit soll zeit geschunden werden! im hintergrund lockt da eine dritte person, die sich per e-mail in das angespannte geschehen hoffnungsvoll einklinken soll. von ihr wird eine erlösung in der gefühlskalten situation erwartet, was nicht geschehen kann. der weibliche part weiss das und wird mit dem männlichen part die dinge auf der bettkante auf den punkt bringen müssen. eben, eine tote liebe lässt sich nur selten ins leben beatmen, auch nicht im bettchen.

lieber gruss an dich,
rato
25.10.2006
Kommentar zu "Abschalten" von funken, ilana:
Kommentar
eine spannende geschichte wird hier aufgetischt, die als liebesgeschichte zwischen zwei fronten interpretiert werden könnte. auf der einen seite ist da eine abgelatschte und deodorantisierte beziehung, die sich zunehmend durch ungleichzeitigkeiten der wir-gefühle ausdrückt. auf der anderen seite bandelt sich da eine noch virtuelle verliebtheit an, zumindest bei ihr, die zu neuen ufern aufbrechen will. der männlich part in der geschichte hat die dinge offensichtlich noch nicht kapiert, der euro ist noch nicht gefallen! vielmehr drängt er auf eine virtuose bettgeschichte, der, vom weiblichen part her, in ermangelung erotischer gefühle ausgewichen werden will. mit dem faktor zeit soll zeit geschunden werden! im hintergrund lockt da eine dritte person, die sich per e-mail in das angespannte geschehen hoffnungsvoll einklinken soll. von ihr wird eine erlösung in der gefühlskalten situation erwartet, was nicht geschehen kann. der weibliche part weiss das und wird mit dem männlichen part die dinge auf der bettkante auf den punkt bringen müssen. eben, eine tote liebe lässt sich nur selten ins leben beatmen, auch nicht im bettchen.

lieber gruss an dich,
rato
23.10.2006
rato:
Kommentar zu "Allein" von schumann, mario:
filmriss...
eine zarte beschreibung, es ist ein lyrisches bild, wird hier in feinfühligen worten geliefert, das vom unvermeidlichen vakuum bei einem beziehungsende berichtet. eine welt ist da ins nichts implodiert, eine psychische welt, die nach neuen konstanten sucht, suchen muss. berührt ist das soziale netz und gewohnheiten, die uns in beziehungen federn lassen. am ende einer beziehung schleicht sich leere der trauer ein; das "wir" zerbricht mehr oder wenig heftig in ein "ich" und ein "du" mit scharfen kanten, wobei sich die zerrissenen fragmente erst wieder zu einem selbst in einer veränderten welt, innen und aussen, finden müssen. so entsteht neuer horizont, der zum aufbruch auffordert...

freue mich auf weitere seelenbilder dieser qualität!

gruss,
rato
14.10.2006
Anno:
Kommentar zu "Nutzlos" von schumann, mario:
Kommentar
Warum?
14.10.2006
sepia:
Kommentar zu "Ein Traum..." von schumann, mario:
Kommentar
Wenn du stirbst
bevor du stirbst
dann stirbst du nicht
wenn du stirbst
03.10.2006
rato:
Kommentar zu "Terror" von peru, huascar:
Terror in Lyrik mutierend?
Aus Terror könnte Lyrik werden, ja. Vorerst sind da verstreute Motive im dichterischen Raum, die ihren würdigen Rahmen suchen. Sprachlich sind wir da im Steinbruch, wo es immerhin einige funkelnde Brocken zu geben scheint. Eine Überarbeitung des Textes könnte Früchte tragen, so die Zeilen mit Geist bewässert werden oder vielmehr würden...Kultivierung ist angezeigt!

Gruss,
rato
03.10.2006
rato:
Kommentar zu "? ? ?" von peru, huascar:
wo nix is, ist nichts!
Wo keine lyrische Melodie erklingen will oder kann, soll Ruhe sein! Zwangsweise Dichterei ist kompostierbarer Horror, wie dieses exemplarische Beispiel trefflich zeigen möchte...Lyrik, auf den Hund gekommen!

Gruss,
rato
29.09.2006
rato:
Kommentar zu "Freundschaft" von krüger, tina:
freundschaft und liebe
freundschaft ist etwas wunderschönes, was lebenslänglich beflügeln kann, so beide diese beziehung mit gehalt immer und immer wieder anreichern, den faden nie reissen lassen, der so speziell verbindet. liebe ist das nicht, nein, und liebe ist auch nie eine güterabwägung, die bei bedarf aufflammt. nicht zufällig gibt es eben eine subtile grenze zwischen liebe und freundschaft, die freundschaftliche grenzen kennt. etwas seltsam mutet es also an, wenn da eine freundschaft so plötzlich zur wie auch immer gearteten liebe mutiert oder mutieren möchte. nicht selten wird das dann eine ersatzliebe aus frust in einer sterbenden liebe, die sogar freundschaft aufs spiel setzt. liebe ist da oder eben nicht! sie entsteht de facto nie aus freundschaft. es sind vielmehr zwei getrennte kategorien, grundverschieden sind sie in der tat, und wollen auf ihre weise geliebt bzw. gepflegt werden.

gruss,
rato
29.09.2006
energybird:
Kommentar zu "Das Buch Käshammer" von hamster:
Saulustig!
Als Ex-Schwabe und offener Anti-Spießer Aktivist läuft mir dein Text runter wie Öl! Lang nicht mehr so von einem Text erheitert worden! Wie gesagt...Jetzt wo ich raus bin aus Schwaben kann ich aus vollem Herzen drüber lachen! Köstlich!

lg Tina
27.09.2006
energybird:
Kommentar zu "monologe einer sehn.süchtigen" von krüger, tina:
nochmal an rato...
...es lebe die fortsetzung! das leben ist ein buch voller endloser kapitel...manche sollten vielleicht ab und zu nochmal geöffnet werden um dann endgültig geschlossen werden zu können! in diesem sinne eine gute nacht und einen morgen voller neuer erkenntnisse! ;-)
26.09.2006
energybird:
Kommentar zu "sehn.sucht" von krüger, tina:
an rato ;-)
ähh...stimmt so ein abruptes ende stellt den leser vor eine unvollendete kette, die abreißt, bevor sie geschlossen wurde...werd mal an eine fortsetzung denken...da gibts ja schließlich noch einiges das hinzuzufügen wäre!

die unvollendete...tk
26.09.2006
Kommentar zu "sehn.sucht" von krüger, tina:
Kommentar
Die so zart angedeutete und heisse Kusswanderung reisst auf der Höhe der Lippen unvermittelt ab, was das lesende Herz irritiert und Rhythmusstörungen verursachen kann. Nicht zufällig durchwandert die heisse Sonne ja auch eine Bahn, die von Zenith bis unter den Horizont reichen möchte! Liebe und Sehnsucht wollen grenzenlos sein, auch auf der Kusswanderung, die auf der Stufe der Lippen nicht Halt machen möchte...was fühlst du?

Lb Gruss,
rato
24.09.2006
rato:
Kommentar zu "habe noch kein Titel" von maziar:
sans titre
hier vermisse ich noch den titel und ich vermisse gleichermassen einen sinnstiftenden inhalt der geschichte hier, der lesenswert wäre. wo noch nichts ist, muss der titel warten. die geschichte sollte es auch...
gruss, rato
24.09.2006
Kommentar zu "Das Schwarze Mal" von eisner, christine:
Kommentar
bitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!weil die geschicht mir gefällt :)
23.09.2006
maziar:
Kommentar zu "Die Gehängte" von mela, philo:
Kommentar
Hallo Jasmin,
wann war das? Ich glaube etwa vor einem Jahr. Es war in Koeln. Da habe ich bei meinem Umzug deine Gedichte, die ich einige Jahre zuvor kopiert hatte, wieder entdeckt und noch ein mal gelesen: ein Gedicht am Tag, aufmerksam, einfuehlend. Und ich habe sie genossen. Dabei hatte ich das Gefuehl, dich noch einmal begegnen zu wollen. Damals erschien es mir als Wagnis. Ich war nicht reif dafuer.

Ich schreibe dir aus Rascht im norden Irans.
20.09.2006
lumpenprinzessin:
Kommentar zu "Sehr geehrter Herr Finanzminister" von herrmann, marc:
Kommentar
Traurig...
Sind doch WIR unser Staat, profitieren wir tagtäglich davon, sind alle ein Miteinander. Will das keiner sehen? Immer nur beschweren? Möglichst "austreten" und wenn es hart kommt, dann doch wieder "ankriechen"??
Wo bleibt die Solidarität??
ICH zahle gerne Steuern!
20.09.2006
rato:
Kommentar zu "Gedanken I" von warncke, alexander:
moneta
Die Problematik monetärer Wertegenerierung ist hier lyrisch sehr sinnhaft bemäntelt. Wo Geld als alleiniger Massstab von Wert und Unwert wirken soll, gehen Kultur und damit auch Kunst vor die Hunde. Monetäre Akrobatik generiert eben gerade keine Werte, was sich auch auf den Lebenssinn erstreckt. So Perspektiven nur noch auf Geschäftsabschlüsse zielen, sind Perspektiven nicht mehr gefragt. Das Hier und Jetzt zählt und was dabei wirklich zählt, sind die Umsatzzahlen, die letztlich nur eine Zahlengrösse darstellen. Zwischentöne, die eigentlichen Felder der Lyrik, sind rar geworden. Angst und Unterdrückung sind zurückgekehrt und gefragt ist das simple Wort, welches gewinnbringend eingesetzt werden soll. Ranglisten, reine Verkaufslisten sind es, haben das Sagen, auch im literarischen Zirkus, wo sich alles an der Auflagenstärke messen muss. Die Muse entschwindet so, zumal feinere Töne im Lärm nicht klingen können. Sinnstiftungen aber brauchen Ruhe und Zeit, was Kategorien sind, die heute neu gesucht werden müssen! Packen wir es an, solange wir noch Zeit zum kurzen Nachdenken haben...

Gruss,
rato
19.09.2006
rato:
Kommentar zu "Mahlzeit" von funken, ilana:
gelyrischte Mahlzeit!
jeder text, der die autorin oder der autor der lesenden ratte oder vielmehr person zum frasse vorwirft, ist doch eine versteckte und zugleich verschlüsselte einladung zu einem persönlichen eintritt in das schreibende subjekt. natürlch wird jede und jeder seinen eigenen eingang und weg durch die vertextete persönlichkeit sich bahnen müssen. der zugang zum schreibenden subjekt ist immer auch zugang zum eigenen und lesenden selbst. keine zwei personen durchwandern einen text und damit die schreibende person in gleicher weise, weil sie immer auch mit sich dabei sind auf ihrer beworteten wanderung. im besten falle wird diese geheimnisvolle wanderung zu einer erotik des belesens. hierbei berühren sich die schreibende mit der lesenden person in einem gedankenrausch, wo zeit und raum im verschlingenden textkontext sozusagen implodieren: mahlzeit!

lb gruss, rato
19.09.2006
rato:
Kommentar zu "Je groesser" von sepia:
nähe vs. abstand
sicher gibt es da eine kritische distanz, ein eigentlicher brennpunkt, der das optimum an selbstobjektivierung überhaupt zulässt. ausserhalb dieser distanz kann das selbstbild ins bildrauschen gleiten, was der selbsterkenntnis hinderlich ist oder sein kann. wirkliche selbsterkenntnis ist dabei eigentlich nur ein ideal, welches de facto nie erreicht werden kann. die eigene körperlichkeit ist ein kompetenter filter der realität, der auf mehreren ebenen eingrenzend wirkt und uns vor dem ungefilterten wahnsinn bewahrt. realität wird mit hilfe von artspezifischen sinnesorganen aus dem reizangebot der umwelt aufgenommen und vom hirn zu möglichst sinnstiftenden bildern der realität verarbeitet, die wir verstehen können. die tatsächliche aussenspiegelung des eigenen selbst ist nicht möglich hierbei, zumal wir uns ausserhalb der menschlichen kategorien nicht bewegen können und ehrlicherweise auch nicht wissen, was da in der aussermenschlichen umwelt objektivierte welt sein soll. wichtig ist es also, die optimale schnittstelle zwischen abstand und nähe im eigenen ich zu finden, in welchem wir uns im ich wirklich begegnen können!
lb. gruss, rato
18.09.2006
rato:
Kommentar zu "Der Abschied" von krüger, tina:
leben spüren
wer nur in der externen perspektive nach lebenssinn und lebensinhalt sucht, wird letztlich nichts finden, gar rein nichts, was von tragender substanz wäre und damit selbstwert generiert. die interne oder innere perspektive ist da doch eher anzustreben, der weg zu sich selber und mit sich selber bei der hand! lebenssinn mit tragweite entsteigt nur aus dem tiefen innern, muss im eigenen selbst gesucht werden. dabei gilt es, seichte untiefen zu verlassen und in die abgründe der eigenen seele, der eigenen und unverwechselbaren psyché, zu steigen, wo du dir begegnen wirst. da findest du dich für dich, ohne wenn und aber! selbsterkenntnis ist eine quelle, die sinnstiftend sprudeln möchte...auch in dir!

gruss, rato
15.09.2006
ron:
Kommentar zu "Sehr geehrter Herr Finanzminister" von herrmann, marc:
Ich bin dabei!
Auch einen beträchtlichen Teil der durch die Energiekonzerne aufgedrückten Kosten verleibt sich der geliebte Staat ein.
14.09.2006
07.09.2006
paranoid pictures:
Kommentar zu "eine wirklich gute Nacht" von naamane, nedia:
Kommentar
Es ist kitschig, wenn auch der Konrast dazu beiträgt, dass das ganze nicht auf Lindenastrasseniveau endet, ändert aber nichts an der Tatsache das ich wirklich gute rhtorische Gestaltung vermisse. Da nütz auch ein hübsches Bild nichts, denn die gibt´s alle Tage.
Ich hoffe die Autorin weiss, dass die Romatiker sich von Ihrer Einbildung leiten liessen und in die sie umgebende Natur alles mögliche reininterpretierten, obwohl der Natur die Menschen eher egal sind.
07.09.2006
paranoid pictures proudly presents: Die Kritik:
Kommentar zu "Zufällig gesät" von sepia:
Kommentar
Was soll das? Wo ist da der rethorische Kick? Wo der künstlerische Gehalt? Ich weiss es nicht.
30.08.2006
powerbabe:
Kommentar zu "Seelenverwandte" von herrmann, marc:
Kommentar
... ist das nicht der lauf der zeit, dass man sich ändert? wer von uns ist heute noch die person, die er/ sie vor einem jahr noch war? ich wäre gerne wieder ICH, aber dafür ist zu viel passiert und ich bin jemand anders geworden. und ich kenne kaum jemanden, bei dem es NICHT so ist.
29.08.2006
rato:
Kommentar zu "Seelenverwandte" von herrmann, marc:
Du im Ich
Die Rückfindung des Selbst in der Konzentration der Stille ist ein beinahe taoistisches Bild! Hoffe für dich, dass du dir nie endgültig fremd wirst und du dir wenigstens temporär immer wieder im Selbst begegnen kannst.

Gruss, rato
29.08.2006
rato:
Kommentar zu "Fernweh" von van akis, georg:
Drehungen
Ein schönes Sprachspiel wird hier aufgetischt, welches gewunden und gedreht werden kann und sich dabei in verschiedenen Bedeutungszusammenhängen manifestiert...!

Gruss an den Dichter, rato
27.08.2006
Kommentar zu "Unwichtig" von sepia:
Kommentar
Warum soll es denn unwichtig sein?
23.08.2006
rato:
Kommentar zu "Unwichtig" von sepia:
Das Jetzt!
Ja, recht eigentlich zählt immer nur der gelebte oder unerlebte Moment, das Hier und das Jetzt. Persönliche Zeit ist (leider) nicht bilanzierbar, weil der zeitliche Aktionsrahmen unbekannt ist, der eine terminliche Gewichtung von Zeitabschnitten zulassen würde. Wo Verfalldaten unbekannt sind, sollte sofort genossen werden, ja, bei vollem Bewusstsein und in unmittelbarer Präsenz von Physis und Psyché.

Gruss, rato
21.08.2006
rato:
Kommentar zu "eine wirklich gute Nacht" von naamane, nedia:
Biedermann, der Kuss-Stifter
Ein in der Tat karierter Kontrast zwischen biederer Gemütlichkeit und wilder Erotik ist in diesem Text zu erahnen. Küssende Lippen auf gebügeltem Laken...schönes Bild, bei Luna!
Gruss, rato
17.08.2006
rato:
Kommentar zu "Bauchgefühl" von funken, ilana:
Bauchzug!
Abnabeln?! Jein, angesprochen ist hier die typische Situation eines gewissermassen triadischen Beziehungsgeflechtes, welches durch subtile Strukturen der Eifersucht, der Missgunst und des multiplen Konkurrenzdruckes geprägt sein kann. Meistens ist das ja so. Nicht alles ist da so harmlos, wie es scheinen möchte auf den ersten Blick. Schnell schleichen sich implizite Verliebtheiten ein, die dann das vordergründig gesicherte Gebäude der Zweisamkeit ins bodenlose Wanken bringen wollen...Das Bauchverhalten gibt hier einen kleinen Hinweis, der in die besagte Richtung ausbuchten will!

