ScHmEtTeRling
von Martin Janusch

 



Schau, ScHmEtTeRling, schau ...

Deine Flügel sind da
Um einzutauchen
Fest und tief hineinzulangen
In die Freiheit

Freiheit, die Du brauchst
Freiheit, die Dir niemals wegzunehmen
Freiheit, die Dich mit Paaren von Flügeln hinbringt
Zu einem ausführbaren, einem aufblühenden Über-Alles

Deine Flügel umspannen so viele Weiten
Deine Flügel tragen Dich in bunt gefärbte Höhen
Tragen Dich aus tiefen Tälern
Hoch hinaus über Horizonte von geschichteten Linien
Über die ScHmEtTeRlingslandebahnen ...

Schau, ScHmEtTeRling, schau

&

Schweb, ScHmEtTeRling, schweb
So gut du das kannst, ScHmEtTeRling

Weiß von Deinem Begehr nach Frei-Sein
Kenne Deine Flügel
Flügel ... die nicht anders können
Die auch gar nicht anders sollen

Dein Frei-Sein hat alle Farben
Hat zu überfliegen, zu durchqueren die Verfärbung
Um in dessen Ursprung zur Vollendung einer Landung
Über die Menge von Wegen zu kommen

Deine Flügel
Deren Wegplan
Dein Schweben
Mögen sie Dich dorthin fliegen und führen, wo

Dein lächelndes Gesicht in Glücksform
Im Immer-Sein sich in ganzem Glanz erleuchtet

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