Das Tier 2011
von Roland Lach (mutabor1970)

 

Der Drachenstein tief vergraben
eine Burg voller Weisheit und ein Wesen der Phantasie
dazwischen kleine Männchen
die groß mal werden
Große die klein werden
die Augen sehen die Welt
derb kosmische Tag öffnet die Tore
zum Traum über das Hier und Jetzt
der Mond erblickt die Sonne
es ist gut in die Zukunft zu sehen
die Glöckchen läuten im Gras
der vom Regen naß
der Wind weht um die Erde
die Welt ist still
das Kind vom Ende der Vollendung
geträumt vom Kosmos
eines Tages ist des Maß voll und der Körper steht zwischen den Bäumen
Zeit und Muße der Besinnung braucht die Sonne auf ihrer Bahn
bevor das Licht in die Welt kommt geht die Tür zu
Das Tier geht seine Wege
zwei Augen eines im Kopf
Pfoten auf denen es steht
auf der Erde
es sieht die Welt
Licht in seinem Kopf
alles ist einfach für einen Tor
am Ende ist es schwarz
das große Wasser bewegt sich nicht
ein stiller Teich voller Pflanzen
ich bin eine Frau - Hohepriesterin
das Gesicht eines Mannes
die große Welt
die Priesterin der Erde spricht zu mir
gehe in die Erde behalte deinen Kopf
ein Anruf ohne Anrufer bist du
Der Weltlenker fliegt in einem Schiff
er ist das Tier das die Träume hinter sich gelassen hat
Grün ist das Gras
alles lebt
der Raum ist violett
die Wolken schweben über der Erde
eine große Macht ist im Keim
das Jahr 2011 mitten in der Galaxie
der 5. Sinn
der Traum der neuen Zeit überkommt mich mit den alten Meistern des Weges
Ende des Rückzugs der Götter
erinnere mich des Jetzt
die fünf Sinne sind rar
ich liebe den Platz an der Sonne
irgendwann ist es soweit
neckisch wäre es - der Traum vom Ende der alten Zeit
ärgerlich sind die Hindernisse
die Milch fließt ins Traumland
die Zeit fließt
der Mond voller geheimer Kräfte
die Angst sich zu verletzen
wirklich frei zu sein
die Zukunft ist die Vergangenheit
innerlich auf Reisen gehend spinnt die Spinne die Fäden
müde und träge sind die Sterne
die Sonne schwarz
das Becken leer
die Heilerin still
ein Meer voller Sonnen
das Tor schließt sich
sehe Gesichter vor mir
Farben im Kopf
ich will Bilder der Ferne
Tiefe vor dem Schlaf
invers - ich wünsche es euch
sleepy beauty
VERklärter Geist in Meditation
frohes Jahr 2011 wünscht euch Roland
jeden Tag denke ich an euch
2011 gibt es eine Überraschung von mir
ein Buch
der Reichtum liegt auf dem Weg
die Gassen sind voll Wurzeln die gezogen sind
der Klang eines Saxophons
ein Klostertrunk trinkt der Silberhaupt
schrille Schritte in der Sternennacht
dann Schatten ihrer selbst...
sehe in die Fenster
das ist nicht das Haus
die Bufflohose wird nass
der bZug kommt
nichtstun
die dunkle Seite des Mondes wird nie hell
in der Krippe liegt die Königin der Welt
ich sage ihr was auf der Erde ein Gedanke ist
der Geist schläft
stürzt vom Felsen
steht auf und fliegt
mit dem heiligen Mann
am Ende bekommt er ein Geschenk das er brauchen kann
das Wunderjahr ist da
als Baby kommt es in den Wagen
wer weiß was es werden wird
ein alter Mann kann es sehen
doch der Gin ist alle
noch ein Schluck Scotch mit Soda
ein alter Mann und ein Mädchen
und alle Lust vor ihnen
sie reitet den Löwen
ich will weiterdenken sagt sie
die Frische Luft wie Sonnengries
die Wüste leer
wenn die Oase erblüht dann singt der alte Mann beim Kaffee den Eremitenmond an
ich will jetzt den Weg zur Sternennacht
bäh sagt er der Gott
dieses ist der Morgen der Träumer
ein Wechsel
vielleicht Liebe
köstlich prickelt es
ich habe mich mit Champagner bekleckert
der Prinz und die Prinzessin
und der Ritter fechtet immer noch
der Frieden kommt
die Sattheit in der Brust und die Bescheidenheit die die Sterne gebiert
gehabet euch wohl!
der Wolf ist im Feld...












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