Lieber Gruss, rato
17.08.2006
GrüneGurke:
Kommentar zu "ITT CAME FROM THE DESERT" von maday, carsten:
Kommentar
Ich würd ja lieber mal einen Roman von Dir lesen :-)
14.08.2006
rato:
Kommentar zu "Neue Armut" von corell, cora:
ja, da sind wir wieder!
cora hat da einen sehr guten text in poetische zeilen verpackt; leider trifft die poetische beschreibung einen umstand, der von brennender aktualität ist und den "aufgeklärten" westen in den nächsten jahren massgeblich umgestalten wird. die soziale schere ist sich am öffnen und armut breitet sich aus. banken, versicherungen und megakonzerne übertrumpfen sich in ihrem gewinnstreben, wobei die tragende mittelschicht immer mehr in die armut gedrängt wird. volkswirtschaftlich vollzieht sich hierbei eine katastrophe, zumal wenige unternehmungen das geld aus der volkswirtschaft saugen und es im monetären kreislauf zirkulieren lassen. investitionen werden dabei keine mehr getätigt und innovation findet nicht mehr statt. klassenkampf von oben ist tägliche realität. sind wir schon wieder in der weimarer republik angelangt? wurde nichts begriffen? gerne hoffe ich, dass zum nachdenken und handeln noch zeit und geist vorhanden ist!
04.07.2006
Oskar:
Wegen der Medallie!
30.06.2006
naturlin:
warum muss es hier eigentlich immer zu solchen auseinandersetzungen kommen?
03.04.2006
Tpp:
dann mach mal nen Deutsch rechtschreibe Kurs, da bekommst du Hilfe !!
02.04.2006
Tiesler:
Hallo, brauche hielfe

suche den Autor des Gedichtes
1 Zeile
noch einen gruß dalass

Danke
12.02.2006
Zeitgeistkritischer Bücherleser:
Eine Buchbesprechung eines gesellschaftskritischen Buches mit einem ansich unscheinbaren Titel:

www.beepworld.de/members40/
sexualitaet-homosexualitaet

--
26.01.2006
Taschenschlampe:
*krzzz* frrrrzzz* *bbbbbeehhhhhsss* *käkäkäkäk*
(fragt bei Kurt S. nach, der weiß was los ist)
26.01.2006
Franzose:
tut la de javue si laloue graze de´ schnepf
24.01.2006
Anonym:
Quod errat demonstrandum!!!!
22.01.2006
Lampenleuchter:
Cessante causa cessat effectus!!!
22.01.2006
Anonym:
summa cum closett??
21.01.2006
Lampenleuchter:
Abyssus abyssum invocat.
20.01.2006
Anonym:
was ist denn hier los?
Viel Geschreibsel
20.01.2006
Senf:
ja und alles nur wegen dem der soviel schreibt ist die welt nicht ungerecht?? Ich denke wir sollten uns darüber nicht alzuviel gedenkane machen und unseren kaffee weiter trinken da die brötchen eh schon klat werden macht es auch nichts wenn der werker wieder an die maschine geht und das bruttososialprodukt mit überstunden ausgleocuth wobei man da auch wieder sagen muss es ist unvernünftig jetzt in den jemen zu fahren weil die sonne zu tief hängt und die bannenen auch nicht reif werden alles klar?
20.01.2006
Anonym:
tolle Worte. wow
... und das war Rosi?
20.01.2006
Anonym:
Warum nur ist die Welt so schlecht,
dass ach mein Dichterherz mir schmerzt so sehr,
nur der Applaus, der gibt mir Recht,
solang sie rufen: Wir woll'n mehr!
(Homage à Savontango, Rügen, 24.12.2005, 22:00 Uhr)
19.01.2006
Anonym:
Das ist der Link von Elisabeth Rosing
19.01.2006
Anonym:
Es gibt Hörbücher von Rosi? Muss ich sofort haben!
19.01.2006
Anonym:
Elisabeth Rosing war mal in einem recht kurzem, aber durchschlagenden Gastspiel hier vertreten. Das ist die Frau, von deren Werken das literaturradio.de jetzt Hörbücher produziert!!!
19.01.2006
joop:
genau!!!
19.01.2006
Anonym:
ich glaub den Marxen Helgo mag ich schon jetzt nicht mehr.
5 Beiträge an einem Tag?
Das geht doch ein bisschen weit. Finde ich schade, dass dadurch mein Beitrag nach hinten gedrückt wird, wo er jetzt weniger gelesen wird.
19.01.2006
marx:
Wer ist Rosing?
10.01.2006
Anonym:
Elisabeth Rosing ist mittlerweile ein Dauerbrenner bei e-stories und textdiebe.
Seitenlange Epen wie "Der schwarze Regen" oder "Irdene Sterne" sind dort präsent.
Diese Plattform ist Peanuts!
06.01.2006
Nightständer:
Elisabeth Rosing ist unter einem neuen Pseudonym wieder drin:
Jessica Sanders
26.12.2005
Heiliger BimBam:
Nikolaus wir wissen wo dein Rentierschltten steht ... *sing*
23.12.2005
Maday:
Frohe Weihnacht Euch allen
19.11.2005
guru:
disziplin bitte
01.11.2005
Jon:

Sie öffnet ihr Maul und heult.
26.10.2005
Anonym:
Schaut mal bei Google unter "Elisabeth Rosing -Gedichte" nach!!
15.10.2005
Anonym:
Endlich wieder Niveau hier!
14.10.2005
saponide:
Und dabei hat sie sich in einem Gedicht noch wohlerzogen bei diesem Müllberg von Plattform Bedankt! Eine richtige "Grande Dame"!!
Vergleichbar mit Du Maurier oder Droste Hülshoff!! Wer hier auch nur eine Sekunde länger bleibt, ist keinen einzigen Blick wert!!!
-Totaler Abschaum!!!-
14.10.2005
Zitatterich:
Dieser Server ist mir zu instabil,
ich machte mich auf die Suche -
und fand für mich ein neues Ziel,
demnächst bin ich bei der LESELUPE!!

Das Gedicht strotzt geradezu vor Fremdenhaß, Pornografie und Staatsverrat! Kein Wunder wurde es zensiert!!
Die Stasi und die autorenplattform sind auf der Jagd nach ihr!!!
13.10.2005
aspis:
Ganz Genau!!!

Und mit ihrem Tabula rasa hat sie ganz elegant den haltlosen Vorwurf der Wertegeilheit negiert!!
Einer der Müllmänner wollte ihr doch vorschreiben, wie sie ihre eigenen Gedichte abzufassen hat!!!

Jeder auf dieser Plattform mit etwas Ehrgefühl, sollte sich an ihr ein Beispiel nehmen!!
13.10.2005
Forensik:
EINEN SERVERCHRASH???

Oh Mann! In einem Monat hat die Frau 7 oder 8 davon fabriziert, wobei nur "Der Clochard" richtig bewertet wurde!!
Bei dem Gedicht hat sich einder dieser Plattformkehrer als "Kritiker" versucht und ist gepflegt auf die Schnauze gefallen!!
Dadurch hing der Stolz soweit auf dem Boden, daß die Sippschaft gestern mit ihrem Abschied vollkommen in die Scheiße geflogen sind!!

Mann, diese Frau hat Klasse!
13.10.2005
Anonym:
Ja,ja, Hochmut kommt vor dem Fall! Neidisch den Couterwert verfälschen trotz Servercrash! Nur zwei weitere Punkte!! Gut hat sie es gemacht!!! Jetzt ist auch ihr Abschiedsgedicht
entfernt worden!!!
Sie taucht aber unter der LESELUPE wieder auf!!

13.10.2005
Anonym:
Dafür daß euer Server gestern mal wieder völlig zusammen gebrochen ist, gab es aber doch verdächtig wenig Bewegung bei eurem Counter! Genießt mal euren Standesdünkel!
Auch ich wäre hier schnellstens verschwunden!!!

Antwort autorenplattform-team
Wir sind zur Zeit dabei, das Problem zu beheben.
11.10.2005
Anonym:
wat is denn loss he?
31.08.2005
Joost:
Mensch Anja duu, das tut mir aber echt leid für dich, dass du so große selbstzweifel hegst. Mensch frag doch ganz einfach den Mann oder die Frau. Ist doch nichts dabei. Auch wir in der Komune tun uns leichter mit ausgesprochenen Worten. Hab das auch mal durchgemacht und muss sagen mit der Gruppe ist das echt toll gelaufen, so noch ein pfeifchen anstecken und die Welt sieht geich viel bunter aus.
Gruß Josst
der soziale Gruppenleiter
24.08.2005
Anja:
Liebe ich?

Er verlässt mich und ich weine,
alleine,
ganz alleine, ohne seine Schatten bei mir,
liebe ich ihn??

Ich weiß es nicht!
24.08.2005
Anja:
Hallo, ich wollte mich neu-anmelden, was aber leider nich geklappt hat!Da ich aber gerade unbedingt was loswerden will, bin ich so frech und schreib hier...
03.08.2005
ioanna:
danke für den hinweis. ich hab es soeben geändert. und... don´t worry. ich werde nicht stumpfer, das nennt man wohl erwachsen werden.
31.07.2005
Maziar:
Hallo Ioanna,
Ich wollte dir etwas als Kommentar zu deinem neuen Text schreiben. Leider gibt es aber dort keine Möglichkeiten für Kommentare. So schreibe ich dir hier.
Ich finde es interssant, daß ich nochmals vor einigen Tagen wieder nach einiger Zeit im Plattform Auschau halten wollte und zuerst auf dein Text gestoßen bin.
Glaubst du noch an Zufälle? Ich bin mir da nicht mehr sicher.
Ich finde es immer wieder schön, von dir zu hören. In deinem letzten Text spürte ich einen Hauch von Resignation. Die frühere Leidenschaft war nicht mehr zu spüren. Du schreibst "Immerhin zu einem netten, sehr netten und darüber hinaus all meine Vorstellungen erfüllenden Mann habe ich es gebracht". Auch das klingt nicht sehr romantisch.
Ich hoffe sehr, daß die offene Verwundbarkeit, die Zärtlichkeit und Empfindlichket für Freude und Schmerz, die ich bei dir sehr anziehen fand und tief berührt, nicht nun einen abgestumpften Zufriedenhet platz machen würden.
31.07.2005
Jon:
Höre niemals auf zu lächeln, auch nicht wenn Du traurig bist, denn Du
weißt nie, wer sich in Dein Lächeln verlieben könnte
31.07.2005
Kalucke:
Mensch, Joost, lern doch bitte erstmal ein wenig Deutsch bevor Du rumblökst.
29.07.2005
Joost:
Mensch Jon, das is der knaller, voll der Friedensslogan. Komm doch einfach mal mit uns auf ne Sitzung wenn es in unsere Runde heist: Frieden für die Welt. Mensch Jon du könntest mit uns was losmachen. Du ich da Martin un die Ulla, das Traumgespann. Sag mir wann du zeit hast und wir richten ein spontanes Treffen in unsere WG ein. Die anderen sind voll dafür so nein sprücheklopfer mit pepp in die Runde aufzunehmen. bei der Demo darfst auch vorrausmarschieren und wiederstand gegen die Knüppel der ausführenden Gewealt leisten. Glück Auf genosse bis bald
gruß
Joost
29.07.2005
Jon:

Lege die Waffen nieder, lass das unausweichliche geschehen.
26.07.2005
ioanna:
Ein bisschen Guerilla-Marketing gefällig? Also Freunde der "Cultur-Clique": watch out for www.diesozionauten.de . Kommentare und Beiträge sind jederzeit gewünscht und willkommen.

c ya Ioanna
21.07.2005
Joost:
Du Ulla, nenn Schnulla kannste haben wenn du heute Abend mit mir gehst zum Bumeln in die WEGeh. danach ist gut zu Labbern beim Blasen meinen schnulla schon dir gehört
Gruß
Joost
20.07.2005
Anonym:
los, verpasst
der ulla
doch
endlich mal
nen schnulla!
19.07.2005
Ulla:
Mensch Joost, jetzt is die plattform offline menno, hab mich so drauf gefreut mit dir zu kommunizieren zu können, da du ja in der WG mit deiner Meinung über das Rot Grüne forhaben alleine da stehst. Armer Joost, aber lass mal gut sein muss ja nicht jeder die Gleiche bscheuerte Meinung haben, wie du. Hauptsache wir haben den selben Geschmack was das Kraut angeht Joost....
Du Josst hör mal ich such ein paar bequeme Sandalen, jetzt wo doch so heis ist du weisst schon, sags mir einfach mal heute abend in der Runde wenn wir wieder über die radikalen Radfahrer der Komune reden Bis bald deine treue aber abwechslunssuchende
Ulla
18.07.2005
Jessep:
Hallo Administrator!
Kann mir mal jemand erklären was das hier werden soll? Warum ist die AUtorenplattform offline?

Antwort autorenplattform-team:

s.u.
08.07.2005
lume:
Wie, die Plattform ist offline? Was ist denn jetzt kaputt?

Antwort autorenplattform-team:

Wegen einiger Umstrukturierungsarbeiten wurde der Zugriff über die Startseite kurzfristig blockiert.
04.07.2005
Realist:
na klar!! nicht zwischen den nzeilen, aber auf den Boden !!
01.07.2005
Jon:
es floß kein blut
zwischen den Zeilen
20.06.2005
Logiker:
Jon kommt doch von johannes, redest wohl immer über dich selber du gespaltenes ego.....
19.06.2005
johannes:
hey du mit dem Pseudo JON du bist immer noch leider du...ein armseliges Plagiat hör auf mit den Faxen und sein ein Mann du nicht zu entschädigendes Opfer
08.06.2005
Besserwisser:
Laß dich fallen und dir gehört eine Veilchen das dir gut stehen wird
08.06.2005
Jon:
Laß dich fallen und du finderst den Weg in die Freiheit
18.05.2005
Oberlehrer:
es ist halt so und bleibt halt so : Jeden tag steht ein neuer Idiot auf,
Gott sei Dank!
18.05.2005
popanz:
Mich haben Sie heute ganzschoen uebers steife Ohr gehauen beim Zahnarzt. Das 16 Unzen Flaeschen TheaSol (R), unverduennt, fuer Taler 20. Im Internet gibt's drei Flaschen gleichen Inhalts fuer 24.95. Und Umlaute hab' ich auch nicht auf der Tastatur.
12.05.2005
Holz:
..und der Baum fällt leise auf den Boden wenn er abgesägt wird...
11.05.2005
Jon:

Küsse deine Tränen nicht,
Denn im Ende werden fallen
Aller Rosenblüten Blätter.


20.04.2005
Angler:
Ich aber scho, wie willst denn sonst an Fisch fanga ??
20.04.2005
Jon:
Wir brauchen keine zuckenden muckenden köder mehr,
nie wieder!!!
07.04.2005
tino:
vielleicht findest du hier kontaktdaten:
http://www.togda.de/schumann/rheinlese/index.html
06.04.2005
jedi0376:
hallo zusammen,
kann mir jemand sagen, ob es 2005 wieder eine Rheinlese gibt. Falls ja, wann soll diese stattfinden?
04.04.2005
Jule:
Sie ist duchdach und echt.
25.03.2005
mark:
deine Antwort scheint ja ganz durchdacht zu sein. Ist sie auch erfühlt und echt?
23.03.2005
Jule:
Hallo mark,
es tut mir leid für die späte Antwort. Ich wollte mal abwarten, was aus dem Wortgefecht hier wird. Aber es scheint sich ja abgeflaut zu haben. Ich finde, wir waren mal als Urmensch, vor dem so genannten Sündenfall, mehr Instinkt, und wenn Vernunft, dann eher praktischer Vernunft. Dann kam ja die Epoche der Rationalität und machte aus uns, das was eben viele von uns sind: Unfähig, zu erfühlen und echt zu sein. Vielleicht kommt jetzt eine neue Epoche, wo wieder Denken und Fühlen sich vereinen. Manche sagen auch, daß wir zuerst noch keine Menschen waren, dann zu Menschen wurden und jetzt dabei sind, Gott zu werden. Andere sagen, daß die Geschichte der Menschheit noch nicht angefangen hat. Bist du mit meiner Antwort zufrieden?
21.03.2005
Timothy McNeal:
"And now for something completely different ... " :

Interesse an dtsch.-engl. Lyrik?
Timothy McNeal, "ParaLyrics"
www.onlinebookdirect.de
"Timeless Without Time" (Poetry Chapbook)
www.shadowpoetry.com

Und für alle SF/Fantasy-Freaks :
Timothy McNeal,
"ACB-Mystery-Reihe"
"VES-Mystery-Reihe"
http://nitzscheverlag.de.vu


