Selbstfrage
von Roland Lach (mutabor1970)

 

In der Einsamkeit des Winterwetters. Kenne meine Stadt. Meine Wohnung ist dunkel. Ich soll irgend etwas Neues organisieren. Ich fange wieder an das Spiel. Das Spiel? Was ist das? Eine Art Bewegung um die Zeitachse. Wer bist du Mädchen, immer an meiner Seite? Erkläre mir etwas von der Liebe. Im Sommer war es dir zu heiß. Die Sonne glühte wie eine gelbe Laterne. Ich suche etwas in mir. Finde die verdauten Zigarretten. Die Bäume draußen sind kahl. Das Radio spielt einen Texassender. Irgendetwas quälendes ist in mir. Ich trinke einen Schluck Kaffee und frage mich nach meinen Augen. Was brauchen sie für eine Welt.Kommt das Glücksgefühl über die Augen?

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