fragil
von Ilana

 

Denn ich kann es nicht sehen,
selbst erkennen,
so oft ich mich auch umschau,
dreh mich immer um mich selbst.

Aber den Schmerz fühl ich,
wie er mir den Magen umdreht,
bis ich alles rauslass,
was ich zum Atmen brauch.

Hör auf damit,
schreist du mich an
schluss damit,
hier und jetzt!

Ich will, was sich wohl anfühlt,
was den Hunger stillt.
Lass mich das Zittern vergessen,
flüstre ich zurück.

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