16.03.2005
Jon:
wie sich später herausstellte, hätte sie nichts besseres tun können.
15.03.2005
markus:
Was ist denn hier bitte los? Wollt Ihr das nicht vortragen? Am Besten im "Durst". :)
09.03.2005
Ulla:
Hallo Leute,
also eins muss ich hier mal antesten, ich bin NICHT Joos, da ich nämlich weiblich bin. Auserdem bin ich auch nicht krank obwohl ich heute etwas halsweh habe, könnte aber von dem tollen WE kommen mit Martin *kicher*.
Und du H.H nun ja irren ist bekanntlich Männlich und etwas stupide und naiv scheinst auch zu sein. Zumindest nicht tollerant genug um andere meinungen gelten zu lassen, aber solche Leute gibt es ne ganze Menge die etwas gegen Leute haben die sozial angaschiert sind und nicht auf kapital aus sind. Werde Glücklich mit deiner Einstellung und lasse andere einfach in Ruhe sich unterhalten. Auch ich wünsche dem freisitzenden zaunkönig alles Gute (insider wissen immerhin was damit gemeint ist, du spieser!)
Gruß Ulla
09.03.2005
H.H.:
hallo leute, dieser Joost und Ulla ist doch der gleiche Kranke, der sich nicht mehr traut, mit seinem eigenen Namen aufzutreten. So einfühlsam du bist Jule, eins hast du nicht gesehen. Er muß auffallen. Positiv oder auch negativ. Da er zudem noch feige ist, schleicht er sich im negativen fall, nur mit falschen Namen an.
09.03.2005
mark:
du hast mcih nicht überzeugt Jule, du sagst deine Meinung sei subjektiv und die Realität relativ, aber, und dann sprichts du von eifühlen. Meinst du damit das man anderes fühlt als denkt?
07.03.2005
Joost:
Genua Jule du sprichst mir aus der seele, sich in den anderen einfühlen können, das mach ich sher gern, besonders mit Ulla und Marion, wenn dann auch noch die chemie stimmt (m,eine jetzt die pfeifen chamie) dann kommt das ultimate feeling auf. Ohman Ulla ich hab leider keine weizenkekse mehr , bringst am donnerstag welche mit wenn wir wieder gruppen therapie haben und uns über die emozionalen gefühle der Kleinstlebewesen unterhalten, bin echt auf eure Statements gespannt. Paul sollte aber diesmal keine Life beispiel mitbringen, habe keine Lust wieder den boden aufzuwischen und ide 2reste" abzukratzen. Jetzt wünsche ich dir Ulla und natürlich auch den fahradfahrenden Stromspaar kellogs äh kollegen ein wunderschönen gemütlichen abend. Hoch lebe der freisitzende unabhängige zaunkönig !!
Gruß
Joost
05.03.2005
Jule:
natürlich ist die Realität relativ und meine Meinung subjektiv. Das ist auch mir klar. Ich glaube aber, daß wir trotzdem uns einfühlen können, in die Welt eines anderen. Und das können wir nur, wenn wir nicht mit vorgefertigten Meinungen urteilen, sondern uns wirklich dafür interessieren, was in den anderen vorgeht.
05.03.2005
mark:
gibt es den sonst noch etwas an Meinungen außer Vorurteile? Glaubst du wirklich daran, daß du eine "eigene Meinung" bilden kannst die waschecht ist?
05.03.2005
Jule:
aber wer entscheidet, über ob den richtige Ton am richtigen Platz ...
Inwieweit ist es "richtig", eine Meinung über die Motive eines anderen kundzutun, ohne vorher sich bemüht zu haben, den anderen zu verstehen. Kann den in solchen Fällen, die "eigene Meinung" nicht eher der eigene Vorurteil sein?
28.02.2005
Jessep:
Nein, die eigene Meinung zu sagen ist immer in Ordnung, wenn der richtige Ton am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt getroffen wird. Und ich habe nur Dinge erwähnt, die auch wirklich hierher gehören und meine Meinung nicht zu privaten Ereignissen kund getan.
27.02.2005
Jule:
Weiß du Jessep,
die eigene Meinung zu sagen, kann auch ein vergehen sein!
Je nach dem, wie der Betrachter es sieht.
22.02.2005
Ulla:
Hey Leude ich sag doch auch nur meine Meinung zu joost, kriegt euch wieder ein und nehmts locker vom hocker oder aufm hocker machts auch spass. gruß
Ulla
22.02.2005
Jessep:
Ich weiß ja nicht, warum das jetzt Müll war, was ích gerschrieben habe. Denn ich habe nur meine Meinung gesagt
*kopfschüttel*
21.02.2005
hans:
Du hast wohl auch nichts besseres zu tun als solch ein Mist rein zu texten was Jessep
Kopfschüttel
wobei ich mir da nun auch an die nase greifen muss *leider*
Gruß
hans
21.02.2005
Jessep:
Hallo Herr Administrator!
Findest du das eigentlich in Ordnung, wie hier dein Gästebuch missbraucht wird?

autorenplattform-team:
Nicht wirklich schlimm!


Willst du nicht lieber mal ein Forum oder einen Chat einrichten?

autorenplattform-team:
Nein, keine Zeit (insbesondere die Administration ist zu aufwändig).


Oder die Einträge ERST lesen und dann freischalten?

autorenplattform-team:
Einträge die gegen den Disclaimer verstoßen werden gelöscht.


Manche Leute haben wohl nichts besseres zu tun, keine Arbeit oder so und müssen hier das GB mit irgendwelchem Müll zuschreiben.

autorenplattform-team:
Es ist halt ein Gästebuch.


Lass dir was einfallen, ich find es sau nervig.

autorenplattform-team:
Keiner zwingt dich das Gästebuch zu lesen.


@ Ulla und Co: Die Scheiße liest doch eh kein Mensch. Man sieht hier nur deinen Namen, verdreht die Augen und schaut sich einen anderen Link an.
Ich geb dir einen Tipp: Entweder schreib mal was vernünftiges und hab nicht so eine große Klappe den anderen gegenüber oder zeig doch einfach mal, was du so drauf hast und veröffentliche hier mal ein paar Beiträge.
Dafür ist dies nämlich eine Autorenplattform und kein Chat für Privatgespräche...
Ich umarm dich, Bussy Jesse
18.02.2005
Ciphs:
@igrothues
Ist eine gute Idee, lass dich von Ulla nicht anmachen!
17.02.2005
Ulla:
Mensch Igrotheus, das wäre ja supi, leider bin ich aus Köln aber der Gedanke texte zu veröffentlichen und mit meinen Genossen darüber zu diskutieren wäre ne geile sache, so ganz ohne zwang und ohne piesertum über die alltags gedanken zu plaudern ist echt toll. Kann mir das richtig vorstellen so in einer gelassenen Rund ganz locker bei ner pfeife die die runde macht und so. Gedanken austausch, wiedersprüche mit den brüdern diskutieren und am ende noch en runde zusammen poppen das wärs wie in alten tagen halt als wir noch mitte zwanzig waren . Die alten zeiten leben hoch ! Ach ja an Joost nochmal: Der mathias meint e auch du sollst dir mal wieder richtig einen wegstecken lassen von mir, ich denke du weisst schon wie ich das meine ja? Also bis heut abend cu
Wünsche euch studiereneden und freidenkenden Menschen noch en schöne Zeit und alles gute für die freien fahradfahrere die die Umwelt schonen. Gruß
Ulla
16.02.2005
igrothues:
Hallo,

ich suche Leute die Lust haben eine Literaturinitiative im Raum Dortmund zu gründen. Ziel soll es nicht nur sein gemeinsame Lesungen zu organisieren, sondern auch die eigenen Texte kritisch beleuchten zu lassen und Erstautoren mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Desweiteren könnte man in diesem Rahmen eine zugehörige Literaturzeitschrift gründen, wenn denn genügend Interesse
vorhanden ist.

Also meldet euch,

Irina
14.02.2005
jesse:
Hallo!
Ich bin neu hier!
Tüüüüß!!!!!!
11.02.2005
Joost und Ulla:
Naja wenn wir da nicht schon ein "verbot " hätten würden wir ja weiter komunizieren auf dem uniserver, aber leider wurden uns Auflagen erteilt. finde ich echt beknackt von den Profs. immerhin ist es doch eine nette und schnelle Möglichkeit infos auszutasuchen, sms ist nicht drin, da die kohle nicht ganz so locker sitz wie be4i euch spitzenverdienern !! Nun ja ich finde es aber toll das es auch andere reaktionen auf unsere Unterhaltung hier gibt. darum möchte ich mich ganz recht herzlich bei den freien fahradfahren für ihre Unterstützung bedanken, ohne sie wären wir schon lange nicht mehr hier. So wir wünsche nun allen spiesern hier noch ein schönes we. wir werden es bestimmt haben. mit sex und rockenroll. das andere möchte man doch lieber nicht schreiben. Kinder eine warnung an euch. lasst die Finger von Drogen damit meine ich das rauchwerk von dem Phillip morris und dem HB. Ist echt nicht gut. Für die sinneserweiterungen gibt es besseres zeug . Jetzt mach ich mich mal los da ich meinen Schatz noch verwöhnen möchte *zwinker*. Ein Aufrichtiger Gruß an alle sozis und die es noch werden wollen
Gruss Ulla und Joost
11.02.2005
UllA:
wass djen fur ne Uni j
10.02.2005
x:
@ulla & co

hab ihr eigentlich keine email addy .... oder warum nutzt ihr nicht das gästebuch eurer uni .... den stumpfsinnigen mist hier will doch echt niemand lesen ....
10.02.2005
joost:
Gästebuch: Wie der Deutsche name schon sagt und jeder studierende weiss der die ersten zwei semester germanistik studiert hat:
es ist ein Buch für Gäste !!
Du Ulla das mit Markus ist vorbei ich seh dich heut abend, freu jich auf dich, hoffe es gibt die total gute Mörchentorte. Gruß
Joost (Gast)
10.02.2005
ibbib:
Wat soll dat denn hier wärdn?? Definiere GAESTEBUCH!!!
08.02.2005
Ulla:
Du Joost, das mit dem fasching war ja wieder echt toll, tolle geile tage wie es so schön heisst. Wollte nur sagen das es heute abend weiter geht bei Jürgen, vergiss den tabak nich und nehm dein kostüm mit, immerhin stehn wir ja nicht gleich alle nackt vor der türe so wie du letztes jahr, man war das ein spass, hättest aber doch selber drauf kommen können das der kolektiv schlaff erst nach dem begrüssungsumdrunck statfindet, also denk dran erst kostüm, dann die feier und danach das geballer. freu mich schon auf horst, hoffe der hat an seiner 2ausstarhlung" nichts verloren *kicher*. Hab auch schon die ziggis für das sozi frühstück besorgt. Kaffee musst du besorgen. Bin immer noch hin und weck von dem Bier genuss der letzetn tage. Hoffe die Vorlkesung am mittwoch wird nicht allzu komblikatet wie der engländer sagt *haha*. naja die stunden im saal werde ich auch rum bekommen, imemrhin hab ich ja dann noch ein gespräch mit dem jungen Prof unter vier augen, du verstehst. nicht eifersüchtig sein Joost, sag ja auch nicht das du mit markus rummachst. gruß und ein Kölle alafff von deiner
Ulla
07.02.2005
y:
privatgespräche bitte im Chat oder noch besser bei ICQ oder im MSN Messenger
sid eso jot, dä jaanze dreß he ...
31.01.2005
Josst:
Hey ulla, ja Hauptsache das mit dem schein klappt, da hat X schon recht, imemrhin muss man ja zusehn das man mit 40 bald fertig wird. ich bin zwar gern in der WG aber mit 50 habe ich mir vorgenommen mal auf den eigenen füssen zu stehn, au8serdem nervt das immer Zimmer zu lüften, wenn die geraucht haben. wäre ja alles nicht so ober schlimm, aber wenn man selber nicht mitraucht weil man noch ne vorlesung hat ist das doch kein spass. freu mich auf dich , hoffe wir talken mal wieder ßüber die Mensa feieren. bring doch einfach mal das selbst gertrocknete müssli mit. martin freut sich bestimmt auch, weisst doch das könnt ein super 3er werden . zier dich net so und schau mal vorbei rote grüße
Joost
29.01.2005
x:
na hauptsache ...
23.01.2005
Ulla:
grüß Dich bibbi

Zu meinung: Meiner Meinung war der junge Prof nicht besonders gut im bett,
zu kritiesieren hab ich auserdem das er sich keine Zeit genommen hat und danach eingeschlafen ist, hätte da schon mehr eerwartet
und zu Anregung: Angeregt war er schon und wie ;-)) hoffe ich bekomme jetzt meine Punktzahl für den II schein. Ok ich werde nicht mehr joost grüßen. Aber sonst fand ich die party in der Menssa supi, evtl schau ich mir mal den Deutsch prof genauer an obwohl ich den nicht ´"habe" wünsch dir noch ne schöne Woche gruß
Ulla
23.01.2005
bibbi:
ich meine Treffpunkte... ;-)
23.01.2005
bibbi:
das is n gästebuch und kein ort, an dem man reffpunkte ausmacht. such dir ein forum oder einen chat. in ein gästebuch gehören anregungen, kritiken, meinungen und und und... aber keine persönlichen gespräche!
21.01.2005
Ulla:
Grüss Dich Joost, heute abend steigt doch die Abifeete, da sind auch die jungen Profs dabei so um die 30. Hoffe das der Prof heinrich da ist, würde mich freuen wenn ich diesmal ein supi intelektuelles gespräch haben, brauche ja noch den II Schein, evtl ergiebt sich ja dann nacher noch etwas *lach*. Finde die feeten eh immer super Geil , ok es stört schon etwas wenn ich da mit meinem gesetzten alter rumlaufe, abe ich mag halt junge sozis. Ich meine ja nur sollte mein prof nun nicht auf mir abfahren , äh auf mich abfahren , dann kannst ja mal vorbei düsen. Hab eh noch den kokos tabak mit der pfeife *lach*Du Joost, ich hoffe das mit der feete geht klar ist echt toll dort und wir müssen doch alle zusammenhalten nicht wahr. Ein studierter gruss sendet dir die Ulla
20.01.2005
ahmet:
Vielleicht verdient er wenigstens etwas Geld damit, was nicht alle auf der plattform behaupten können.
19.01.2005
Severin:
Guckt euch mal diesen Quatsch an,
wär doch was für das nächste Straßenfest in Köln-Nippes:
http://www.lyrikpower.de/
19.01.2005
silver:
klasse webseite, macht weiter so
gruß
silver
12.01.2005
Ulla:
Mensch Jon was hast den du geraucht, nen Mistflash hatte ich noch nie und sterne sehn tu ich auch nur wenn ich mit meinen freunden knall. Sei aber trotzdem gegrüßt von einer ganz lieben mitvierziger gruß
Ulla
12.01.2005
Jon:

Ein Stern in einem Haufen Mist.


10.01.2005
Joost:
dat war doch trio. Das waren echt intelektuelle Typen die auch studiert haben so wie die Ulla. Aber haben halt vorher mit 40 doch noch die kurve bekommen und das Studium abgebrochen. Ist echt ein netter clan. So ganz normal halt wie es unter uns sozis halt so is ne. Ullaa ?? Wie war den dein Silvester Abend hatts reingezogen oder hattest den Flash verpasst? Sach mnal du, war doch bestimmt geil so mit den leuten alle zusammen und danach.. öhöh du weisst schon was ich meine mano man ej hoffe dir gehts gut bis bald der
Joost
09.01.2005
Die wahrheit:
Nachtrag zu "Tonner"
Der Tag beginnt, der Tag verrint
Rums da fällt der König,
Ich habs gewusst das is nur frust
Bums da fällt der König
"Der rest vom Text kann man vom songtext des Liedes "Herz ist Trumpf" der NDW Gruppe
entnehmen die auch das Lied Da Da Da gesungen hat
Alzeit bereit !!!
gruß
Der Enthüller
08.01.2005
Tonner:
Der Tag beginnt
der Tag lebt
der Tag endet
die Nacht läutet
die Uhr antwortet
kein sinn
der tod schleicht
um unser Dorf
die Welle hat
sich genommen
was wir errichtet
wo bist du?
Wer hilft?

08.01.2005
De Bert:
Ja nü wo dei hammer is wes ich net, aber wo meine ist konn ich dir soche...
03.01.2005
wolkenkuckuckxheim:
Schönes 2005!
Wo ist bloß mein Hammer ?
31.12.2004
Carsten:
Guten Rutsch an alle, Carsten
27.12.2004
energybird:
@rhcp: eigentlich hast du recht. über den schund, der in diesem gästebuch verbreitet wird reg ich mich ja auch auf. aber deine bewertung klang einfach nur halbherzig, weil sie alles andere (wie tino ja bereits erwähnte) in den dreck gezogen hat...und das haben selbst die anderen texte, die vielleicht nicht so gut sind einfach nicht verdient. ich finde es mutig von jedem einen teil von sich der öffentlichkeit zu zeigen. klar...kritik gibts immer...aber ich denke es gibt kritik und produktive kritik. und produktive kritik ist das, was ich mir von diesem forum eigentlich erhofft hatte...leider bisher erfolglos!
26.12.2004
Read Hot Chilli Papers:
Wofür ist eigentlich ein Gästebuch da?
Ich finde, dass gerade ein Gästebuch viel eher dazu beitragen kann etwas aus der Masse ans Licht zu holen, als irgendwelche Klicks-Empfehlungen, die man sich, seien wir doch mal ehrlich, doch höchstens alle halbe Jahre mal anschaut.
Scheinbar ist dieses Gästebuch den Einträgen nach zu urteilen nur dafür da entweder Schund abzuladen oder aber andere anzugreifen.
Aber sowas läßt sich auch nicht ändern,Weihnachten nicht.
24.12.2004
Anonym:
@rhcp: ich glaube nicht, daß sie es bauchen...aber sie brauchen auch keinen, der für die ein wertendes urteil abgibt, das einzig und allein seinem persönlichen geschmack entspricht. und falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte: wenn du einen text besonders gut findest kannst du diesen text bewerten und damit aus der masse ans licht holen.
24.12.2004
Read Hot Chilli Papers:
@energybird:
Richtig erkannt !
Toll, wen jemand noch mal das ganz konkret ausformuliert, was sich jeder selbst denken kann, bzw. denken könnte.
Denn vielleicht brauchen die Leute die hier lesen tatsächlich solche Hinweise, vielleicht nehmen die amerikanischen Verhältnisse der Verdummung tatsächlich überhand.
Eine bange Frage: Sind die meisten hier Lesenden wirklich nicht mehr in der Lage selbst denken zu können und daher solche Hilfestellungen benutzen, brauchen und zum weiterlesen benötigen?
23.12.2004
energybird:
@read hot chilli papers: reine geschmackssache würde ich sagen...
23.12.2004
Ute:
Ehy Leute stimmt, golödbach ist spitze da is ne Disco und die leute sind voll gut drauf und garnicht mal so weit entfernt vomn der sieser stadt Frankfurt. Toll bis bald , Auch ichb geh ab und zu da hin wegen der atmosphäre obwohl ich doch eher auf die kneipe von Rudi steh bis bald und frohes weihnachtsfest
gruß
ute
23.12.2004
tino:
@rhcp
Stimmt, Goldbach ist gut. Dennoch sollte man eine solche Empfehlung nicht mit der Verunglimpfung anderer Autoren verbinden!
Wirklich schwach.
23.12.2004
Read Hot Chilli Papers:
Ich möchte an dieser Stelle Wilhelm Goldbach empfehlen.
Klasse Texte, die sich deutlich von dem abheben, was man hier sonst so liest. Wirklich hervorragend.
22.12.2004
Ute:
Moin Joost,
ne du bald is weihnachten und da ist wieder voll der kaufzwang angesagt, ne das mag ich nicht du jost. Ich halt mich da raus. Is doch eh alles komerziele scheisse da, und die esel sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Du jost, wollen wa mal wieder ne pfeife rauchen? Mit pferminz aroma mein ich jetzt, macht man eh nur einmal im jahr so wenn die kerze auf dem selbst gedrehten Kranz brennt. Nu ja evtl zieht ja myrre auch noch gut rein. Die Vorlesung hab ich gestern eh verschlafen , der prof ist eh 10 jahre jünger als ich ne du jost weihnachten ist nicht mehr das was er mal war so mit singen, probs diskutieren lieber..
Gruß Ute
22.12.2004
energybird:
Wünsch Euch allen die Ruhe, die Euch nach dem ganzen Weihnachtsstress und Konsumwahn zusteht! Schöne Weihnachten!
Tina
19.12.2004
Jost:
Moin Uuuttteee und Ullli und natürlich myradias is a tolle sach die wg die wir ins leben gerufen haben so ganz ohne probs leuft das hier, nur das rauchen mit der wasserpfeife ubnd dem kirschtabak fin ich unkuhl von uli könnte man da nicht mal auf das andere zeug umsteioigen...
Jo ihr wisst ja morgen wieder vorlesung und die uschi is auch nicht mehr die jüngst muss nu ins bett gruss
jost
19.12.2004
myradias:
YoYoYo Birkenstock sin sehr nützlich bezüglich save the beavers and stuff...YoYoyo
17.12.2004
Ute und Uli:
Nee du Ute den energybird lassen war nich in die wg, der zofft nur immer da rum und tut nicht die spülmaschine ausräumen solche leute die von anderen leben brauchen wir nicht in unsere freidens komune. da machen wir doch lieber wieder die liebe zu dritt wie damals ohne die vierte person. Jetzt muss ich aber euch leider verlassen und mein Müsli wasser aufsetzetn sonst kann ich meine birkenstock schuhe nicht anzeiuhen mit peace verabschiedet sich der assi äh oder doch asi? Uli hohoho
16.12.2004
energybird:
@anonym: assi komt von assistent - und das sind die, die von andern abgucken wies geht und die deppenjobs abkriegen! soviel dazu...besserwisser.

und was die farbe angeht...das wurde von den administratoren wieder gestrichen! die mögens eben lieber grau. und ich hab auch gemerkt nicht jeder broweser zeigt die überschriften farbig an...mit explorer gehts...bei firefox funzt es aber nicht!
15.12.2004
Ute:
das iss aber jetzt nich nett was du da schreiben tust du unter mir, wenn das der Uli wüsst wie unsozial du bist ich würd dich nich in meine wg aufnehmen, räumst bestimmt nich mal die spülmaschine aus du rüppel du
gruß Ute
15.12.2004
Anonym:
was ist denn das hier eigentlich für ein komischer driss der hier verzapft wird? redet ihr jetzt wirklich über literatur oder über sms-bildchen, oder über die gestaltung einer website,oder über was?
bestimmt alle arbeitslos!
Qenergiebird. asi wird mit einem s gschireben. asi kommt von asozial und nicht von assozial. aber hauptsache autorenplattform...
15.12.2004
Anonym:
was ist denn jetzt mit der farbe?
15.12.2004
Anonym:
Na ja, Wikipedia hält auch nur Antworten an der Oberfläche bereit. Über "Mut" kann man sich durchaus mehr Gedanken machen!
14.12.2004
tino:
Mut=literarische, veraltete Bezeichnung für Gemüt (frohen Mutes)
Ergo: Unmut
(wikipedia.de)
14.12.2004
Cleo:
Weiß jemand zufällig, woher die Wörter "Mut" und "Unmut" kommen und warum sie trotz ihrer Ähnlichkeit so unterschiedliche Bedeutungen haben?
13.12.2004
ungeduldige:
wo isn jetzt das Bunte du schwätzer
10.12.2004
energybird:
arnold und ich haben heute nacht beschlossen wir bringen mal ein bisschen farbe in das ganze hier! ...aber seht selbst...
08.12.2004
energybird:
also tino...langsam müsstets dus doch wissen: ich bin NIE brav! aber dennoch schlummert da irgendwo eine gute seele! *schelmischgrins*
07.12.2004
tino:
mal zum thema energybird.
warst du auch brav?
welchen jambaton hast du gerade?
07.12.2004
energybird:
@Anonym: Irgendwelche Kommentare hier reinzusetzen und nicht mal den Mut zu besitzen sich dabei namentlich zu outen ist ja sooo wahnsinnig konstruktiv!
06.12.2004
Anonym:
scheiss werbequatsch, sms-bildchen - ich war brav-stringtanga. na danke energybird!
04.12.2004
energybird:
Für alle Autoren, Textesammler und -verfasser:

Hier noch ein kleiner Tip für Euch - bessergesagt eine gute Seite, auf der Ihr Eure Texte veröffentlich könnt und auf der auch ein relativ reger Austausch herrscht (also nicht wie hier!): www.diary-z.de

Schaut mal rein!
30.11.2004
energybird:
@john: texte klauen is assi! denk dir selber was aus oder lass es!

@mensch: das ist nicht dumm - nur aus dem zusammenhang gerissen! es ist das ende des gedichts "leer"!
29.11.2004
Mensch:
So was dummes hab ich schon lange nicht mehr gelesen "John". Wo isn der sinn? Einfach etwas geschrieben ohne Sinn, natürlich gibt es leute die da versch. dinge hineininterpretieren werden, aber sind wir mal ehrlich. Manche Menschen sehen auch noch in einer weisen Leinwand eines "Bildes" etwas wie Kunst, solange es nur teuer und in einem Museum hängt!
29.11.2004
John:
Im Herzen geboren
In Taten verwirklicht
Im Geist längst gefunden
Im Kopf nur verlegt.
27.11.2004
Oliver Krietsch-Matzura:
Mehr über den Autorenwettbewerb
DRAMA KÖLN 2005 unter www.drama-koeln.de
27.11.2004
seeleohnemaske:
verdammt traurig, nur leere worte!.............übrigens "maskeohneseele"lege deine feigheit ab und schreibe deine wahre kritik nieder.
26.11.2004
lach:
Stimmt! Hier die Adresse:
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/haubitzen-R.htm
26.11.2004
ernst:
Ihr sdeit schon so ein Haubitzenclub *lach*
25.11.2004
Anonym:
meine Güte bin ich froh das ichh andere Probleme hab!
21.11.2004
Maskeohneseele:
sowas von b*ond!
21.11.2004
seeleohnemaske:
ich nehme meine frage zurück!
21.11.2004
seeleohnemaske:
was genau bedeuten die abrufe?
17.11.2004
energybird:
über das geschriebene wort?! so dacht ich mir das zumindest...wär ganz nett ein bisschen konstruktive kritik zu bekommen!
17.11.2004
Gedankenlos:
Kommentare über was denn bitte du "unverbrauchter" der Welt.
17.11.2004
energybird:
Hallo Welt!

Neu und unverbraucht wie ich bin würd ich mich über ein bisschen Feedback von euch freuen!

Gimme some comments!
04.11.2004
Spezi:
Oh schreck ich bin erkannt ! Welch scharm, die Röte steigt mir ins Gesicht, ich armer wicht, Seit nicht so streng mit einem normalen menschlein hier, der möcht doch auch nur reden hier.
Drum lasst es euch gesagt sein, ich schau wieder ein.
Gruß
CocaCola AG
01.11.2004
Jule:
Hallo H.H.,
ja ich glaube, wir alle kennen ihm. Er will auffallen. Du hast ihm mal beim Namen genannt. Vielleicht spornst du ihm damit nur an. Wir wollen uns von ihm nicht weiter stören lassen und einfach weiter miteinander reden.
30.10.2004
H.H:
Hallo,
Du hast wieder mit dem Unsinn angefangen, und versuchst ein interessantes Gespräch zu zerstören. Welchen Namen du auch benutzt, ich erkenne dich in deinem Zerstörungsdrang.
30.10.2004
Gemeinschaft:
Hallo Alm-Dudler: Wenigstens hättest Du Mensch und Glück groß schreiben können, dann dann wären wir alle gleich
28.10.2004
Alm-Dudler:
Bin ich Hund oder mensch?
Im bett sind zum glück nicht alle Gleich
28.10.2004
Fun_ta:
In der Gruppe
im Zwinger!
27.10.2004
Red-bull:
zu zweit ists auch bei beathe uhse schön,
26.10.2004
Co-La:
Shoppen ist wie wichsen
man machts ungern allein!
25.10.2004
Si-nalko:
ASind wir nicht alle ein bischen bluna??
25.10.2004
Nightwalker:
Schon wieder welche aus der Forensik ausgebüchst!
Naja besser Autorenplattform zu müllen, als kleine Kinder entführen.
24.10.2004
Sebastian:
Da siehste Omnibus, als Er-/wachsener (!) fragt man nicht nach
23.10.2004
omnibus:
Und übrigens Sebastian...kleine Kinder? Mhmm...da fragen wir nicht genauer nach
23.10.2004
omnibus:
Ralke, verstehst du denn nicht? Das Kind als Archetyp der Ästhetik. Maziar hat doch recht, oder? Wir sind doch alle kleine Kinder,,,,
23.10.2004
Ralke:
das schöne Kind im Menschen...hey Maziar, was bist du dénn für eine abgelutschte Trillerpfeiffe. Gehörst wohl zur Rilke-Fraktion....
21.10.2004
Mark:
wer kennt diese seite? Der soll sie mir bitte sgen!
21.10.2004
Mark:
ich suche den glatzentest
21.10.2004
Dostoevski:
Ihr solltet nicht so viel denken und quatschen, sondern etwas tun. Dann hoert das Leiden ganz von alleine auf.
21.10.2004
Maziar:
Hallo Sebastian. Ich finde, daß die Schönheit des Menschen oft hinter einer Mauer der Angst verborgen ist. Wirst du die Mauer durchdringen, offenbart sich das schöne Kind im Menschen.
17.10.2004
Sebastian:
Als Nachtrag: manchmal sehe ich auch die Schönheit im Mensch, aber dies vorallem bei den Kindern und die werden wohl "´leider" auch erwachsen
17.10.2004
Sebastian:
hallo Maziar, ich finde nur in der Natur die Schönheit, unter den Menschen ist soviel Gram, das ich oft keine Worte finde
17.10.2004
Maziar:
ich finde, wir leiden nur dann, wenn wir nicht Leben. Die Welt ist sehr schön. Nur übersehen wir dies oft, weil wir im Wirwar unserer Gedanken gefangen sind. Geh mal raus aus dem Haus und schau einfach, ohne zu Grübeln. Dann wirst du sehen, wie schön es ist, einfach zu Leben.
11.10.2004
Jule:
ach weißt du, zur Zeit scheint es so, als ob wir hier Leben würden, um zu Leiden.
06.10.2004
Nightwalker:
Stimmt! Wir haben verlernt zu wissen was sagbar wäre, was mitzuteilen sich lohnen würde, denn alles ist ja schon mal dagewesen und wer will mit schon mit altem Kram langweilen oder belesen belehrend klingen ?
Wir leben in einer Endzeit oder an Anfang von ...

Was tun wir noch hier ?
Man möchte heute lieber nicht geboren sein !
04.10.2004
Jule:
um wieder auf den Sommerlochsgedanken zurückzukommen, finde ich nicht, daß allein die "unwirklichen" und "unechten" Gespräche eine Rolle spielten. Ich finde, daß es hier nicht viel anderes ist, als sonstwo. Wer redet schon mit den anderen. Ich glaube, daß viele von uns, uns bereits so an unsere Einsamkeit gewöhnt haben, daß wir es für anstrengend empfinden, und es einfach verlernt haben mit einander zu Kommunizieren.
01.10.2004
Faa:
Hallo,

ich finde die seite ganz gut gelungen, vor allem das schlichte design kommt gut rüber. Allerdings sind die Funktionen nicht so toll. Die Suche könnte besser sein und man sollte Texte ohne Registrierung veröffentlichen können. Als Beispiel ist hier mal www.poesie-mal-ganz-anders.de zu nennen. Die haben sogar ein Forum, dann bräuchte man sowas nicht ins Gästebuch schreiben. Naja, das mal für die Zukunft. Trotzdem werde ich euch verlassen und mal die andere Seite ausprobieren!
01.10.2004
eb:
Warum kann man sich seine eigenen Leserempfehlungen nicht anschauen? denkt ihr wir haben Angst vor der Realität, verkraften sie nicht? Das diese Bewertungen keinen Wettbewerb darstellen ist uns schon klar. Wenn jeder nur seine lesen könnte wär das eh nich drin

Antwort autorenplattform-team:
Eine Ausgabe im Bereich der Textverwaltung wäre durchaus sinnvoll. Wird ins Pflichtenheft übernommen. Danke für die Anregung!
21.09.2004
Maria:
Habe zufällig diese Seite gefunden und finde sie recht interessant. Schaut doch mal auch bei mir vorbei. http://www.buecher-fan.de
LG Maria
20.09.2004
marion:
Lieber Christian, ich habe Deine wirksamen Texte gelesen und danke Dir, Du bist ein orientierender Schatz
vom Jenseits. Liebevolle glückliche Grüsse Marion
14.09.2004
Christian Fürchtegott Gellert:
Grüße aus dem Jenseits!
Und habt euch doch mal was lieb, oder lest noch mal meine Texte z.B.
http://www.buecherquelle.com/autoren/gellert.htm
13.09.2004
Bodomänn:
dacht ichs mir doch
10.09.2004
tino:
woanders!
07.09.2004
Bodomänn:
Wo isn mein bagger??
03.09.2004
Sunny:
Ich steh weder auf unverbindliche Eintagsfliegen noch auf Kunst für die Kunst. Empfinde das alles so durchdacht es auch sein mag wie austauschbares Bla bla für Nichts und Wider-Nichts. Was soll daran gut sein? Aber wie es dir beliebt, Häslein, da passt ja für dich auch der Spruch "Jedem das Seine" und dazu immer fein tolerant bleiben und nicht aus dem Gestern lernen, sondern ständig die Reset-Taste drücken. Für mich wäre das der Lebensqualität gleich Null. Bin meinem Gehirn für seine Speicherkapazitäten sehr dankbar! So muss ich nicht jeden Fehler 100000000000 wiederholen. Viel Spaß noch und tschauchen.
03.09.2004
mein name ist hase, ich weiß bescheid:
ob sommerloch oder winterdepression, wer eine schöne stunde verschenkt, weil er an Ärger von gestern denkt, oder an Sorgen von morgen, der tut mir leid,.....
macht wenig sinn über nichtkommunikation zu kommunizieren...erfreut euch doch an den, wenn auch selten gewordenen, wahrhaft guten beiträgen auf der Plattform...yihaa!
31.08.2004
Sunny:
Das Wünschen hilft nur nichts, wenn sich die alten Kamellen immer wieder einschleichen, sobald WIRKLICH und ECHT kommuniziert wird ohne Versteckspiel hinter tausend Masken. Ich habs aufgegeben und dabei bleibts wohl auch.
31.08.2004
Jule:
ach ich glaube nicht, daß hier das Sommerhoch bzw. Sommerloch eine Rolle spielt. Irgenwie kommt keine richtige Kommunikation zwischen den Autoren zu stande. Jeder schreibt hier sein Ding und das wars dann auch. Vor zwei Jahren war das noch anderes. Vielleicht haben einige fehlgeleitete Beiträge Angst erzeugt. Ich wünsche mir, daß alle ihre Angst besiegen und mehr miteinander ins Gespräch kommen.
05.08.2004
Sunny:
Das Sommerhoch, ja.
05.08.2004
Sommerheinzel:
Ist das das Sommerloch????
30.07.2004
Fragezeichen:
obwohl man es gar nicht will und keinen Grund hat? Keinen Grund? Glaub ich nicht.
29.07.2004
entschuldigung:
so eine riesengroße scheisse. beim schönsten sonnenschein in unendlicher trauer versinken OBWOHL MAN ES GAR NICHT WILL UND KEINEN GRUND HAT. verfickt
19.07.2004
EinfachER:
Ok, das stimmt schon, aber das ist halt die Defination was man unter "Träumen" versteht. Ich verstand darunter nichts "reales". Du dagegen umso mehr. Man hätte halt vorghre definieren sollen was man unter Träumen versteht....
17.07.2004
EinfachSie:
Es muß kein Unterschied bestehen zwischen Ziele stecken und Träumen. Nur wenn du dir Träume, als eine andere Welt vorstellst, die unreal ist, wird da künstlich ein Unterschied gemacht. Ich bezweifele sehr, daß unter diesen Umständen, die Ziele die man verfolgt, auch wirklich, die eigenen Ziele sind.
16.07.2004
EinfachER:
Wenn Träume dazu da sind um Wahr zu werden, dann denke ich Träumen die meisten aber träume die nicht wahr werden können...
Wo bitte liegt dann der unterschied zwischen "ziele stecken" und "Träumen" ??
Träumen bedeuted für mich eine andere Welt, zumindest war das früher einmal so.... Reale Welt und die Traumwelt die einfach sehr schön wahr. Momentan ist meine "reale" welt auch wieder schön weil ich eine Partnerin gefunden habe und nicht mehr alleine bin....
16.07.2004
EinfachSie:
Träume sind keine Schäume. Sie werden geträumt um wahr zu werden. Solange wir das nicht erkennen, sind wir abgeschnitten von unsere eigene Wahrheit und das ist der eigentliche Selbstbetrug!
12.07.2004
Einfacher:
IIch unterdrücke meuine träume nicht, ich träume einfach nicht.... Ich wäge für mich ab was ich ereichen kann, setzte Ziele und versuche diese zu erreichen. Wenn ich wüsste das ich mir ein Ziel setzten würde das ich nie ereichen würde, dann wäre dies doch sinnlos oder ?
11.07.2004
Illjitsch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elfenbeinturm
10.07.2004
Anonym:
...wenn du nicht träumst - verleugnest du doch ebenso einen Teil von dir.

...erklärt mir mal jemand den "Elfenbeinturm", da stolper ich schon wieder drüber... Bibelmotiv?
06.07.2004
EinfachER:
begrenzte zukunft ? Nich möglich, aber was hat man vom träumen bzw von Träume die sich nie erfüllen werden, tröstet man da sich nicht selbst? Hoffen das sich Träume erfüllen, selbstbetrug, da lebe ich lieber und werde mir klar was ich erreichen kann .....
04.07.2004
EinfachSie:
Dann bist du aber schön begrenzt.
29.06.2004
EinfachER:
Wenn ich die ugenaufmach, seh ich meine arbeit, meine Partnerin und meien Zukunft vor mir, was brauch ich noch.....
27.06.2004
sade:
Im Zentrum steht immer die Sicht des Menschen auf die Welt. Und was sehen wir, wenn wir unsere Äuglein aufmachen? - Wir sehen Welterlöser, Elfenbeinturmwächter, Terrorismus, aber auch Liebe und Träume. Weder vor dem einen darf man sich verschließen noch vor dem anderen. Als Limit habe ich mir die Grenze gesetzt, dass ein Gedicht nie eine Provokation um der Provokation willen wird, sondern immer den menschlichen Blick beibehält.
26.06.2004
Franko:
Limits?
Also ich bin ja auch total neu, schreib aber nix fürs Web!
Ist mir zu doof !

Aber zu dir:
Schreib und setz alles rein was du willst, du wirst schon sehen was geht!

Meistens kommt rechtsextremismus, menschenrechtsverletzung und Pornographie schlecht an, liegt nicht an der Qualität deiner Worte, sondern an der Gesellschaft und ihrem Problem damit umzugehen.

So sieht's zumindest in anderen Foren aus, dass wird hier nicht anders sein. Was ich bisher hier gelesen habe und besonders auch der Kommentare, zeigen deutlich: alles Einheitsbrei aber (!!!) vom Feinsten immerhin.
Das macht die Sache dann doch interessanter und läßt mich alles halbe Jahre mal vorbeischauen.
Bis Weihnachten dann also!

Grüße an die Spakken von www.GedichteWeb.de
26.06.2004
sade:
Hallo! Ich bin neu hier auf dieser Website. Sozusagen Frischfleisch. Gibt es auf dieser Seite limits?
25.06.2004
Hasenfuß:
Hallo zusammen!
Kann mir jemand einen Tipp geben? Ab und zu überkommt mich die Mordlust und was dabei rauskommt finden meine Freunde recht gut. Wie kann ich das vermarkten? Ich möchte meinen herkömmlichen Beruf (Heilpädogage) aufgeben und nur noch von meinem Hobby leben. Freue mich über jeden Tipp.

Frank Hasenfuß
22.06.2004
Holger:
Hallo zusammen!
Vielleicht kann mir jemand von Euch ja einen Tipp geben. Ab und zu überkommt mich die Schreiblust, und was dabei rauskommt finden einige meiner Freunde recht gut. Auf welche Art und weise kann ich dass den evtl. vermarkten? Habe leider überhaupt keine Ahnung davon.
Freue mich über jede mail, die mir weiterhilft.
Danke.
Holger
20.06.2004
Piet Klocke:
Si tacuisses,
philosophus mansisses !
03.06.2004
Anonym:
Lieber Iljitsch,

ich gebe dir doch gar keine Schuld. Hättest du meinen Beitrag aufmerksamer gelesen, hättest du bemerkt, dass ich meinem Unmut über das Internet freien Lauf gelassen habe. Gäbe es das Internet nicht, wäre ich doch niemals mit euren - oder soll ich besser sagen IHREN, denn du scheinst ja hier den Kollektiv-Vertreter zu mimen - Texten konfrontiert worden. Ach... ein schöner Gedanke.

Bin ich denn tatsächlich hier, um euch zu brechen oder fort zu FühreR?
27.05.2004
Ioanna:
Ach du je, jetzt hab ich mich doch glatt verschrieben... Dummerle... "Förmchen" meint ich...verzeiht ihr Fehler?
27.05.2004
Ioanna:
Hey Jungs,
wir kriegen uns jetzt alle mal wieder ein und hören mit der Disserei auf, oder? Hat jemand mein Fömchen gesehen ?
greetz from the capital Io.
26.05.2004
Illjitsch:
Was ist denn Schreiben für dich das nicht dein Kriterium von Erbärmlichkeit erfüllt ?
Wie ist es beschaffen ?
Wie zeichnet es sich aus ?
Und was bitte ist Erbärmlichkeit ?

OK gehen wir mal deine Liste runter
Wir = Autoren der Plattform
1. Wir haben nichts zu sagen
(Möglich!)
2. Das ist nicht schlimm
(Möglich!)
3. wir müssen nichts sagen, um gut zu schreiben
(Möglich!)
4. wir müssen nur gut schreiben
(Wer verpflichtet uns ?
Was heißt gut schreiben ? Wer maßt sich an uns bewerten zu können?)
5. wir schreiben erbärmlich - alle miteinander
(populistischer Blödsinn!!!
verallgemeindernde Kacke)

Ich sag dir mal eines:
Ist es möglich, denkt es, daß man noch nichts Wirkliches und Wichtiges gesehen,
erkannt und gesagt hat?
Ist es möglich ?
(...)

Der Nächstbeste, der,
welcher diesen beunruhigenden Gedanken gehabt hat, muß anfangen, etwas von dem Versäumten zu tun;
wenn es auch nur irgend einer ist, durchaus nicht der Geeignetste:
es ist eben kein anderer da. Dieser junge, belanglose (...), wird sich fünf Treppen
hoch hinsetzen müssen und schreiben, Tag und Nacht. Ja er wird schreiben müssen,
das wird das Ende sein.

Vielleicht sind wir deswegen hier um die Tradition fortzuführen oder um sie zu brechen,
du wirst der letzte sein, der uns davon abhält.

Nette Grüße.

26.05.2004
Schimmi:
Cool, du bist auf den Geschmack gekommen, was?
26.05.2004
Anonym:
das internet ist eine hure, ein müllhaufen, eine abschaum-ans-tageslicht-
beförderungs- eine gigantische penetrationsmaschine. wenn jeder jeden so penetrant penetrieren würde, wie ihr dies mit euren nicht mal mittelmäßigen texten tut, die welt wäre voller gelber, stinkender wix/ch(?)se!
1. ihr habt nichts zu sagen 2. das ist nicht schlimm 3. man muss nichts sagen, um gut zu schreiben 4. man muss nur gut schreiben 5. ihr schreibt erbärmlich - alle miteinander
25.05.2004
imazing grace^^:
*räusper*... ihr unterhaltet euch aba gern und naja etwas unnütz aba egal--- wie wäre es wenn ihr lieber ein forum macht, wo ihr eure gedanken, fragen, etc. aufschreibt und nicht das gästebuch damit "zumüllt"... ich meine das ist wirklich nicht im sinne des erschaffers ;)
22.05.2004
Anonym:
mach dich mal locker!
22.05.2004
Anonym:
Merkt Ihr eigentlich, dass Ihr Schwachsinn schreibt?!? Ihr Forum-Zombies...
19.05.2004
tino:
es gibt keine konnotationen zum begriff defloration.
19.05.2004
Anonym:
http://de.wikipedia.org/wiki/Konnotation
18.05.2004
Klaus:
Was sind Konnotationen?
13.05.2004
Malandersrum:
Preisfrage:
Welche Konnotationen hat das Wort Defloration ?



P.S.: Gibt aber doch keinen Preis!
13.05.2004
Aufgeklärter:
Danke leute , jetzt weiss ich warum ich nicht Vögeln kann, mir fehlt der Viogel am fenster, ansonsten war die herleitung ganz interessant, Viele grüße sendet euer "Aufgeklärter"
13.05.2004
IchAuch!:
Vögeln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

Vögeln ist ein umgangssprachlicher Begriff für den Geschlechtsverkehr. Wortgeschichtlich stammt dieser Begriff aus dem Mittelalter, wo es für Frauen eines höheren sozialen Ranges chic war, einen Vogel als Haustier zu haben. Diese stellten dann ihren Vogel ins Fenster, um einem Liebhaber zu signalisieren, dass die Luft rein war.
12.05.2004
Ichkanns!:
Definition: Vögeln

Die Gegner einer generellen Kleinschreibung
zitieren als Argument für ihre Auffassung gern den Satz
"Veronika ist gut zu Vögeln",
der mit kleinem Vogel-v eine derb-sexuelle Bedeutung bekäme.
Vögeln [mittelhochdeutsch: vogelen = "begatten"; althochdeutsch: fagolan = "Vögel fangen"]
wird seit dem Mittelalter gebraucht, um den menschlichen Geschlechtsverkehr zu benennen,
während es zuvor nur den Vogelfang meinte.
Wenn also in Mozarts Oper "Die Zauberflöte" der gefiederte Vogelfänger Papageno
singt "Ein Netz für Mädchen möchte ich, ich fing sie dutzendweis' für mich.
Dann sperrte ich sie bei mir ein, und alle Mädchen wären mein",
darf man vermuten, dass der Komponist und sein Textdichter
Emanuel Schikaneder beide Wortbedeutungen im Sinn hatten.
Wahrscheinlicher ist indes, dass hier eine falsche Gedankenverbindung
vorliegt und vögeln vielmehr dem selben Wortstamm wie ficken
[freuneuhochdeutsch = "schnell hin- und herbewegen"] entspringt.

www.wissen.de

Bumsen ist ja wie knallen!
Also einfach herzuleiten!
11.05.2004
Fragender:
warum heisst das Bumsen und Vögeln?? Wie entsatnden die Worte auf bezuig des geschlechtsverkehrs? Knallen kann ich ja noch verstehn, da es ja schon etwas "knallt" wenn man richtig 2gas2 gibt aber Vögeln ? soll das die leichtigkeit sein? bin mal gespaNNT WER MIR DA WEITERHELFEN KANN
10.05.2004
rutz_rische:
haha.
07.05.2004
lutz lische:
ich bin fliedfeltig und schnaufe bei meinen Wörleln: Pöbel. Pöbel
27.04.2004
Jürgen:
Danke für den Link, nur, tschuldigung, ich meinte die Klobrille, das ist immer so kalt direkt auf dem Porzellan, trotzdem danke!
27.04.2004
Gerald:
http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/vorschau/13297.html

Anfänge der Religion - durch die viktorianische Brille gesehen
24.04.2004
Jürgen:
Hat jemand meine Brille gesehen?
22.04.2004
Bodo:
mensch Sachsen Paule, deine Kommentare sind ja genauso schlimm wie deine Filme. UAWG bedeutet doch Um Alk Wird Gebeten!!! Mensch weisst das jetzt endlich !!!! Schieb weiter deine Nummern und sei glücklich damit.......
21.04.2004
Sachsen Paule:
U.A.w.g.
Immer öfter finden sich diese vier Buchstaben auf den verschiedensten Einladungsschreiben. Es hat lange gedauert, bis ich dieses Kürzel verstanden habe. Dabei ist die Auflösung recht einfach: "Um Antwort wird gebeten" bedeutet jene Abkürzung.
Eigentlich bräuchte man so etwas gar nicht zu schreiben. Es ist doch klar, dass der Gastgeber wissen möchte, ob ich komme. Das versteht sich von selbst. Aber anscheinend ist es notwendig, auch an Selbstverständlichkeiten zu erinnern.

21.04.2004
Illjitsch:
Ich bin die Jugend und du der Abschaum, der es nicht rafft und deshalb das richtige Zeug raucht um seine Vakuum zwischen den Hirnrinden zu verdrängen.
21.04.2004
karl:
sag mal aber sonst gehts dir noch gut oder ? hast wieder kraurt gerauc h was du nicht verträgst was? Mensch ihr mit40er hängt wohl immer noch den alten zeiten nach oder? Traurig traurig.. Zum Glück gehört der jugend die zukunft und euch das .......
21.04.2004
Illjitsch:
Anekdote über die Metapher:
„‚Der Morgen erwacht.’ Es gibt keinen Morgen. Wie kann er schlafen ? Es ist ja nichts als die Stunde, in der die Sonne aufgeht. ‚Verflucht! Die Sonne geht ja nicht auf’, auch das ist ja schon Unsinn und Poesie. O dürft ich nur einmal über die Sprache her und sie so recht säubern und ausfegen! O verdammt! Ausfegen! Man kann in dieser lügenden Welt es nicht lassen, Unsinn zu sprechen.“ (Ludwig Tieck 1773 – 1853)
21.04.2004
Bodo:
Mal ne frage leute? wann kommt den jetzt endlich der Kieslaster??
UAWG
19.04.2004
Jürgen:
Tschuldigung, ich vergaß die Räuspertaste zu drücken.
19.04.2004
Der Esser:
Mahlzeit !!!
19.04.2004
Wiesenburger:
Mann, ist hier was los!
Traffic ohne Ende,wir sollten mal alle zusammen als Autoren, Leser (und Lektoren) den ersten Open Source Text schreiben.
Ich stelle mir das als maximal ein-Seiten Text vor, der als Kette weitergeführt werden soll, es sollten sich bitte mindestens zehn, und höchstens dreißig Autoren zusammen finden.
Eine Sammlung über eures persönlichen Autoren-Surrogats, sozusagen als Geburtstagsgeschenk, an die Plattform.
Vorschläge, Planungen, Themen bitte an wiesenburger@web.de!
Lasst die Würmer und Viren weg, die verbrennen eh' in der Firewall!
17.04.2004
Jürgen:
Grüß Gott!
14.04.2004
Der Fragende:
Was wollt ihr? was gebt ihr, Wie seit ihr, hat das einen Sinn?
Was ist das Ziel? Wieviel gibt man?LIEBE
14.04.2004
Suchender:
setlur kenn ich nur aus dem Fernsehn. Ich such ne normale Frau !!
14.04.2004
Carlos:
Sabrina wohnt im Raum FFM
14.04.2004
Neugieriger:
Kommt hier ne nette sie ab 36 aus WÜ/FFM ??
13.04.2004
Der erleuchtete:
Und sein Bruder christo auch
12.04.2004
Carlos Deutscher:
Frohe Ostern liebe Kollegen.
Jesus lebt
09.04.2004
bolle:
Hört doch auf damit
09.04.2004
Achim Peters:
Ich hab mich gefragt, ob Menschen dumm sein wollen
und sieh: Sie wollen es tatsächlich!
08.04.2004
Anthony:
Und? Was hast du gemacht? Hast du dir den Ertrag wenigstens in die Pfanne gehauen? Man lässt sich doch nichts entgehen, in so schweren Zeiten ...
07.04.2004
Achim Peters:
Letzten wurde ein Hasen direkt vor meinen Augen auf der Straße von einem Jeep überfahren.
Trotz ABS und weiß nicht alles, die Menschen wird halt nicht rücksichtsvoller.
07.04.2004
hasenfuss:
warum gibt es keine Osterhasen? Stimmt es das die Hühner billiger waren und deswegen hat man zu ostern keine hasen mehr engagiert?? Warum haben die hasen nicht gestreikt? Gibt es keine Osterhasen gewerkschaft. die hühner haben sowas ich denke das nennt man Diue kommune der Legebaterieen die sind voll stark und billden eine starke gemeinschft.
Gruß
Peterle 5 jahre und noch immer sher wissbegierig...
30.03.2004
Reimer:
Sehet die Windjammer, wie sie über das Meer pflügen,
Die Winde jammern übers Meer, wahrlich ich sage euch dei zeit kommet und ihr werdet jammern im Winde wie die windjammer.
Und wenn ihr das tagwerk des anderen neidet so soll euch die Arbeitslosigkeit einholen,
Nur die die rechtschaffen und nicht neiden des anderen Arbeit werden glückseligkeit erlangen...
!!Respect!!
30.03.2004
mir:
ich hab keine Ahnung, was ihr gelöscht habt, vermisse aber nichts von mir. Euer Wenn ist ein Ausdruck von Polarisierung und eine Bestätigung meines Kommentares.
27.03.2004
mir:
wer auch immer hier zuständig sei, dann löscht doch, was euch nicht passt, und kocht euer subjektives Süppchen in der Selbsterhöhungseinbildung, das sei für alle super toll und göttlich genial! Aufgeblähtes Führergehabe!

Antwort autorenplattform-team

Wenn der Schwachsinn, den wir gelöscht haben, von dir stammte, ist deine Beschwerde nur ein Zeichen von 'Dummdreistigkeit'!
26.03.2004
gerald:
Ja, Stefan,
was soll der Scheiss ?
Ne Macke oder was?

und das geht an alle
19.03.2004
Lektorin:
s mit c verwechselt? Maske stimmt, Macke war gestern. Eine Macke wäre zudem nicht ausreichend für die Vielfalt. Sonst wird es langweilig. Gruß, Lektorin
19.03.2004
Anthony:
Ihr habt einfach nur ne Macke!
19.03.2004
Or Igami:
Du sagst es, Mario! Danke.
http://www.bodokirchhoff.de/narzissmus.html
19.03.2004
Mario S.:
Autoren führen all ihre Privatgespräche in der Öffentlichkeit, das rührt von ihrem angeborenen Narzissimus Salvus.
19.03.2004
Or Igami:
Ich fühle mich durch Geralds Beitrag beschimpft und ausgeschlossen! Warum soll ich nicht ernst gemeint haben was ich schrieb? Ungeheuerliche Unterstellung.
19.03.2004
Stefan:
Ja, Gerald, warum hast du dich denn nicht daran gehalten mit dem Kontaktformular? Sei ein Vorbild, sonst schlägt deine Pädagogik hier nie an.
19.03.2004
gerald:
Man kann sich nur wiederholen:
Bitte nur ernstgemeinte Einträge, die an alle Teilnehmer der Autorenplattform gerichtet sind. Insbesondere Beschimpfungen bitte unterlassen und für Privatgespräche stehen Kontaktformulare zur Verfügung. Danke!

18.03.2004
Archen und Orchen:
Ja, Unter13, das geht auch mit Nivea, die kleine Dose für den Anfang. Bei Schlecker im Angebot. Schleck schleck. Und was ist mit Lassy?
18.03.2004
Unter13:
Da tut sich ja mal was, geht das auch mit neveau?? Ich gehörte jetzt aber auch nicht gerade zu denen die so belesen sind, aber immer wenn man da reinschaut liest man da selbe bis vor kurzem.
Flipper fand ich gut !!!
17.03.2004
Stefan:
Also tatsächlich Kindergartenalter.
17.03.2004
Ar Senikum-Albern:
Pippi Langstrumpf
17.03.2004
Or Igami:
Nicht glauben, Carlos, wissen!
17.03.2004
carlos:
Ich glaub Karfreitag
17.03.2004
gerald:
Weiss man auch schon den totestag ???
17.03.2004
Anthony:
@Gerald2
Der Geburtstag ist am 13.04.
17.03.2004
gerald:
happy birthday
16.03.2004
Stefan:
Dann beginnt jetzt das Kindergartenalter?
16.03.2004
Gerald2:
Oh die Plattform hatte Geburtstag!
Gratulation zum vollen 3. Jahr !
Wen interessiert's ?
15.02.2004
Atlan Savas:
@Or:
Danke
Aber wo sind Deine Texte
In 2 Monaten kommen meine Texte. Habe viele türkische Gedichte. Raptexte auf Deutsch und Türkisch. Rap kommt hier leider nicht so gut an. Darf man über Liebe schreiben. Du weisst schon. Zwichen Mann und Frau so.
14.02.2004
Seramis:
Ors email steht doch unter seinem Eintrag. Gern geschehen.
13.02.2004
stella maris:
an OR: Wir würden gerne an eurer Lesung in Ratingen teilnehemen! Die Frage ist allerdings ob dort jeder teilnehmen darf oder ob eine Gästeliste vorhanden ist. Und wie komme ich am besten von Köln nach Ratingen? Ich hoffe dich auf diesem Wege bis Sonntag erreichen zu können, da ich sonst nicht weiß wie ich in Kontakt zu dir trweten kann.
13.02.2004
Or:
@atlan savas:
darf ich dich fragen, praktizierst du jetzt eine neue form von heroismus ? das projekt slebls kreth ist beendet, ja,das hört sich doch gut an. ich wünsche dir, daß dies allerdings nicht das ende deiner projekte ist. ich hatte mir untenstehend einen kleinen kommentar erlaubt, da ich vor langer zeit selber so eine polarisierende figur online gestellt habe. da habe ich teils ein wenig spaß mit gehabt, teils aber auch mir unmut mitzugezogen. fakt ist, daß ich damals die figur zurückgezogen habe, bevor eine ähnliche eskalation geschehen konnte. slebl kreth ist also nicht die erste figur dieser art, mit der sich die autorenplattform auseinandersetzen muß. aber laß mich dich fragen: hat es dich nicht gewurmt, plötzlich in einer schiene drin zu stecken, wo es dir schon kaum noch möglich ist, etwas "gehaltvolles" (ich benutze absichtlich die gänsefüßchen) zu produzieren ? fühl dich bitte nicht als märtyrer. und wenn du lust hast, texte zu produzieren, dann nimm doch das angebot der plattform an und schreib weiter. schreib, nicht piss.
was toleranz angeht, so empfinde ich das so, das du nciht erwarten kannst, daß jeder die gleiche spannbreite hat. jeder der also unter deiner persönlichen toleranzgrenze liegt, ist nicht automatisch dumm oder intolerant. würdest du das denken, begönne deine intoleranz. ich wünsche dir eine menge toleranz und größe, vielleicht les ich ja mal was "anständiges" (und wieder benutze ich absichtlich die gänsefüßchen) von dir. machs gut, atlan savas, respekt, Or.
09.02.2004
Tuscarora:
Frage:
Gibt es im Jahre 2004 wieder im/am Rhein eine "Rheinlese", wenn ja wer liest da dann vor ?
Gruß
"Tuscarora"
08.02.2004
Atlan Savas:
Liebe Autorenplattform

Das Projekt „Slebl Kreth“ ist beendet. Slebl Kreth ist das neue Synonym für das Böse. Das Wort Toleranz hat seine Schuldigkeit getan. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich diese Plattform nicht ernst nehmen kann. Natürlich von Seiten vieler Autoren, die ihre Arbeiten im Verband diverser Cliquen hosten. Wo fängt Kunst an? Es ist schön zu wissen, dass ich helfen konnte, einmal richtig drauf zu hauen, polemischen Müll zu verbreiten. Wird es noch so sein, wie es scheint. Unbefleckt und rein. Die Personengruppe, welche gegen das Projekt gearbeitet haben müssen sich die Frage stellen, wo fängt Toleranz an. Was ist Toleranz?

Ich danke allen, die mich unterstützt haben

08.02.2004
Ijjitsch Pjoutr:
Servus Autoren/Innen-Freunde!

Ich muss schon sagen, dass mich die ganze Aufruhr um Zensur schon ein bisschen erstaunt. Plötzlich scheinen gewisse Leute genau zu wissen, was abgegangen ist, als das erste Mal ein Autor gesperrt wurde, und mich beschleicht das Gefühl, dass sie es eben überhaupt nicht wissen und jetzt nur auf der Welle mitreiten um polemisch schmeichelnde Prosa abzulassen.

Vielleicht tue ich denen, die ich bewusst nicht mit Namen nennen möchte, unrecht, vielleicht treffe ich aber auch genau den Punkt.

Ich wage nun der besseren Übersicht wegen, Einblick in meine Perspektive und lasse die verbalen Entgleisungen des Autors Slebl Kreth Revue passieren.

Ich las einen Text von dem geschassten Autor und fühlte mich dazu berufen ihn, wie sagt man auf gut deutsch, zu „verkohlen“. Als ich mit dem Text „In-Dis-Kreth“ online ging war das nur ein kleiner Seitenhieb auf Kreths bisheriges Schaffen. Es war bestimmt nicht die feine Art einen anderen Autor auf diese Weise zu kritisieren, aber ich dachte man kann es ja mal ausprobieren.
Kreths Antwort war ziemlich dreist und frech „Illjitsch Pimmel Pjoutr Fresse“, aber ich dachte mir OK, wollen wir mal sehen wer krasser schreiben und formulieren kann und so entwickelte sich hier eine Art von Battle. Bei den Texten, im Gästebuch und bei den Kommentaren. Ich habe dann mit „Sleblismus“ wiederum die Schraube der verbalen Eskalation höher gedreht und bin wohl mit meinen Ausführungen etwas zu weit gegangen.

Einige, so scheint es, haben meine Inhalte wohl für bare Münze genommen. Sleblismus = Faschismus zu schreiben führt wohl zu Assoziationen die falsch sind, bzw. die ich nicht beabsichtigt hatte.
Es waren alles, soweit ich von mir sprechen kann und Kreth einschätze, nur Wortspiele. Kreth eben auf seiner asozialen Weise wie bei „Illjitsch ohne Eier ohne Sinn“, und ich auf andere, scheinbar tolerablere Weise.
Er musste sterben, ich habe überlebt.

Ich fand es anfangs gut, dass man ihn gesperrt hat. Seine asoziale Sprachwahl besonders gegen meine Person gerichtet, fand ich einen Tick zu scharf, weil sich nicht klar ersichtlich ergab, ob es sich hier nun um ernstgemeinte Beschimpfungen handelt oder nur um eine ungewöhnlich groteske Form des Battles, den es auf der Plattform wohl so noch nie gegeben hat.
Mittlerweile bin ich doch ein wenig stutzig wenn ich lese:
„Die Kunst der Hass- und Hetztiraden gegen Volksgruppen, Minderheiten und Ethnien wird keinen Platz auf der Autorenplattform finden.“

Ich hatte mir die ganzen Texte von Kreth ausgedruckt und wenn ich sie mir jetzt anschaue, dann kann ich diesen vom TEAM aufgebrachten Vorwurf nur in einem von insgesamt neun Texte bestätigen.
Und wenn man den Vorwurf dann unter dem Kontext „Battle“ entkräftet, steht Slebl Kreth so sauber und unantastbar da wie andere Autoren auch. Auch der Text mit dem Titel „Muschihaus“ geht in Ordnung, wenn man andere Texte wie „Ligura - die Sackratte“ oder „die Ole Mösenkratzerin“ toleriert und sie nicht rein des Titel wegen als abstoßend empfindet.

Von daher bin ich nun also der Ansicht Slebl Kreth Asyl zu gewähren. Ich denke, dass er ebenso wie alle anderen hier die Möglichkeit haben sollte Texte zu veröffentlichen, allerdings mit der strengen Auflage den Bogen nicht zu überspannen.
"Gaba da Ding - Moda commercial - Monotonie - Schlag das Schwein tot - Sindbad - Was soll der Scheiss" erfüllen in keiner Weise den Tatbestand gegen die Regeln dieser Plattform verstoßen zu haben. Wer dennoch meint, das Kreth hier nicht reinpasst, sollte den konkreten Gegenbeweis bzw. - argumentation liefern.

Das Battlen und das sogennannte „sinnfreie Ejaculat“ wird denke ich auf jeden Fall der Vergangenheit dieser Plattform angehören. Das versteht sich meinerseits von selbst.
Es muss einen anderen Weg geben dies klar zu machen, als jemanden daran zu hindern seine Gedanken online zu veröffentlichen.

Ich bin guter Dinge auf Verständnis zu stoßen und auf Unterstützung Kreth zurück auf die aktive Seite der Plattform zu bringen.

Mit ganzem Herzen dabei: Illjitsch Pjoutr

Antwort autorenplattform-team:
Prinzipiell: Wir sperren keine Texte, weil sie eine deftige Ausdrucksweise oder einen besonders harten Tonfall aufweisen.
Der konkrete Anlass zur Sperrung des Autors war die zwischen euch deutlich entgleiste Polemik. Der Inhalt der veröffentlichten Texte reduzierte sich auf teils persönliche, teils kategorische Beschimpfungen, die viel Freiraum für Interpretation ließen. Wir sind den Hinweisen zahlreicher Leser gefolgt und konnten die ausgedrückten Bedenken nachvollziehen. Den Sachverhalt mit Zensur in Verbindung zu bringen ist einfach nur unsinnig.
Wenn der Autor die Sperrung aufheben will, kann er sich mit uns in Verbindung setzen.
07.02.2004
Grontan Gabeez:
verstehe ich nicht?
07.02.2004
der olle Or:
@besucher,schreiber,sowie team:
wer die autorenplattform ein wenig länger schon kennt,besucht und/oder an ihr teilnimmt,der weiß, daß das team schon oft in die situation gebracht worden ist, wo man hätte überlegen können,einen autor oder beitrag zu zensieren. (was das "schreibdesign" betrifft,so ist dies ja auch schon passiert) das es nach drei jahren zum ersten mal dazu kommt,daß ein autor gesperrt wird, aus verständlichen gründen, spricht eher für das team und das anliegen der seite,ein forum zu bieten für schreiber,schreib- und lesinteressierte. das team hat mit einer ganz klaren angabe von gründen betroffenen autor gesperrt und dazu stellung genommen. ich denke, die aufkommende panik "oh gott,ich darf nicht mehr schreiben,was ich will", ist unbegründet. oder stand ähnliches in der begründung der webmaster ? nein. weiterhin haben autoren die möglichkeit hier ihre texte zu publizieren,auszuprobieren,in einen diskurs zu stellen oder auch via gästebuch mit besuchern oder anderen autoren in kontakt zu treten. man bedenke bitte, daß dies schon ein vielversprechender boden ist, der geboten wird. der genutzt werden sollte und darf. ich beziehe klar stellung dazu, daß der gesperrte autor den bogen überspannt hat. eine warnung seinerseits,die den untergang der ganzen aktion autorenplasttform diagnostiziert halte ich für hinfällig und übertrieben, maße mir eher an zu prognostizieren,ihm sein nicht-vorankommen mit seiner meinung und seinen texten als dauerzustand anheimzustellen. es sei denn,er findet sein forum. dies bezüglich sei festgehalten: natürlich gibt es nischen zb für rechtsradikale literatur. dort wird er sich einer überbordenden begrüßungsparty ausgeliefert fühlen. wir wünschen es ihm.
der boden ist weiterhin für jedermann,diskurs,wie der beitrag vor mir forderte, weiterhin erwünscht und möglich.
der tribut, der an die erfolgte zensur gezollt wird, übertrieben. wenn man sich bei so einer aktion die frage stellt, oh gott, warum machen die das ? kann ich etwa nicht mehr frei meine meinung äußern,der wird sich bestimmt auch sehr bald die frage stellen,warum gehe ich eigentlich bei grün über die straße.
ich wünsche in diesem sinne ein charmantes wochenende,sowie kreativität,produktivität und respekt.
herzlichst,
Or.
07.02.2004
Paul Zlekso:
Liebe Plattform!
Zu den Kommentaren:
Schade, dass nicht mehr Leute ihre Gedanken oder Emotionen in Worte fassen.
Die Zurückhaltung in Sachen Kommentaren ist einfach auffällig, das finde ich schade!
Man kann niemanden dazu zwingen, aber ich möchte dazu aufrufen vermehrt Meinungen zu äußern.
Mir fehlt der diskursive Touch, der hier möglich wäre. Hier ist so scheint mir eine gute Gemeinschaft. Die Chancen stehen gut. Denkt mal drüber nach.
06.02.2004
Wiesenburger:
Freunde, Mitautoren, Römer...oder auch nicht,

Was die Zensur angeht, ist Strenge angebracht.
Es darf aber nicht dabei vergessen werden, das Zensur erst Aufruhr schafft.
Von Beschimpfungen, bin ich auch ein Opfer, und finde die Löschung sinnfreien Ejaculats o.k.!
31.01.2004
Flutz:
Liebe Autorenplattform,

Ihr seid klasse. Ich werde mit meinem Manager Frank reden, ob nicht das ein oder andere Gedicht aus meiner Feder hier exklusiv präsentiert werden soll. Natürlich müssen wir die Rechtslage vorab prüfen, aber ich hab ein gutes Gefühl.
Drückt mir die Daumen, denn das ist eure Chance
Flutz
28.01.2004
Oliver Krietsch:
Liebe autorenplattform!

Das Schönste zuerst:
Der DRAMA KÖLN 2003 - Autor Polle Wilbert, dessen Text
»Maries Fest. Cutouts.« in der Regie von Malte Jelden auf der
Dachterrasse des Crowne Plaza Hotel zu sehen war ist beim Theaterverlag Hartmann und Stauffacher unter Vertrag genommen worden.
Herzlichen Glückwunsch!

Wir freuen uns Euch heute auf einen Wettbewerb in Wien hinweisen
zu dürfen der in Kooperation mit DRAMA KÖLN stattfindet.

Drama X – 2004

ONE NIGHT STAND – Stücke für eine Nacht
Dramenwettbewerb und Aufführung der zehn besten Texte an einem Abend

(http://no-na.net/drama-x)

von
Harald POSCH & Ali M. ABDULLAH
nach DRAMA KÖLN

in Kooperation mit der IG Autorinnen Autoren

Mehr dazu hier als PDF-Dokument

Liebe Grüße
DRAMA KÖLN
www.drama-koeln.de
www.kulturshoppen.de
info@drama-koeln.de
26.01.2004
H.H.:
Hallo Team,
wisst ihr wirklich was ihr tut? Dann sagt es auch ehrlich. Nämlich die ganze Wahrheit.
Vermeidung von Hass- und Hetztriaden, ist wohl nicht der einzige Grund gewesen. Ihr habt auch jemanden stützen wollen, der Mißt gebaut hat und dann Amok gelaufen ist.
Warum?

Antwort autorenplattform-team:
Es ist der einzige Grund!
23.01.2004
Slebl Kreth:
Die Seite ist ganz ausgebombt. Finde ich ok, das Texte, den besinnlichen Charakter nicht verlieren. Zum Thema Zensur, ein heikles Thema. Ich hoffe Ihr wisst was Ihr macht. Kunst darf nicht zensiert werden, wenn es eine Daseinsberechtigung hat. Ich muss nur warnen.

Antwort autorenplattform-team:
Ja, wir wissen, was wir tun: Die Kunst der Hass- und Hetztiraden gegen Volksgruppen, Minderheiten und Ethnien wird keinen Platz auf der Autorenplattform finden.
16.01.2004
Gerald:
Na das ist mal tatsächlich Emblematik:
Bitte nur ernstgemeinte Einträge, die an alle Teilnehmer der Autorenplattform gerichtet sind. Insbesondere Beschimpfungen bitte unterlassen und für Privatgespräche stehen Kontaktformulare zur Verfügung. Danke!

Zensur, oder was ?

Antwort autorenplattform-team:
Von Zensur kann keine Rede sein! Wer die Gästebucheinträge der letzten Wochen verfolgt hat, der versteht, dass sinnentleerter Schwachsinn getrost gelöscht werden kann.
15.01.2004
Gaschma Promotion:
http://www.s-i-n.de/gedichte.com/
Es lohnt sich!!!!!!!!!
13.01.2004
Gaschma Promotion:
http://www.gedichte-web.com
Hamma geile Seite
09.01.2004
WKH:
www.kurzgeschichten.de
Es lohnt sich da mal reinzuschauen!
11.11.2003
tino:
at eva:

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/glosse/15926/1.html
11.11.2003
eva airline:
Ich will ja nicht ablenken von Euren sicher wichtigen Diskussionen, aber kennt jemand den Lyrikband "Frankfurter Bibliothek" (erscheint jedes Jahr zur Weihnachtszeit) und kann ihn einschätzen?
05.11.2003
tino:
Ein diskussionswürdiger Beitrag, Maziar.
05.11.2003
Maziar:
Ich finde es nicht schön, daß hier neuerdings die Texte mit Noten bewertet werden können. In einem Kommentar oder Meinungs- und Gefühlsäußerung kommt etwas von meinem Empfinden rüber. Und das finde ich lebendig. Eine Notenverteilung finde ich hingegen überheblich und dumm. Es wäre, meiner Meinung nach, viel symphatischer, diese Sitte zu beenden.
27.10.2003
Die Krähe des Todes:
VISIT: http://www.your-helli.de.vu
VISIT TOO: http://www.lyrikseite.de.vu
12.10.2003
wolkenkuckuckxheim:
Liebe Freunde der kleinen Kunst!

Am Sonntag den 19. Oktober 2003 ist es wieder soweit.
Genau wie im letzten Jahr begebe ich mich als "Wolkenkuckuckxheim" in die Spähren der Isolation, Enttäuschung und Einsamkeit, die unverhofft und unerwartet von strahlender Hoffnung durchschossen werden.

Doch was wird sich ändern ? Welcher Effekt bewirkt welches Ereignis ?
Ein dichter Nebel der Unsicherheit umhüllt das Ich, und die Frage "Nichts als Hoffnungslosigkeit ?" erhält erstaunlich plötzlich eine Daseinsberechtigung.
Wird das Fragezeichen vernichtet und durch ein Ausrufezeichen ersetzt oder löst sich der Nebel mitsamt der Hoffnungslosigkeit in Nichts auf ?

Mit Lyrik, Prosa, Songs und theatralischen Einlagen werde ich semi-professionell einen Teil meines Schaffens zum besten geben. Ich hoffe Ihr seid dabei und wir haben einen fetten Nachmittag mit vielen Fragen und den Antworten die jeder für sich selbst finden kann, finden sollte, finden muss, finden darf ... "?"

Der Eintritt ist natürlich frei :-)), da Ihr ja nicht für etwas bezahlen sollt was ihr noch nicht kennt.
Wer nähere Infos bezüglich Lokalität und Beginn etc. haben möchte, kann diese anfordern per email an Wolkenkuckuckxheim@gmx.de

Bis dann

WKH
23.09.2003
marco:
hallo hier meldet sich die band Morgenrot zu wort
//www.morgenrot-band.de
14.09.2003
Wiesenburger:
Horchet auf und stillt das
Verlangen eurer vieler
selbst anzuschimpfen.Kommt
zu meiner Lesung im AKW,in
Würzburg,Termine folgen...
02.09.2003
ein besucher:
das du nach über nem jahr immer noch da bist jutta ! erstaunlich ! aber du wiederholst dich. und was ist mit deinen SECHS(!) pseudonymen ?? du bist zwar nicht pervers, aber dennoch ein wenig gestört. take it easy baby, die vögel zwitschern trotzdem zum frühstück.
31.08.2003
team:
?
31.08.2003
Jutta Riedel-Henck:
Die gesamte Autorenplattform scheint mir Werk eines einzigen Komplexes zu sein! Ich bereue zutiefst, hier je eine Silbe gelassen zu haben! Aber wie ich den Eigner einschätze, wird ihn das, was ich hier jetzt schreibe, noch mehr aufgeilen! Aber das wirklich zum letzten Mal! Pervers! So etwas Perverses ist mir in meinem Leben noch nicht begegnet! Das heißt jetzt schon. Und all die Pseudo-Namen der Autoren ... lächerlich unglaubwürdig! Ende. Jutta Riedel-Henck
22.08.2003
Markus W:
Hallo Leute, ich denke, da kursiert ein Missverständnis. Als ich in Köln auf Montage war, habe ich in einer Pause einer Lesung von Schindluder beigewohnt. Das muss die u.a. Lesung gewesen sein, denn da hockte ein komplexbehafteter Typ auf einem Hocker im Rhein, in den ich gerade urindingens... wollte. Aber seine Lyrik war lauter als der Rhein und erreichte mich ins Mark. Also: Verwechslung, oder Schindluder? Bitte melde Dich!
17.08.2003
rheinlese:
Lesung 23.08.2003
http://www.rheinlese.de
(mit bildern)

Lesen kann man überall.
Und in Köln liegt es nahe,
es am Rhein zu tun –
oder sogar "im" Rhein,
und zwar auf
Barhockern...

Im letzten Jahr war die
Veranstaltung ein großer
Erfolg, ca. 80 Zuschauer
kamen, Zeitungen
berichteten.

Nun soll es in diesem
Jahr eine Neuauflage
geben. Es werden die
Autoren Julja Schneider,
Lothar Tolksdorf,
Christoph Hanssen, Arndt
Kremer und Ludwig
Schumann bislang
unveröffentlichte
Eigenprodukte vortragen,
Kurzgeschichten und
Gedichte. Zwischen den
Texten wird der Gitarrist
Oliver Doering für die
musikalische Abrundung
sorgen.

Das Publikum darf bei
alledem am Strand sitzen
und Bier, Wein und
Wasser trinken….


Das Ganze findet am 23.
August 2003 von
19:00-22:00 am
bekannten Ort statt:

Köln Rodenkirchen,
Uferstraße/ Roonstraße.
Bei Rheinkilometer 281.9
(Steinmarkierung), am
Uferstrand zwischen den
Weiden

4 Euro Eintritt

Bei Regenwetter bitte
Schirme mitbringen!
Lesung findet statt!

Grüße, Euer
rheinlese-team
08.08.2003
Jennifer:
Kleine Erinnerung: ;o)

1st-Summer-Outdoor-Reading
in Köln-Klettenberg

am: 16.08.2003
Beginn: 15.00 h
unter der Birke
Offen für alle, die Lust haben, aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen oder sich etwas vorlesen zu lassen!
Mitzubringen: BÜCHER!!!, Sitzgelegenheit (Decke, Iso-Matte o.ä.), gute Laune und was zu Essen/Trinken ebenfalls per Selbstversorgung.

08.08.2003
markus W:
Hallo Schindluder,
ich war zufällig da, denn meine Firma hat sich um einen Messestand bemüht. Das ging natürlich in die Hose und da konnten wir uns bei Deiner Aufführung so richtig gut abreagieren. Danke,
03.08.2003
Absender:
Über Gott und die Welt gibt es auch ein neues GESELLSCHAFTSKRITISCHES Buch:

http://www.beepworld.de/members2/das-progressive-buch

Darin wird aufgeräumt mit Aberglauben aller Art. Es werden auch alle Persönlichkeitsstörungen besprochen, auch die berühmte Borderline Pers.Stör.

--

31.07.2003
schindluder:
Hallo Mädels,

wer hat meiner Lesung letzten Sonntag vor der Kölner Messe beigewohnt? Mein Eindruck: es war ein Knaller, oder?
29.07.2003
Kleinhanns:
Das Inseltagebuch von Heiko Kleinhanns!
Dies ist ein Versuch - das komplette Werk (132 Seiten in 970kb) als PDF zum freien Download auf www.kleinhanns.de!
Unterstützen sie Jungautoren und schicken sie uns ihre Meinungen und Kommentare.
23.07.2003
Or:
schreib an magyarul@web.de und ich gebe dir nähere askünfte. grüße, or.
22.07.2003
francine:
AN OR:
Wo kann ich denn dann erfahren wo und wann du liest? Wäre schön mal an einer Lesung teilzunehmen.
22.07.2003
Brigitte Mirhaar:
Schade. Werden die kleinen as denn im Doppelpack mit zwei Umschalttasten angeboten? Dann würde ich mir die Sache noch einmal überlegen.
22.07.2003
rutz:
hier gibts nur kleine aaaaas
22.07.2003
Brigitte Mirhaar:
Hallo Rutz, zeig mal her, die großen As. Vielleicht ist eins für meine Sammlung dabei. Kannst du es mir genauer beschreiben? Warst du auch kürzlich bei der Versteigerung von Ebay am Mitbieten? Oder warum wurde das A von Kassipaia794 dermaßen in die Höhe getrieben? 25.890 Euro! Kaum zu glauben, aber leider wirr wahr. Na ja. Sammler ... ist halt ein Tick von mir.
21.07.2003
Rutz:
Hallo C. Taurum!!
Willkommen!!!
20.07.2003
C. Taurum:
Hallo,
habe einige Zeit Euer Treiben "beobachtet" und mich nun heut angemeldet. Hoffe neue Kreative, die Euren Kreis vergrößern, sind gern gesehen...
19.07.2003
J.Creggan:
1st-Summer-Outdoor-Reading
in Köln-Klettenberg

am: 16.08.2003
Beginn: 15.00 h
unter der Birke
Offen für alle, die Lust haben, aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen oder sich etwas vorlesen zu lassen!
Mitzubringen: BÜCHER!!!, Sitzgelegenheit (Decke, Iso-Matte o.ä.), gute Laune und was zu Essen/Trinken ebenfalls per Selbstversorgung.

Kontakt: Creggan@gmx.de

Freue mich auf rege Beteiligung! Jennifer
17.07.2003
ratz rasche:
halla bargatta. ach haba har an paar aaaaaaaaaaaas far dach....graß
17.07.2003
rutz:
Hej IO!!!
schon lange nicht mehr im si claro oder der alpha-bar gewesen....wie isset??
10.07.2003
Or:
an rutz: nein. ich stehe unter oliver roland im register, wofür or die abkürzung ist (was dir vermutlich nicht neu ist). habe langst nichts hochgeladen. und nun lese ich das hier. ja, francine, ich lese sogar oft. du kannst mir gerne schreiben wenn du willst. aber nicht hier.
07.07.2003
Brigitte Mirhaar:
Hallo ihr lieben Lettermänner und frauen. Ich sammle gebrauchte "A"s von Schreibmaschinen und Tastaturen, gerne auch kursiv.
04.07.2003
rutz:
pustekuchen.aber gutes marketing ;-)
04.07.2003
rutz:
hallo in die runde!!!
or schreibt wieder ?
muss ich doch mal gleich checken...
übrigens war die dame vom kompost verlag heute im ndr-fernsehen.
schreikinder, ihr spezialthema.
aha
03.07.2003
Eine Bekannte:
an or: deine gedichte sind etwas besonderes (oder sind sie das nur, weil ich sie mit etw. besonderem verbinde?) man kann dinge nicht mehr objektiv betrachten, wenn man eine verbindung dazu hat, wenn man ihnen nahe ist.
francine, vielleicht meldest du dich mal
02.07.2003
lithium:
sommer - sonne - verwesung.
28.06.2003
Francine:
AN OR: Ich liebe deine Gedichte. Hast du Lesungen? Ich würde sie gern von dir vorgetragen hören, denn das ist immer noch schöner und anders.!!!!!Bitte melde dich hier.
17.06.2003
amelia:
Ich finde die Texte die auf dieser Seite sind,sind alle nicht schlecht. Ich dachte ich melde mich mal hier an, aber hab gemerkt,dass ist wohl ein bisschen zu groß für mich. Ich hab noch nicht so viel Erfahrung mit schreiben (bin ja auch erst 16). Meine Texte sind im Internet jedenfalls gut angekommen und wer sie mal lesen will (Fantasie und so),der schreibt mir mal ne Mail.
15.06.2003
Oliver Krietsch-Matzura:
DRAMA KÖLN zur „Kölner Theaternacht“ 2003

Köln – 14. Juni 2003. Das Crowne Plaza Hotel war im vorigen Jahr die meistbesuchte Spielstätte bei der „Kölner Theaternacht“.
Für diesen Erfolg hatte das spannende Konzept der Kölner Schauspielschule ARTURO die Vorlage geliefert: Mehr als 2000 Theaterinteressierte wollten die Aufführungen sehen und dabei gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen eines großen Hotels werfen.

Auch in diesem Jahr werden die ARTURO Schauspielschule und das Crowne Plaza Hotel wieder zusammenarbeiten, wenn auch in veränderter Form.

Schauspieler und Regisseur Oliver Krietsch-Matzura – im letzten Jahr verantwortlich für die ideenreichen Aufführungen im Hotel - und der Regisseur Malte Jelden haben für die „Lange Theaternacht“ 2003 DRAMA KÖLN ins Leben gerufen:
Einen Ideenpool zur Förderung und Durchführung zeitgenössischen Theaters in Köln. Gemeinsam mit der ARTURO Schauspielschule und dem Crowne Plaza veranstalten sie den Autorenwettbewerb DRAMA KÖLN 2003 mit dem Ziel einer langen Nacht der jungen Dramatik.
Unter dem Motto One night play: Stücke für eine Nacht werden neue kurze dramatische Texte bis 3000 Worte gesucht. Zehn von ihnen werden im Rahmen der „3. Kölner Theaternacht“ am 2. Oktober in den verschiedensten Räumen des Crowne Plaza Hotel Köln zu sehen sein.
Die Aufführungen sollen Werkstattcharakter besitzen und zu einem Großteil mit Schülern und Dozenten der ARTURO Schauspielschule realisiert werden.
Eine Jury vergibt ausserdem je 500 Euro Preisgeld für die drei besten Stücke.
Drei Stücke erhalten einen Publikumspreis per Votum unter den zehn gezeigten. Die Zuschauer können dabei nicht nur ihre Stimme abgeben sondern auch attraktive Preise gewinnen, so drei vom Crowne Plaza gestiftete Wochenendreisen
Einen der Geldpreise sponsert die ARTURO Schauspielschule. Weitere Sponsoren werden noch gesucht. Einsendeschluss für alle Manuskripte ist der 15. August 2003.
Weitere Informationen unter www.drama-koeln.de.

ASK Agentur Sellmann Köln * Tel. 0221 / 92 40 131 * Fax: 0221 / 21 92 403
oder Fax 0221 / 92 40 122 * Brüsseler Str. 26 * 50674 Köln * Sellmann@netcologne.de

Oliver Krietsch-Matzura
Händelstrasse 10
D-50674 Köln
Tel+Fax:+49-221-2404276
oliver@drama-koeln.de
www.drama-koeln.de
06.06.2003
Aurora:
mann, wie la-la-langweilig es hier geworden ist. nur noch sich ausrotzende kinderklitschen und das übliche geseiher im gästebuch mit dem ewigen rumgedisse unter falschen namen. schade.
04.06.2003
absender:
schreib mal wieder ...
06.05.2003
absender:
wer

26.04.2003
ioanna:
Liebes Team, als Dank für meine Aufmerksamkeit könntet Ihr mich dich einfach vom Netz nehmen. Das tät allen gut, x=y besonders
18.03.2003
Siegfried:
Hallo Leute, wenn ich der autorenplattform untreu geworden bin, dann wißt ihr jetzt, warum: http://kompost.log.ag.
16.03.2003
Schröder:
Jetzt rede ich Klartext:
Arschkrieschen erzeugt Furzen, verdammtochmal!!
07.03.2003
Ilka:
Huch, das wichtigste habe ich ja vergessen: http://www.ilkahoehe.de/menue8.html
07.03.2003
Ilka:
Halli hallo! Für alle frisch Verliebten, die gar nicht mehr aus der Koje kommen bei ihrem heißen Sport, hier ein wunderbares Rezept mit Ochsenschwanzessenz! Ihr werdet es brauchen! Also, nicht verzagen, essen und dann zurück ins Bettchen. Ich hoffe, die Kondition steigert sich nach Einnahme dieser Essenz! Viel Spaß, ihr süßen Turteltauben! Ilka
25.02.2003
ioanna:
Liebes Team, danke für das Aufmerksam machen auf eure Mail-Adresse. Demnächst also keine unqualifizierten Einträge mehr ins guestbook. Versprochen!
16.02.2003
Siegfried:
Hallo Frank,
ich trinke seit Wochen kein Pils mehr, lebe ganz ohne Alkohol. Seitdem hab ich auch meine Doktorarbeit geschmissen, denn mit wachen Augen lässt sich der größte Scheiß nicht mehr beschönigen. Arbeite nun auf dem Bau. Ist schön. Was Handfestes. Bis dann wieder, die Uni kann mir gestohlen bleiben. Blödes Kaff! Sigi
15.02.2003
heathcliff:
Hallo Siegfried,

Du musst in der falschen Uni-Kneipe gewesen sein! Ich hab nämlich noch mehr Pils weg, und Du bist immer noch nicht da. Schade, denn mein Doktorarbeit hinsichtlich der Konditionierung wankelnder Umdrehungen in Anbetracht bürstenlos erregter Asynchronmotoren hat durch die Irakdiskussion und der Wahl zum Fußballer des Jahres ganz neue Dimensionen erreicht. Ich trink noch ein zwei Schlückchen, und wenn Du dann nicht da bist bin ich auch weg.
Bis denne, Frank Heathcliff (Uni Gelsenkirchen)
14.02.2003
team:
Liebe Ioanna,
im Zuge der durchgeführten Siteoptimierung hatte sich dieser Fehler eingeschlichen.
Für derartige Belange existiert die E-mail-Adresse: webmaster@autorenplattform.de am Fuß jeder Seite zur unmittelbaren Kontaktaufnahme.
12.02.2003
Ioanna:
Hallo AP-Team, ich habe gerade 2 neue Texte auf die Plattform gestellt und festgestellt, dass mein Name nicht hinter "Autor" erscheint. Könntet Ihr das bitte korrigieren? Dankeschön ;-)
10.01.2003
Siegfried:
Hallo Frank, ich hab schon drei Pils weg, und du bist immer noch nicht da. Also hab ich grad mal einen Ausflug ins Uni-Net-Cafe gemacht. Kommst du später noch? Dann such mich besser unter als an den Tischen. Bis denne, der Siggi
07.01.2003
Siegfried Schärper:
Hallo heathcliff, ich wollte dir eben eine Mail schicken, aber sie kam leider zurück. Ich hocke gerade über der Statistik von winkenden Ruderbooten in Anbetracht der historischen Wandlung der Zeitgeschichte enthobenen Raumbefeuchtern und ihrer phonetischen Wiederherstellbarkeit bei lebendiger Aussprache mit zwerchfell gestützter Atmung in der Darstellung stimmungsloser Motive im Wechsel mit Hasen und Rehen auf weiter Flur an der Bushaltestelle der Uni Würzburg, Fachbereich Informatik und Kunsthaar-Produktions-Management, Studio Glatzentest im Fuß- und Oberbauchbereich (inkl. Rücken, Wirbelsäulenumgebung). Hättest du Lust auf ein Bierchen in der Uniklause? Vielleicht am Freitag, 15 Uhr 30? Bei dir oder bei mir, ist mir egal. Würd mich freuen, wenn du dich noch mal hier meldest. Herzlichst, Siegfried Schärper (habe leider keine E-Mail-Adresse, kenne mich nicht aus mit dieser Technik und will meinen PC schonen). Ach so, ich bin im neunten Semester. Und du?
07.01.2003
heathcliff:
Hallo, ich bin neu hier und schreibe gerade eine literarische Doktorarbeit hinsichtlich der Konditionierung wankelnder Umdrehungen in Anbetracht bürstenlos erregter Asynchronmotoren. Wer hat Erfahrungen bezüglich der oben aufgeführten Thematik, die auch einer sexuellen Evaluierung standhalten? Frank Heathcliff (Uni Gelsenkirchen, Philosophie und Industriehistorie)
04.01.2003
Siegfried Schärper:
Ich schreibe gerade meine Doktorarbeit über literarische Hintergründe in Anbetracht einer biographischen Umstandsbeschreibung bezüglich progressiver Veränderungen im sexuellen Sprachgeschehen des 21. Jahrhunderts. Würde mich über Bemerkungen zu dem Thema hinsichtlich persönlicher Erfahrungen sehr freuen. Siegfried Schärper (Uni Göttingen, Germanistik, Sport und Biologie)
03.01.2003
Sarah Sauerkirsche:
Hallo, bin neu hier. Wollte mal fragen, ob jemand mir einen Verlag empfehlen kann. Schreibe Liebesgedichte und Kurzgeschichten. Meine Mutti sagt, ich sei gut. Hat mir Mut gemacht. Wer weiß Rat? Sarah
03.01.2003
hecomat:
oh, ein gästebuch! bis
jetzt nicht gesehen. banal,
und doch fatal. die besten
wünsche und inspiration,
lob und tadel sei euer
lohn. auf daß uns -oder
zumindest mir- 2003 die
erleuchtung zuteil
kommen mag. und hier
auch mal ein kompliment
an die betreiber... und
danke !
03.01.2003
absender:
Hurra!!!!!! Ich habs geschafft....ächz....übrigens, ich würde gerne mit einigen von euch Kontakt aufnehmen. Wer hat interesse mir zu schreiben?
03.01.2003
Dagmar Saraoua:
Heul, schluchz, buähhhhhhhhh! Bin neu hier und habe technische Probleme meine beiden Texte in die Richtige Überschrift zu bringen. Wer kann mir helfen?
Zu einer Horrorstory bekomme ich den Titel meiner Kurzgeschichte und umgekehrt....rabähhhhhhhh...welch ein durcheinander.....
27.12.2002
Carsten:
Euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
24.12.2002
Der Jensemann:
Jawoll, frohes fest allen.... und verschenkt nicht so unnützen kram wie die depperten drei könige...
23.12.2002
an gabi:
super homepage. tolle texte. vielen dank für den hinweis.
23.12.2002
rutz rische:
Euch allen schöne Weihnachten!!!
Io: Habe Dich nicht mehr erreicht. Auf diesem Wege....
23.12.2002
ioanna:
XMas-Terror, Einkaufsstress, Geschenke, Geschenke, Essen, und noch viel schlimmer: Familienalarm. Nun gehet hin und besinnet Euch zum Feste der Liebe und verschluckt Euch nicht an Bratensauce und Backwerksünden. A delors... Io.
22.12.2002
Gabi Darboven:
Liebe Leser und Interessierte!

Ich bin gerade auf dieses interessante Forum gestoßen und wundere mich ein wenig über die mangelnde vielleicht etwas einsaitige Resonanz. Wer mal auf meine Website schauen möchte ist herzliche eingeladen: www.gabi-darboven.de
Ich freue mich auf Ihren Besuch. Herzlichst, Gabi Darboven
14.12.2002
christine:
hallo ihr lieben.
13.12.2002
rücksender:
Oh Wunder der Kommunikation! So viele Worte verflossen, so viele Kreaturen in sich selbst verschossen! Mobiles Mobiles everywhere and all the brains do shrink
Mobiles Mobiles everywhere but not a thought to think!
11.12.2002
absender:
Ja-ja-das Leben kehrt zurück. Der Madday auch. Schön und endlich.
06.12.2002
sAziH:
gRuSs zU fUsS aN DICH
26.11.2002
Bienenmann:
Da beisst die Maus keinen Faden ab!
29.10.2002
ich:
Für SBylord brauchts keinen Psychoanalytiker. Da hilft nur noch der Metzger!
18.10.2002
SBylord:
Mein Arsch, der hat zwei Ohren, und `ne Möhre lugt weit heraus. Wer will, kann ihn gern haben, ich spring zum Fenster raus.
Copyright by Samuel Bylord
(Kopien nur mit Erlaubnis des Verfassers)
11.10.2002
horsts.feind:
BUHHH! Erschreckt?
04.10.2002
horsts.freund:
manch ein psychoanalytiker dieser welt würden wohl über dieses gästebuch eine dissertation schreiben...
04.10.2002
horst:
huuiii! richtig stimmung hier! werd´ wohl mal wieder öfter vorbeischaun!
04.10.2002
Friedensstifter:
liebe leute, habt einander lieb, schreibt erbauliche texte, statt euch zu zerfleischen. es ist soviel ärger in der welt da draussen, da muss man wenigstens hier zusammenhalten. Jutta, Mielke, Maziar, Aurora, rutz, und wie ihr alle einfach oder mehrfach heißt, habt euch gern, denn ihr seid alle toll.
02.10.2002
Jutta Riedel-Henck:
Lohnt es sich denn, über all diese Worte zu streiten und sich zu ärgern? Wer das tut, hat doch nichts begriffen, am wenigsten sich selbst. Von daher: viel Spaß und Freude noch beim Kasperln oder wie auch immer das Stück hier besetzt wird. Ich lese die meisten Kommentare erst gar nicht, das kann ich all jenen auch empfehlen, die mich nicht mögen. Niemand braucht sich sein Leben künstlich schwer zu machen. Aber eines sollte er sie dann doch schon: zugeben, wenn die eigene Langeweile durch das Lesen meiner Kommentare verjagt werden soll. Dann hat der Leser und die Leserin nämlich von mir profitiert, ohne eine Rechnung zu bekommen. Was sich in Zukunft eventuell ändern wird. Aber nicht an diesem Ort. Tschau und viel Freude noch beim Fleisch-Wolfern! Jutta Riedel-Henck
26.09.2002
Mieke:
Hallo Maziar,
ich verstehe, daß du betroffen bist, wenn Menschen ausgegrenzt werden, weil sie als störend empfunden werden, aber glaubst du nicht, daß wir auch Gemeinschaften brauchen, wo gewisse Regeln eingehalten werden?
18.09.2002
rutz:
Ungewohnt böse Worte von Maziar. Warum greifst DU denn Stefanie an? Sie hat doch recht in Bezug auf Frau D. LG
18.09.2002
a.n.:
tschüss
17.09.2002
Maziar:
Ich glaube in dem letzten Komentar handelt es sich um die Inkarnation der Blödheit. Ich meine das nicht nur abwertend, sondern auch ganz objektiv. Sie ist nicht nur blöd, weil sie nicht die Fähigkeit besitzt, zwischen unterschiedliche Menschen zu unterscheiden, sie ist auch deshalb blöd, weil sie einen gewissen Typus von Mensch präsentiert. Ich meine einen Typus, der aus lauter Langeweile und aus dem Gefühl der Bedeutungslosigkeit, erstens Sündenböcke braucht um sich aufzuwerten; zweitens sie nur deshalb braucht, weil sie glaubt dadurch in einer Gemeinschaft akzeptiert zu werden. Da ist nichts von Individualität zu spüren. Deshalb sage ich das ganz offen: Du verkörperst für mich den Schaf in der Herde, der in der Lage ist für seine lächerlichen, kleinlichen Bedürfnisse, allerlei Gemeinheiten zu unternehmen. In dir finde ich das, was hier als "der Mann ohne Eigenschaft", und dort als die "autoritäre Pesönlichkeit" bezeichnet wurde. Du kotzt mich an Stefanie.
17.09.2002
Stefanie:
JRH alias Dengler alias sepia alias x.
Sie ist da und solange ist das zwar immer wieder dauer agressiv, aber keineswegs unterhaltend. Psychopathen wird man so schlecht los. Tut mir leid, dass ich ausfallend werde...Selbstdarstellung und -inszenierung hat sie wenigstens drauf, aber Kommentare zum Einschlafen. Müsste mich ja nicht interessieren, muss es ja nicht lesen. Ha, wie soll man der denn entgehen? Sie ist ja überall, tarnt sich und spuckt mit Feuer um sich. Da bleibt letztlich nur die Autorenplattform zu lassen und das ist leider sehr schade.
16.09.2002
Aurora:
Endlich kommt mal wieder ein bischen Schwung in die platte Form. Hat sich ja einiges getan: einige Neue bereichern, ein Paar Alte sind weg (zum Glück: JRH alias Dengler alias was-weiss-ich; schade: santos, tp etc.) Also auf, mal sehen, was der Herbst bringt. Ich freu mich drauf :-)
13.09.2002
rutz:
aber lieber gast...das war doch nur die sommerpause.
jetzt geht's allmählich wieder so richtig ernst los
11.09.2002
gast:
es ist sehr traurig, das zu
beobachten. get a life, folks!
04.09.2002
tino:
Kobra, übernehmen Sie!
04.09.2002
reza:
Hi
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rex/alarm for cobra 11
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english languege )
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thank you so much and have nice day
thank you

03.09.2002
Sosa:
das du da mal nicht voreilig schlüsse ziehst.
03.09.2002
Mieke:
Wenn ich hier einiges überblicke, fällt mir wieder der Unterschied zwischen Mann und Frau auf: Eine Frau hat überall, wohin sie sich auch wende, die Unendlichkeit um sich, und der Übergang ist ein Sprung, wohlgemerkt aber ein weiblicher, kein männlicher. Wie sind doch die Männer im allgemeinen so tolpatschig! Wenn sie springen müssen, so müssen sie erst einen Anlauf nehmen, lange Vorbereitungen treffen, den Abstand mit dem Auge messen, mehrere Male anlaufen: scheu werden und wieder umkehren. Schließlich springen sie und fallen ins Wasser.
01.09.2002
pinkelprinz:
this is an autorenplattform and no writer-pissoir
30.08.2002
real life:
Jammmerschade, Ungenießbar, Theatralisch, Tumbe Aasgeierin
30.08.2002
rutz an io:
ja, io, mensch, wie kannst du den armen jungen nur mit der sexualität deiner helden irritieren? hast du denn kein schamgefühl? und, bitte, änder doch deinen nick....;-)
28.08.2002
ioanna:
@joey: thanx a lot for such compliments :-x the fact that you don´t speak german that good does not justify your attitude. Just show some more respect, darling. It´s the only way to get some.
28.08.2002
team:
Der/Die Betreiber einer Website können nach neuester Rechtsprechung für
die veröffentlichten Inhalte haftbar gemacht werden.
Die Autorenplattform ist eine private Website und verfolgt keine
kommerziellen Ziele.
Das Autorenplattform-Team ist weder bereit extremistische oder
menschenverachtende Texte zu dulden, noch für derartige
Veröffentlichungen haftbar gemacht zu werden.
Nebenbei sei bemerkt das wir bis jetzt noch keinerlei Löschungen
vorgenommen haben.
Wir setzen das Verständnis der geneigten Autoren-/Leserschaft voraus.
28.08.2002
joey:
Hey Ioanna, if you weren't so dang rude, I probably would explain it to you. But you can't even take the time to spell my name properly. I guarantee you, we are not one and the same person.

p.s I find your name equally as iritating as your incesant flaunting of your sexuality.
28.08.2002
ioanna:
Hey Joey, ich bin ein bischen irritiert. Ich meine: Joey Battafucco und Johnny Batafuco? Letzterer schreibt sehr wohl auf dieser Plattform. Also, wie hängt das denn alles zusammen? Magst du mir das mal erklären? Nur so interessehalber...
28.08.2002
joey:
So, first of all I speak english primarily and thus my massive grammatical inadequacies in your language. Sorry! Second, what i am trying to get at here is about censorship, not adult material, rather freedom of expression. I find it quite disturbing that on a platform which supposedly serves as a means for individuals to express themselves, that such censorship should exist. Most artists with whom I am aquainted, rigidly oppose any sort of censorship be it pornographic, or otherwise. I can understand the censoring of pornographic material on this site due to recent German legislation requiring age verification systems. What I can not understand, is how such a platform could aim to censor opinions which defy general popularity, infact i find it quite disturbing. So, i hope you all understand now. Since i don't write here anyway, it doesn't really affect me very much, and i will not be commenting anymore on the subject. Enjoy your muhleimers. Sincerely, Joey B. Buttafucco.
28.08.2002
joey:
@Or: Nein, ich finde im Netz sollte kein regeln geben, weil, sobald man damit anfangt, geht es immer so weiter, bis das netz nur noch ein reguliertes medium wie fernseher ist, die nur muhl produziert und weiter gibt, eigentlich recht passend für euer muhleimer.... aber wenn ihr es so gerne habt.... schau doch mal www.marienhof.de da werdet ihr keinen extremistischen materiellen.... genau wie alle mächte dieser welt es gerne hätte... schön.
28.08.2002
joey:
wie dann bitte sprach und name passen nicht zusammen?
also, ich seh das schon anders, wenn ein rechtsradikaler oder was auch immer nicht seine meine ausdrucken darf in der offentlichkeit, ist das meine meinung nach ein art zensur, oder seh ich das falsch? Ihr redet von rucksicht, aber nimmt ihr rucksicht an die 80 jahrige oma die von das wort schwanz vielleicht sehr beleidigt wäre, oder die werbung die auf sonnst irgendein art ältere generationen verstösend sein konnte? Ich denke eher weniger, ihr nimmt nur rucksicht an themen, die euch selber tabu sind. Dassss find ich halt ein wenig schwach.
27.08.2002
Jutta:
Echt spannend, wie einen die Vergangenheit verfolgen kann, wenn ich z. B. meinen Namen bei google eingebe. Was lese ich da: „Re: von Dr. WHO
Du meine Güte, Frau Riedel-Henck, bilden Sie sich ernsthaft ein, die Menschheit sei interessiert an dem, was Sie zu sagen oder zu schreiben hätten? Mir ist schon lange kein Fall von so großer Profilneurose untergekommen. Armes Mädchen... (und jetzt bitte nicht schon wieder ausufernde Antworten, die ohnehin niemanden interessieren). Guten Tag.“ Das war ein Kommentar auf einen Beitrag von mir über den Kompost-Verlag. Und zwar von einem Menschen, der sich bestens hinter diversen Masken versteckt. Um mich einerseits schleimig zu loben, mir in die Hose zu grabschen, und dann wieder mit solchen abwertenden Sprüchen zu kommen. Fein Robert! Ich wünsche dir eine lange Zeit der Verfolgungen deiner Taten aus der Vergangenheit! Und viel Spaß beim Selbstbespiegeln! Vielleicht wirst du dann mal deine Profilneurose los und stehst einmal zu dem deinen Profil, ohne zu lügen und lügen und lügen! Übrigens: das hier könnt ihr gerne als Schmarrn bezeichen. Hauptsache, der Betreffende hat es gelesen. Das reicht mir völlig. Die anderen dürfen es getrost in den nächsten Mülleimer schmeißen. Sofern hier in dieser Plattform überhaupt andere lesen oder gar schreiben (was ich ja stark bezweifle). Tschau! Jutta ohne Neurose, aber durchaus mit Profil. Was dagegen?
27.08.2002
kalucke:
Nichts zu korrigieren, alles okay. Hab den Mülleimer auch gerade erst entdeckt... völlig in Ordnung. Joey können wir aber fast in unseren persönlichen Mülleimer werfen, auch wenn er das Wort des Jahres kreiert hat. @Or: finde leider Deine Gedichte nicht so gelungen... Wie findste meine? Search under Kluck.
27.08.2002
Or:
@joey: weiß jetzt welchen mülleimer du meinst. sag mal, was hast du dagegen ? meinst du nicht, auch im netz gibt es gewisse regeln ?? die webmaster müssen diesen verweis erstellen. ist doch logisch, mann. wenns hier um hardcore oder sonst was ginge, müssten die doch mit pincodes, altersabfragen u.s.w. arbeiten, praktisch einen "adultcheck" einrichten. es soll aber anscheinend eine "freie seite" bleiben und dafür muß sie diesen gewissen rahmen einhalten. ICH KANN DAS SEHR GUT VERSTEHEN ! (es geht hier um textaustausch) ansonsten möchte ich noch auf einen kleinen fehler bei dir aufmerksam machen: "Semit" ist nicht gleich Jude. Als Palästinenser bist du durchaus auch ein Semit. Und solltest du als Pali hier einen Text gegen Juden reinstellen, wäre das nicht anitsemitisch, allerdings politisch - extremistisch- und volksverhetzend. hat also dementsprechend nichts hier zu suchen. ums aufn punkt zu brigen: freiheit heißt vor allem auch rücksicht. und ohne dich beleidigen zu wollen: deine fragestellung bzw. dein unverständnis ist eigentlich sehr, sehr überflüssig gewesen. aber ich hoffe, es ist nun ok, vielleicht konnte ich ja helfen. grüße, or. (falls ich scheiße geschrieben haben sollte, bitte, korrigiert mich.)
27.08.2002
Or:
@kalucke: Sorry angenommen.
joey ein fake ? ich weiß nicht. frag ihn. sprache und name passen zumindest nicht zusammen, was nichts heißen muss. naja. ich guck mal beim mülleimer. grüße, Or.
27.08.2002
kalucke:
@Or: habs erst zu spät gesehen...
was joey betrifft bin ich eher ratlos. trotz dieser genialen wortschöpfung kommt er mir nun fast wie ein fake vor... wovon redet er? sorry angenommen, or?
27.08.2002
joey:
auf jeder seite wo ein text ist gibts ein klein muhleimer, klick mal drauf....
27.08.2002
Or:
@Kalucke: hoffentlich hast du auch gelesen, daß ich (immernochnicht) den Beitrag "brauche mal wieder Kleingeld" NICHT geschrieben habe. Das war irgendein Idiot, der meinen Namen benutzte. Was solls, is mir egal. aber von diesem "ankreuzen" in joeys kommentar habe ich nix mitbekommen. wo solln das sein ? Or.
27.08.2002
joey:
wovon ich sprachte war dies:
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